Bewegungen auf dem eeg sichtbar?

5 Antworten

Hallo, ich erlebte schon, dass während eines Anfalls ein EEG geschrieben wurde, und dieses danach völlig unauffälig war.

Natürlich gibt es sehr viele Herde die einen Anfall auslösen können.

Mach diese Woche viel für deinen kreislauf...trinke viel WASSER, bewege dich so gut udn oft es geht, nimm Chili und Cayennepfeffer beim Kochen, Brennesseltee, Vitamin D 5000 I.E. pro Tag, Rote Beete(Saft), SAUERSTOFF: Lüfte viel, lege die Beine hoch -Luftradfahren-Kerze, geh RAUS Spazieren am besten im Grünen....Kaffee oder Tee als Coffeinspender..aber KEINE Cola. Reduziere Zucker drastisch, iß eiweißreich..Rührei zum Frühstück, Chili con Crane mittags, Steak mit kleinen Boscop-Linsen. Laß bei jeder Blutentnahme deinen TSH mitmessen..muss der Arzt in Deutschland nicht(in Österreich ist es PFLICHT bzw Standard). Gibt es Schildrüsenkrnake in der Familie. BEVOR ein Hausarzt zum Neurologen oder Psychiater schickt sollte er immer erst die Schilddrüse als URSACHE mit zielführenden Methoden abgeklärt haben(unsere seit 10 Jahren wissenschaftlich verlateten Methoden aus dem letzten Jahrtausend sind leider NICHT ziuelführend). Nur Neurologen, Psychiater, Kardiologen, die sehr gut auf die Schilddrüsen ihrer Patienten achten sind zu empfehlen. Facharzt für die Schilddrüse ist der Endorkrinologe...aber auch hier sind die wenigsten zu empfehlen. Vielleicht sollten unsere Ärzte langsam aus der englischsprachigen Literatur lernen..denn unsere deutschen Bücher sind schildrüsentechnisch unglaublich veraltete. Das Lernen aus dieser veralteten Literatur führt dazu dann neue endokrinologische Praxen heute eröffnen mit einer website in denen sie JODMANGEL als Hauptursache für Schilddrüsenprobleme anführen...ein Faktum dass füpr Deutschland seit 1993 offiziell(WHO) wiederlegt ist.

Aber kann es sein das man während des eeg den Kopf Bewegt und das als hirnstrom gemessen wird? Schilddrüse wurde getestet und als gesund bewertet

@catwiesel1903

GUT, dass die Schilddrüse in Betracht gezogen und untersucht worden ist. Oftmals kann man (noch) nichts an den werten erkennen bzw manche Schilddrüsnspezialsiten schon. Diejenigen die wissen, dass die Normen viel zu weit sind, ein idealer TSH bei 1,0 liegt und die freien Werte fT3 udn fT4 im oberen Drittel der Norm liegen sollten. Wurde dein TPO-Antikörper bestimmt? Wie groß ist deine Schilddrüse? Hole deine Schilddrüsenwerte und Ultraschall-Berichte ab....oftmals ists dann doch die Schilddrüse, auch wenn Hausärzte diese zielführende Diagnose jahrelang verschleppt haben. Zu Aussagen bezüglich der Schilddrüse solltest du immer mehrer Zweitmeinungen einholen.

Ja, es gibt verschiedene Arten von Epilepsie. Grand mal, das sind die Art von Anfällen, bei denen du ganz " weg" bist; dann gibt es noch fokale epileptische Anfälle, bei denen nur bestimmte Bereiche im Gehirn nicht richtig funktionieren, es gibt dazwischen auch noch einige Abstufungen. Die Auswirkungen sind ebenfalls unterschiedlich, die reichen von Zuckungen bis zu Einnässen. Ich hatte mal einen, da war ich ca. eine halbe Stunde nicht bei Bewusstsein. Ich hatte auch schon fokale epileptische Anfälle. Was das Auslösen von Anfällen betrifft, das können u. a. Lichtblitze ( Stroboskop- Licht) sein oder Schlafmangel etc.

Die Bewegungen des Kopfes, auch so etwas wie Kauen oder Zähne zusammenbeißen, werden in jedem Fall im EEG sichtbar. Diese Ausschläge sind dann aber meist so groß, dass sie die kleinen, die auf Epilepsie hindeuten können, überlagern. Man nennt das auch Bewegungsartefakte

Das Schlafentzugs-EEG, das jetzt gemacht werden soll, ist eine Routine-Maßnahme bei der Abklärung, ob eine Epilepsie vorliegt oder nicht. Wahrscheinlich wirst Du dabei Einschlafen. In der Phase kann man gut epilepsietypische Potentiale (Ausschläge auf der EEG-Kurve) nachweisen.

Und ja, man kann auch bei vollem Bewusstsein epileptische Anfälle haben. Epi-Anfälle sind ja nicht nur die großen Anfälle, bei denen man auf der Erde liegt und zuckt, das kann auch das Zucken einer Hand, eines Beins oder ein komisches Gefühl in der Magengegend sein. Im Prinzip kann alles, was unser Gehirn im Normalzustand macht, auch im Anfall passieren.

ich leide selbst an Epilepsie, ja das stimmt man ist nicht immer Bewusstlos, ich habe auch manchmal Anfälle da bin ich im Bewusstsein, ich Träume und bin dann für 5-10 sekunden, nicht Ansprechbar.

Habe vom 18 bis 23 Lebensjahr keine Tabletten gebraucht nun muss ich wieder welche nehmen seit 24.2.14.

Es gibt vielen Formen von Epilepsie.

ich habe Absencen Epilepsie das ist Tagträumerei.

MFG jennifer.

Was war das für ein Krampfanfall?

Guten Abend,

könnte jetzt etwas länger dauern, ich fange ganz von vorne an:

Als mein 1. Ausbildungsjahr im Juli letzten Jahres zu Ende ging und gerade die Sommerferien angefangen haben, habe ich meinen Vater besucht. Bin dort das Erste Mal mit meiner Freundin hingefahren. Am 3. Tag, ich glaube am 23. Juli ging es mir seitdem ich aufgewacht sehr schlecht. Mir war recht schwindelig und irgendwie komisch zumute, sehr seltsam hat es sich angefühlt. Dazu muss ich sagen, dass es vielleicht schon Vorboten gab, denn einen Monat zuvor, hat mich gelegentlich ein sehr merkwürdiges Gefühl heimgesucht wie ich es noch nie verspürt habe. Ein Gefühl, welches nicht sehr lange anhielt, aber als es da war, hat mein Herz angefangen zu rasen, es hat sich angefühlt als würden sich meine Gesichtsmuskeln anspannen und ich müsse unkontrolliert grinsen. Weiterhin hatte ich in diesen Momenten furchtbare Panik und Angst, ein Gefühl ganz schnell loszulaufen, keine Ahnung wohin. Die stärkste Angst war die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden und letztendlich zu sterben. Es war wunderbar als dieses Gefühl nachgelassen hat. Nun ja, jedenfalls, weil es mir so schlecht ging, entschloss ich mit meiner Freundin einen Spaziergang zu machen. Mir ging es einfach nicht besser. Als wir uns auf eine Bank setzten, bin ich ganz schnell wieder aufgestanden, diese Panikattacke, war nun stärker als ich sie je gespürt habe. Alles angefangen hat mit unkontrolliertem Augenzucken, bevor ich komplett mein Bewusstsein verlor. Danach hatte ich einen Krampfanfall mit typischen epileptischen Anzeichen, weißer Schaum vorm Mund, geöffnete Augen, Zungenbiss usw. Als mich meine Freundin nach dem Anfall nach hause schleppte kam ein Bereitschaftsarzt, der versuchte die Schuld auf das sehr heiße Wetter zu schieben, war auch nicht sehr zuverlässig.. In der darauffolgenden Nacht, bekam ich wieder einen Anfall. Dann wurde ich vom Notarzt abgeholt. Alles mögliche wurde mit mir gemacht. Das schlimmste nach meinem Anfall war, dass ich nicht mehr die Person war wie früher. Starke Derealisation, nur Gedankengänge die mich zum verzweifeln bringe, nur am Denken dass ich verrückt bin. Bis heute ist es so geblieben und ich habe immer noch starke Angst davor, so einen Anfall zu bekommen. Ich hatte MRT, EEG, Langzeit-EEG, EKG, CT usw. Ich war topfit, nur meine Nierenwerte waren etwas niedrig, aber das hat sich gelegt. Die Gehirnströme zeigten keine Neigungen zu einer Epilepsie. Ich habe schon oft von anderen Krampfanfällen gehört, die psychogene oder andere Ursachen haben. Ich habe auch gehört, das Epilepsie oft fehldiagnostiziert wird. Mein Psychotherapeut glaubt auch nicht an eine Epilepsie, mein Neurologe hingegen schon. Ich bin hin- und hergerissen, vieles spricht dafür, vieles auch nicht. Das Schlimmste was passiert ist, dass ich so ein psychisches Wrack geworden bin. Angst- und Panikattacken dominieren meinen Alltag.

Was meint ihr?

Danke für die Aufmerksamkeit

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Schließlich kamen auch Rhytmische Muskelzuckungen hinzu die ich garnicht kontrollieren konnte.. und anschließend wurde letztendlich ein EEG gemacht.

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Jetz war ich in der Univeritätsklik für Epilepsie in Frankfurt und da wurde ebenfalls ein EEG gemacht und die meinten es sei normal aber das könnte auch dadurch normal sein weil ich bereits Valproat seit mehreren Monaten jetz nehme.

Sie konnten weder eine Epilepsie feststellen noch ausschließen.

Ich muss dazu ergänzen das ich als Kind 2 Krampfanfälle gehabt habe aber die Ärzte damals meinten es sei alles normal und sauber. Nur an einer stelle würde das blut nicht perfekt durchfließen aber es gäbe keinen grund zur sorge. Und seitdem bis jetz war alles normal gewesen also nachdem es passiert ist sind rund 15 Jahre vergangen.

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http://www.izepilepsie.de/home/showdoc,id,400,aid,5383.html

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Meine Frage ist : Bei so vielen haargenauen anzeichen einer Myonklonischen Epilepsie die ich habe und auch eine Diagnose vom Neurologen ( 1. Neurologe, aber nicht aus der Universitätsklinik) ist es doch 100 % sicher das ich diese Krankheit habe oder?

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