Brille bei -0,25(-0,5)

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Hi! Deine Werte sind tatsächlich nicht hoch. Allerdings heißt auch schon dieses kleine Bisschen Kurzsichtigkeit, dass du in der Ferne nicht optimal scharf siehst. Dies fällt dir noch nicht auf, wenn du in deinem Zimmer sitzt, aber wenn du nur etwas weiter sehen willst, wird es schwieriger. Dann fängt man als leicht Kurzsichtiger nämlich an, sich Mühe zu geben, doch noch richtig zu sehen - und das ist anstrengend (und so gut wie fruchtlos).

Ich selbst habe kürzlich eine neue Brille bekommen mit leicht höheren Werten als zuvor - ich merke richtig, wie viel entspannter ich damit sehe. Und tatsächlich scharf. ;)

Besser Du lässt Dir eine machen, die Augen verschlechtern sich sonst noch schneller, da sie ständig angestrengt sind. Hatte das Problem mal, innerhalb eines Jahres ging das um 50 % von 0,5 auf 0,75 Dioptrin runter, weil ich keine trug, inzwischen trag ich seit langem die Brille und es verschlechterte sich kaum noch. Habe immer noch die gleichen Werte wie vor 20 Jahren.

Der Optiker hat einen an der Klatsche. Bei diesen lächerlichen Werten brauchst du höchstens eine Brille zum Autofahren und nicht mal das ist gewiss.

je öfter du die brille trägst, desto mehr gewöhnen sich die augen daran ... ich habe selbst eine lesebrille (0,75). der wert ist sehr niedrig und ich trage die brille nur, wenn meine augen abends müde sind oder ich einen "schlechten Tag" habe. dieses hat mir meine augenärztin so empfohlen. ich trage sie nicht mal 1 x im monat und meine augen sind nicht schlechter geworden ... nicht verrückt machen lassen. optiker wollen auch nur geld verdienen ...

Muss ich meine Brille ständig tragen bei Weitsichtigkeit?

Ich bin vor wenigen Wochen zum Augenarzt gegangen, da ich immer trockene Augen und Schmerzen im rechten Augen habe. Nehme allerdings schon seit einigen Jahren Augentropfen zur Befeuchtung des Auges.

Meine Augenärztin meinte nun nach einigen Tests (Sehtest, Tränenflüssigkeitsproduktion,...), dass ich nicht nur andere Augentropfen probieren sollte, sondern auch, dass ich eine Brille bräuchte. Sie fügte noch hinzu, dass ich diese dann eigentlich nur am PC und zum Lesen tragen sollte.

Sie schickte mich zum Optiker, damit dieser mir meine korrekte Sehstärke ausmisst. Also ging ich zum Sehtest beim Optiker Nr. 1 dieser stellte auf dem linken Auge eine Weitsichtigkeit fest. Folgende Werte wurden ermittelt:

Sph. re. +0,25 Cyl - Achse -
Sph. li. +2,5 Cyl. -0,5 Achse 25

Die Optikerin fügte dann noch hinzu, dass die Werte meines linken Auges eigentlich noch schlechter wären wir jedoch für den Anfang mit diesen Werten beginnen. Des Weiteren sagte sie mir, dass ich ohne Brille nicht mehr Auto fahren dürfte bei diesen Werten und diese eigentlich auch den ganzen Tag über tragen solle.

Bin dann zu einem weiteren Optiker gegangen, um mir eine zweite Meinung zu holen. Er führte auch eine Messung durch. Hier wurden folgende Werte ermittelt.
Sph. re - Cyl +0,25 Achse 115
Sph. li +2,0 Cyl +0,5 Achse 128

Auch hier wurde mir gesagt, dass ich die Brille unbedingt zum Autofahren tragen soll und eben am PC und beim Lesen. Besser wäre natürlich den ganzen Tag über. Es wurde mir auch hier mitgeteilt, dass die Werte meines linken Auges noch wesentlich schlechter sind, ich für den Anfang jedoch mit diesen Werten beginnen soll.

Ich würde nun gern wissen ob die unterschiedlichen Messungen der Werte der beiden Optiker doch annähernd das gleiche bedeuten und ob ich nun die Brille den ganzen Tag tragen muss oder wie die Augenärztin mir sagte nur zum Lesen.

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Kann man einem Augenoptiker mehr vertrauen, als einem Augenarzt?

Hallo,

ich habe vor drei Jahren das erste Mal bemerkt, dass ich auf dem linken Auge kurzsichtig bin. Ich bin damals in eine renommierte Augenklinik gegangen (die auch Optiker vor Ort hat), wo man links -2,5 Dipoptrien feststellte und rechts eine 100% Sehkraft. Die letzten Monate merkte ich, dass ich immer schlechter sehe, auch auf dem rechten Auge, worauf ich zu dem selben Augenarzt gegangen bin. Ich wurde von einer Assistentin mit einem Gerät, das automatisch die Dioptrien misst, behandelt und danach noch von dem Optiker. Ich muss dazu sagen, dass mir die Untersuchung eher halbherzig vorkam, und der Arzt selbst hat mich gar nicht untersucht. Ich wurde wieder nach Hause geschickt, da sich bei meinen Werten anscheinend nicht viel änderte. Mein subjektives Empfinden sagt aber was anderes, der Optiker meinte, dass das auch tagesabhängig sei, und ich links schon fast 2,75 Dioptrien habe, aber dass sich eine Korrektur der Gläser nicht rentieren würde, da sich das erst mit dem 25. Lebensjahr manifestiert (ich bin 22).

Ich ging daraufhin zu einem anderen Optiker, der mich meiner Meinung nach viel gründlicher untersuchte (verschiedene Sehtests mit Hilfe verschiedener Gläser, Hornhaukrümmung usw.). Er stellte links -3 Dioptrien fest, mit leichter Hornhautkrümmung und rechts -0,5 Dioptrien. Hab die Brillengläser austauschen lassen und mir auch Linsen machen lassen (wo die Werte allerdings ein wenig niedriger sind da Linsenwerte ja anders sind als Brillenwerte).

Daraufhin rief ich bei dem Arzt an, bei dem ich zuerst war, da ich für meine Krankenkasse ein Rezept von einem Arzt brauche (Optiker gelten nicht) und er meinte, dass mein Optiker (der zweite bei dem ich war) falsch gemessen habe, und dass ich sicher nicht -3 Dioptrien habe und meine Brille überkorrigiert sei. Rechts hätte ich seiner Meinung nach eine Hornhautkrümmung von 0,5 Dioptrien, keine Kurzsichtigkeit von -0,5 Dioptrien (wo liegt der Unterschied?). Ich entgegnete, dass ich ja selbst gemerkt habe, dass meine alte Brille nicht mehr gepasst hat und mein Sehvermögen rechts auch schlechter wurde, und ich von ihm bzw. seinen Angestellten heimgeschickt wurde mit meiner alten Brille. Er meinte, ich sollte nochmal zu ihm kommen zur Untersuchung, damit ich ein Rezept mit den (seiner Meinung nach) richtigen Werten bekomme.

Allerdings weiß ich nicht ob ich das will, denn ich wurde damals ja nicht mal von dem Arzt selbst untersucht, sondern lediglich von seinem Optiker bzw. dessen Assistentin. Mein Vertrauen ist irgendwo in diese Klinik nicht mehr da. Meiner Meinung nach fühlt sich die Brille auch nicht überkorrigiert an, mit den Linsen bin ich auch zufrieden.

Ich wollte fragen, wem ich wohl mehr vertrauen kann, schließlich ist er ja (ein renommierter noch dazu) Arzt. Andrerseits kam mit der zweite Optiker kompetenter vor. Wäre eine Überkorrektur schädlich, wenn sich die Brille bzw. die Linsen für mich sonst gut anfühlt?

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