Burn Out und Ohnmacht.

5 Antworten

Du hast kein Burnout,sondern Kreislaufprobleme,die durch die Pubertät Dir etwas extrem vorkommen.Bei Burnout fiept nichts,man wird auch nicht schwindelig oder ohnmächtig,da hast Du falsch gedacht.Schätze,Deine Ärztin hat Dich nicht krank geschrieben,so,wegen einfachen Bauchschmerzen.Jetzt versuchst Du es mit Burnout ,weißt aber noch nicht mal was das ist.


Was hat die Ärztin denn gemacht, dass sie dir damit nicht helfen konnte?

Für mich hört sich das nach akuten Kreislaufproblemen an und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Ärztin dich nach einem Zusammenbruch mit Ohnmacht (in der Praxis) einfach so wieder gehen lässt. Zumindest wird sie doch deinen Kreislauf gecheckt haben.

Mein Arzt hätte mich direkt an die Notaufnahme verwiesen.

Klingt für mich eher nach Kreislauf und eventueller akuter unterzuckerung.

Am besten ist, wenn du dich damit an einen Arzt wendest. Mache am besten mal einen Beratungstermin bei einem Psychologen oder Psychotherapeuten. Versuche auch mal die Sachen aus einer anderen sicht und mit mehr Abstand zu sehen. Entspann dich und denk positiv.

Burn out ist die Hölle glaube nicht das du es hast !!! Bei burn out kannst du nicht mal ne Frage stellen so schlimm ist das

Starke Schmerzen bei Impfung + Ohnmacht?

Hallo erstmal, vor einiger Zeit war ich beim Arzt und habe 2 Impfungen bekommen. Die erste, angeblich schlimmere was wesendlich harmloser, als die 2. Die 2. war diese Hepatites(?) Impfung. Ich hatte zu Beginn tatsächlich Angst vor den Impfungen, nachdem die erste allerdings so harmlos war hatte ich mich schnell wieder beruhigt. Als die "Frau" (war nicht die Ärztin, sondern sone Arzthelfertuss) die 2. Spritze recht lieblos in meinen Arm schob spürte ich schon starke Schmerzen, ein richtiges Ziehen. Ich konnte tatsächlich spüren wie sie die Flüssigkeit hineindrückte, da die Schmerzen dadurch stärker wurden. Noch wärend die Spritze drinsteckte wurde mir total übel, was ich dann auch gesagt habe. Nunja, keine 5 Sekunden später wurde mir schwarz vor Augen und WUSCH war ich weg. Vorher hatte ich noch nie solche Probleme, mir wurde bei Impfungen nie schlecht und weh getan hat es auch nie, höchstens eben dieses typische Pieken. Da das sogar die Ärztin überrascht hatte und ich scheinbar auch während ich ohnmächtig war verkrampft habe, habe ich son EEG oder wie das heißt machen müssen, war aber nix Auffälliges. 1-2 Tage nach der Impfung ist mir an der 2. Einstichstelle ein blauer Fleck aufgefallen und diesen stechenden Schmerz hatte ich danach auch noch, nur schwächer und auch nicht konstant, kam nur immer wieder. Mittlerweile ist natürlich alles wieder in Ordnung.

Nun meine eigentliche Frage: Hat diese Arzthelfertuss eventuell 'nen Fehler gemacht, also falsch eingestochen oder so? Die Schmerzen und dann noch dieser blaue Fleck sind doch nicht normal! Ein Freund von mir meinte, dass es sein kann, dass sie mir in den Muskel gespritzt hat, kann das wirklich sein?? Ich würde wirklich gerne wissen inwiefern die einen Fehler gemacht hat, immerhin war das echt die schlimmste und traumatisierenste Impfung die ich je erlebt habe.

Und kann ich verlangen, dass das nächste mal die Ärztin selbst die Impfungen macht? Ich mein wenn die's nicht drauf hat - wer dann?

Ich bin euch schonmal total dankbar für eure Antworten :)

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Burn-Out/Depressionen- Arzt schreibt nicht krank - hat jemand Tipps?

Mein Lebensgefährte ist seit fast 5 Jahren bei einer Firma angestellt, bei der es immer mal wieder drunter und drüber ging. Die ersten 3 Jahre waren ok, danach wurde es schleichend immer schlimmer. Mobbing ohne Ende, ständig wird er nur schikaniert und das, obwohl er sich für die Firma echt krumm gelegt hat. Jedenfalls hat er daraus jetzt die Konsequenz gezogen und gekündigt, was eine 3-monatige Kündigungsfrist nach sich zieht. Der Zustand ist so aber nicht mehr tragbar. Er spielt es zwar einigermaßen herunter, sagt, dass es ihm zwar schlecht geht, er das aber schaffen wird. Ich bin nicht dieser Meinung. Er schläft nachts schlecht oder manchmal auch gar nicht, hängt in seiner Freizeit nur noch unmotiviert und deprimiert zu hause rum (obwohl er sonst ein ziemlicher aktiver, lebensfroher Mensch ist) schleppt ständig irgendwelche Erkältungen oder Rückenprobleme mit sich rum und denkt ständig nur noch über die Probleme an der Arbeit nach. Nach langem Bitten meinerseits hat er das alles endlich seinem Hausarzt geschildert und gesagt, dass er einfach nicht mehr kann. Sein Arzt meinte daraufhin nur lapidar, er solle sich mal nicht so anstellen. Ich weiß jetzt nicht mehr so recht, was ich tun soll, ich habe wirklich Angst, dass er ernsthaft krank wird wenn er die verbleibenden 3 Monate da noch hin muss. Gibt es denn nicht irgendwie die Möglichkeit, dass er für die Zeit krankgeschrieben wird? Meiner Meinung nach ist das alles schon eine Form von Burn-Out oder Depression. Über Tipps wäre ich wirklich dankbar. Vielleicht hat der ein oder andere hier selbst schonmal so eine Situation erlebt.

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Ich kippe immer fast um?

Hallo!

Ich habe echt ein Problem... und es wird immer schlimmer! Ich hatte diese Ängste und Paniken früher nie, aber jetzt plötzlich von heute auf morgen waren sie da!

Als Kind hatte ich nie Angst vor Blut oder so, aber seit ich einmal bei einer Blutabnahme in Ohnmacht gefallen bin schon. Ich kann es nicht mal hören das Wort, es fällt mir sogar schwer es zu schreiben. Nun, immer wenn wir irgendwo darüber gesprochen haben, bekam ich die typischen Anzeichen einer Ohnmacht: Ohren fallen zu, Schweißausbruch, Zittern, Schwarz vor Augen, Übelkeit, Schwindel... und dann musste ich raus mich etwas erholen. Ich hab dann immer auch so ein komisches Kribbeln oder Gefühl in meinen Händen. Gut, ich konnte den paar mal entfliehen, aber mittlerweile muss ich IMMER daran denken, auch wenn ich es nicht will. Mitten in der Stunde in der Schule wird mir schlecht und schwindelig, weil ich daran gedacht habe, und ich muss aufs Klo. Ich hab echt Angst in die Schule zu gehen, ich bin auch da schon mal umgekippt, aber vor 6 Monaten, bis jetzt war nix aber jetzt plötzlich wieder. Es hat eigentlich damit angefangen, dass ich links am Hals so ein Ziehen/Kitzeln habe und ich Panik hatte, es sei die Schlagader. Das war 2 Monate her, ist noch immer da, mit einer kurzen Pause aber. War auch beim Arzt deswegen aber Werte und Ultraschall passt alles, keine Ahnung was das ist. Und in einem Fach machen wir gerade die Wirkung des Alkohol im menschlichen Körper durch und ja... da wird mir andauernd schwindelig.. Es ist bestimmt alle psychisch bedingt, war auch Psychologe, bringt aber nichts! Ich bin am verzweifeln, ich will wieder normal leben können ohne diese Angst, wenn ihr versteht was ich meine..

Sorry für den langen Text, aber hättet ihr vielleicht noch ein paar Tipps?

Danke ...

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