Auskunftsrecht für Ehepaar Familienangehörige?

Wie soll ich das mit meiner therapeutin besprechen?

Hallo ihr lieben, ich bin seit Januar 2015 in der Psychotherapie und mache eine Verhaltenstherapie.Meine Therapeutin ist nett nimmt mich ernst geht auf mich ein und ist herzlich. Sie strahlt eine wohltuende Atmosphäre aus und ich fühlte mich bis jetzt bei Ihr wohl.Doch in der letzen Stunde am 25. Februar ist etwas komisches passiert. Wir hatten die Therapie verlängert und mein Hausarzt hat mir anstatt einen Konsiliarbericht eine Dringlichkeitsbescheinigung gegeben. Ja ist zwar das falsche was ich bekommen habe. Aber sie hatte mir auch am Telefon gesagt, dass mein Hausarzt mir das auch schriftlich zusammenfassen kann, wenn er keinen Konsiliarbericht hat! Ich bemerkte es als sie das in die Hand bekam.Sie meinte dann das ist falsch ist und Sie einen Konsiliarbericht braucht! Ich wusste, dass das passiert ! Ja, wenn Sie es wusste, vertraut Sie mir dann nicht ? Ich versuchte Ihr zu erklären,dass ich der Arzthelferin gesagt habe , dass ich einen Konsiliarbericht brauche! Und sagte Frau ...Ich habe der Arzthelferin wirklich gesagt, dass ich einen Konsiliarbericht brauche. Sie sagte ich dann, das glaube ich Ihnen? Erst sagt sie ich wusste dass das passiert und dann glaubt Sie mir?Dann hatte ich das Formular von ihr bekommen.Da ich am nächsten Tag es ausfüllen wollte und es dann in den Briefkasten stecken sollte. Ja sie kam mit mir runter. Und zeigte mir den Briefkasten und hat beim Optiker gefragt, wann die Tür geöffnet wird am Morgen. Wir verabschiedeten uns da sie bis April im Urlaub ist. Sie schrieb mir nach wenigen eine Sms: Hallo Frau...,den Konsiliarbericht bitte dann in einen Umschlag in den Briefkasten stecken. Auf den Umschlag meinen Namen schreiben.Danke! Als ich die sms sah war ich total traurig und ein Gefühl bekommen, als ob ich das nicht weiß und ein Gefühl bekommen, ob ich dumm wäre. Ich antworte dann so: ja das mache ich. Ist es denn egal, was für ein Umschlag das ist? Meine Therapeutin: Total egal!Nur dass er nicht offen im Briefkasten liegt. Ich war dann auch auf die Sms wütend. Hätte in einfach nicht erwartet! Am nächsten Morgen habe ich das beim Hausarzt ausfüllen lassen und ihr ein Foto geschickt. Sie schrieb mir Der Stempel ist aber auf jeder Seite? Ich dann ja! Un habe das in den Briefkasten gesteckt. Die Verlängerung wurde zugesagt für 20 Std.Also ich hätte das garnicht erwartet und habe seit dem 25. Februar sehr oft darüber nachgedacht.Und bin total traurig und wütend auf sie!Ich habe auch darüber nachgedacht am Mittwoch nicht dahin zufahren.Und ihr zu schreiben,dass ich den Termin für Mittwoch Absage!Aber ich werde ja am Ende sowieso dann dahin fahren. Das bringt ja nichts! Aber ich möchte auf jeden Fall es mit ihr besprechen.Und weiß auch jetzt, dass ich durch Ihr Verhalten nicht mich dort wie vorher wohlfühlen werde und ihr so anvertrauen werde. Ich kriege immer einen Druck,wenn ich weiß das ich dahin fahre und da bin! Wie soll ich das Gespräch beginnen?Was würdet ihr mir empfehlen? Danke ! Ich möchte die Frage nochmal stellen

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HILFE jobcenter fordert ärztlichen Befund bericht?

mein zuständiges Jobcenter möchte meine Erwerbsfähigkeit prüfen lassen, da ich psychisch krank bin und bereits auffällig geworden bin.

Nun hat mir das Jobcenter einen Vordruck für einen sogenannten ärztlichen Befundbericht zu gesendet, welchen ich von meinem behandelnden Arzt ausfüllen lassen soll, und welcher dann ungeöffnet an den ärztlichen Dienst gesendet wird.

Das Problem ist, dass ich keinen behandelnden Arzt habe, der mir das ausfüllen könnte, da ich mich in den letzten Jahren immer mehr zurückgezogen habe.

Ich war in den letzten 2 Jahren nur einmal bei einem Allgemeinmediziner und da ging es um was komplett anderes und ich hatte davor und auch danach nichts mehr mit ihm zu tun. (ausser Krankmeldungen in der Zwischenzeit fürs Jobcenter) also Bei einem Facharzt (Psychiater) war ich das letzte mal vor 1 Jahr und hatte dort nur 2 kurze Gespräche, außerdem ist dieser jetzt bereits seit 01.07 im Ruhestand. Bei meinem letzten "Hausarzt" war ich auch das letzte mal vor 4 Jahren, außerdem hab ich bei diesem nur 4 mal kurz über meine Probleme gesprochen, wäre also auch keine möglich Anlaufstelle, vor allem da es in dem Blatt um aktuelle Behandlungen der letzten 1 - 2 Jahre geht, welche sich um meine Beschwerden drehen, auch ob eine Besserung in nächster Zeit möglich ist. So was könnte eindeutig nur ein Psychiater, bei dem ich schon länger in Behandlung bin.

Ich weiß, dass mein bisheriger Weg nicht vernünftig war und möchte jetzt auch was ändern, aber das hilft mir bei dieser Sache erst mal nicht weiter und es wird garantiert mehrere Monate dauern, bis ich bei irgendeinem Therapeuten/Psychiater untergebracht bin.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Soll ich dem Jobcenter einfach antworten, dass es mir nicht möglich ist, den Vordruck von einem Arzt ausfüllen zu lassen, da Ich seit 2 Jahren in keinerlei Behandlung bin? Oder gibt es noch etwas das ich beachten bzw. tun muss?

Das Jobcenter erwartet übrigens, dass ich die Unterlagen bis zum 30. Juli einreiche, und verweist auf meine Mitwirkungspflicht und droht schon mal vorsorglich mit Leistungsentzug, falls ich dieser nicht nachkomme. Naja ihr wisst schon, das Übliche eben. Habe auch Angst um eine Minderung und Probleme.

Grüße euch alle und danke euch wirklich herzlich für antworten die mich weiterbringen.

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Polizeibewerbung : Bei der medizinischen Vorauswahl aussortiert?

Hi,

ich hab vor mich dieses Jahr im Sommer bei der Polizei NRW zu bewerben.

In den Bewerbungsunterlagen gibt es eine Hausärztliche Bescheinigung die der Hausarzt ausfüllen muss und alle Krankheiten der letzten 3 Jahre angeben muss.

In den vergangenen 3 Jahren fällt mir ein dass ich einen Hexenschuss hatte aufgrund einer Muskelverspannung nach dem sport(der Arzt hat damals ein mrt machen lassen um auszuschließen dass irgendwas an den Bandscheiben ist, war aber alles in Ordnung)

Und bei mir wurde im Rahmen der J2 Untersuchung ein Schilddrüsenstruma (eine leichte Vergrößerung meiner Schilddrüse aufgrund jodmangel) festgestellt. Der Arzt hat mir damals empfohlen Jodtabletten zu nehmen. Mittlerweile muss ich diese aber nicht mehr nehmen.

Und ich war innerhalb dieser 3 Jahre einmal beim Orthopäden, weil ich einen krummen Zeh habe (Schwanenhalsdeformität). Wollte das damals mal sicherheitshalber von dem Orthopäden kontrollieren lassen. Hab keinerlei Probleme oder Einschränkungen damit. Ne Schiene oder Einlagen oder so hab ich auch nicht bekommen der Orthopäde meinte dass man dies höchstens operativ korrigieren könnte falls es mich "kosmetisch stört"

Ich vermute mal dass mein Arzt auch all diese Dinge in die Bescheinigung einbringen wird.

Muss ich wegen dieser Kleinigkeiten damit rechnen dass ich bei der medizinischen Vorauswahl schon aussortiert werde? Also dass mich die Polizei gar nicht erst einlädt ?

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