Alkohol jegendliche schädlich?

5 Antworten

Eine Alkoholvergiftung verläuft anders. Du warst beschwipst. Aber: find ich super, wenn du entschieden hast, keinen Alkohol zu trinken- kluge Entscheidung :-)

Eine Alkoholvergiftung bekommt man doch sofort und nicht erst Tage später. Lass es in Zukunft langsamer angehen. Aber hast recht. Theoretisch ist es am besten komplett ohne.

Mit einer Alkoholvergiftung hättest du nicht mehr gekichert, glaub mir.

Dein Körper baut den Alkohol ja auch wieder ab, auch während du trinkst. Warst angetrunken, der beste Zustand.

Alkoholkonsum ist Altersunabhängig schädlich, Jugendliche sind unter Umständen etwas mehr betroffen weil sie noch nicht so "robust" sind wie Erwachsene.

Sicher ist Alkohol für Jugendliche schädlich. Auch und besonders für das Gehirn - hier mal Infos : 

https://www.drugcom.de/?id=topthema&sub=152

Ich sehe im Moment auch besonders das Risiko dass Du abhängig wirst.

Die Sucht meldet sich nicht an und kann ein ganzes Leben zerstören

Lass es bitte, schönen Tag

Bin Quartalstrinker - wie aufhören?

Hey, ich bin seit etwa 4-5 Jahren Quartalstrinker. Die ersten 3 Jahre hab ich um die Sommerzeit für meine Verhältnisse viel getrunken. Es war diese ersten drei Jahre aber echt nicht so viel. Nur vereinzelte Tage. Dieses und letztes Jahr allerdings habe ich brutale Phasen gehabt. Ich habe letztes Jahr 3-4 Monate durchgetrunken, fast jeden Tag. Und dieses Jahr waren es 5-6 Monate, ich stecke immer noch in dieser Phase. Ich habe das Gefühl, dass der Tag ohne Alkohol kaum mehr erträglich ist. Ich fühle keine körperliche Abhängigkeit, aber wenn mich in nüchternem Zustand die Realität einholt, bekomme ich einfach Bedürfnis danach zu trinken. Ich liebe Alkohol eigentlich. Im Rausch spüre ich mich selbst, kann lachen, fühle mich super gut und einfach frei. In nüchternem Zustand verpüre ich gähnende Langeweile, Depression, Niedergeschlagenheit, etc. Mein Körper hat sich mittlerweile an harte Spirituosen gewöhnt und mittlerweile trinke ich neben Bier und Wein gerne Whiskey, Wodka und Rum. Meint ihr meine Gesundheit hat bereits stark darunter gelitten? Ich hatte erst dieses Jahr ein sehr großes Blutbild ohne Auffälligkeiten, sowie auch Röntgenuntersuchungen. Ich würde gerne damit aufhören, aber es ist schwer. Eigentlich sag ich mir, ich möchte nüchtern sowieso nicht mehr leben, andererseits will ich auch nicht elendig krepieren und im Suff verenden. Was meint ihr sollte ich machen? Ich denke nicht, dass ich ne Entzugstherapie brauche, ich brauche eher einen Anreiz, das Leben wieder nüchtern zu ertragen

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Übelkeitswellen seit zwei Wochen

Hallo, eines vorab: Nein, ich bin nicht schwanger (männlich).

Vor zweieinhalb Wochen war ich abends bei einem Vortrag und mich überkam plötzlich eine heftige Übelkeit, verbunden mit einem Schwindelgefühl. Ich musste mich echt zusammenreißen denn ich wollte auch nicht hinausstürmen, und das Gefühl legte sich ein bisschen, kam aber immer wieder wellenartig zurück. Ich dachte dass mir das Bier das ich zuvor getrunken hatte nicht bekommen ist, auch wenn ich normalerweise nicht so empfindlich bin was Alkohol angeht.

Nach einigen Tagen hatte ich das gleiche Erlebnis morgens in der U-Bahn, ich war immer kurz davor bei der nächsten Station hinauszuspringen weil ich mich verständlicherweise nicht vor allen Leuten übergeben wollte, habe es aber so geschafft.

Während der letzten Woche hatte ich dieses Problem fast täglich, vor allem in Situationen in denen ich mich unter vielen Menschen befand (Bahn, Copyshop, Universität, Vorträge), vereinzelt auch zuhause aber nur leicht. Seit drei Tagen rauche ich nicht mehr und trinke keinen Kaffe, es hat sich aber noch nicht gebessert. Guter Schlaf fehlt mir noch ein bisschen, und ich bin auch gerade ein bisschen gestresst durch die Uni.

Ich habe vor nächste Woche zum Arzt zu gehen, wollte aber vorab einmal fragen ob jemand diese Symptome kennt oder eine Vermutung hat was es sein könnte. Eine Vergiftung ist ja eher ausgeschlossen, dadurch dass es sich so lange hinzieht oder? Ich habe schon fast die Vermutung dass es psychosomatisch ist, da ich auch vorher bereits eine leichte soziale Phobie hatte. Also ich habe mich nicht zuhause eingeschlossen sondern bin ganz normal zur Uni und feiern gegangen, aber ich bin unter Menschen in der Regel etwas gestresst. Kann es sein dass sich diese unterdrückten negativen Gefühle nun psychosomatisch manifestieren?

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Erbrechen und Übelkeit nach Alkoholkonsum

Hallo,

Ich frage mich grade mal wieder, warum bei mir der 'Kater' am nächsten Tag so schlimm ist. Alle Leute die ich kenne haben nach übermäßigem Alkoholkonsum einen Kater mit Kopfschmerzen und etwas Übelkeit.. höchstens! Manche haben auch nur leichte Entgiftungssymptome oder gar keine.

Ich trinke ungefähr alle 2 Monate mal Alkohol, leider kam es öfters vor, dass ich die Menge nicht einschätzen konnte. Es war alles in Ordnung und ich war 'angeheitert' und mit einem Mal gehts mir nicht mehr gut, ich muss erbrechen und habe teilweise Gedächtnislücken. Ich nehme mir jedes Mal vor, nichts zu trinken und trinke dann noch wieder etwas... ich habe also selber Schuld, das ist klar.

Aber ich frage mich wieso es damit nicht getan ist. Ich habe gestern drei Gläser Sekt getrunken und ca 5 kleine Schnapsgläser mit Likör. Ich fühlte mich plötzlich schlecht und bin früher nach Hause gefahren. Da hing ich dann das erste mal über der Kloschüssel. Heute morgen war mir leicht übel und es wurde immer schlimmer. Ich erbreche nur noch Galle. Ich gebe mir die größte Mühe etwas Flüssigkeit zu mir zu nehmen (Wasser) und dann kommts doch wieder hoch, dadurch tut es jetzt beim Wasser lassen tierisch weh bzw brennt, weil ich so einen Flüssigkeitsmangel habe. Zu dem ist mir so übel und mein Magen fühlt sich schrecklich an. (Ich habe oft Magenprobleme aber eine Magenspiegelung ergab nichts) Ich versuche es jetzt mal mit Kamillentee, habe aber Angst mich wieder übergeben zu müssen.

Also... natürlich muss sich der Körper entgiften. Aber warum reagiert mein Körper so heftig darauf? Es ist jetzt 16 Stunden her, dass ich den Alkohol getrunken habe und ich fühle mich einfach schrecklich. Ich frage mich einfach, was jetzt genau im Körper passiert, dass ich mich trotz leeren Magens noch übergeben muss und mir spei Übel ist. Ich habe ja gar nicht sooviel getrunken. Früher war das weit aus mehr und mir gings nicht so schlecht wie jetzt grade. Es wäre ja schon gut, wenn ich wenigstens Wasser oder Tee bei mir behalten würde..

Weiß jemand was genau im Körper passiert bzw wieso ich (und manch anderer vllt) so heftige Reaktionen am nächsten Tag zeige, bzw heftigere als bei anderen Leuten die ich kenne?

Liebe Grüße, Alice

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