Cannabis bei Schlafstörungen zu Antidepressiva

6 Antworten

Du solltest deinen psychiater auf mögliche probleme ansprechen ich hoffe er ist gegenüber substanzen wie cannabis aufgeschlossen und befasst sich damit... du solltest auf jeden fall beobachten wie du darauf ansprichst...

Zur dosierung: ich konsumiere jeden abend 0.1-0.2 g cannabis in meinem vaporizer (mehr passt nicht in die kräuterkammer des iolite wispr) das reicht mir idr völlig um abzuschalten und gut zu schlafen (lavendel oder salbei haben auch eine gute wirkung es muss ja nicht zwingend cannabis sein)

Vaporizer: es gibt mitlerweile etliche tragbare modelle angefangen bei der magic flight launch box für ca 90€ darunter würde ich nichts kaufen... www.vaporizer-test.de

Optional gibt es auch purpfeifen von tune die einen einschub für aktivkohlefilter haben

Wenn ich Schlafprobleme habe konsumiere ich abends so um die 0,3-0,4g. Das hiflt sehr gut, habe dann immer einen sehr erholsamen Schlaf. Über eine Wechselwirkung musst du dich aber beim Arzt erkundigen müssen.

Damit solltest du vorsichtig sein.

Als nichtraucher hm.. ich würde sagen, auf alle fälle nicht viel. 30 / 60 mische reicht.. wenn nicht schon zu viel. Aber das musst du selber ausprobieren. Kommt drauf an wie gut das gras ist und wie du darauf reagieren tust.

Ich habe das auch gemacht um besser schlafen zu können. Hat gut funktioniert und ich wurde nicht süchtig. :)

Hoffe konnte dir wenigstens ein bisschen weiterhelfen ..LG

Cannabis ist in der Lage positive wie negative Empfindungen zu verstärken. Insofern kann die Hoffnung eine Depression mittels Cannabis zu lindern auch ins Gegenteil umschlagen. Wenn Du bereits Erfahrungen mit Cannabis gesammelt hast, ist es leicht (erneut) die persönliche Idealdosis zu finden. Man beginnt mit kleinen Konsummengen und steigert langsam, bis die Wirkung als ausreichend erachtet wird. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen, dass Cannabis seinen höchsten Wirkstoff-Peak erst nach cirka 30 Minuten erreicht; demnach sollte innerhalb dieser Zeitspanne die zugeführte Menge nicht erhöht werden.

Da Cannabis medizinisch als stimmungsaufhellend und schlaffördernd bekannt ist, sollte man bei guter (lindernder) Wirksamkeit sogar auf die Einnahme von Valdoxan verzichten können. Kreuzreaktionen beider Substanzen sind nicht zu erwarten, sofern sie bestimmungsgemäß und verantwortlich eingenommen werden.

Totaler Quatsch. Cannabis kann bestehende psychsiche Erkrankungen verstärken und Psychosen auslösen. Im Zsmhang mit Psychopharmaka sollte man das Zeug erst recht nicht nehmen.

Es gibt auch Antidepressiva, die den Schlaf fördern, z.B. Mirtazapin. Sprich Deinen Psychiater mal auf solche Varianten an.

Machst Du eine Therapie? Medikamente schlucken ohne eine begleitende Therapie zu machen, ist nicht ratsam.

Hallo, danke für deine Antwort. Ich warte gerade auf einen Therapieplatz, muss aber mit Wartezeiten mit ca. einem Jahr rechnen. Ich lege keinen Wert auf eine Verschlechterung meiner Situation und muss wohl eine andere Methode verwenden.

Kann...

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