Dauer von Anfang Schmerzen bis Blinddarm-Durchbruch

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Ich hatte Montag morgens leichte Bauchschmerzen, dazu kamen dann Übelkeit und Erbrechen, ich habe natürlich gedacht, dass es nur eine Margen -Darm Grippe ist. In der Nacht auf Mittwoch wurden die Schmerzen dann so heftig, dass ich kurz davor war einen Krankenwagen zu rufen. Bin dann direkt zum Arzt, der war die ruhe selbst. Hat eine Blinddarmentzündung aber sofort erkannt und meinte, ich soll mal ins Krankenhaus gehen, die sollen gucken, ob operiert werden muss. Im Krankenhaus haben die dann nochmal nen Ultraschall gemacht und Entzündungswerte gemessen, haben freihe flüssigkeit im Bauchraum festgestellt, sofortige Not'OP. Eine Stunde länger und ich wäre tot gewesen. Es dauert also nicht lange, bis es zum Blinddarmdurchbruch kommt!

*freie

Ich hatte vor ca. 2 Monaten am Wochenende ziemliche dauernde Schwindelanfälle. Vor ca. 2 Wochen plötzlich son Stechen rechts unten aber nicht immer nur beim Strecken und Beugen. Es hat aber nur ganz wenig wehgetan. An dem Tag als ich zum Arzt wollte waren die Schmerzen weg. Vor einer Woche kam das gleiche Stechen wieder. War dann gleich am nächsten Tag beim Hausarzt und die meinte da es beim Hüpfen und Loslassen nicht wehtat meinte sie sie gibt mir sicherheitshalber eine Überweisung ins Spital zur Abklärung. War dann letzten Montag früh im Spital und nachdem mich die dort im Kreis geschickt hatten war ich in der Chirurgie Ambulanz und Blutabnehmen, Harnprobe und dann beim Ultraschall. Selbst da war sich die Ärztin nicht sicher meinte aber es schaut nach Blinddarm aus und nach ausgetretener Flüssigkeit. Eine halbe Stunde später hatte ich die Diagnose: Es ist der Blinddarm, er muss raus und er musd heute noch raus - Zitat Ärztin Wurde dann stationär aufgenommen und ca. 3 Stunden später operiert. Nach 3 Std bin ich wieder aufgewacht. Mit keinen Schmerzen aber Übelkeit. Man hat mir dann gesagt, dass der Blinddarm durchgebrochen ist undsich schon ein Abszess gebildet hatte und dass die OP angeblich sehr "tricky" war. War dann von eben Montag (OP) bis Freitag im Krankenhaus. Die ersten paar Tage Infusionen mit Paracetamol und Antibiotika. Dann mit Tabletten. Hab von der OP 3 Schnitte da sie trotz allem laparoskopisch gemacht werden konnte. Hatte nach der OP eine Drainage drinnen wo immer noch was rausgekommen ist (70, dann 60, dann 50ml). Wurde mir vor der Entlassung entfernt. Das hat ein bisschen gezogen aber nachher gings mir viel besser! Konnte dann endlich wieder schmerzlos auf einem Sessel sitzen ;) Jetzt bin ich daheim muss mich noch 4-6 Wochen körperlich schonen, darf nur 5 Kilo heben und noch ne Woche Tabletten nehmen. Darf nurleicht bebekömmliches essen und soll mich viel ausruhen aber auch bisschen herumgehen damit der Darm wieder gut arbeitet. Bei der Entlassung hab ich erfahren dass man mir fast ein Stück vom Darm entfernen hätte müssen und dass sich die Entzündung abgekapselt hatte und ich deswegen wahrscheinlich nicht so starke Schmerzen hatte. Deshalb wenn jemand rechts unten ein Stechen spürt das nicht mehr weggeht, sich schwach fühlt, vielleicht Schweißausbrüche hat oder gar Fieber: sofort ins Krankenhaus und dort Blutabnahme und Ultraschall machen lassen. Eine Blinddarmentzündung ist eine der am schwersten zu diagnostizierenden Krankheiten. Da muss man selbst auf den eigenen Körper hören!!

ich habe grade auch diese unheimlichen schmerzen im blinddarm bereich und wir fahren morgen auch sofort zum arz würde ich auch raten wenn due blinddarentzündung hast :)

Ich habe da auch leider sehr gute erfahrungen mit ich bin jetzt 17 und vor 2 Jahren hatte ich einen Blinddarmdurchbruch .. Alles fing so an das ich auf der Rückfahrt von meiner Abschlussfahrt aus Italien leichte Bauchschmerzen und Schwindelgefühle bekam. Ich dachte mit nichts dabei und als ich zuhasue ankamm dachte ich mir das , dass vom ganzen Streß der Klassenfahrt kam. In der Nacht wachte ich dann mit plötzlich auftretenden Stechen im Bauch auf. Konnte darauf nicht mehr schlafen und hab mich auch noch zum ganzen Übel die ganze Nacht übergeben. Am nächsten Morgen meinte Ich dann zu meinen Eltern das da was nicht stimmt, wir sind dann zum Artz gefahre und der meinte dann nur das es eine Margendarm Grippe ist (hatte aber schon die Blinddarmentzündung) daraufhin habe ich ein Pulver bekommen das ich mit wasser auflösen soll und dann trinken muss. DAs hat aber nicht geholfen und habe es immer wieder ausgebrochen. Den restlichen Tag konnte ich nicht liegen laufen oder stehen alles tat weh.In der nächsten Nacht hab ich versucht 2 Stunden zu shclafen, dass hat auch geklappt aber am nächsten Morgen konnte ich mich vor schmerzen garnicht mehr bewegen es ging nichts mehr dann bin ich wiedre zum Artzt der hat mich untersucht und meinte ja das könnte doch eine blinddarmentzündung sein . Daraufhin wurde Ich ins Krankenhaus überliefert und nach vielen Untersuchungen stand fest : Blinddarmdurchbruch. Danahc gings direkt zur Not op die mehr als 3 Stunden dauerten. Nach der OP wurde Ich ins künstliche Koma für eine Nacht gelegt was grausam war den Ich bin wach geworden und wusste nicht wo ich war und hab mir dann versucht den Beatmungsschlauch rauszuziehen. Am Morgen wurde ich +wieder auf die Normale s+Station gelegt doch in der Nacht bekam ich Atemprobleme weil mein Lungenflügel zusammen geklappt ist und wenn dass nicht genug ist am nächsten morgen hieß es dann es gibt noch eine op. Nach der Op wurde ich direkt wiedre auf die Intensivstation gelegt für 10 Tage wo ich weiterhin über die nase künstlich beatmet wurde und viele Atemübungen mit so einem therapeuten machen musste. Die letzten 4 Tage verbrachte ich dann wiedre auf der normalen und dann wurde Ich auch wieder entlassen .

Das schlimmste and er ganzen Sache war für mich als mir die Schläuche von den Drenagen aus dem Bauch gezogen wurden , ohne betäubung...

Ich bin vor ca. einem Jahr Abends (9 oder so) mit starken Bauchschmerzen ins KH gefahren worden aber die haben erst mal nix im Ultraschall gesehen und gesagt, dass sie mich zur Beobachtung ne Nacht da behalten am nächsten Tag waren die Bauchschmerzen immer noch nicht besser Aber sie konnten nichts auf dem Ultraschall sehen die nächste Nacht war ziemlich schrecklich ich hab quasi gar nicht geschlafen und die Infusion raus gerissen (Keine Ahnung warum ich die hatte, ich kann mich an die Nacht schlecht erinnern) weil ich vor Schmerz irgendwie Benebelt am nächsten Morgen immer noch nichts auf dem Ultraschall gesehen aber der Arzt hat gesagt dass er zur Sicherheit auf jeden Fall operiert weil man nichts gesehen hat. (keine Not OP) Zu allem Übel wurde noch eine Andere Not OP vor meine geschoben und der Anästhesist noch zu: "habt euch nicht so der Andere ist immerhin in Lebensgefahr !" Ich bin dann Irgendwann auf Station Unfähig zu stehen oder so mit einem Haufen Schläuche aufgewacht (Morphinpumpe, Sauerstoff, Drainage, Katheter). Ich durfte eine Woche nichts Essen habe obwohl ich eh schon Untergewichtig war 6kg abgenommen und konnte die erste Woche auch nicht stehn durch den Ich war danach fälschlicher Weise nur noch anderthalb Wochen im Spital,denn Meine Bauchfellentzündung ist nach zwei Wochen wieder zurückgekehrt und ich musste für Intravenöses Antibiotikum wieder eine Woche zurück ins Spital.

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