Beim liegen luftnot .was ist los?.

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Hier noch paar tipps: Leichtere Ausatmung durch Lippenbremse Bei der Ausatmung wird nicht nur das Volumen der Lunge verkleinert, sondern auch der Querschnitt der Atemwege. Wer also ohnehin verengte Bronchien hat, kann die verbrauchte Luft kaum loswerden und fühlt sich unter Umständen wie aufgepumpt. Mit einem Trick kann man sich hier Erleichterung verschaffen:

Man legt die Lippen locker aufeinander und lässt die Luft langsam hindurchströmen, ohne die Wangen aufzublasen. Diese sogenannte Lippenbremse setzt dem verengten Brustkorb einen größeren Druck entgegen, was die Atemwege öffnet und das Ausatmen erleichtert.

Leichteres Einatmen durch Gähnen Eine weitere Technik, die man sowohl bei Atemnot in Ruhe als auch während und nach Belastung einsetzen kann, ist das gähnende Einatmen. Dazu setzt man sich bequem auf einen Stuhl und legt eine Hand auf den Bauch. Die Fingerrücken der anderen Hand berühren die weiche Stelle unter dem Kinn. Nun provoziert man ein Gähnen, indem man die Zunge in den Mundboden legt. In diesem Moment wird der Rachen weit und die weiche Stelle unter dem Kinn senkt sich. Mit dem Gähnen versucht man einzuatmen und macht dann eine Pause von etwa 1 – 2 Sekunden. Mit Hilfe der Lippenbremse atmet man wieder aus.

Haltungen, die das Atmen erleichtern Neben den beiden Atemtechniken sollte man unbedingt auch einige Stellungen erlernen, die das Atmen erleichtern. Das Ziel ist, die Rücken- und Schultermuskulatur zu entlasten, sodass weniger Energie und daher weniger Sauerstoff verbraucht wird. Außerdem kann die entlastete Muskulatur besser zum Atmen benutzt werden. Diese Positionen helfen in akuten Situationen:

Kutschersitz: Mit gegrätschten Beinen setzt man sich auf eine Stuhlkante (oder etwas Vergleichbares) und stützt sich mit den Unterarmen auf den Oberschenkeln ab. Handstütz rücklings: Wer sich nicht so gut im Sitzen nach vorne beugen kann, versucht es mit einer Entlastung im Rücken. Die gestreckten Arme werden dafür hinter dem Oberkörper aufgestützt. Torwart: Im Stehen stützt man sich mit den Händen auf den Oberschenkeln ab, wobei die Fingerspitzen nach innen zeigen und die Knie leicht gebeugt sind. Abstützen am Geländer: Dabei werden wieder die Unterarme auf das Geländer gelegt. Die Beine sind in Schrittstellung und das vordere Knie ist etwas gebeugt. An der Wand abstützen: Man lehnt sich mit dem Ellenbogen oder mit der Schulter gegen die Wand oder eine Mauer und stützt die andere Hand in die Hüfte. Lässiger geht es kaum!

danke für deine mühe

@elliot

bitte ist dir besser?

Das habe ich auch manchmal beim liegen und ich habe weder Asthma noch allergien. Strecke dich mal richtig aus und atme tief durch und vorallem versuche nicht so dran zu denken, vielleicht ist es auch psychosomatisch und es kommt vom Kopf(falls jetzt fragst was das ist)keine Panik, nicht reinsteigern sind nur die Nerven oder Verspannungen.

bin ganz ruhig

Weiterhelfen kann dir da nur ein Arzt. Vorallem da das sicher mehrere Dutzend Gründe haben kann.

Laß Dich mal vom Hausarzt untersuchen... Viele Lungenleiden verursachen dieses "Symptom" (im Liegen schlecht Luft bekommen)... Versuch mal den Oberkörper etwas höher zu lagern z.B. mit einem 2. Kissen!

wenn es allzu schlimm wird ruf im khan.wenn es nicht ganz so schlimm ist versuch es mal mit einem wasserkocher.mach ihn an und atme den dampf ein ich hatte das auch vor ein paar wochen hab dann im kh angerufen und die haben mir das mit dem wasserkocher gesagt.danach ging es dann wieder.und lass mal einen allergietest machen

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