Extrem dünne und undichte Haare am gesamten Kopf , angeschwollene & dunkle Augenringe , kalte Hände und Füße , was könnte die Ursache sein?

4 Antworten

Evtl. könntest Du mit Deinen Beschwerden noch zu einem Endokrinologen sowie einem Facharzt für Nierenerkrankungen (Nephrologe) gehen.

Klingt für mich sehr nach Eisenmangel. Hab ich auch, aber mich störts nicht da ich das Problem mit den Haaren nicht hab. Nüsse, Avocado aber auch Eisentabletten helfen da sehr gut.

Was waren denn die Fachgebiete der Ärzte die Du konsultiert hast? Hausarzt, Dermatologe, Endokrinologe ...?

War bei mehreren Hausärzten , Hautärzten und einem Internisten

@problems99

hmm ... las gerade Deine früheren Fragen

  • Dein Vater hatte bereits in jungen Jahren starken Haarausfall (und heute eine Glatze)
  • die dünnen Haare hast Du seit Du 2013/14 extrem schnell & ungesund abgenommen hast
  • im Ausland (Sommer 2017) wurde dann ein Vitamin und Mineralstoffmangel diagnostieziert - seitdem nimmst Du diese künstlich zu Dir

hast Du denn in der Zwischenzeit mal prüfen lassen ob sich dieser Mangel verringert hat?

andernfalls könnte das Problem auch bei der Nahrungsverwertung Deines Körpers liegt

Es kann durchaus auch sein, dass es eben nicht EINE Ursache gibt sondern mehrere kleine, die für sich alleine genommen noch im Rahmen liegen und sich erst in der Kombination negativ auswirken

https://docschaart.de/de/blog/2012/wie-aendert-sich-die-haarstruktur-mit-zunehmendem-lebensalter

Vertiefte Hormonabklärung (über Schilddrüse hinaus, sofern nicht bereits erfolgt) und allenfalls gastro-intestinaler Abklärungen (Resorptionsstörung) könnten allenfalls etwas Licht bringen müssen aber nicht

Die Frage ist auch ob dies auch anderen Personen auffällt oder nur Dir - manchmal findet man selbst einen kleinen Makel extrem störend (und sieht nur noch diesen) während er anderen kaum oder gar nicht auffällt.

Frag mal einige Kolleginnen, Freundinnen wie sie Deine Haare im Vergleich zu Deinen Brüdern einschätzen - sie sollen Dir ehrlich antworten unabhängig was sie von Dir bereits wissen (von daher sind Personen die Dich nicht so gut kennen besser) - oder mach Fotos Eurer Hinterköpfe und lass sie raten.

@gschyd

DU wächst auch nicht mehr da Deine Wachstumsfugen geschlossen sind!! Hör auf nachzufragen - akzeptier es als Tatsache und blick nach vorne!!

Und Du sprichst davon in 2-3 Monaten Masse aufzubauen, nachdem Du vorher knapp ein Jahr nicht wirklich viel getan hast resp. immer wieder mit Unterbrüchen.

Achte auf eine gesunde Ernährung (weder jetzt schnell zunehmen noch x-te Diät) und treibe regelmässig Sport und lass dem Körper Zeit!! Hier erreichst Du mit Ungeduld gar nichts.

Evt wäre ein therapeutisches Gespräch mal ganz gut - Du solltest Deine Vergangenheit hinnehmen, mit dem JETZT arbeiten und va in die Zukunft blicken. Ansonsten wirst Du Dich weiterhin im Kreis drehen.

Ohhh und wie das mit meine Haaren aufällt. Wenn ich mit den Leuten rede gucken Sie auf meine Haare und gucken dann habt kurz komisch dabei. Es fällt schon sehr auf. Vor allem wenn Licht drauf scheint. Es ist wirklich extrem. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/diffuser-haarausfall.html so ähnlich sind meine Haare auch , also das man die Kopfhaut sieht und so. Und zu dem Wachstumsfugen. Nur weil ich 17 bin bedeutet es doch nicht das ich nicht mehr wachse. Hab im Internet auch schon paar mal gelesen , das die noch mit 17/18 gewachsen sind obwohl mehre Ärzte ihnen gesagt haben das die Wachstumsfugen geschlossen sind und er nicht mehr wachsen wird. Auch ein Freund von mir ist mit 18 nochmal stark gewachsen.

@problems99

Nicht weil Du 17 bist sondern deswegen https://www.gutefrage.net/frage/kann-ich-noch-in-die-laenge-wachsen--obwohl-meine-wachstumsfugen-so-gut-wie-geschlossen-sind?foundIn=user-profile-question-listing

https://www.gutefrage.net/frage/kann-ein-endokronologe-sagen-wie-gross-ich-werde-oder-kann-das-nur-ein-orthopaede-?foundIn=user-profile-question-listing

... die verlässlichste Antwort ob Du noch wachsen wirst können Deine bisherigen Ärzte geben! Wobei es auch dann nur Erfahrungswerte sind - dass diese bei Dir auch zutreffen ist damit nicht gesagt.

Du würdest Dir Dein Leben vereinfachen, wenn Du beginnst Deine Körpergrösse zu akzeptieren und Selbstbewusstsein aufbaust - solltest Du dann wieder Erwarten dennoch wachsen ist es ein "Zückerchen"

Du hast nun innerhalb von 3 Monaten unglaublich viele Fragen zu Deinem dünnen Haar, Deiner (in Deinen Augen zu) geringen Körpergrösse, schlaffen, Deinen (ungesunden) Diäten in der Vergangenheit etc gestellt ... Nomen est omen ...

In der Pubertät (auch gegen Ende) ist eh viel los, der Körper verändert und entwickelt sich - manchmal so wie man es sich wünscht und manchmal eben nicht. Auch im Alter gibt es immer wieder Moment wo einem an sich selbst das eine oder andere nicht gefällt.

Schwierig wird es dann wenn man überhaupt nichts positives mehr sieht - und das scheint mir bei Dir ein bisschen der Fall zu sein.

Setz Dich hin und denk bis mindestens am Wochenende nur daran was Dir an Dir gefällt. wo Du gut bist (und/oder auch wo Du Dich verbessert hast), was Dir Spass macht ...

Denn sich nur auf die Fehler, das Schlechte zu konzentrieren und dieses auf Biegen und Brechen zu verändern wollen ist oft kontraproduktiv - denn wenn sich nichts verbessert ist man zusätzlich zu allem auch noch gescheitert.

Du hast vermutlich schon mehr Ärzte konsultiert als manch anderer dies tun würde - und erhieltest die gleichen Antworten ...

Nochmals, wie steht es denn um die ärztlich diagnostizierte Mangelernährung? Erfolgte da eine Kontrolluntersuchung?

Sicherlich ist es nicht einfach optisch aufzufallen ohne dass man körperlich etwas dagegen tun kann - man kann betr. Kopfhaare zumindest einen optimalen Haarschnitt machen lassen, Mützen etc als modisches Accessoire intergrieren und va den Blicken anderen keinen Wert zumessen.

Nur weil sie schauen heisst ja nicht dass sie etwas negatives denken - ich zB finde das Bild im Link nicht der Rede wert.

PS zwar weiblich, aber hatte zeitlebens so wenig und dünne Haare, dass die Auswahl an Frisuren sich von kurz bis weniger kurz beschränkte (Kinnlänge war maximale Grenze, von Schulterlänge keine Rede) - war so resp. ist es noch immer ... und eigentlich passt ein Kurzhaarschnitt eh am besten zu meinem Gesicht 😃

Infolge Chemo hatte ich vor einiger Zeit auch vollständiger Haarausfall resp. einige Monte Glatze - während dieser Zeit hatte ich entsprechend viele Gedankenaustauschs mit Männern - interessant war, dass die mit kurzen Haaren oder ebenfalls Glatze mich sehr wohl verstanden, die mit dichtem Haar manchmal genauso verständnislos anblickten wie Frauen 😂 Ich habe mir vorab Mützen gestrickt und gehäkelt und Mützen besorgt und im Endeffekt meistens Glatze getragen - ab und zu wünsche ich mir sogar wieder eine zu haben.

Lass Dich beim Coiffeur beraten wie die lichten Stellen am wenigsten zur Geltung kommen (allenfalls auch ändern der Haarfarbe).

Probier mal einige Kopfbedeckungen - auch für drinnen - sodass Du Dich auch mal "verstecken" kannst und dennoch rausgehen 😊

Und hör auf mal nach Ursachen zu forschen und Prognosen zu fragen - es ist wichtig kritisch zu sein aber genauso wichtig auch eine vet. möglicherweise oder ein Nein zu akzeptieren - erleichtert das Leben ungemein ...

Geh raus - an die frische Luft, trifft Kollegen, Freunde - mach Sport (und zwar nicht nur Kraft um Muskeln aufzubauen, sondern auch Cardio) resp. such Dir einen der Dir Spass macht - Du kannst eh nicht vorab alles im Kopf durchdenken, fang mal einen der drei Kampfsportarten an und nach einem Jahr entscheidest Du ob Du den weiterhin machst oder wechselst (Du bist nicht mal 20 Jahre alt und das ist keine Entscheidung fürs Leben)!

@problems99

Von 99 auf Null ist im pers. Bereich oft unmöglich ... aber mal auf 90, dann 80, 70 ...

Geh doch endlich zum Arzt! Worauf wartest du denn? Das es noch schlimmer wird?

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