Epilepsie stottern

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin kein Fachmann für Epilepsie, sondern ein Fachmann für Stottern.

Nach dem, was Du über Deine Störung des Sprechens / der Sprache beschreibst, habe ich erhebliche Zweifel, dass es sich dabei überhaupt um Stottern handelt. Das definierende Merkmal des Stotterns ist, dass der Betroffene beim Sprechen Kontrollverluste in der Bewegung, die für Sprechen erforderlich ist, erlebt. Diese werden teils vorhergesehen / antizipiert (ähnlich wie die sog. Aura bei einem epileptischen Anfall), teils aber auch nicht. Es ist die Antizipation, die dazu führt, dass Stotterer oft sehr schnell auf ein anderes Wort ausweichen, als sie eigentlich sagen wollten, weil es ihnen "leichter erscheint". Zum Beispiel "auf einmal" statt "plötzlich" oder "unter Umständen" statt "vielleicht".

Das ist ein völlig anderer Vorgang, als der "falsche Griff ins Lexikon", der mir immer noch gelegentlich passiert, nachdem ich vor 5 Jahren einen Schlaganfall hatte. Auch das Problem, einen langen Satz "im Kopf zu behalten" scheint mir nicht mit Stottern zusammen zu hängen. Viele Stotterer planen tatsächlich einzelne Sätze Wort für Wort im Voraus, was nicht normal ist. Normalerweise plant man die nächsten 3 bis 5 Wörter und ein paar Schlüsselwörter für das, worüber man sprechen will.

Es könnte zur Klärung beitragen, wenn Du noch näher beschreibst, was Du an Deiner Sprechweise für Stottern hältst.

Danke für deine längere antwort, habe zumindest geplant mit meiner neurologin zu sprechen darüber.

Ob es stottern ist oder nicht kannst du mir glücklicherweise sagen und darüber bin ich auch sehr froh, hoffe dass kann auch vielen epis helfen die auch in dieser lage sind und sich fragen woher das kommt.

Und zwar geht es darum, ich plan meine langen sätze die ich dann sagen möchte vorher,innerlich sag ich sie mir häufiger, bis ich mir sicher bin das ich es auch aussprechen kann, aber wenn ich sie sage passiert mir häufiger das ich nicht den richtigen satz sage sondern eher grammatisch falschen, weil ich einfach ein blackout bekomme, so mit fängt das stottern an, werde wütend auf mich und werde teilweise rot.

werde mich auch bei meiner neurologin erkundigen, aber eine antwort wäre trotzdem sehr schön, auch eine antwort von meiner seite wird auch kommen was sie dazu gesagt hat!

@Cynthia1992

Du hast erst gerade (nach so langer Zeit) meine Antwort als die hilfreichste bewertet, deswegen hoffe ich, dass Du noch "am Ball" bist und dieses liest.

Deine Symptombeschreibung lässt keinen eindeutigen Schluss zu, ob es sich um Stottern handelt. Die Vorplanung von Sätzen ist für Stotterer absolut typisch, man kann als Stotterer oft anhand des geplanten Satzes erkennen, welche Wörter "funktionieren" und welche nicht und ob der ganze Satz so "funktioniert" (d.h. flüssig herauskommt). Dann würde der Stotterer ggf. Wörter austauschen oder den Satz umformulieren, oft beides.

Was jetzt für mich ganz unklar ist, ist Dein "Blackout". Tatsächlich ist es so, dass Stotterer, besonders in einem schweren Block, innerlich "wegtreten", genauer gesagt, sich innerlich "weggetreten" fühlen, d.h. in eine kleine Trance hineinrutschen. Wenn dann aber ein grammatisch falscher Satz herauskommt, kann das an einer momentanen Verwirrung liegen, die nichts mit dieser "kleinen Trance" zu tun hat, oder es handelt sich um etwas ganz anderes, das mit Stottern nichts zu tun hat.

Eine genauere Einschätzung könnte ich nur liefern, wenn ich Dich einmal hören und sehen könnte, d.h. wenn Du mich mal zu einer Untersuchung besuchst. Ich werde gleich eine Freundschaftsanfrage an Dich richten. Wir können ja dann die Adressen austauschen und sehen, ob das irgendwie machbar ist.

Hallo. Das kommt darauf an wieviele Anfälle du hast. Wer viele Anfälle erleidet, der kann auch Hirnschäden bekommen. Das sollttets du mit dem Neurologen besprechen und vielleicht mal ein MRT machn lassen, ob das etwas gestört ist. Das kann auch psycisch sein. Denn es gibt auch eine Epilepsie -Demenz aber ab dem 40ten Lebbensjahr. Man kann auch eine Test machen lassen beim Psychologen, ob das Kurzzeitgedächtnis gestört und und dir das abspeichern schwer fällt. Stottern oder langsames Sprechen gibt es bei Epi. Hirnschaden. Oder Psychisch. Du musst das abklären lassen. VW

Hatte schon sehr viele gehabt also liegt schon bei 35 - 40 mal

@Cynthia1992

Im Jahr oder im Monat? Und wie alt bist du? Und was für Anfälle?

Aber es gibt auch bei Kindern die viele Anfälle haben solche zusätzlichen Belastungen -auch schlechtes Sehen, Hören, Koordinierungsstörungen, zeitlich und örtlich nicht orientiert, durch Hirnschädigungen dazu kommt. Durch wie schon gesagt einen Test kann man dann durch Logopädie und Ergotherpie viel wieder verbessern oder ganz heilen.

Meine Nachbarin hat eine ganz schwere Epie, ist 44 Jahre alt, bekam die Epi durch einen Schlaganfall trotz dass sie kein Übergeicht hat, kein Zucker oder Bluthochdruck, raucht nicht, trinkt keinen Alkohol und war immer sehr sportlich - lebte also gesund. Durch zu viel Arbeit platzte ein Aneuryma.

Sie erholt sich aber gut davon, sodass sie wieder Arbeiten konnte. War Lehrerin. Dann kamen immer mehr Anfälle auch mit Status bei Tag und in der Nacht. Sie lag in vielen Kliniken und man kann die Epi nicht einstellen. Sie nimmt schon das stärkste Mittel - Clonazepam in Tropfenform. Dann vergass sie alles, sprach plötzlich durcheinander und sehr langsam. Vergass Druckbuchstaben und das Uhren lesen, Zahlen dreht sie um. Sie schreibt die in Spiegelschrift. Die 6 fehlt immer. Von der 1 macht sie die 7 und umgekehrt. Heute ist sie ein Pflegefall. Sie bekam 3 Jahre lang Logo, Ergo, KG und Kiefergymnastik dass auch half. Der MDK nahm natürlich ihr die Pflegetsufe weg, obwohl sie sich nicht alleine versorgen kann. Nun kommt noch hinzu, dass die HA sie nicht mehr behandeln wollte. Neurologen nehmen sie nicht auf, da dass Medi zu teuer wäre, obwohl andere Patienten deutlich höher liegen. Sie kann geistig nicht richtig folgen, und ist eben unbequem für viele Ärzte. 50 HA klapperte der Mann mit ihr ab, Nun fand sie vor Weihnachten eine neue HA, die ihr das Mitttel auch so verschrieb. Sie weinte vor Glück, denn 50 Ärzte, das war ein hin und herschleppen und sehr stressig eigendlich unzumutbar.

Und nun? Nun stellt man das Clonazepam in der 50ml Flasche nicht mehr her. Nur noch in 10ml. Das wäre dann 3 x so teuer, weil sie ja viel mehr Flaschen braucht.

Am 15 ist die Ärztin wieder da und weiß noch nichts davon. Es gibt wohl noch Tabltten davon - gleiche Firma die auch günstiger sind als die Tropfen. Nur ist sie gegen die Tabletten allergisch. Was nun?

Sie will es mit den Tabletten versuchen. Denn nochmal ins KH will sie nicht. Nur ist es leider oft so, dass viele Neurologen dass, was du beschreibst sofort als psychisch einstufen und nicht richtig untersuchen. Das war bei meiner Nachbarin auch so. Neuer Neurologe -4 Minuten Gespräch und sie war psychsich krank, und hat danach keine Epi, obwohl sie 70 Befunde vorlegte.

Alle Ärzten wären ja dummm sagt er, die hätten keine Ahnung obwohl da Bethel, Bonn , Hamburg dabei war, die ja eben Epielptologien sind. Sie sollte wieder ins KH nach Bonn. Da sagte sie ganz frech - Ich denke die haben keine Ahnung, was soll ich dann da?Er untersuchte kurz die Reflexe und sie hat dne trömner u. Babinski posiiv. Er: Das wäre nicht echt. ja, wer kann den reflexe unterfrücken? Wohl keiner. Also hat der doch seinen beruf total verfehlt.

Er überlegte und sagte -Ja in den letzen 4 Jahren hat sich einiges geändert. Was denn? Im Befund steht, dass man die Epi auf Grund vieler Allergien nicht einstellen kann, sie gepflegt werden muss und ein neuer Aufenthalt nicht notwendig sei, da man kein anderes Mittel mehr ausprobiert. Zu Gefährlich. Nun sagte der Mann was von Kiel. Aber sie will nicht mehr. Hat die Nase voll, was man wohl verstehen kann. Jedenfalls ging e s hr über 1 Jahre besser und hatte keinen Status mehr. Und nun gibt es das Mittel nicht mehr. Ich hoffe du hast besseren Neurologen der dich nicht für Psychisch krank abstempelt. Denn Epielpsie -Demenz wenn man so im Net liest gibt es selten und kann auch psychisch sein. Aber nicht bei 100 Anfällen im Monat mit Status mehrfach und 3 x musste sie reanimiert werden. Sie hatte ja auch hirn OP. Schädigungen und allgemeine konstruktuelle Veränderungen sind nach geiwesen und da meinte de rNeurologe, - das kann auch altersbedingt normal sein. Was ist das für ein Arzt? Gehe du hin und mache dann Logo, das hilft auf jeden Fall. VW

@Viel25wissender

Die 35- 40 Anfälle sind in meinem ganzen Leben gemeint und habe Grand- Mal- Anfälle. Du sagtest das deine Nachbarin Anfälle hat die zum Status werden, dass finde ich selber sehr häftig, dass ist einer der schlimmsten Dinge die ein Epi haben kann und das tut mir auch sehr Leid und jeden Monat 100 Anfälle zu haben. Oh Gott das könnte ich mir nur als puren Horror vorstellen. ob sie überhaupt die Aura bei den häufigen Anfällen noch merkt ist schon eine frage. Falls ja, frage ich mich ob sie die überhaupt noch merken möchte außer bei Lebensgefährlichen Situation.

Ehrlich gesagt, jedesmal wenn ich ein Epi- Anfall hatte und wurde zum Krankenhaus gefahren, habe ich versucht mich am gleichen Tag zu entlassen, weil das Krankenhaus mich nur noch genervt hatte, außer diese Tropfen die mich wieder fitter machen sollten, habe ich das Krankenhaus nur als Gefängnis angesehen, deswegen habe vor jedem Respekt der bei Epi- Anfällen im Krankenhaus bleibt und weiß das danach sowieso keine Veränderung passiert.

Trotzdem ist das Schei*e das der Neurologe zu deiner Nachbarin meint das es am Alter liegt, was soll das für eine Hilfe sein? >> Juhu ich bin Alt und daran liegt das ? Ja dann kann ich ja im Frieden sterben << Wahnsinn immer diese Typen die sich in solchen Lagen nicht ein bisschen hinein versetzen möchten.

Meine Neurologin ist schon sehr nett und sehr auf die Epi Befunde beschäftigt, dass hatte ich nur vor 3 Jahren bei ein anderen Neurologen, die anderen waren Idioten, die alles nur schnell über die Bühne haben wollten.

Tschau und danke für deine Antwort,Cynthia

@Cynthia1992

Hallo. Nein sie merkt wohl die Auras nicht mehr, da sie auch in dne Wechseljahren ist und eben auch da Hitzewallungen hat. Das kann sie geistig nicht merh sagen und kennt den Unterschied nicht. Ja, in der Tat hier sind leider nur idioten von Neurologen, die dann noch trotz 70 Befunde sagen, sie hätte keine Anfälle. Ja, was hat sie dann? 70 y geiirt? Das wir wohl keiner glauben zudem man ja alle Anfälle im EEG erwischt hat. Sie will auch nicht mehr ins KH wie du, was man wohl verstehen kann, da man nur spritzt und dann kann sie wieder nach Hause, auch wenn es ihr Schlecht geht. Erholen kann man sich zu Hause sagt man dann. Sie lag immer auf Intensiv. Hatte Anfälle mit einnässen und man lies sie so liegen. Als ich und ihr Mann sie besuchte, sagten die Schwestern - wir hatten keine Zeit dafür, die muss warten. Dann kam ein Pfleger und sagt - Herr.... ich mache Ihre Frau von den Kablen ab, dnan können Sie sie duchen und hier haben Sie ein Hemd und Bettwäsche. Dann können Sie das Bett auch gleich mit überziehen. Das ist kein Witz. Währen dder Mann sie duschte überzog ich das Bett. Sind wir die Pfleger sagte ich noch? Und mit dme Alter, dass hats du falsch verstanden. Die Ärzte -der Mann suchte aj einen Neuen Neuologen und HA. die fühlten sich zu alt um eine schwer kranke Frau auf zu nehmen. Its ja eigendlich noch shclimmer eine Patientin nicht auf nehmen zu wollen, weil eben alles langsamer geht bei ihr. Das dauert zu lange und ist dann zu teuer. Das Medi ist zu teuer, dass schrieb man in den Befunden mit rein. Weder die Kasse noch die Ärztekammer unternehmen etwas dagegen. NUn hatte de rMnan nahc Kiel gemailt -Fachklinik. Ja, sie können kommen, aber die Frau sagte gleich -ich bleibe nicht da nur ambulant. Weil ja nun ihr Medi nicht mehr hergstellt wird, sie meinte, dass man das mit der neuen HA und der Klinik zu Hause umstellen kann, Da sgleiche Mittel, dass sie als TRpfen nimmt -noch - soll nur in Tabletten umgestellt werden. Aber man hat Angst auf Grund der Allergien. Wir werden mit der HA reden . Am 15ten ist sie wieder da ob sie das macht. Was soll da groß passieren? Die Ärztin ist ja in der nähe wenn was ist, ich gucke ja jeden Tag nach, was sie so macht, da der Mann Arbeiten muss. Bei dir, im ganzem Leben. Von wann bis wann? Wie alt bist du, wie lange hats du die Anfälle? Du kannst nur nochmal ins mRT um zu sehen ob du links im temporallappen eine Schädigung hast. das sitzt das Sprachzentrum. Und ist das was kann das stottern daher kommen. Lasse das mal abklären. LG:

Tammy u VW

Und das auf der Intensiv. Bei dir:

Epilepsie, Fahrverbot verlängert nach provoziertem Anfall?

Hej Leute

ich hatte vor etwas über einem Jahr meinen ersten Anfall und es wurde eine Epilepsie bei mir diagnostiziert. Mein frage ist "eigentlich" ganz einfach.

Ich wurde nach meinem ersten Anfall medinizinisch eingestellt. Leider habe ich nach ein paar Monaten, auf der Hochzeit meines Bruder vergessen abends meine Tablette zu nehmen. Wie man es sich vieleicht schon denken kann, habe ich dort auch getrunken und war lange wach. Am nächsten Tag bin ich ohne viel Schlaf aufgestanden und habe gegen mittag wieder einen Anfll bekommen. Kurz gesagt ein sehr provozierter Anfall.

Mein Hausarzt sagte mir danach das ich aufgrund der Tatsache das der Anfall derart provoziert war keine Verlängerung des Fahrverbotes zu befürchten haben muss. Leider hatte mir meine Neurologin (Ziemlich jung und noch nicht Lange in der Praxis angestellt) gesagt, dass der Vorfall das Fahrverbot sehr wohl verlängert.

Da meine Neurologin auch hinsichtlich anderer dinge wie z.B. dem Konsum von Alkohol, dem Besuch von Diskotheken oder dem Spielen von Computerspielen sehr Kritisch reagiert und sagt das ich am besten auf alles verzichten soll, bin ich mir sehr unsicher wer nun recht hat. Mein Hausarzt und auch die Neurologin im Krankenhaus sagten mir damals ich solle mich nicht zu sehr einschränken und ein bisschen Vorsicht genügt solange ich die Medikamente wie angeordnet nehme.

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