Erblich bedingter Haarausfall - ist er nicht zu stoppen?

5 Antworten

Es gibt durchaus Mittel, die diese Art von ererbtem Haarausfall verhindern oder zumindest verzögern:

Minoxidil (rezeptfrei)

Finasterid (ein Mittel gegen Prostatavergrößerung auf Rezept, offiziell gegen Haarausfall zugelassen)

Dutasterid (ebenfalls gegen Prostatavergrößerung auf Rezept, offiziell nicht gegen Haarausfall freigegeben)

Im Internet sind massenhaft Informationen über diese drei Mittel zu finden, seriöse und unseriöse.Weiterhelfen dürfte auch ein Arzt, wenn er sich für das Thema interessiert und auf dem neuesten Stand ist.

Haarausfall muss übrigens nicht zwingend vom Vater vererbt werden: Mein älterer Bruder (58) hat die klassische Männerglatze unseres Vaters, ich (57) hatte bisher relativ Glück, und mein jüngerer Bruder (53) hat sogar ungewöhnlich dichtes Haar, wie es selten zu sehen ist.

In der Werbung ist doch immer dieses Coffein Shampoo von Alpecin weiß aber nicht ob es das bringt

Nein,das ist nur Geldmacherei. Wurde in mehreren Studien belegt.

@daddel92

Okay srry von anderen Sachen hab ich noch nicht gehört .. :/

Leider nicht. Ist bei mir auch so. Damit muss man sich leider abfinden. :-(

Gegen androgenetischen Haarausfall ( erblich bedingter), ist leider noch kein Kraut gewachsen, was dem stoppt. Was es gibt und da meine ich nicht die Mittelchen aus der Drogerie sondern frisörspezifische Produkte (Bsp. Ampullenkur von LA BIOSTHETIQUE), bei welchen der Prozess verzögert werden kann. Aber an Märchen und Wunder zu Glauben, so wie es manche Hersteller auf ihren Produkten schreiben (Stopp Haarausfall - in kurzer Zeit wieder volles Haar) solltest du ganz schnell vergessen, da es dich und deinen Geldbeutel nur stresst.

Wohl eher nicht. Allerdings darfst du in zukunft auf Manipulation der Gene hoffen. Ob das gut ist sei dahin gestellt.

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