Betrunken oder bekifft?

5 Antworten

Der Bekiffte denkt sehr oft, dass ihm jeder seinen Zustand anmerken müsse, in Wahrheit ist das aber nicht so, schon gar nicht am Telefon. Ich tippe auch auf Alkohol.

Das spricht alles eher für Alkohol, die enthemmende Wirkung sowie die Beeinträchtigung der Sprachmotorik ist alkoholtypisch. Cannabis beeinträchtigt zwar das Kurzzeitgedächtnis, Alkohol hat diesen Effekt allerdings sogar noch weitaus ausgeprägter da er die Informationsübertragung zwischen den Synapsen stört. Als Konsument merkt man dies am deutlichsten an dem sogenannten "Filmriss", aber auch bereits vorher werden immer wieder kurze Abschnitte von mehreren Minuten vergessen ohne dass man es konkret wahrnimmt.

das kann zur not auch kiffen sein. am telefon merkt man oft nicht ob kiffen oder alkohol, grade wenn sie vergesslich ist. wenn sie einen "laberflash" kriegt, kannst du aber eher vom kiffen ausgehen. als aussenstehender erkennt man das an der bewegung, den kleinen roten augen etc. - aber das sieht man ja am telefon nicht.

Das Lallen spricht eher für Alkohol, das vergessliche spricht zwar im ersten Moment für's Kiffen, aber wenn man bedenkt, dass sie schon lallte, dann spricht eigentl. fast alles für Alkohol. Definitiv lässt sich das aber nicht sagen - schon garnicht über's Telefon ;-)

Lallen bzw. Stottern sind Anzeichen für "einen (zuviel) im Tee". Vergesslichkeit (Filmriss spätestens am nächsten Morgen), evtl. lauter als nötig werden, den "Moralischen" kriegen gehört auch zum betrunkenen Zustand.

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