Blutentnahme gefährlich?

5 Antworten

Hi,

die Blutmengen, die bei einer normalen Blutentnahme anfallen, sind für den Körper absolut unbedenklich.

Es handelt sich hier in der Regel um 20 - 30 ml, pro Blutentnahme - wenn wirklich alles untersucht werden soll, kommt man auf max. 70 ml.

Diese Menge kann der Körper problemlos kompensieren - auf der Intensivstation wird zum Beispiel sogar täglich Blut abgenommen, ohne Probleme.

LG

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Warum sollte man das machen? Es kommt auf die Menge des entnommen Blutes und der Nahrungsaufnahme dazwischen an. Es ist per se nicht gefährlich, jedoch denke ich schon, dass das zweite und dritte Blutbild zumindest ein bisschen verfälscht wird.

Geh mal ins Krankenhaus, da wird teilweise jeden Tag Blut abgenommen.

Solange nicht jeder Arzt ½ Liter will, ist alles ok 😉

Trotzdem solltest du den Ärzten sagen, wer wann Blut abgenommen hat, denn evtl ist dann keine neue Abnahme nötig

Da es sicherlich nur ein zwei Röhrchen waren, kein Problem. Bis zu nem halben Liter scheint es kein Problem zu sein, siehe Blutspende.

Man kann nicht so oft Blutspenden gehen, wie man will.

@Noeru

Habe ich auch nicht gesagt

Wozu sollte diese mehrfache Blutentnahme bitte schön gut sein - denn man kann eine ! Blutprobe auf viele Dinge testen.

Ansonsten mache Dir bewußt wieviel Blut im Rahmen einer Blutspende entnommen wird.

Hab ich schon versucht, das eine ist gastroenterologische, neurologisch und wegen der Schilddrüse, die ich nicht mehr habe, also vollkommen verschiedene Dinge.

was kann es für Risiken haben, Blut aus der Pulsader am Handgelenk zu entnehmen?

war in Italien im Krankenhaus aufgrund Kreislauf Probleme und schlechtem Blutdruck ( Messgerät das um den arm gebunden wird und dann eng wird während des pumpen). ich war über Nacht dort und mir ging es etwas besser. Zur Entlassung wurde mir Blut aus der Puls Ader am Handgelenk entnommen was nicht auf Anhieb gelingte.. die Schwester stach mir zwei mal ohne erfolg rechts in die puls Ader und einmal links wo sie dann bekam was sie wollte.

es schmerzte alle drei male stark. Meine Kreislauf Probleme verschwanden und Knapp zwei Wochen vergingen nur mit schmerzen an den Einstichstellen die ich auf einer Skala von 1-10 mit einer 2 bewerte. Jedoch nach zwei Wochen nach der Blutentnahme bekam ich am Computer starke Zwangsgedanken während des spielen an die Blutentnahme und einen stärkeren schmerz worauf mir weiß vor den Augen wurde und kurzzeitig ohnmächtig wurde. Nach der Ohnmacht nehmt ich den schmerz stärker wahr. 2-3 Tage drauf vergingen und der schmerz wanderte von dem Pulsader bereich in den Daumen und Achselhöhle & ich lit unter Niedergeschlagenheit. schwindel und Ohnmachtsgefühl waren mal stärker mal schwächer.

Nach wenigen tagen bekam ich auch schmerzen in der linken u. Rechten Brust (ich vermute die Lunge), in Fingerspitzen Hand/Fußrücken schmerzen. Die schmerzen waren nicht permanent aber immer an den gleichen stellen aufgetreten. Dazu auch Kopf u. Augenschmerzen die ich so nie gefühlt habe wie gut 95 % der schmerzen die hier beschrieben stehen. Pulsieren meines Körpers nahm ich stärker wahr als sonst, teils stieß mir mein puls durch die finger was ich vor dem Krankenhaus besuch nicht hatte. Mein Herz ist ebenfalls ,,sehr" schwach geworden das sich durch minimale Bewegung bemerkbar macht weil es darauf sofort anfängt zu rasen.In der zeit lit ich teils oft Todesängste, mein Hausarzt meinte er könnte mir nach dem Bluttest der "negativ" aus viel nicht helfen und nahm meine Schmerzen nicht wirklich ernst. Meine rechte Pulsader in der mir zwei mal eingestochen wurde war dick und man konnte ihr beim schlagen zu sehen, mein Hausarzt sagt das wäre normal bei vielen menschen ist das so doch jetzt knapp 1,5 Monate danach ist es nicht mehr möglich ihr beim schlagen zu zusehen (vermute sie ist abgeschwollen). da Jetzt nach mehr als ein Monat nach diesen Symptomen ist es nicht mehr so schlimm doch bei kleinsten Belastungen treten die schmerzen wieder teils auf.

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