Fertighaus - wer hat Erfahrungen gemacht

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Wir machen gerade eine totale NEGATIV -Erfahrung. Es gab von Anfang an Ärger, man sollte von Anfang an alles protokolieren. Wenn man etwas am Haus verändert, z.B. etwas kleiner, weil es sonst auf das Grundstück nicht paßt, steigen die Kosten. ALLES in den Vertrag schreiben lassen. Erfragen, was jede weitere Steckdose kostet, denn bei uns sind es 50 Euro pro Steckdose mehr, und pro Zimmer bekommt ma 1 bis 2. Das in der heutigen Zeit. Dann gleich die Firmen für Ziegel, Hebeanlage, Heizung etc festlegen lassen, dann was für ein Haus soll es werden??? Bei uns hat man immer von einem KfW50 Haus gesprochen, man hat es uns auch bei der Bank bestätigt, leider haben wir nicht darauf geachtet, das es auch im Endgültigen Vertrag steht, nun sollen wir gut 20 000 Euro selber für das Umrüsten übernehmen, obwohl wie gesagt man vom 1. Tag nur von einem KfW50 Haus gesprochen hat, wir uns darum auch für die Luf-Wärmepumpe entschieden haben, und laut des Sachverständigers alle Unterlagen ihm vorlagen. Auch schaut euch immer genau an, wie die Wände sind. Laßt es euch zeigen. Wir habenden Fehler gemacht, uns auf das Wort des Verkäufers zu verlassen. Glatt und streichfähig. Die Spachtelarbeiten hat man uns beim ausgehandelten Festpreis gestrichen. Da wir keine Trockenbauarbeiten brauchten, dachten wir uns nichts dabei! Ha, aber es waren die Wände, die hätten verspachtelt werden müssen. Auf 12500 Euro bleiben wir jetzt sitzen. Leider steht weder im Musterhaus, noch in dem Katalog noch im Internet, wie die Blähbetonwände wirklich aussehen. Dann, wenn es zur Bemusterung geht laßt Euch immer den genauen Preis sagen und erst bei einem Festpreis die Unterlagen zurückschicken. Uns hat man bei der Bemusterung gesagt, ein kleiner Aufpreis von 50 Euro für das Einfrosten der Badezimmerfenster, es kamen 175 Euro dann bei den schriftlichen Unterlagen raus. Ich persönlich würde nie wieder ein Fertighaus bauen, vorallem nicht mit dieser Firma, nur viele Worte, man hat keinen Ansprechpartner, keiner kümmert sich um einen. Ich bin 5 Wochen mit meinen Sorgen und Problemen alleine gelassen worden, ich habe ständig telefoniert, immer wurde man abgewimmelt. Jetzt habe ich es einen Anwalt übergeben und auch dort meldete man sich erst gute 2 Wochen später. Es ist alles nur sehr schade und teuer!

wenn die bodenplatte,bzw. der keller fertig ist, ist das haus-egal welcher größe- innerhalb eines tages bezugsfertig. ich habe als kraftfahrer einige häuser durch die gegend gefahren (europaweit) und später solche transporte organisiert. dabei waren auch viele male teile zur erweiterung der anfänglichen bauten dabei (dachgeschoßausbau usw.) in dieser zeit habe ich wirklich nicht einen unzufriedenen kunden erlebt. einer liess sich sogar sein haus in dem er schon zehn jahre gewohnt hatte abbauen und am neuen wohnort aufstellen.

Hallo eisis, wir haben im Moment so ähnliche Probleme wie sie mit unserer Baufirma bauen auch mit Blähton und wurden auch vom Verkäufer ziemlich getäuscht. Würde ihnen gerne privat schreiben.

Ein Haus wird im Schnitt 3 Monate ausgebaut Dann ist es bezugsfertig Die Vorlaufzeit bis zum Hausbau beträgt im Schnitt 6 bis 9 Monate Güte Anbieter findet ihr im Test von Focus Money Vorsicht vor Tests in diesen Fertighaus Zeitungen Hier ist nur gut wer für die Werbung bezahlt Wichtig ist die Bauleistungsbeschreibung Erkundigen Sie sich nach den Wirtschaftskennzahlen des Unternehmens Ein gutes Unternehmen nimmt keine Anzahlung !!!!! Lassen Sie sich Referenzen geben Besuchen Sie diese Viel Glück

ich habe einige jahre mit fertighäusern zu tun gehabt: zuerst als kraftfahrer die teile durch ganz europa gefahren und später als disponent andere die teile durch die gegend fahren lassen. ich war immer wieder beeindruckt, wie schnell diese häuser-egal welcher größe- aufgestellt waren: das durchschnittliche einfamilienhaus mit 100 bis 130 quadratmetern grundfläche ist innerhalb der zeit von morgens sechs uhr bis 17 uhr komplett aufgestellt und bezugsfertig. spätere erweiterungen sind gut möglich: ich habe häufig teile zum dachausbau oder dem anbau eines zusätzlichen "flügels" geliefert. der gipfel war allerdings der komplette umzug eines hauses was schon zehn jahre in norddeutschland gestanden hatte, in den münchener raum, weil die eigentümer dort neue arbeit gefunden hatten.

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