Mein Chihuahua hat eine dunkle Verfärbungen am Bauch. Ist das eine Allergie?

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Hallöchen :) mein kleiner hat das auch ich war beim Tierarzt und dieser meinte es seien nur pigmentstörungen also total harmlos :) wenn du dir unsicher bist dann lass ihn auch einfach mal anschauen vom Arzt sicher ist sicher. Aber ich denke das es wirklich harmlos ist :) lg mia

Danke das hat mich jetzt wieder etwas beruhigt ;) Werde Morgen gleich mal einen Termin machen das der TA mal drauf schauen kann ;)

Vielleicht ist es ja Dreck oder abgestorbene Haut. Wenn nicht am besten mal beim Tierarzt vorbei schauen.

Dreck??? Wohl kaum... Sie wird regelmäßig gebadet ;)... hm abgestorbene Haut denke ich nicht die würde ja abfliegen oder sich lösen. Das sieht dann doch eher nach verfärbung oder Pigmentflecken aus ;) trzd Danke ^^

geh mal zum Tierarzt... Chihuahuas sind mit möpsen (Hunderasse!!! nicht das andere) die süßesten Hunder

West Highland Terrier - Verdacht auf Grasmilbenallergie? Erfahrungen und Tipps

Hallo an Alle, vielleicht hat jemand von Euch Erfahrungen zu diesem Problem und kann mir davon berichten??!! Folgende Situation: Ich habe mir im August einen Westi zugelegt, ist jetzt 4 Monate alt. Vor 6 Wochen ca. fing sie an, sich immer mal wieder alle 4 Pfoten intensiv zu lecken und zu knabbern, ebenso im Brustbereich zwischen den Vorderpfoten. Und zwar teilweise so stark und lange, bis es ganz rot war und blutete. Bin dann mit ihr zum Tierarzt, die meinte es könnte eine Hundefutterallergie oder Immunschwäche sein. Muss viell. noch erwähnen, daß es erst anfing, als sie ihre Impf-Wiederholung bekommen hat. Auf Rat der Tierärtzin bekam sie Spritze, Mittel für Futter (Omega-Säuren), Spezialshampoo und Ampullen zum Auftragen fürs Fell zur Stärkung. Ab da habe ich ihr auch kein Fertigfutter, weder nass noch trocken mehr gegeben, sondern selber gekocht (Fleisch, Reis,...). Und es ging immer so weiter: 3-5 Tage ist es gut, danach fängt sie wieder von vorne an. Habe der ganzen Sache dann 2 Wochen zugeschaut und mich dann an einen anderen Tierarzt gewandt. Er denkt, dass es nicht vom Futter kommt, sondern sie eine andere Allergie hat, da das angeblich bei Westi verstärkt auftritt. Auch dieser verabreichte ihr eine Spritze, um den Juckreiz zu lindern und zur Wundheilung, im Brustbereich hatte sich die Wunde bereits entzündet. Was mir jetzt aufgefallen ist, daß sie immer einige Tage nach dem Besuch beim Tierarzt (wahrscheinlich läßt da die spritze nach), wieder anfängt und zwar immer dann wenn sie längere Zeit draußen im Garten war. TA kam dann zu dem Entschluß, dass es sich um Herbstgrasmilbenallergie handelt. Wer hat Erfahrungen damit??? Er hat mir jetzt ein Spray mitgegeben, daß ich ihr bei Bedarf aufsprühen soll. Das ist aber mit Cortison, gibts da nicht eine andere Alternative die nicht so hammerhart ist???? Ne Bekannte von mir pflegt die Pfoten mit Vaseline.... Ich würde auch jetzt dann gern wieder das Futter umstellen, wenn möglich auf Trockenfutter. Hat jemand nen Tipp welches bei Welpen mit Hautproblemen gut geeignet ist, habe was gelesen von "James Wellbeloved", kennt das jemand???? Oder wäre es für sie besser, beim Futter keine "Experimente" zu machen und weiter zu kochen oder evtl. zu barfen??? Der TA meinte, dass mit dem selber kochen sollte ich noch einige Wochen machen, um doch eine evtl. Futterallergie auszuschließen und da auf Nummer sicher zu geben. Und wie ist das, man kann ja auch bei Hunde auf Allergien testen lassen. Wer kann mir sagen wie das ablaufen würde und die Kosten?

Also ihr Lieben, wer hat Erfahrungen und Tipps für mich?? Ich bin für jede Nachricht dankbar, will doch meiner kleinen Süßen helfen, damit sie nicht mehr solche Probleme hat. Ich danke Euch schon mal im Voraus recht herzlich :)

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