Bandscheibenvorfall! Arbeitgeber zwingt mich zu harter Arbeit

8 Antworten

Deine Rechte und Pflichten sind,das du deinen Arbeitsvertrag sprich deine Arbeitskraft so einsetzen musst,wie es normalerweise vorgesehen ist !!!

Wenn du das nicht mehr kannst,hat dein AG - sogar das Recht dir eine Kündigung auszusprechen bzw. zu geben. Kannst du deine Arbeiten nicht mehr verrichten,musst du ggf.selber kündigen,wenn das dein AG - nicht macht,er kann auf jeden Fall von dir verlangen,das du deine Arbeitskraft so einsetzt,wie es auch in dem Beruf vorgesehen ist.

Ich habe mir ca. 3 Jahren ein 2 fachen Bandscheibenvorfall zugezogen und habe jetzt das Problem das mein Arbeitgeber mich zu schwerer arbeit zwingen will obwohl ich darauf hin gewiesen habe das ich die Tätigkeit nicht ausführen kann. Meine frage ist kann er das?

Sie sehen ja, das er das kann. zumindest, dass er das macht.

was sind meine rechte und was muss ich machen ?

Sie können ärztliche Atteste vorlegen und er kann dann entsprechend reagieren.

Sie z.B an einen anderen Arbeirtsplatz setze oder andere Tätigkeiten geben, wenn möglich.

Aber es kann auch eine Kündigung erfolgen, weil er Sie nicht mehr so einsetzen kann, wie er es braucht.

Wenn durch ein Ärztliches Attest festgestellt wird, das es nicht ratsam ist die Tätigkeit auszuführen, solltemn Sie überlegen, ob es nicht besser ist eine Umschulung zu machen.

Haben Sie weniger als 15 Jhre gearbeitet, ist die Agentur für Arbeit zuständig.

Ab 15 Jahre ist der Rententräger der Kostenträger einer Umschulung aus gesundheitlichen Günden.

Ich erkläre mein Fall jetzt mal genauer .Eine Bescheinigung von Arzt habe ich nicht.Habe eine Reha gemacht die so weit gut verlaufen ist.es ist eigentlich nicht mein Arbeitsplatz wo ich regulär arbeite habe mich aber dazu verpflichtet in meinen Arbeits vertag das ich auch andere Tätigkeiten ausführen muss wenn es gewünscht wird.in meine betrieb mussten leider da die Lage nicht so gut ist viele gekündigt werden wo ich wenn es den Betriebsrat nicht gegeben hätte auch darunter gewesen wäre.daher denke ich das der meister mich loswerden will,und mir diese gegeben hat weil er weiss das ich das nicht kann.habe an diesen Arbeitsplatz mal ausgeholfen und den meister gesagt das ich das mit meinen Bandscheibenvorfall nicht kann.Der betriebsrat ist auf meiner seite und versucht mich in dieser lage zu unterstützen so weit sie können

Dann hilft es nichts, als das soweit durchzukämpfen, wie es geht.

Das würde dann folgendermaßen ablaufen:

  • Du besorgst dir das Attest und legst es deinem AG vor. Ansonsten wäre es Arbeitsverweigerung und kann zu einer fristlosen verhaltensbedingten Kündigung führen. Habt ihr keine betriebsärtzliche Betreuung? Sprich den Betriebsarzt an, das ist dein gutes Recht.

  • Der AG wird entweder dir Arbeit geben, die du machen kannst, dann hast du dein Ziel schon erreicht.

  • oder der AG wird dich krankheitsbedingt kündigen. Wenn es aber Arbeitsplätze für dich in der Firma gibt, dann kannst du nur klagen gehen.

Außerdem kann ich nur die Daumen drücken, dass die Lage der Firma bald besser wird, sonst habt ihr bald alle keine Arbeit mehr.

Zunächst solltest du den aktuellen Status mit deinem Bandscheibenvorfall bestimmen lassen. Sprich, einen Kontrollbesuch beim Orthopäden machen. Je nach Ergebnis oder auch unabhängig davon solltest du ihn über deine mögliche Belastbarkeit befragen. Sollte die unter dem liegen, was dein Chef dir an Arbeit geben möchte, dann würde ich mir attestieren lassen, wo die körperlichen Grenzen bei dir liegen. Das ist ein Beleg für den Arbeitgeber.

Die Frage wird dann sein, inwiefern der AG alternative Arbeitsinhalte für dich hat. Die Frage ist auch, wofür du eingestellt wurdest, also was deine urprünglichen Aufgaben waren und ob es in dem Betrieb überhaupt Alternativen gibt. Zu diesen Themen und deinen rechtlichen Möglichkeiten solltest du im Arbeitsrecht recherchieren oder eventuell auch einen Termin mit einem Anwalt für Arbeitsrecht machen.

ihm einen ärztlichen Befund geben wo Einschränkungen bezüglich berufliche Tädigkeit aufgeführt sind. Behaupten kann jeder dass ihm was fehlt, AG brauchen Fakten

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