Brauche man zum Psychologen eine Überweisung?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja. Vom Hausarzt oder vom Frauenarzt.

Was wenn es ein Mann ist???

@MyWay

Cleverle, oder wie? Auf die Frage hab' ich echt gewartet!

@butz1510

Hast ja nicht so lange warten müssen 8)

Danke für deine Antwort.

Gruss maria07

Ja so eine Überweisung brauchen Sie wenn Sie keine privatpatientin sind. Gehen Sie mehr zum Psychologen als zum Hausarzt so können Sie sich die Überweisung sparen und bezahlen beim Psychologen Ihre 10€ und lassen sich von diesem denn Überweisung zum Hausarzt ausstellen.

Kommt drauf an. Wenn Du privat versichert bist, nicht. Wenn der "Psychologe" ein Facharzt ist, und Du Kassenpatient, dann ja. Aber es gibt auch sogenannte Psychologen, die keine ärztliche Ausbildung haben und durch Seminare u.ä. sich zum Psychologen ausbilden. Das kann für Dich passen oder auch nicht. Außerdem muß man das denn selber bezahlen. Und braucht logischerweise keine Überweisung, denn sie sind nicht kassenzugelassen.

Nicht jeder Psychologe, dessen Therapien von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, muss auch Arzt sein! Das stimmt nicht! Es muss allerdings schon ein "richtiger" Diplompsychologe sein, denn es laufen ja auch einige "Therapeuten" herum, die kein Psychologiestudium absolviert haben.

@Boldtbregu

Danke für die Antworten

Gruss maria07

Normalerweise schon, es sei denn, du rechnest privat ab. Die Kosten würde ich - je nach Diagnose - ggf. mit der Krankenkasse vorab klären. U.U. muss der Hausarzt sogar einen "Konsiliarbericht" an die Kasse erstellen. Ist aber je nach Diagnose unterschiedlich.

Danke für die Antwort. Was ist ein "Konsiliarbericht"

Gruss maria07

@maria07

Zum Konsil stellt man Dich einem anderen - weiterführendem Facharzt vor. Der erstellt SEINEN Bericht. Das meint man mit einem KB.

@Pestopappa

Achso.Danke.

Gruss maria07

Was möchtest Du wissen?