Arbeitsunfähig ausgehen...

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wie du sagst, sie ist nicht bettlägrig, allerdings sollte sie nicht gigantisch abfeiern, schliesslich sollte sie ja die hand schonen.

und wenn ihr etwas auf dem weg oder club etwas passiert, zahlt ihre krankenkasse, bzw. die versicherung des unfalls der verursachers.

dankeschön, mehr wollt ich nicht wissen! =)

theoretisch ist es nicht rathsam rauszugehen und etwas zu tun, was die Sehnscheidenentzündung verschlimmern könnte. Von ihrem Arbeitgeber könnte sie höchstens eine Abmahnung bekommen. Ich würde ihr empfehlen auszuharren und lieber zu Hause was schönes zu machen. Ihr könnt ihr ja auch gerne Gesellschaft leisten, damit es ihr besser geht.

Wenn Du krank bist, kannst Du auch nach wohin auch immer fahren, wenn es Deiner Genesung nicht schadet. Sie kann mit Euch feiern gehen und sollte was passieren springt auch die Versicherung ein. Ich bin mit allerdings nicht sicher, ob es da nicht eine Uhrzeit gibt wann man dann Zuhause sein müsste. Mir ist so als hätte ich das mal gehört, was aber nicht bedeutet das dies stimmt.

Zahnzusatzversicherung - Konsequenzen bei Zahlungsrückstand?

Hi, folgendes: Ich hab vor ein paar Monaten eine Zahlungszusatzversicherung abgeschlossen, weil ich es für sinnvoll hielt. Nach Rücksprache mit meinem Zahnarzt und genaueren Hinsehen bzgl. der Konditionen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass (zumindest diese) Zahnzusatzversicherung akutell wenig Sinn macht. Also habe ich gekündigt. Also Antwort habe ich erhalten, das die Kündigung zum Dezember 2016 wirksam wird. Allerdings wurde im letzten Monat nicht der übliche Beitrag abgebucht, ich dachte das hängt mit der Kündiung zusammen, sprich das die Beiträge nun "ruhen" bis die Versicherung ausläuft oder so, kenn mich da nicht aus.. Nun habe ich eine "Übersicht über meinen Zahlungsrückstand" erhalten, dieser beträgt den letzten Monatsbeitrag + 5 € Mahnkosten. Die Beträge ruhen also nicht, scheinbar werden sie einfach nicht mehr per Lastschrift eingezogen und ich hätte den letzten Beitrag scheinbar manuell überweisen sollen.

Nun meine Frage: In dem Schreiben weist man mich auf §38 Zusatzversicherung hin, der bei Nichtzahlung eintritt. In dem steht eigentlich nur, dass der Versicherer mir die Versicherung kündigen kann, wenn ich nicht in der angegebenen Frist zahle. Das ist ja genau das was ich will - raus aus der Versicherung, besser heute als erst im Dezember. Demnach tendiere ich jetzt dazu, den Rückstand nicht auszugleichen und mich kündigen zu lassen. Ich frage mich jetzt nur, was danach passiert. Wird das ganze an ein Inkassobüro weitergegeben, kommen Kosten auf mich zu? Ich hätte ja kein Problem damit, den Betrag, nach der Kündigung, zu begleichen. Nur hab ich gelesen, dass die Versicherung dann automatisch wieder greift.. kennt sich da einer aus?

Sorry für den Roman, hoffe es ist nicht zu kompliziert geschrieben

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Talkline - ständig falsche Rechnungsbeträge

Hallo,

ich habe bei Ebay einen Duo-Handyvertrag abgeschlossen. Eigentlich bei Debitel, aber mein Vertragspartner war dann plötzlich Talkline (Tochterfirma?).

Seit August letzten Jahres bekomme ich ständig falsche Rechnungsbeträge.

Die SIM-Karten sind in keinem Handy und werden nicht benutzt, können demnach keine Kosten verursachen. Alle Zusatzverträge, die Talkline "freundlicherweise" gegen Entgelt zur Verfügung stellt, habe ich sofort zu Vertragsbeginn gekündigt. Dafür habe ich auch eine Bestätigung.

Meine monatlichen Kosten sollten sich also auf 2x9,90, also 19,80 Euro monatlich belaufen. Nun bekam ich schon mehrmals Lastschriften iHv. jenseits der 80 Euro, die mir kein Talkline-MA erklären konnte. Auf meine Forderung eines Einzelverbindungsnachweises wurde nicht reagiert. Ich habe daraufhin dem rechnungsbetrag widersprochen, diesen zurückgebucht und Talkline geschrieben (Einschreiben m. Rückschein), dass ich gerne bereit bin, meinen Zahlungen nachzukommen, sofern mir eine nachvollziehbare Rechnung zugesandt wird.

Funkstille.

Nun kam ich Post von einem Bayrisch Inkassodienst, die irgendwas um die 800 Euro inkl. Inkassogebühren forderten, sowie der fristlosen Kündigung des Vertrages (halleluja!). Diesen habe ich vollumfänglich widersprochen. Zeitgleich habe ich Talkline angeboten, die 12 Monate Grundgebühr + eine Pauschale von 75 Euro Entschädigung zu zahlen (rund 312 Euro).

Bisher wieder Funkstille.

Ich habe im Internet gesehen, dass viele Probleme mit falschen Rechnungen von Talkline haben. Was kann ich noch tun und was habe ich zu befürchten?

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