Erhöhter Hirndruck?

5 Antworten

Anzeichen für einen erhöhten Hirndruck sind natürlich Kopfschmerzen aber auch Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Rücken/Nackenschmerzen, Zittern, ...
Rede doch einfach mal mit einem Arzt darüber! :)

Falls das bei anderen noch der Fall sein sollte... denn 2009 ist schon ne Weile her... Geht mal vorsichtshalber zum Augenarzt! Kein Scherz! Der guckt ob du eine Stauungspapille hast, WENN ja, dann hast du höchstwahrscheinlich erhöhten Hirndruck. Sollte dem so sein, solltest du gucken welche Ersatzhormone du seit der SD-Entnahme bekommst! Bei mir war es Euthyrox bzw. Eferox... sowas KANN (!) erhöhten Hirndurck hervorrufen! Das kann man recht gut behandeln, bis sich den SD-Wert eingependelt hat. Gute Besserung!

Nun sollte man nicht immer gleich das Schlimmste annehmen. Ich würde jetzt erst einmal den Termin beim Neurologen abwarten. Jetzt bei Dir Panik auslösen bringt Dir nicht viel!

Hmmm also sowas hatte ich nach meiner OP zwar nicht, aber n bissi Pfeifen in den Ohren war schon da. Ging allerdings nach ner Woche wieder weg. Vielleicht nimmst die falschen Hormon Pillen oder zu hoch angesetz. Hatte damals 100ér und jetzt 75ér. Geh am besten mal zu nem Neurologen der kann den Druck bzw die Durchblutung messen mit so stoöpseln am Kopf. Hatte ich auch ma und tud null weh. geb aber gas und warte nicht zu lange damit.

wenn hirndruck nicht in ordnung wäre, würdest du es nicht am druckgefühl merken, da das hirn selber keine schmerzen empfindet. Leitsymptom für einen erhöhten Hirndruck ist neben Kopfschmerz und Erbrechen eine Stauungspapille (Ödem im Gewebe der Sehnervpapille), die mittels eines Augenspiegels (Funduskopie) diagnostiziert werden kann. Treten diese Symptome zusammen auf, spricht man von einer „Hirndruck-Trias“. Als weitere Symptome können Schwindel, Augenmuskellähmung, Bradykardie sowie Atem- und Bewusstseinsstörung auftreten, die von gesteigerter Abwesenheit bis hin zum Koma reichen. Anfänglich kann es jedoch zu einer Bewegungsunruhe kommen.

klingt für mich eher wie grüner star oder sonst ein augendruckproblem, das ist jetzt wahrscheinlich übertrieben, aber wenns so ähnlich ist, gleich zum augenarzt:

Der akute Glaukomanfall beruht auf einer plötzlichen Verminderung des Kammerwasserabflusses aufgrund einer Verlegung des Kammerwinkels durch die Regenbogenhaut (Winkelblock). Der akute Winkelblock führt zu einer drastischen Druckerhöhung bis zu mehr als dem dreifachen der Norm (70 mm Hg), mit tastbar steinhartem Augapfel. Die Symptome des Glaukomanfalls treten plötzlich ein und reichen von geröteten Augen über Augenschmerzen bis hin zu Magen-Darm-Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen. Häufig tritt ein plötzlicher Sehverlust des betroffenen Auges ein. Begleitend zu der Druckerhöhung kann es zu stärksten Kopfschmerzen, teilweise mit Herzrhythmusstörungen und Sehen von Farbringen im Gegenlicht kommen. Die Pupille ist mittelweit und reagiert meistens nicht oder nur kaum auf Lichteinstrahlung. Meistens ist nur ein Auge betroffen. Der Anfall kann nach wenigen Stunden spontan abklingen und in Abständen wiederkehren aber auch – unerkannt – über Tage anhalten. Jeder akute Winkelblock ist ein Notfall, der einer unverzüglichen Therapie bedarf. Evtl. muss am Partnerauge, bei dem aufgrund vergleichbarer anatomischer Verhältnisse oft ebenfalls das Risiko eines Winkelblockglaukoms besteht, eine prophylaktische Operation durchgeführt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Glaukom

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