bekommt man Aids vom Spermaschlucken?

12 Antworten

Sie oder auch er KANN vom Schlucken des Spärmas (lies e statt ä) Aids bekommen, die

Betonung liegt aber bei KANN. Und das selbst wenn der Ejakulierende selber kein Aids hat. Es hängt von

dem Betreffenden ab, wie er damit umgeht. Und zwar falls sie/er sich vor

Smegma (nicht aber vor Spärma) sehr ekelt (d.h. Allergisch auf auf Smegma

reagiert) und dabei mit dem Smegma in Berührung kommt. Wie kann das sein, und was bedeutet das für die Patienten?

Man muß dazu wissen, das bei einer Allergie Antikörper gebildet werden.

Eine Allergie gegen bestimmte Lebensmittel - und schon bildet der

Organismus jede Menge Antikörper, die im Blut und z.B. in der Muttermich

zu finden sind und mit ihr auch in den kindlichen Körper übergehen. Das

löst natürlich bei dem Kind keine weitere Allergie aus, die Auslöser sind

anderer Natur. Zumindest aber kann man, solange das Kind gesäugt wird,

solche Antikörper, die von der Mutter stammen, im Kindesblut nachweisen.

Wird nun ein Mensch gegen seinen Willen zum Oralverkehr mit einem

unbeschnittenen Mann genötigt, und er ekelt sich dabei vor dessen Smegma

(die weiße Substanz unter der Vorhaut, die bei beschnittenen nicht mehr

gebildet wird, und biologisch gesehen als natürliches Gleitmittel beim

Fortpflanzungsakt dient); dann kommt es sofort zur Bildung von spezifischen Antikörpern dagegen.

Da man nun auf Viren schlecht testen kann, weil sie praktisch nicht zu

isolieren sind, aber viel bequemer auf Antikörper testen kann (gegen was

auch immer), wird also das Blut beim Aids-Test einfach auf die "HIV-spezifischen"

getestet. Weil dieser dubiose Test aber auf alles mögliche anspricht,

sichert man die Diagnose schnell noch ab durch einen Fragebogen, wo u.A.

nach häufigem Parnerwechsel gefragt wird.

Mit dem Aids-Test weist man also was genau nach? richtig, -beim Erwachsenen: eine Allergie gegen Smegma -bei Säuglingen: eine Allergie der Stillenden gegen Smegma

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß die ersten 5 bekannt

gewordenen Aids-Fälle aus einem Gefängnis stammten und 2 von denen bis

heute am Leben blieben.

Ich behaupte mal, daß ich nicht weiß, was Montagnier und Gallo da

eigentlich zu Erforschen hatten, und warum man dann noch ausgerechnet

sich diese Gefangenen vornahm (wozu soll ich einen Verbrecher von irgend

einer super seltenen Krankheit heilen? - naja, man sieht ja wie hoch

ansteckend die Allergie ist die dahinter steht. Aber eigentlich ging es

darum dieses hochgiftige Zeug, von dem gleich die Rede ist, salonfähig zu

machen)

Und wie konnte sich diese "Krankheit" über die Amerikanische

Schwulenszene so schnell bis nach Zentralafrika ausbreiten?

Fakt ist, es gibt ein Aids-Medikament namens AZT, das HIV-Infizierten

verordnet wird ("HIV-positiven" Kindern sogar gegen den Willen der

Eltern, es sei denn die Eltern wären Juden, da würde die ganze Meute ja

auf die Barrikaden gehen - wie kann man einer jüdischen Familie so etwas

antun)

AZT ist ein Nukleosid aus Thymin und einer modifizierten Desoxyribose mit

einer Azidfunktion statt der Hydroxygruppe an 3'-Position. (Wikipedia)

Also dieses AZT enthält als Hauptbestandteil Zidovudin (auch

Azidothymidin, kurz AZT)

Dieses AZT hatte als Krebsmedikament gelinde ausgedrückt, versagt. Contergan holt man ja jetzt auch gerade wieder aus der Versenkung, wie

Menschenverachtend, nicht wahr?

Aus der Schule wissen wir alle aus dem Biologieunterricht, was normales

Thymin ist. Es ist einer der vier/fünf Hauptbestandteile der DNS/RNS,

codiert direkt die Erbinformation. An der Hydroxydgruppe wird ja beim Kopiervorgang das Gegenstück Cytosin

angelagert. Mit AZT ist das natürlich unmöglich, demzufolge bricht an der

Stelle der DNS-Strang ab und alle (ALLE) sich teilenden Zellen gehen

zwangsläufig zu Grunde.

Sie können also bei einem Spitzensportler binnen weniger Wochen schwerste

AIDS-Symptome hervorrufen, indem Sie ihm genügende Mengen AZT

verabreichen. (Ebenso können Sie Schlimmeres verhindern, indem Sie einem "Aids-Kranken"

diesen Text (und einige andere) vorlesen, und schleunigst das AZT

absetzen. (Siehe Concorde-Studie, Wikipedia))

Ebensolches gilt für Lost/Sarinabkömmlinge, Opiate und Morphine (nicht

daß diese jetzt bei Aids zum Einsatz kämen, das auch, aber vorrangig doch

bei anderen "Erkrankungen").

In der Hoffnung, etwas Licht ins Lügendickicht gebracht zu haben

Gerrit Schuz

(Was immer auch geschieht, nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu

...trinken.

In diesem Sinne!)

Ich heiße natürlich Gerrit Schulz, zu spät gesehen.

Ja die möglichkeit besteht wenn verletzungen im Mundraum vorhanden sind

nein, nur falls es mit dem eigenem blut in berührung kommt also ist es gefährlich wenn man ne wunde oder so hat

cool da wird sie sich aber freuen ^^

@Lena1993

ja, und er erst

@KBB0815

lol aber hallo!! lol!

Theoretisch möglich, aber Wahrscheinlichkeit ist abhängig davon, ob infizierte Körperflüssigkeit in eigenen Körper eindringen kann, also z.B. durch Verletzung der Mundschleimhaut.

Bei Oralsex ist aber nicht nur Vorsicht geboten hinsichtlich einer möglichen HIV-Infektion. Auch andere Geschlechtskrankheiten lassen sich auf diesem Weg gut übertragen.

Safer Sex ist also nicht nur hinsichtlich HIV angeraten. Dieses wird leider zu oft übersehen.

bist du arzt? sieht i-wie so aus :)

@Lena1993

Nein, Lena, aber ich bin in der AIDS-Arbeit tätig.

@gerwitt

oh das ist ja super dann werde ich dich sicherlich öfters anschreiben wenns dir recht ist :)

Das ist nicht auszuschließen. Auch in Tränen sind geringe Mengen an Viren vorhanden, wenn der Weinende HIV-positiv ist.

Da musst Du aber nur Bedenken beim Extrem-Heuling haben!

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