Bezahlt Krankenkasse Brustverkleinerung?

4 Antworten

Grundsätzlich ja.

ABER: das wird meist ein langer Weg, denn die KK sperren sich da gerne, da sie immer kosmetische Gründe vermuten.

Besprich es zuerst mit deinem Frauenarzt und dann mit einem geeigneten Chirurgen. Ansonsten wird dir die KK mitteilen, welche Gutachten sie braucht, um eine Kostenübernahme zu prüfen.

ja das ist möglich.

du brauchst Fachärzte die das belegen und dokumentieren können. Hausarzt bringt dich nicht weiter. es muss schon der Facharzt sein. also Orthopäde. oftmals haben Frauen auch Hautproblem in der Falte unterhalb der Brust. hier auch den Hautarzt ins Boot holen.

  • Bei objektiv vorhandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kann die Krankenkasse die Kosten übernehmen. Dafür muss die Lage aber schon sehr deutlich sein.
  • Du solltest dich einfach im ersten Schritt mit deinem Frauenarzt besprechen und dir dann von ihm geeignete Chirurgen für eine Verkleinerung nennen lassen. Mit denen kannst du dann Details besprechen, auch die Fragen zur Kostenübernahme.
  • Dein Frauenarzt wird beurteilen können, ob dein Fall so krass ist, dass prinzipiell überhaupt auf eine Kostenübernahme gehofft werden kann.

Lies dir das Mal durch. Es wird auch speziell auf Kosten und "Rückenschmerzen als Grund" eingegangen.

https://www.mybody.de/brustverkleinerung-kosten.html

Okay dankesehr

Das mußt du mit deinem Arzt klären und nicht in einem Forum.

Mühsames Verfahren bei Brustverkleinerung umgehen?

Hallo!

Bin 21 Jahre alt und habe schon eine ganze Weile Rückenschmerzen und andere Beschwerden wegen meinem zu grossen Busen. Der letzte BH, den ich gekauft habe, war Grösse 80G. Dieser ist mir mittlerweile zu klein. Nun möchte ich, dass die Krankenkasse die Brustverkleinerung übernimmt. Die Voraussetzung sind eigentlich auch weitgehend erfüllt (BMI nicht >25, nachgewiesene psychische und physische Probleme afgrund zu grosser Brust).

Jedoch macht mich der folgende Punkt etwas stutzig:

  • "Konservative Massnahmen (z.B. Medikamente, Physiotherapie oder Rückentraining) sind wirkungslos geblieben."

Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, diese langwierigen Verfahren durchzumachen. Denn meine gesamte Familie leidet am selben Problem. Meine Schwester trug 85I und ihre Brust OP wurde erst nach mehreren Jahren von der KK finanziert. Jedoch eben erst, nachdem die "konservativen" Massnahmen gescheitert sind. ICH WEISS schon jetzt, dass weder Therapie noch Training was bringen werden. Ich habe es bei meiner Schwester gesehen. So lange mag ich das nicht mit mir herumtragen. Wortwörtlich. Ich leide bereits JETZT darunter und finde es Müll, dass ich das alles auch durchmachen muss, obwohl ich weiss, worauf es hinausläuft. Es vergeht Zeit, in der ich darunter leiden muss und die KK bezahlt Massnahmen, die unnötig sind. Das wiederum ist vermeidbar, wenn man darauf verzichtet und lediglich die Kosten der OP übernimmt.

Jetzt meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, wie man die KK von einer OP überzeugen kann, OHNE dass dem eine Therapie vorausgeht?

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Brustverkleinerung mit Kostenübernahme der Krankenkasse?

Hallo! Hat jemand Erfahrungen damit, ab wann bzw. welche "Vorraussetzungen" man mitbringen muss, um eine Brustverkleinerung von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen?

Kurz zu mir: Ich bin 26 Jahre alt, normalgewichtig, habe einen recht schmalen Brustkorb (75 cm) aber eine große Oberweite. Meine BH-Größe ist 75 F

Psychische Probleme, die das mit sich bringt: Ich hasse meine Oberweite. Sie stört und ich mag es nicht (habe eh große Probleme mit meiner Weiblichkeit an sich). Außerdem habe ich wegen verschiedenen Erfahrungen Angst vor Männern und meine Oberweite gibt mir das Gefühl, noch schutzloser zu sein bzw. zum "Objekt" von Männern gemacht zu werden.

Physisch: Ich habe aus unbekannter Ursache einen Bandscheibenvorfall und drei Bandscheibenvorwölbungen in der Lendenwirbelsäule (laut MRT). Unterhalb des Nackens habe ich so eine Art Buckel. Ich weiß nicht, ob das durch das Gewicht der Oberweite kommt oder durch etwas anderes.

Gibt es da Chancen für mich auf komplette Kostenübernahme? (bin bei der Barmer GEK und habe ansonsten keinerlei finanzielle Ressourcen). Mein Wunsch wäre irgendwas zwischen A und C als Cup-Größe.

Zusatzfrage: Ist es sinnvoller, vor oder nach dem ersten Kind eine Brustverkleinerung zu machen? (Ich wünsche mir eine Familie und würde auch stillen, da es das beste für das Baby ist)

PS: Ja, ich weiß, dass es Menschen gibt, die sich so eine große Oberweite wünschen, sei es als Besitzerin oder als Liebhaber(in). Aber das hat ja nichts mit meinen Problemen zu tun. Auch weiß ich, dass eine Brustverkleinerung eine sehr heftige OP ist, die zum Beispiel auch zu chronischen Nervenstörungen führen kann.

Danke für eure Antworten

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