Betrifft Schlittenprothese

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Ich habe auch am 9.03. meine Schlittenprothese bekommen. Auch medial. mein Knie ist ebenfalls noch dick und heiß und ich habe die gleichen Probleme wie Du. Mein Chirurg sagte mir, daß solche Beschwerden noch sein dürfen, schließlich habe man dort auch reichlich umgeräumt. Ich habe aber keine Reha, sondern ich fahre regelmäßig zu meinem Ostheopaten. Dieser therapiert mich weiter. (Mit Genehmigung der Chirurgen).

Hallo , vielen Dank für deine Antwort, habe jetzt zwei Wochen Reha hinter mir und noch zwei Wochen vor mir , leider habe ich nach wie vor jeden abend das Knie dick und heiß , der Arzt meinte das käme von der Therapie , sie wäre sehr anstrengend für die Prothese, jetzt kühle ich das Knie jeden Abend mit Quark das tut gut , hoffe es wird bald besser , denn richtig bewegen kann ich das Knie immer noch nicht .

heiss und dick ist meistens ein Anzeichen für eine Entzündung. Warst du deswegen nochmal beim behandelnden Arzt? Wenn nicht solltest du das mal machen.

Danke für die Antwort , ich weiß das eine Entzündung im Knie ist , vor der OP waren meine Entzündungswerte bereits stark erhöht , da sich das Knie seit der ersten OP im September 2008 nicht erholt hat , die Ärzte meinten die erhöhten Entzündungswerte könnten auch von einer leichten Erkältung kommen und haben dann trotzdem operiert, ich bin todunglücklich da ich mein Bein so schlecht bewegen kann , fahre privat täglich ins Krankenhaus auf die Motorschiene , da meine Reha vom Krankenhaus vergessen wurde, hoffe das sich etwas tut wenn ich ab Freitag nun endlich in die Reha komme

Knorpelschaden Kniescheibe, OP ja oder nein?

Hallo,

hab mich extra angemeldet, da ich zu meiner Frage mir persönliche Erfahrungen, vielleicht auch fachliche Meinung erhoffe:

Ich bin 24, sportlich nicht super aktiv(normal). Ich liebe Skifahren, gehe gern wandern und reite & schwimme gern.

Vor 4 Jahren wurde nach Wochenlangen Knieschmerzen rechts im MRT eine Chondropathia Patella festgestellt(knorpelschaden Kniescheibe) Grad 1 festgestellt. Damals wurde mir vom Orthopäden erklärt das dies viele junge Frauen haben und mit muskulären Disbalancen zusammenhängt. Also Krankengymnastik, Physiotherapie. Eine Zeitlang danach bin ich noch regelmäßig ins Fitnessstudio um Muskelaufbau zu machen. 100 % gut wurde es trotzdem nicht mehr, immer mal wieder bisschen Schmerzen.
Vor 3 Wochen hab ich mir dann das Knie verdreht bei einer harmlosen Alltagsbewegung(nicht im Sport passiert) und die Kniescheibe ist rausgesprungen(von selbst wieder rein, zum Glück).

Im MRT kam jetzt raus:

Knorpelriss/Knorpelschaden hinter der Kniescheibe 2.-3. gradig, dort ist der Knorpel richtig abgeschabt(entstanden durch die Luxation).

knochenmarksödem in der Kniescheibe, generell deutlicher Gelenkserguss

ein leichter Anriss des MPFL inneren Kniescheibenhaltebands(ebenfalls durch die Luxation)

und eine Patelladysplasie 2. Grades(also zu flach ausgebildete Kniescheibe) und ein sehr flach ausgebildetes Gleitlager der Kniescheibe(Trochleadysplasie Mischform Typ A/B).
Seit 3 Wochen habe ich eine 0 Grad Streckschiene, die aber einer Woche wieder weg soll und mit KG anfangen. Der Gelenkerguss ist deutlich zurück gegangen. Soll jetzt mit Krankengymnastik anfangen. Allerdings ist aktuell Stand, das ich unter Belastung mit Körpergewicht schon ab geringer Beugung(vielleicht so 30/40 Grad ?) starke Schmerzen bekomme.

mein Orthopäde(und 2.Orthopäde Kniechirurg) sprechen sich aktuell gegen eine OP aus.Der Knorpelschaden wird zwar nicht mehr selbst heilen, aber durch Muskelaufbau kann das wieder schmerzfrei werden. Nur bei erneuter Luxation sollte operiert werden oder auf meinen ausdrücklichen Wunsch, wenn sich die Schmerzen nicht schnell bessern durch KG.
Ich hab jetzt Angst

A das es sich eben nicht bessert, da ich seit 4 Jahren immer wieder Schmerzen habe und der Schaden jetzt ja noch größer ist

B bin ich noch sehr jung, ich hab keine Lust die nächsten 50 Jahre immer auf Muskelaufbau zu achten, damit das Knie nich wieder Ärger macht und der Schaden wird durch Alter/Zeit ja definitiv nicht mehr besser, sondern schlechter. Bin ich da nicht noch zu jung um das NICHT zu operieren ?

Ich will auch wieder schmerzfrei mein Sport machen können und hab Bedenken ob das dann ohne OP wird das wird.
Würde mir jetzt, persönliche Erfahrungen wünschen, gerne zu beiden Varianten, wie wars nach der OP oder wie wars ohne.
sorry, das es länger wurde und danke schonmal für Antworten

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Spat-Pferd mir welchen Bandagen bandagieren?

Hallo ihr Lieben,

ich vermute, dass mein Pferd Spat hat. Sie hat keine akuten Probleme damit, und zeigt keine Schmerzen. Wir haben sie mit Traumeel behandelt und sie bekam Teufelskralle, als sie wirklich auffällig steif ging. Sie ist eine 23-jährige Isländerin, die früher größere Lasten tragen musste (ging auch auf der Rennbahn). Sie geht oft ziemlich steif und verdreht bei weichem Boden die Hinterbeine sehr oft.

Ich habe schon mit vielen Leuten geredet, die ebenfalls Spat-Pferde haben und jeder meinte, dass sich das nach Spat anhört, aber mein Pferd nicht wirklich beeinträchtigt, gibt es anscheinend auch. Sie lahmt nämlich nicht. Eine meinte, dass sie ihr Pferd immer mit Fleecebandagen bandagiert, um die Beine warm zu halten, mir wurde empfohlen, das Pferd mit Elastikbandagen zu bandagieren (am Röhrbein natürlich) um die Sehnen zu unterstützen, wenn sie mein Reiten die Beine verdreht.

Ich reite eig. immer ohne Bandagen, nur wenn ich weiß, dass wir Runden mit vielen Hügeln reiten, oder wir Strecken galoppieren, dann bandagiere ich sie immer mit den Elastikbandagen und das funktioniert ganz gut. Nur ärgert mich das Bandagieren mit den Unterlagen immer schrecklich! Geht mein Pferd mit den Bandagen besser weil sie stützen (ich hab sie immer so gewickelt, dass 1 1/2 Finger Platz haben) oder weil das Bein warm gehalten wird? Würde es auch reichen, wenn ich mit Fleecebandagen bandagiere, weil ich nicht denke, dass die Elastikbandagen wirklich stützen... Dazu muss ich noch sagen, dass ich nicht oft reite (ca. 1 Mal in der Woche eine halbe Stunde), sondern öfters Bodenarbeit mache! Ich weiß auch, dass Spat Arthrose und eine "Lockerung" des Sprunggelenks ist, aber viele meinten, dass Bandagen ebenfalls helfen!? Das trifft auch auf meine Beobachtung zu, aber würden Fleecebandagen auch ausreichen?

MfG

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