Essverhalten gestört sobald ich Sport mache, wie kann das sein?

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Guten Morgen, wenn Du in Therapie bist dann musst Du erst mal mit deinem Therapeuten darüber reden, damit Du das Verhalten ändern kannst.

Angst ist ein schlechter Freund.

Wenn ich Stress oder Ärger habe, habe ich auch keinen Hunger - der kommt aber wieder, lieben Gruß

Sport macht mich körperlich fertig - Regenerationsfähigkeit schlecht oder Gewohnheitssache?

Hallo :) kurze Einführung: ich bin w/20, habe einen 4-jährigen Sohn, viel Stress durch meine Ausbildung und bin eigentlich den ganzen Tag nur am Rennen - von einem Termin zum anderen. Seit der Geburt meines Sohnes hatte ich absolut keine Zeit, und irgendwie keine Kraft, zum Sport machen. Mein Grundumsatz ist relativ hoch, weil ich im Alltag viel Laufen muss und täglich schwer trage (kein Auto). Außerdem bin ich von morgens 6.40 bis 17.30 unterwegs und komme einfach fast jeden Tag an meine körperliche sowie seelische Belastungsgrenze inkl Schlafstörungen, weil ich mich nicht zur Ruhe bekomme.

So zur Frage: ich habe versucht regelmäßig Sport zu machen, jedoch geht es mir danach richtig schlecht, mir ist sehr schwindlig und ich fühle mich einfach noch Tage danach kaputt. Der Muskelkater ist einfach unerträglich (natürlich auch weil ich es nicht mehr gewöhnt bin) und ich bin nach dem Sport einfach nur gefühlt psychisch am Ende. Ich bekomme dann spontane Gedanken, die mich fragen, warum ich mir das antue, ob ich denn nicht schon genug zutun hätte. Ich habe im Grunde nicht das Bedürfnis mich auszupowern und Spaß empfinde ich beim Sport auch nicht. Es macht mich eher traurig und stresst mich noch mehr.

Hat es jemand geschafft wieder Motivation zu finden oder gab es vom Arzt diesbezüglich eine körperliche Diagnose? Ich weiß echt nicht weiter, ich würde gerne Sport machen, aber mein Körper schafft es irgendwie nicht.

Ist es eher die Gewohnheit, die ich bezüglich des Sport Treibens nicht habe oder kann es durch den Stress sein?

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Übelkeit, Nervösität, Brustschmerzen?

Hallo zsm,

seit einiger Zeit fühle ich mich dauerhaft mega schlecht. Ich habe Schmerzen in der Brust. Mir ist es schwindelig und ich fühle mich einfach dauerhaft benommen. Dazu kommt dass ich immer wieder eine Atemnot verspüre und an Schlafstörung leide. Ab und an bekomme ich Herzrasen. Alle 2 Wochen werde ich krank (Erkältung oder so). Außerdem habe ich alle 4 Tage Kopfschmerzen und mein größtes Problem ist die Nervösität und Übelkeit die ich ebenfalls dauerhaft verspüre. Ich kann mein Tag nicht mehr richtig wahrnehmen und mir wird alles sehr schnell zu viel. Ich habe sehr Angst, dass es eine schlimme Krankheit ist. Hab nun 3 Bluttests und 2 Urinproben gemacht und dabei kam nichts raus. Außerdem habe ich mich neurologisch gründlich untersuchen lassen (EKG,EEG,SEG,MRT, Blutprobe....) und da kam ebenfalls nichts raus.

Ich habe daheim auch sehr starke Probleme mit meinem Stiefvater und mit meinem leiblichen Vater (Stiefvater akzeptiert uns nicht und leiblicher Vater unterstützt uns nicht und versucht uns immer wieder zu schaden). Jetzt könnte man natürlich damit kommen dass es alles nur psychisch sei und damit komm ich jetzt auch zu meiner Frage. Ich bin mir Bewusst dass durch psychische Belastungen bestimmte Dinge entstehen können, also Kopfschmerzen usw., aber obwohl ich das weiß, geht es mir trotzdem schlecht. Also ich möchte nicht daran glauben dass ich krank bin, aber gleichzeitig sagt ein Teil von meinem Körper dass ich krank bin und wieder zum Arzt gehen soll. Die Symptome die ich verspüre sind immer da und nicht nur dann wenn ich mir Gedanken mache. Wie gesagt ich habe alle Untersuchungen gemacht, mir wurde an jedem Organ Blut entnommen, aber alles war okay.

Denkt ihr dass es psychisch ist oder dass ich wirklich eine Krankheit habe? Ich fühle mich jetzt seit knapp 1 Jahr so.

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