Befunde nachträglich an die Bundeswehr schicken?

2 Antworten

möglich, aber unnötig!

Was willst denn da angeben?

Du: "Hallo, ich habe da noch was, aber das ist ohne Befund."

Arzt: "Also völlig uninteressant".

Du: "okay, weiß ich bescheid".

Ich bin ja damals hin, weil ein Problem vorlag, aber es konnte gesundheitlich nichts festgestellt werden. Falls es mal wieder auftreten sollte (was ich nicht glaube), dachte ich dass es vielleicht wichtig ist, dass die das Wissen, dass in der Hinsicht mal was vorlag. Danke für die schnelle Antwort :)

@Derboy93

mach Dich da nicht verrückt!

Zur Not wende Dich an das Kreiswehrersatzamt und frage nach, ich gehe davon aus, Du wirst die gleiche Antwort erhalten wie von mir!

@Derboy93

Dann kannst Du das dem Arzt bei der Bundeswehr doch immer noch erzählen.

@Bakaroo1976

ist denke ich bisschen spät bei dienstantritt

@Derboy93

Doch nicht bei Dienstantritt - falls das Problem in ähnlicher Form nochmal auftreten sollte.

Immernoch unnötig... Hör auf dir Gedanken zu machen.

Frage zur Nierenfunktion

Hallo, vor einigen Tagen wurde bei mir eine Nierenfunktions- Szintigraphie mit Lasixgabe durchgeführt. Kurz zu mir: Ich bin 22 Jahre, hatte im Kindesalter eine Nierenbeckenplastik rechts und möchte meine Karriere bei der Polizei beginnen Nun wird von dem ärztlichen Dienst eine, die bereits oben erwähnte, Nierenfunktions- Szintigraphie verlangt. -------------------------------------------------------------------------------------------- Fragestellung: Seitengetrennte Nierenfunktion, Harnabflussstörung ?

Befund: Im Normbereich liegende tubulären Extraktinsrate von 284 ml/min/1.7 m² KOF(altersentsprechende untere Normgrenze 257), Partialfunktion von 28 % rechts (TER:80) zu 72% links(TER:204). Orthotop gelegene, normal große linke Niere. Im Seitenvergleich leicht kleinere rechte Niere. Regelrechte Perfusion beider Nieren. Kein Nachweis einer signifikanten intrarenalen Transportstörung. Kein Abfluss aus dem NBKS bds.

Funktionskurven: Rechts: Akkumulationstyp Links: Akkumulationstyp

Nach i.v Lasix Applikation kommt es bds. zu einer beschleinigten Entleerung aus dem dilatierten NBKS. Restaktivitäte 10 min. nach Lasixgabe:

Rechts: 14 % Links: 12%

Beurteilung: Normale Gesamtclearence, die zu ca.72 % von der linken Niere und zu ca. 28 % von der rechten Niere erbracht wird. Keine Anhalt für eine Intrarenale Transportstörung. Deutlich verzögerter Harnabfluss, der jedoch bei regelrechter Reaktion auf die Lasix Gabe bds. keine funktionelle Relevanz hat.

So wie ich das gelesen habe, ist alles OK. Funktionsfähige Nieren, keine Harnabflussstörung..ABER Was haltet Ihr von dem Befund und der Beurteilung ? Liegt eine Harnabflussstörung vor ? Liegt eine Nierenfunktionsstörung vor ? Würde der Befund, eurer Meinung nach, ein Problem für die Einstellung vorsehen ? Fragen über Fragen...

  1. Mir ist bewusst, dass die Polizeiärzte sich nach der PDV300
  2. Bitte keine unnötigen, dummen Kommentare, die nichts mit meiner Fragestellung oder zu meinem Anliegen zu tun haben.
  3. Ich war bereits meinem Hausarzt und er meinte, alles sei "wunderbar"
  4. Habe demnächst auch noch einen Termin beim Urologen, bevor ich das alles abschicke

Vielen Dank

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