Ausgleichsmasse für unebenen Boden - wer hat so etwas schon mal angewendet?

2 Antworten

Hallo Stuermer,

flüssige Ausgleichsmassen, Nivellierspachtel, Ausgleichsestrich oder wie auch immer die zementösen Mörtel heißen, eignen sich gut, um kleine Unebenheiten (Macken, Kleberrückstände, etc.) im Boden auszugleichen. Die maximale Ausgleichsstärke (z. B. "bis zu 3 mm") ist auf den Packungsgebinden angegeben.

Um später harte, keramische Bodenbeläge (Fliesen, Steinzeug, Naturstein ..) verlegen zu können, ist der Arbeitschritt des Bodenausgleichens unbedingt erforderlich, damit die Fliesen vollflächig aufliegen und später nicht brechen/Risse bekommen.

Bei größeren Unebenheiten (z. B. bei einem alten Dielenboden eignen sich Trockenschüttungen oder Trockenestrichelemente meist besser, um einen planen Untergrund zu erzielen – allerdings tragen diese Konstruktionen auch deutlich mehr auf, der Bodenaufbau wird dicker!

Viel Spaß und Erfolg beim Heimwerken das Team von selbst.de

Zum Ausgleichen großer Unebenheiten geeignet: Trockenschüttzung im Wabenbett. - (heimwerken, Renovierung, Boden)

Ausgleichsmasse ist ein dünnflüssiger Brei. Er muss sehr schnell verarbeitet werden. Er ist auch nur bis zu max. 1cm interessant, ansonsten kommt dann ein Estrich zum Einsatz. Auf jeden Fall vom Spezialisten machen lassen, Ausgleichsmasse ist sehr teuer. guss peku

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