Druck , Stechen , Ziehen in der Kopfmitte

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Wer von euch hatte kopfschmerzen in der pubertät ( Migräne, Spannungskopfschmerz) 100%
Wer hatte andere kopfschmerzbeschwerden? 0%

5 Antworten

Wer von euch hatte kopfschmerzen in der pubertät ( Migräne, Spannungskopfschmerz)

Dieser Schmerz könnte von der Halswirbelsäule ausgelöst werden. Geh am besten mal zu einem Orthopäden. Vielleicht ist ein Nerv eingeklemmt!

Wer von euch hatte kopfschmerzen in der pubertät ( Migräne, Spannungskopfschmerz)

Heyy :) Ich bin 13 Jahre alt, und hab das auch häufig... Ich war schon mal beim Arzt, der gesagt hat, dass das normal wäre... Das kommt davon, das in der Pubertät viele Nerven neu verknüpft und getrennt werden... Manchmal, wenn ich morgen zb. nichts esse, kommt das auch, aber dann sehe ich so weie Blitze vor dem auge und mir wird schwummerig.. Das hat eher was mit dem Kreislauf zu tun.... ich hoffe aber es hilft dir ein wenig!!!:) Ich weiß aber leider nicht ob das bleibt... Tut mir leid.. :/ naja, aber gute Besserung! :)

dein Gehirn ist zu groß! nein, scherz^^ also ich hatte sowas auch mal, dass war weil ich einen verrenkten halswirbel hatte. am besten du gehst zu einem normalen arzt und der kann das meistens diagnostizieren. LG :)

kann sein... aber nur weiss ich nicht ob das davon kommen kann, dass ich meinen nacken immer knackse....

Ich würde mal zu einem Neurologen gehen und auch eine Kernspintomographie vom Kopf machen lassen, zur Vorsicht.

vielleicht

Das kommt bestimmt nicht von der Pubertät. Das ist wahrscheinlich ein beginnendes NOS, ein Neuro-Okklusales-Syndrom. Ich will dir im Anschluss eine Antwort schicken, die ich schon anderen gegeben hatte: Ich habe bei gutefrage.net schon oft die Ursachen der Migräne und ähnlicher Kopfschmerzattacken erklärt. Leider liest offenbar niemand die Antworten. Die Antwort des Neurologen bei pimpinella0815 ist typisch: Tabletten, Tabletten. Tabletten können helfen, aber wie die Fragerin richtig bemerkt, das führt über die Jahre, je nach Medikament, ganz sicher zu einer Schädigung der Niere oder Leber. Auch der andere Klamauk mit Nahrungsmitteln, Wetter, Stress etc. ist blühender Blödsinn. Die meisten Ärzte und Neurologen haben keinen blassen Schimmer. Die Ursache ist eine klar definierte Krankheit: das Neuro-Okklusale-Syndrom. Wie der Name sagt, hat die Krankheit etwas mit der Okklusion zu tun, also wie die Zähne aufeinander treffen. Es handelt sich um eine besondere Bissstörung. Es gibt schon eine Menge Zahnärzte, vor allem sogenannte Gnathologen und Bissphysiologen, die ahnen, dass die Schmerzen irgendwie mit dem Biss zusammenhängen. Das Grundproblem ist der Umstand, dass bis heute keine Universität weltweit versteht, wie wir beißen. Die Meinung der Experten ist, dass das TMJ (Kiefergelenk) beim Kauen belastet wird. Das Gegenteil ist richtig. Das ist für die Wissenschaftler schwer zu verdauen, da sie trotz der heutigen diagnostischen Möglichkeiten nicht schon selbst darauf gekommen sind. Das Kiefergelenk wird beim Kauen überhaupt nicht belastet !! Das ist das eine. Das andere, was sie nicht wissen, ist die Existenz von besonderen, nur zu diesem Zweck vorhandenen, Rezeptoren an den unteren Schneidezähnen. Das vom Nervus trigeminus gesteuerte System kommt erst dann zur Ruhe und Muskelentspannung, wenn diese Zähne Kontakt haben. Bei Migränepatienten fehlt dieser natürliche Kontakt. Um ihn dann doch herzustellen, wird der Unterkiefer nach vorn geschoben, bis Kontakt erreicht ist. Das System meldet: ok, Kontakt vorhanden, entspanne dich. Der Unterkiefer geht in seine Ruhelage zurück. Das System meldet, kein Kontakt mehr, Unterkiefer nach vorn. So geht das die ganze Nacht. Die notwendige Tiefschlafphase wird nicht erreicht. Der Patient wacht müde und erschöpft auf. Kein Wunder, er hat ja die ganze Nacht gearbeitet. In dieser Zeit hat er aber die Kiefergelenke richtig belastet. Ein Druck von außen bestätigt, sie sind hochempfindlich.Dort liegt dann die Ursache für die Migräne oder Kopfschmerzattacken. Bei Kindern ist zum Beispiel der Zappelphilipp ein Zeichen für NOS. Sie sind am Tage übermüdet. Hinzu kommt, dass durch die muskuläre Dauerbelastung der gesamte Nackenbereich bis in tiefe Schichten verspannt. Dadurch werden die Blutgefäße komprimiert, es kommt zu Taubheitsgefühl in den Armen (meist einseitig) und zu Kribbeln in den Händen. Was ist zu tun ? Drucke diese Nachricht aus und zeige sie deinem Zahnarzt. Wenn er genaueres wissen will, ich sende ihm die Monographie der Krankheit kostenlos (in englisch) zu. Adresse: arnold.dietz@gmail.com Dann soll er dir eine Knirscherschiene machen. Das ist meines Wissens nach, eine Kassenleistung. Viel billiger als die ständigen Medikamente. Diese Knirscherschiene muss hinter dem 1. Prämolaren enden. Das ist ganz ganz wichtig. Normalerweise geht die Schiene über ganze Zahnreihe. Das ist falsch!!!!. Sie wird so eingeschliffen, dass die Frontzähne Kontakt haben. Du solltest sie nur in der Nacht tragen, aber höchstens 12 Stunden pro Tag. Meistens ab dem 2. Tag sind die Schmerzen wie weggeblasen. Dann sind zwar die Schmerzen weg, aber du musst ständig die Schiene (Splint) tragen. Zur endgültigen Behandlung, kommt es auf den Auslöser an. Das kannst du oder dein Zahnarzt mit mir besprechen (kostet nichts). Diese Antwort gilt für alle Migränepatienten.

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