Ambulante OP und dann allein daheim?

5 Antworten

Wenn Du alleine lebst, hast Du Anspruch auf eine Haushaltshilfe nach der OP. Frage Deine Krankenkasse, wie Du die Haushaltshilfe beantragen musst. Der Arzt muss Dir dann die Notwendigkeit einer Haushaltshilfe bescheinigen.

Also, schwindeln würde ich wegen der OP nicht! Ich möchte auf die Antwort von dragon100 verweisen oder gibt es einen netten Nachbarn/Bekannten, der wenigstens mal nach Dir sehen kann oder kurzfristig bei Dir bleibt? Es k a n n immer mal zu Komplikationen kommen, dann wäre es gut, jemanden in der Nähe zu haben. Gute Besserung!

Du bist für dich selber verantwortlich. Wenn dein Arzt dich aber extra auf eine Person, die für dich nach dem Eingriff da sein kann anspricht wird das wohl seinen Grund haben. Entweder gehst du dieses Risiko ein, oder sagts dem Arzt, daß du alleine lebst und niemand nach der OP bei dir ist.

Auf keinen Fall, denn wenn es Komplikationen gibt bist Du dem dann hilflos ausgeliefert. Frage Deinen Arzt doch was es für Alternativen gibt. In den meisten Städten gibt es doch die Sozialstationen, dann kommt ein Mitarbeiter bis zu 3xtägl. vorbei.

Gibt es keine Nachbarn, die da mal nach Dir sehen können? Ich denke, es geht darum, dass jemand da ist, falls Du nach der OP Probleme mit Kreislauf oder so bekommen solltest oder evtl. Schmerzen auftreten. Den Arzt belügen ist das Falscheste überhaupt und für Dich selbst am schädlichsten!

mündliche Diplomprüfung an Uni - Alternative für Stotterer / Sprachbehinderte?

Hallo,

ich habe im Frühsommer meine 3 mündlichen Diplomprüfungen! Mein Problem: ich habe von Kind an schon immer gestottert und habe aufgrund dessen auch 3 Jahre lang eine Schule für Kinder mit Sprachbehinderungen besucht. Das merkwürdige in meinem Leben ist jedoch, dass ich nur stotter, wenn ich z.B. in der Schule war, in der Uni Referate halten soll; am Telefon jemanden anrufen muss (bekomme sobald derjenige den Hörer abhebt meinen eigenen Namen nicht raus!) usw....kurz gesagt: wenn ich Druck verspüre und etwas sagen muss was ich nicht anders beschreiben kann, ist es vorbei mit meiner Stimme. Ich gehöre auch nicht zu den üblichen Stotterern, die dann die Wörter zerhacken und mehrere Silben öfters nacheinander aussprechen, stattdessen verkrampfe ich total und bekomme gar nichts heraus oder formuliere es anders, wodrunter jedoch meine Aussage leidet oder stark verkürzt wird. Vor Freunden, Eltern, Geschwistern, auf der Arbeit, selbst vor fremden Leuten habe ich überhaupt keine Sprachprobleme.

Ich habe keine Prüfungsangst, kann den Stoff in und auswendig, bin nicht mal wegen den Fragen oder der Prüfung an sich aufgeregt, sondern einzig und allein wegen meiner Sprachbehinderung und natürlich hat das ganze auch etwas extrem peinliches für mich vor den Prüfern....meine Note und Qualität der Prüfung wird extrem darunter leiden, wenn ich es mündlich versuchen muss.

Gibt es eine Möglichkeit die mündlichen Diplomprüfungen an einer Universität nicht mündlich abhalten zu müssen (klingt blöd ich weiß) aufgrund meiner Situation???

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Kontaktverbot auch ohne Anzeige bei der Polizei möglich?

Ich bin 44, meine Schwester 45. Meine Schwester terrorisiert mich schon ihr Leben lang. Sie gibt fremden Männern meine Telefonnummer und fordert sie auf, mich telefonisch zu terrorisieren, was die auch wirklich tun. Sie erzählt herum, ich sei eine Betrügerin, hätte jemanden umgebracht, ich sei fett, ich hätte ein Auto gestohlen. Sie droht mir ständig mit Anzeigen wegen z.B. Arbeitslosigkeit (was keine Straftat ist), wegen Unterschlagung (was ich nie getan habe). Sie will mir vorschreiben, was ich beruflich tun darf oder von ihr aus tun muss, wo ich wohnen muss, ob ich einen Freund haben darf oder nicht. Vor ein paar Monaten hat sie mich mehrmals täglich angerufen und beschimpft. Sie bezeichnete mich als arbeitsfaul, während ich nach einer OP krankgeschrieben war. Mit unserer Mutter versteht sie sich auch nicht. Diese hat sie jetzt sogar verklagt. Sie möchte Geld von der Mutter haben, da meine Schwester nur 1600 Euro netto verdient und damit nicht klarkommt. Sie möchte etwas von den Ersparnissen der Mutter haben und von der Rente. Unsere Mutter hatte einen Schlaganfall vor mehreren Monaten. Trotz Krankenhausbericht und Gutachten behauptet meine Schwester weiterhin, die Mutter ist gesund und hat nichts. Deswegen hat sie auch schon mit einer Klage gedroht. In ihrer Arbeit belästigt sie männliche Arbeitskollegen, die mich dann über Facebook bitten, ich möge doch bitte mit ihr reden, damit sie aufhört sie zu belästigen. Ich bin schon total am Ende und möchte am liebsten, wenn der Gerichtsprozess beendet ist, ein Kontaktverbot erwirken bzw. dass sie nichts schlechtes mehr über mich herumerzählen darf. Kann ich das auch ohne Anzeige bei einem Anwalt erwirken? Ich will einfach nur meine Ruhe haben. Ich wohne 160 km von ihr entfernt, zum Glück. Aber ich krieg keine Ruhe vor ihr.

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Ertrage keine „Beziehung“ länger als 3-4 Monate..

Hallo Leute..

Wie die Überschrift schon sagt:

Ich ertrage auf längere Zeit einfach keine Nähe in einer „Beziehung“. Das Wort Beziehung ist mit Absicht in Anführungszeichen.. So weit kommt es ja meistens nicht. Spätestens nach 3-4 Monaten nach dem kennenlernen, kommen mir Zweifel und mir wird schon richtig schlecht, wenn ich nur daran denke, dass er demnächst wieder bei mir ist. Wenn ich dann die ganze Sache beende, fühle ich mich nicht wirklich gut, aber es ist schon so, als ob ein riesiges Gewicht von mir fällt.

Wenn ich aber grad komplett solo bin, also auch ohne in einer Kennenlernphase zu sein, fühle ich mich richtig allein. Ich will eigentlich eine Beziehung, ich will nicht alleine sein, ich will in 2-3 Jahren Kinder (bin 25).. Nur wie, wenn ich es keine 3 Monate schaffe „normal“ zu sein..

Es ist auch nicht generell gegenüber Menschen so. Bei meiner besten Freundin oder bei zwei anderen Freunden fühle ich mich nie eingeengt. Ich kann sie jeden Tag sehen und habe überhaupt kein Problem damit. Auch jemanden in den Arm zu nehmen oder in den Arm genommen zu werden finde ich nicht schlimm.

Ich bin halt grad wieder in so einer Phase. Er ist eigentlich echt ein lieber Kerl und es gibt nichts, was mich jetzt direkt stören würde. Trotzdem macht mich seine Anwesenheit fast wahnsinnig.. ich will nicht mit ihm reden, will ihn nicht küssen.. eig. Könnte er direkt wieder gehen. Nur will ich die Sache eigentlich nicht schon wieder beenden..

Darüber hab ich schon mal versucht mit engen Freunden zu reden, aber die können das nicht verstehen. So richtig tiefgründig erklären konnte ich es aber auch nicht, weil über Gefühle sprechen, ist dann schon wieder nicht meine Stärke..

Jetzt denke ich darüber nach zum Psychologen zu gehen. Wenn ich ehrlich bin, komme ich mir grad aber total dumm vor, wegen so einer Lappalie dort aufzuschlagen..

Ich will kein Mitleid oder jammern.. ich will einfach nur wissen, ob es vielleicht jemanden ähnlich geht/ ging, der weiß was ich da machen könnte.. Oder ob ich wirklich mal zum Arzt gehen sollte..

Viele Grüße

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Wieso bin ich so gemein zu meinem Bruder?

Hallo,

mein Bruder (drei Jahre älter) und ich haben uns nie perfekt verstanden, aber unter Kindern ist das, denke ich, normal. Inzwischen hat sich aber vieles geändert. Wir haben einfach absolut keinen Draht zu einander und das finde ich unglaublich traurig. Wenn er in einem Raum ist, spiele ich mich immer auf, versuche 'cool' zu sein und hoffe, dass er seine Schwester vielleicht doch mal eines Tages mag oder so. Und wäre es nur das, wäre es ja in Ordnung, aber inzwischen ist es so, dass ich ihn bei jeder Kleinigkeit fertig mache. Also ich sage irgendetwas, das absolut gegen ihn ist und das verletzt ihn. Gestern war zum Beispiel wieder so eine Situation. Er sagt etwas, was nicht stimmt, ich kritisiere ihn und verbessere ihn, obwohl Geschwister doch eigentlich zusammen halten... Und dann war er mächtig sauer und wütend auf mich und in dem Moment habe ich einfach wieder total bereut, was ich gesagt habe. Ich bin so gegen ihn, obwohl das, was ich mir wünsche, ist, dass wir uns echt gut verstehen. Er zieht bald aus und ich habe gedacht und gehofft, dass unser Verhältnis dann besser werden würde, aber das Problem ist ja nicht er, sondern das bin ich. Nun kann ich natürlich sagen, dass ich mich zusammenreißen kann, um die Situation zu verbessern, aber ich würde schon gerne wissen, wieso ich überhaupt so fies zu ihm bin, anstatt zu ihm zu halten.

Denn wenn er nicht da ist, nehme ich ihn auch in Schutz und verteidige ihn teilweise vor meinen Eltern, wenn sie sich wieder über seine Art und Weise beschweren. Aber sobald er dabei bist, bin ich die, die so übel über ihn herzieht, als gäbe es kein morgen. Und dafür hasse ich mich unglaublich, Und ich weiß nicht, wie das in den Griff zu bekommen ist.

Die Idee meiner Mum war, dass es daran liegen könnte, dass ich so über ihn herfalle, weil ich was sagen möchte, um irgendwie dazuzugehören. Kann das sein? Ich hatte in der Vergangenheit große Probleme mit Mobbing etc. und bin seitdem lieber allein und treffe mich sehr wenig mit meinen neuen Freunden etc. Ich gehöre zwar irgendwie dazu, aber Minderwertigkeitskomplexe und das ganze Zeug sind nach wie vor vorhanden.

Nun hoffe ich, dass es hier jemanden gibt, der diese Situation kennt und mir vielleicht helfen bzw. einen guten Rat geben kann.

Danke schon einmal, AM

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Bin 13 und meine Haut hängt wegen Gewichtsabnahme, fühl mich so hässlich und schwabblig:(

Ich bin ein Mädchen, 13 (im Dezember 14), 1.65 m groß und wiege 50 kg.

Eigentlich könnte man denken meine Figur ist Perfekt aber das ist sie ganz und gar nicht :(

Nämlich ist das so, zwar sind meine Eltern beide dick, und ich selbst war auch als kleines Kind nicht die aller dünnste, aber dennoch noch normal, aber im Alter von 5-11 Jahren hab ich dann drastisch zugenommen, da wir in dieser Zeit umgezogen sind und ich am Anfang im neuen Ort noch niemanden kannte und mich die meiste Zeit drinnen aufgehalten habe.

Deswegen kam es dazu dass ich dann in der 3. Klasse schon ganze 75 kg wog, ich hab mich selbst wirklich unwohl gefühlt und hab dann auf eigene Faust, ganz allein von mir aus angefangen abzunehmen, immer so 3-4 Kg im Monat. Soweit ich mich erinnern kann war ich immer unzufrieden mit mir, und wollte immer schon wie "alle anderen" und "normal" sein und einfach auch so schön und dünn..

Das mit dem abnehmen hat nie so richtig aufgehört, ich bin ab und zu mal gestanden, hab mal wieder was zugenommen, aber wollte immer dünner sein. Deswegen bin ich vor einem halben Jahr auch in die Magersucht gerutscht, war ganz nah an der Klinik aber hab`s noch ambulant geschafft, gehe jetzt jede Woche zu meiner Therapeutin und wiege wie schon gesagt wieder 50 kg. Ich finde mich aber dennoch trotz dem top-Gewicht überhaupt nicht schön, das liegt an meiner Haut die an meinen Oberschenkeln, meinen Oberarmen und vorallem an meiner Hüfte und meinem Bauch so schlaff nach unten hängt :( auch wenn ich sitze bildet sie so Rollen, ich find das soo schlimm und richtig hässlich :( Die in meinem alter haben alle so schöne straffe Körper und auch wenn sie viel mehr als ich wiegen hängt nichts runter weil sie keine Dehnungstreifen haben, so wie ich ( hab sie am Bauch, an der Innenseite der Oberschenkel und Oberarmen) :( würde das so gern ändern.. denn wenn ich jetzt nie so dick geworden wäre und mein Bindegewebe noch normal dann hätte ich eine wunderschöne Figur.. denke ich :( Also meine Frage ist jetzt, wird sich meine Haut am Körper mit der Zeit noch von alleine zurückziehen und straffen, durch das Wachstum? Oder muss/soll ich Sport oder Workouts machen, würden die überhaupt was bringen ? Weil die Muskeln sind ja unter der Haut ? oder werd ich etwa nie so wie die anderen sein und muss wirklich auf eine OP sparen wenn ich 18 bin und mit einer hässlichen Narbe am Bauch leben? :(

Das Thema beschäftigt mich wirklich sehr und oft, ich würde mich so freuen Antworten zu erhalten! Danke schon mal im voraus ! Lg eure Lea ! :)

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