Enthaltsamkeit des Mannes

3 Antworten

Das ist ganz natürlich. Die Frau produziert nur 1-2 Eier im Monat, ein Mann 1000 Spermazellen in der Sekunde. Das ist normal, das Männer ein großes Verlangen haben.

habe auch den Eindruck, dass Frauen diesen Sexualdrang der Männer nicht nachvollziehen können oder ihn für eingebildet halten....deshalb machte ich auch den Selbstversuch, um das zu klären...aber tatsächlich....schon nach wenigen Tagen war ich sehr leicht erregbar....konnte nachts kaum schlafen......hab mich immer wieder bewußt abgelenkt um mir das nicht einzubilden....aber sobald man etwas zur Ruhe kommt...merkt man, das der Körper einen zum Samenerguß austrickst...spätestens nachts, wenn das Gehirn die Steuerung verliert....vieleicht wird dies nach Monaten oder Jahren anders....kann nur ein Mönche sagen....glaubré aber, das die Samenerneuerung und Entlastung auch bei ihnen über den feuchten Traum läuft...

Ich glaube zum Beispiel auch nicht das der papst nie sex hat(te) hab sowieso nie verstanden warum manchen sekten/glaubensgruppen gegen geschlechtsverkehr sind...das ist ja die natürlich art sich zu vermehren.

Zur frage: ich finde es kommt auch auf die situation an in der man steckt. als meine freundin schluss gemacht hat, in der zeit kurz danach hätte ich länger durchgehalten als in einer durststrecke, in der ich länger keine freundin hatte

danke für deine Antwort...ich glaub schon das manche durch ihren Glauben Sex meiden.....aber der Samenerguß kommt zumindest bei den jüngeren regelmäßig nachts wie in den Anfängen mancher teens die noch nicht sb machen....wird wohl auch von der Kirche wenn keine sündigen Gedanken dabei sind tolleriert....

Alles ne Frage der Einstellung. Bin jetzt bei Tag 23 und mein Ziel sind mindestens 365. Läuft.

Was sage ich dem Arzt, wenn mir psychisch schlecht geht?

Hallo! Die ganze Sache ist mir unangenehm und ich weiß nicht, ob mir der Arzt bei solchen Problemen helfen kann bzw. ob ich überhaupt Hilfe benötige. Ich fühle mich psychisch nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Angefangen hat es eigentlich schon vor langer Zeit, ca. vor 1,5 Jahren, denn da hatte ich meinen ersten Zusammenbruch. Nun ist es bald wieder soweit fürchte ich. Ich kann mich nicht motivieren, morgens aus dem Bett zu steigen und zur Arbeit zu gehen. Das einzige was hilft, dass ich daran denke, wie schlecht es mir ging, als ich von Arbeitslosengeld leben musste. Aber das soll nicht wirklich die Motivation sein, oder? An sich macht mir meine Arbeit Spaß. Ich verstehe mich sehr gut mit den Kollegen und bin an manchen Tagen sehr gerne dort. Der Gehalt ist nicht die Welt, aber ich lebe allein, daher geht das. Ich arbeite in einer großen Kantine seit ca. einem Jahr. Seitdem unser Kantinenleiter wieder da ist (lange Krankheit und Urlaub), ist es fast unerträglich geworden auf der Arbeit. Er teilt die Leute echt mies ein, dass wir dadurch Minusstunden bekommen, so dass er uns dann nach Belieben einsetzen kann, wie es ihm gerade passt. Selber tut er gar nichts, teilweise schickt er Frauen um schwere Kisten zu schleppen, obwohl einige Männer und er selbst auf der Schicht sind und das deren Aufgabe ist. Dann müssen wir die Nachtschichten alleine machen, weil das angeblich von oben kommt und wir kein Personal haben. Ich weiß in der Gastronomie ist Stress üblich, aber es ist nicht üblich 12 Tage durchzuackern um dann einen Tag frei zu haben und danach wieder 12 Tage ackern. Zu dem gibt es in der Küche sowieso Stress ohne Ende. Ich komme nach Hause und das einzige was ich mache ist duschen und ins Bett gehen, nächsten Tag wieder das gleiche. Ich bin vor kurzem umgezogen, naja eigentlich vor fast 2 Monaten und meine Wohnung sieht immernoch nicht so aus, als könnte ich in nächster Zeit Besuch einladen, ich komm ja nicht dazu und wenn ich mal einen Tag frei hab, dann ist es das letzte was ich tun will. Ich schlafe kaum noch, weil ich ständig dran denken muss, wie ich die Arbeit und mein Leben unter einen Hut bringen soll. An meinen freien Tagen komme ich auch erst gar nicht aus dem Bett, da mir die Motivation etwas in der Wohnung zu machen oder einkaufen zu gehen fehlt. Es ist so, als ob ich überhaupt nichts gebacken krieg, weder auf Arbeit, noch Haushalt. Nächste Woche habe ich Nachtschicht und es gruselt mich schon davor. Ich habe mit unserem Kantinenleiter gesprochen, ich hab ihn angepfleht, dass ich Angst habe, dass er mir bitte noch einen Mitarbeiter zuteilen soll, aber alles erfolglos. Ich wollte mir schon was antun, damit ich nicht hin muss, aber dann komm ich mir erst recht faul und verantwortungslos vor. Und den Kollegen gegenüber wäre das auch nicht fair. Ich weiß nicht mehr weiter

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