Dringend! Zahnarzt-Notdienst mißachtet Angstpatienten und Bohrt ohne Betäubung trotz gemeldeter starker Schmerzen beim Bohren?

3 Antworten

Ich denke das war einfach ein ar***loch ..arbeite selbst beim zahnarzt ..sowas habe ich in der form auch noch  nicht erlebt also sein verhalten ... ich denke ihr könnt da nicht viel machen außer nicht mehr hingehen 

Hallo, bitte richte deinen Fall an die zuständige Landeszahnärztekammer. Schau im Internetauftritt nach der Möglichkeit der Patientenbeschwerde und schildere was dir passiert ist so genau wie möglich.

Solches Verhalten musst du nicht wortlos hinnehmen, aber einen Anwalt zu bestellen erscheint mir in deinem Fall ziemlich aussichtslos, da ihr nicht wirklich etwas nachweisen könnt.

Ich werde diesen Fall so oder so an die Ärztekammer, in diesem Fall Landeszahnärztekammer weiterreichen.

@NeoGriever

Na dann weißt du ja, was zu tun ist. Ich drück dir die Daumen.

Der Zahnarzt hat die Behandlung scheinbar fachgerecht durchgeführt - daß er u.U. unsympathisch/unfreundlich war ist eine andere Sache.

Was ich mich frage: Warum hat deine Partnerin die Behandlung nicht unterbrochen bzw. abgebrochen?

Hat sie versucht. Jedoch hat der Zahnarzt vehement weitergemacht, obwohl meine Partnerin versucht hat, dessen Arm wegzudrücken.

"Fachgerecht" wäre es gewesen, wenn der die Wirkung der Betäubung geprüft hätte. Was er jedoch nicht einmal Ansatzweise getan hat.

trotz örtlicher Betäubung Schmerzen?

Hallo,

also ich habe tierische Angst vorm Zahnarzt und war aus diesem Grund schon peinlich lange nicht mehr dort. Ich habe als Kind ein schreckliches Trauma beim Zahnarzt erliten und bin seitdem nicht mehr freiwillig hingegangen. Nur als ich wegen der Zahnspange zur voruntersuchung zum Zahnarzt musste bin ich hingegangen und hab da so einen heftigen Heulanfall und eine Art Panikattake gehabt, dass ich sofort drangenommen wurde und ein laaaaanges Gespräch mit dem Zahnarzt hatte bevor er dann geguckt hat. Ich hatte dann zum Glück auch nix. Aber jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Dieses Trauma das ich hab hängt damit zusammen, dass eine Ärztin bei mir mal bohren musste und ich habe auch eine örtliche Betäubung bekommen. Dann hatte ich aber schmerzen und ich hab noch eine bekommen .... und noch eine .... und noch eine. Im endeffekt hab ich 4x nachgespritzt bekommen und es tat immernoch weh. Da hatte die Ärztin wohl keinen Bock mehr auf mein geheule, hat der Helferin gesagt, sie soll mich festhalten und hat dann an einem Stück durchgebohrt. Das waren die schlimmsten schmerzen meines Lebens! Bis heute kann ich mich an nichts schlimmeres erinnern, als an diese Höllischen Schmerzen ... Jetzt hab ich mich letztens mit Freunden über das Thema Zahnarzt unterhalten und niemand von denen hatte jemals schmerzen gehabt während einer Behandlung. War höhstens unangenehm aber niemand hatte unter Betäubung schmerzen. Ich dachte schmerzen trotz Betäubung zu haben wäre beim Zahnarzt normal, ich dachte das es die Schmerzen bloß mildert? Kommt das auf die Behandlung an, oder gibt es sowas wie eine resistenz gegen örtliche Beteubungen?

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