Aufbau Zahnschmelz: Welche Zahnpasta oder Methode ist die beste zum Aufbauen des Zahnschmelzes? Erfahrungen?

5 Antworten

Die gelbe Zahnfärbung hat nicht zwangsläufig mit dem kaputten Zahnschmelz zu tun. Ich selbst habe einen so stark angegriffenen Schmelz, das er mittlerweile nachweislich nichtmehr vorhanden ist. Trotzdem hab und hatte ich nie gelbe Zähne. Man merkt es eher an der härte eines Zahnes. Die wenigsten glauben wie weich ein Zahn weren kann ohne Zahnscmelz. Nach sehr viel Fruchtsäure etc. gab es schon Tage wo ich mit dem Fingernagel ganze Schichten vom Zahn ablösen konnte.

Mir ist bislang keine Lösung in meiner Situation bekannt. Stärkung des Zahnscmelzes ist schwer, wenn nix da is zum stärken!

Versuch Biorepair,weil meine Bekannte hatte das auch und sie sagte sie wäre super und hilft dagegen.Die Zähne macht sie auch weißer.

Ich hatte auch verfärbte Zähne. Ich kaufte mir eine Ultraschallzahnbürste (Waterpik oder Sonicare) und nach ein paarmal putzen verschwanden die Verfärbungen. Eine Dentalhygienikerin arbeitet auch mit Ultraschall. Also diese Ultraschallzahnbürste würde ich auf keinen Fall mehr hergeben oder mit etwas anderem putzen! Ich hatte vorher eine elektrische Oral B-Zahnbürste (nicht Ultraschall), die hat verursacht, dass das Zahnfleisch zurück ging. Seit ich eine Ultraschallzahnbürste benütze, hat sich mein Zahnfleisch wieder regeneriert. Also..!! Von meiner Seiet nur zu empfehlen! Zudem habe ich vor ein paar Tagen eine Werbung im Fernsehen, dass es jetzt neu eine Zahnpaste geben soll, die den Zahnschmelz wieder aufbaut. Freundliche Grüsse Susan

Ich habe sehr empfindliche, freiliegende Zahnhälse und habe von meiner Zahnärztin den Tipp bekommen ELMEX Sensitiv zu nehmen, weil diese eine sehr feinen Putzkörper (Schleifmittel in der Zahnpasta) hat. Damit wird das bischen Zahnschmelz was sich noch erhalten hat nicht gleich weggeputzt. Ich muss sagen, seit dem (2 Jahre) habe ich keine Probleme mehr mit heiss/kalt und keine kariösen Erscheinungen an den Zahnhälsen. Wenn ich aber 4 Wochen eine andere Zahncreme nehme merke ich wieder Rückschritte. (Dies ist keine Werbung für o.g. Produkt, sondern meine ganz persönlichen guten Erfahrungen - Aber, was für mich gilt muss nicht für Andere gelten - somit keine Haftung)

hm also ich benutze elmex gelee. die gibts beim zahnarzt oder in der apotheke. glaub die heißen fluoridzahncremes. aber es gibt no-names die genauso gut sind und deutlich billiger.

Fluorlack nach Zahnreinigung?

In den 80er Jahren las ich mal einen Zeitungsartikel mit der Aussage: "Der Stoff, der Zahnärzte arbeitlos macht." Gemeint war eine Art Imprägnierung für Zähne, die es Bakterien unmöglich macht den Zahnschmelz zu erreichen. Ausserdem hiess es, dass das Zeug absichtlich vom Markt ferngehalten wird. Zehn Jahre später bot mir mein deutscher Zahnarzt eine professionelle Zahnreinigung mit anschliessender Fluorgrundierung der Zähne an. Er sagte, dass sei eigentlich etwas für Leute, die nicht richtig Zähne putzen könnten. Es würde mit einer Haltbarkeit von etwa einen halben Jahr die Zahnoberfläche gegen das Eindringen von Bakterien verschliessen. Gesagt getan. Nach gründlicher Zahnreinigung wurde das übelschmeckende Elmex Wunderzeugs aufgetragen. Vielleicht liegt es auch am Placeboeffekt. Aber ich hatte danach nie wieder Karies. Habe die Prozedur natürlich jährlich wiederholt. Und habe aber trotzdem morgens und abends die Zähne geputzt.

Nun bin ich nach Österreich umgezogen. Auch dort habe ich mir meine Zähne wie jedes Jahr für rund € 100,- grundreinigen lassen. Nach getaner Arbeit legte die Zahnarzthelferin das Besteck zur Seite und wollte sich verabschieden. "Und die Elmex Grundierung?" fragte ich. Das sei doch schliesslich die Hauptsache meines Besuches. Daraufhin meldete sich der Zahnarzt zu Wort und meinte. Das könne ich gerne haben. Aber das Zeug würde ohnehin nur einen halben Tag halten.

Welcher Zahnarzt lügt nun. Mein deutscher Zahnarzt oder mein österreichischer Zahnarzt?

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Kinder (9 und 6) hatten nie Karies-nun ganz plötzlich, wie kann dass sein?

Hallo!

Ich habe gleich mehrere Fragen bezüglich Karies. Ich selber habe schon im Kindesalter oft Karies gehabt, trotz regelmäßiger Zahnpflege. Wir haben damals allerdings noch keine Zahnseide gekannt bzw. benutzt. Hinzu kommt, dass ich als Kleinkind gesüßte Tees und Säfte in der Flasche bekam. Habe meine Anfälligkeit immer darauf geschoben. Seit meinem 20. Lebensjahr achte ich aber nun sehr darauf, mein Ehepartner lebt 1000x ungesünder und hat beim Zahnarzt außer Zahnstein - NIX. Ich trinke keine Säfte, keine Cola, keine Limo, außer mal auf Partys oder im Restaurant. Es gibt eine Tasse Kaffee morgens mit Süßstoff, das war's. Und doch habe ich jedesmal beim Zahnarzt wieder irgendeine Stelle. Soooo, nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Aufgrund meiner Vorerfahrungen bin ich bei unseren Kindern total pingelig, was Zahnreinigung und auch Süßigkeiten und Säfte angeht. Heißt jetzt nicht, dass es bei uns nichts gibt. Es gibt auch schonmal verdünnten Saft zum Essen. Süßes gibt es hauptsächlich als Nachtisch und wenn zwischendurch, dann eben mit klarem Wasser nachspülen und Zahnpflegekaugummi kauen. Für die Schule und den Kindergarten gebe ich Wasser oder ungesüßten Tee und Vollkornbrot mit Belag, dazu Rohkost mit. Die Beiden sind 9 und 6 Jahre alt und die Zähne wurden von jedem Schul- oder Kindergartenzahnarzt gelobt. Ende Januar waren wir noch bei unserem Zahnarzt, der uns sagte, dass alles in Ordnung sei und sie tolle Zähne hätten. Am Montag war dann wieder die Zahnärztin im Kindergarten und stellte bei meinem Sohn eine klitzekleine Kariesstelle fest. :-O Daraufhin habe ich mal genau bei meiner Tochter nachgeschaut und Ach Du Schreck, zwischen zwei Zähnen ein schon etwas größeres Loch festgestellt. Ich habe sofort beim Zahnarzt einen Termin gemacht und schon die Arzthelferin gefragt, ob dass denn innerhalb von 8 Wochen so sein kann, von Null auf 100. Sie meinte, dass es sehr schnell gehen und dass es sein kann, dass man im Januar noch gar nichts hatte? Für mich ist das jetzt die absolute Katastrophe und ich versuche nun auf Ursachenforschung zu gehen. Wir haben auch tatsächlich 2 Dinge geändert, von denen ich denke, dass es vielleicht dazu führen kann. Denn an der Regelmäßigkeit der Zahnhygiene haben wir nichts geändert. Allerdings haben wir die Zahnpasta im Feb geändert. Wir hörten viel darüber, dass Fluorid in Zahnpasta so schädlich sein soll und da unsere Kinder laut Zahnarzt weiße Flecken durch das Fluorid auf dem Zahnschmelz haben, haben wir eine ohne Fluorid benutzt. Dazu kommt noch, dass wir Aufgrund einer Allergie und seit Dez keine Milchprodukte mehr essen dürfen. Aber wir nehmen ersatzweise Mandelmilch, die Calcium enthält. Kann es tatsächlich davon kommen? Und wo kommen die Kariesbakterien her? Wir haben nie einen Löffel abgeleckt oder aus derselben Flasche getrunken, habe mal gelesen, dass man sich damit ansteckt und wenn man die ersten 6-8 Lebensjahre nicht in Kontakt damit kommt, auch keine Löcher entwickelt?? Vielen Dank!!!

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