Einmal leicht Sonnenbank pro Woche?

3 Antworten

Ich finde verschiedenste Meinungen und Studien ob das gesundheitlich fördernd oder trotzdem ungesund ist. Da streiten sich wohl die Geister.

Eigentlich streiten sich die Geister da nicht:

Zuviel UV-Licht schadet der Haut, am deutlichsten ist das bei einem Sonnenbrand spürbar. Besonders gefährlich an der UV-Strahlung ist, dass sie das Erbgut der Hautzellen schädigen kann, die DNA. Solche Schäden können lange unbemerkt bleiben, bis Jahre später Hautkrebs auftritt. Sonnenstudio-Nutzer haben ein deutlich erhöhtes Risiko, schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) oder andere Tumoren der Haut zu entwickeln.

Quelle: https://www.dak.de/dak/gesundheit/solarium-1853808.html

Insgesamt sollte die Zahl der Sonnenbad-Stunden – das Sonnen im Freien und die Solarienbesuche zusammengerechnet – nicht über 50 Stunden pro Jahr liegen.

Wenn Du 15 Minuten pro Woche ins Solarium gehst, kommst Du damit schon auf 13 Stunden pro Jahr. Dir bleiben somit noch 37 Stunden im ganzen Jahr, die Du in der Sonne verbringen darfst. Das wären bei 80 Sonnentagen im Jahr nicht mal mehr eine halbe Stunde, die Du draußen bleiben darfst.

Es gibt tatsächlich keine einzige Studie, die die Unbedenklichkeit von Solarien bestätigt. Wenn Du Dir Sorgen um Deinen Vitamin D Haushalt machst, greif (im Winter) zu Vitamin D Präparaten.

Alex

Ich denke, dass ein Solariumbesuch nie besonders gesund ist, denn Strahlung ist Strahlung. Egal ob diese aus einer Maschine oder von der Sonne direkt kommt.

Wenn Du leicht gebräunt sein möchtest, solltest Du vielleicht zum Selbstbräuner greifen. Der sollte natürlich nach Anweisung aufgetragen werden, sonst hat man eine orangene Färbung, die dann eventuell auch noch fleckig ist.

Bei Neuroderimtis würde ich das auf jeden Fall vorher mit dem Hautarzt absprechen, denn hier gibt es spezielle Lampen zur Bestrahlung.

Meiner Meinung nach ist einmal in der Woche zuviel, zumal Du ja im Sommer auch in die Sonne willst.

bekannte hat das auch gemacht ....

jetzt hat sie hautkrebs

Frauenarzt behauptet Kind könnte behindert sein um Patientin zu Studien zu überreden...

Guten Morgen,

Erstmal zu Vorgeschichte, ich bin 26 Jahre alt und Heilpädagogin. Durch meinen Beruf weiß ich welche Vielzahl an Behinderungen es gibt und was diese für Kind und Eltern bedeuten. Nun bin ich schwanger, 16 Woche. Ich habe in der 13 Woche ein Ersttrimesterscreening machen lassen. Das Baby war ein wenig größer als es sein müsste und auch die anderen Sachen waren alle im Maß, nur die Beine waren ein klein wenig zu kurz, nicht wunderlich, weil ich auch kurze Beine habe ;) Das Hintergrundrisiko lag bei 1:915 dass Risiko nach dem Ultraschall lag bei 1:16876. Somit absolut spitze. Nur die Durchblutung der Gebärmutter war nicht ideal , deshalb verschrieb er mir ASS 100 und bat mich an einer Studie zu dem Thema teilzunehmen, die sein Sohn gerade durchführt. Hier wurde ich bereits stuzig, Zuhause angekommen las ich mir die Zettel zu den geplanten Untersuchungen durch und vermutete eine Verwechslung als ich einen Zettel zur Fruchtwasseruntersuchung in der Hand hatte...Nun hatte ich 2 Wochen später Termin zum FMD (für diese Studie) und sollte anschließend nochmal zu ihm um den letzten Teil des ETS, die Blutanalyse (biochemie) auszuwerten. Er setzte sich also hinter seinen Bildschirm, runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf um mir dann zu sagen, das die biochemie sehr schlecht ausgefallen sei, er drehte den Bildschirm und zeigte mir darauf einen Wert von 1:431, im Augenwinkel sah ich noch schnell ein Gesamtrisiko von 1:2553, das er allerdings nicht erwähnte. Durch meine Verwirrung und Angst begann ich zu weinen, während er auf mich einsprach und mich fragte ob ich zufällig eine Überweisung meiner Ärztin dabei hätte, dann würde er gleich nochmal einen Ultraschall mit Vermessung machen. Zufällig hatte ich einen dabei. Zuerst war ich alleine mit der Schwester die mich dann fragte ob ich schon wüsste ob ich eine Fruchtwasseruntersuchung wünschte... Beim US stimmte dann nichts mehr, alles viel zu klein, Baby, Kopf, Beine... Etliche Untersuchungen wurden geplant, inkl. Fruchtwasser, was eine Gefahr für Fehlgeburt beinhaltet. Meine Frauenärztin, bei der ich sonst in Behandlung bin ist derzeit im Urlaub, sagte mir aber wenn ein bedenkliches Ergebnis kommen würde, würde sie mich sofort anrufen. Nachdem ich den ersten Schock überwunden habe, habe ich das Internet durchsucht: 1 : 2'100 ("negativ") Down-Syndrom unwahrscheinlich, auf eine Fruchtwasserpunktion kann verzichtet werden. 1 : 80 ("positiv") Down-Syndrom wahrscheinlicher als Altersrisiko, Fruchtwasserpunktion dringend empfohlen. Die Krankenkasse wird die Untersuchungskosten übernehmen.

Gesamtrisiko!!! Meines lag bei 1:2553 ! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass mein Baby sich innerhalb von 2 Wochen so "verschlechtert"!!! Meine FA hat sich auch nicht gemeldet.

Ich bin der Meinung er betrügt mich um mich in Studien und zu teuren Untersuchungen zu bekommen, ohne Rücksicht auf Verluste!

Was denkt ihr? Wie kann ich mich wehren? Außer Arztwechsel?

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