AOK, Rückerstattung von Medikamentenkosten

5 Antworten

Man kann bei die AOK gehen, sein Einkommen berechnen lassen, muß man alles mitnehmen, die kopieren es. Dann rechnen die es aus und man kann gleich die gesammte Zuzahlung bezahlen und ist dann für den Rest des Jahres befreit. Oder Ihr sammelt die Quittungen und geht dann erst zur AOK wenn ihr denkt das die Zuzahlungsgrenze erreicht ist. Deine Mama, wenn sie kronisch krank ist, muß sie sich vom Arzt bestätigen lassen, braucht dann nur 1 Prozent vom Jährlichen Einkommen bezahlen. Sonst 2 Prozent.

die maximale Zuzahlungen betragen 2% des Einkommmens (beider), bei chronischer Krankheit (Arzt bestätigt das) nur 1% Lann man leicht ausrechnen, ob es für das vergangene Jahr etwas zurückgibt oder ab wann man befreit ist, dann mit der KK in Verbindung setzen

Es gibt einen Festgesetzten Satz der bei der Krankenkasse erst bezahlt werden sein muss. Danach kann deine Mama einen Antzrag auf Befreiung der Zuzahlungspflicht bekommen. Der Satz liegt bei chronisch Kranken bei 40 Euro im Jahr und bei allen anderen Patienten bei 80 Euro. Da ich selber ein Chronischer Rheuma Patient bin kenn ich mich eben auch mit der Sache aus. Wenn deine Mama dann mehr wie diesen Satz an die Krankenkasse bezahlt hat werden ihr die übersteigenden Kosten selbstverständlich zurück erstattet. Wichtig ist aber auch, sämtliche Dokumente wie Rezeptgebühren und Arztbelege aufzubewahren und die in Kopie denn auch der Krankenkasse einzureichen

Gibt es für chronisch Kranke und / oder wenn die nachweisbar zu tragenden Kosten einen prozentualen Betrag des Einkommens übersteigen. Aber auch dann auch nur auf Antrag.

Also, man sammelt man die Belege und reicht sie am Jahresende ein. Oder z.B. meine Mutter zahlt einen bestimmten Betrag 1x im Jahr an die Krankenkasse und ist dann für den Rest des Jahres komplett befreit. Frag mal die Kasse direkt, das ist unterschiedlich geregelt und vor allen Dingen einkommensabhängig.

Haushaltshilfe wurde von der aok abgelehnt bei v.a. bänderriss

hallo, am 31.5.2014 hatte ich beim sport einen unfall hab mir den fuß umgeknickt und konnte kaum laufen und ging gleich ins kk dort wurde mir gesagt das auf dem röntgenbild ein kapselausriss zu sehen ist und ein verdacht auf bänderriss sei und ich absolute schonung habe und eine haushaltshilfe organisieren soll über die kk so gemacht getan, haushaltshilfe kam erst drei tage später ( kinder sind 7,5 und 2 jahre alt) natürlich mußte ich ihr auch alles zeigen sie war insgesamt schon drei tage da als die aok den antrag ablehnte als sie das mitbekam hat sie den schlüssel hingelegt und ist gegangen. nun saß ich wieder da alles wieder gelaufen wieder zum kh da mein doc im urlaub ist und vertretungsarzt mich dahin schickte schmerzmittel eröhung fuß wieder geschwollen und noch keine besserung da obwohl anderthalb wochen schon rum waren hat er wieder massiv darauf bestanden das ich den fuß hochlegen muß das sei verordnet. wiederspruch geschrieben beim facharzt gewessen er untersuchte den fuß und sagte er schreibe einen brief. wiederspruch abgegeben bei der aok sagte die bearbeiterin gleich zu mir hoffnung soll ich mir keine machen. mein mann soll doch bitte urlaub nehmen das wäre für alle das beste. was kann ich machen der fuß wird nicht besser drei kinder und das in den ferien zu hause haushalt essen machen und das schlimmste ich kann meinem kleinkind nicht hinterher rennen nur unter starken schmerzmittel und abends helfen die dan auch nicht mehr. so meine frage ist ist das rechtens von der aok?auch bei einer verdachtsdiagnose? ich habe panik das was passiert mit meinen kids und ich nicht dementsprechend gleich reagieren kann bitte um antwort
ganz liebe grüße jenny

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