ADS bei Hunden?

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Du nicht, die, die das behaupten schon!

Danke, damit ist mein Weltbild wieder im Gleichgewicht.

Sollten die Hunde trotz Auslauf "Panne" sein, würd ich mal was anderes außer Trockenfutter geben. Bei dem Müll dadrin kann ein Hund auf Dauer Gaga werden.....

Ich bin der Meinung, dass es durchaus sein kann, dass auch Hunde ADS haben, wenn ich mir unseren Hund anschaue denke ich schon, dass das möglich ist aber ich denke bei den Hunden ist die Krankheit dann anders aufgebaut und ausgeprägt. Was ist denn so unwahrscheinlich daran, dass Hunde ADS haben? Affen haben es doch sicher auch. Wieso sollten wir es haben aber die Tiere nicht? Im Grunde sind wir auch nur Tiere. ADS entwickelt sich ja auch im Mutterbauch bevor man geboiren wird, also kann das doch auch bei Tieren entstehen, ich mein, die haben ja auch andere Krankheiten die wir auch haben. Also was spricht dagegen?

Auch wenn diese Aussage viele stutzig macht, aber ich finde sie nachdenkenswert...
Ich hatte vor ca. 4 Jahren einen kleinen 3 Monate jungen Kater aufgenommen - hatte ihn aber schon 6 Wochen vorher kennengelernt. Mir fiel damals schon sein Temperament und Verhalten auf. Ich wußte, dass kleine Katzen toben - aber er.... Ich hatte eindeutig einen hyperaktiven Kater!! Im Netz fand ich damals nur ein paar Eintragungen über Katzen - also las ich über Kinder. Es fiel eindeutig auf, dass er mehrere Dinge gleichzeitig tat, keine Zeit hatte und überall dabeisein mußte, auch wenn er totmüde war. Es gab da noch sooo viel... Also ist das Verhalten des Hundes nicht unbedingt durch Fehlverhalten verursacht. Aber es bedeutet für den Besitzer eine große Herausforderung. Mein Kater war soo ein lieber Charakter, der für vieles entschädigt hat. LG

Nicht artgerechte Haltung, Hunde total unterfordert (Hunde sind Bewegungstiere!), logisch reagieren sie mit Verhaltensstörungen...und dann die Folgen menschlichen Versagens auch noch auf den Hund abschieben, ganz toll!

Hundebiss... was jetzt?

Hallo!

Ich arbeite bei der Deutschen Post AG und wurde während der Arbeit von einem Hund gebissen!

An dem Biss gebe ich mir selber keine Schuld, da ich den Hund nicht provoziert habe und ihm auch keineswegs zu Nahe gekommen bin. Ich hatte gerade ein paar Briefe in einen Briefkasten gesteckt und bin zurück zum Fahrrad gegangen, das an der Straße stand. Als ich nun bereits am Fahrrad stand kamen ** von der gegenüberliegenden Seite** gerade zwei Hunde aus der Tür, da die Aufsichtsperson der Hunde, diese gerade in sein Auto "verfrachten" wollte (bei der Aufsichtsperson handelte es sich nicht um den Hundehalter, sondern um einen Bekannten, der auf die Hunde für einige Zeit achten sollte).

Als die Hunde mich sahen fing der eine direkt an zu Bellen obwohl ich -wie gesagt- nur neben meinem Fahrrad stand. Da ich selber viel mit Hunden zu tun habe, hatte ich keine Angst und blieb regungslos stehen um den Hund nicht weiter zu provozieren. Auf einmal rannte dieser aber direkt auf mich zu, rannte knapp an mir vorbei, "schnitt" mein linkes bein, schlug einen Haken und biss mir in die linke Kniekehle. Auch als der Hund auf mich zugerannt kam blieb ich regunslos stehen, da ich in der Situation zuerst unbeeindruckt war und wusste wie sich zu verhalten ist.

Ich verspührte natürlich einen stechenden Schmerz und krempelte meine Hosen hoch (es war ein regnerischer Tag und ich trug eine Jeans und darüber eine Gummihose). Die Hosen waren heile und ohne Löcher aber die Wunde blutete und man erkennt deutlich die Abdrücke der Zähne.

Danach war ich im Krankenhaus und bin seitdem in Behandlung meines Hausarztes. Gespritzt wurde nichts, da die Wunde sich nicht entzündet hat und die Kosten trägt die Versicherung, da es sich um einen Arbeitsunfall handelt.

Die Wunde ist jetzt nicht gerade Lebensbedrohlich aber schmerzte die ersten Tage und ich musste auch ständig mit einem Verband rumlaufen.

Meine Frage ist nun ob ich Schmerzengeld dafür bekomme und wie ich da vorgehen muss. In meinem Bekanntenkreis meinen alle ich sollte eine Anzeige aufgeben, da dieser Hund auch leicht kleine Kinder oder sonst wen beißen könnte immerhin habe ich hab ja wirklich nichts dazu beigetragen, dass ich gebissen wurde... Habe die Telefonnummer und den Nachnahmen der richtigen Hundebesitzer und die Aufsichtsperson versicherte mir, dass der Hund versichert sei.

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Wie läuft eine Ergotherapie wegen ADS bei 3- Jährigen ab?

Hallo!

Mein Sohn ist 3 1/2 und geht seit einem halben Jahr in den Kiga. Er ist normal entwickelt (spricht fließend, ist lange trocken, Motorik ist ok etc.) und er geht meist gern in den den Kiga. Beim Eingewöhnungsgespräch meinte man daß es keine großen Probleme gibt, er braucht nur noch etwas Zeit zum eingewöhnen. Jetzt hatte ich wieder ein Gespräch und mir wurde nahegelegt, ich sollte eine Ergotherapie mit ihm machen weil er Aufmerksamkeitsdefizite hat.

Zuhause ist mir nur aufgefallen, daß er oft Probleme hat lange beim essen sitzen zu bleiben und daß er nicht immer gleich hört/ folgt. Ansonsten ist er halt manchmal etwas lebhaft und er muss toben. aber ist das denn nicht normal für 3- Jährige?

Wenn er außerhalb vom Kiga mit Gleichaltrigen spielt, hat er ein gutes Sozialverhalten. Er teilt und spielt mit anderen Kindern. Er ist überhaupt nicht aggressiv (auch nicht im Kiga). Er hilft sogar oft anderen Kindern (z.B. ganz kleinen Kindern Spielzeug aus den Wasser zu holen).

Aber im Kiga fängt er lt. der Erzieherin immer mehrere Spiele an und macht nicht weiter. Er haut andere Kinder nicht, aber er fasst sie an (z.B. tätscheln am Kopf), obwohl sie deutlich nein sagen. Er kann im Morgenkreis nicht lange still bleiben, er ist zu langsam und zu verträumt beim Schuhe anziehen oder beim vespern und er hört oft nicht zu wenn ihm die Erzieherinnen was sagen. Gehör wurde gecheckt, ist ok. Er schaut anderen nicht immer in die Augen und die Erzieherinnen haben noch keinen richtigen Bezug zu ihm gefunden. Aber er spielt trotzdem auch im Kiga mit anderen Kindern.

Die Erzieherin dachte, daß er zuhause auch nicht konzentriert gut spielen kann. Dies ist aber gar nicht so. Er hat schon vor einem Jahr teilw. stundenlang Rollenspiele mit Spielfiguren gespielt. Wir waren oft im Kasperle- und im Puppentheater oder auch im Zirkus und da ist er problemlos und voll konzentriert fast 2 Std. ruhig gesessen. Wenn er in der Musikschule ist und wenn er mit seinen "Freunden" spielt ist er überhaupt nicht auffällig. es ist nur im Kiga.

Leider konnte ich meinen Sohn (weil ich eine Verletzung hatte) die letzten 2 Monate nicht zum Kiga bringen und abholen. Darunter hat er gelitten und als er bei Oma und Opa war, durfte er mehr fernsehen als zu hause. Das habe ich nun ganz abgeschafft, er schaut jetzt gar kein TV. Ein weiteres Problem ist auch daß er nicht mehr so gut und so viel schläft. Da ich aber inzwischen gesund bin, kümmere ich mich nun wieder ganz intensiv um ihm und es pendelt sich so langsam alles wieder ein.

Als ich ADS hörte, war ich total baff. Nichts gegen Vorbeugung, aber ich finde es bei meinem Sohn zu früh von ADS zu sprechen, oder was meint Ihr? Ich habe das tiefe Gefühl daß sich bei ihm alles wieder einrenkt. Ist sein Verhalten denn wirklich so extrem? Was ist typisch für ADS? Wie läuft eine Ergotherapie ab? Ist es denn überhaupt empfehlenswert bei 3- Jährigen so eine Ergotherapie durchzuführen? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

Danke!

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Wieso stellt mich mein Freund so unverantwortlich dar?

Hallo. Mein Freund u. Ich hatten gestern abend ein langes Gespräch über unsere Zukunft. Angefangen hat das, als ich meinte, dass ich gerne öfters mit meinen Eltern in die Kirche gehen möchte. Er hat dann gefragt, wie ich das mit Hund hinbekommen solle. Ich habe diese Frage als erstes nicht ernst genommen und habe das Thema gewechselt, weil ich keinen Sinn darin sah. Dann meinte ich, dass ich den großteil der Menschen nicht ausstehen kann, weil ich mein ganzes Leben lang nur schlechte Erfahrungen mit Menschen machen konnte. Er weiß, dass ich Hunde über alles liebe, denkt in manchen Situationen übertreibe ich, da ich immer "ohhh, wie süß" "oh mein gott, wie toll!" sage, wenn ich Hunde sehe. Er selbst hat keine guten Erfahrungen mit Hunden sammeln können (außer wenn er bei mir ist spielt er mit meinem Hund). Als ich dann gemeint habe, dass wenn ein Pferd sein ganzes Leben lang schlechte Erfahrungen mit menschen sammeln würde, möchte er doch auch nicht gern geritten werden usw. Dann kam plötzlich diese Äußerung "Wie willst du dich dann später um dein Kind kümmern?" Und ich dachte mir dann nur gehts eigentlich noch? Er stellt mich wirklich so dar, als könnte ich kein Leben mit ihm, evtl 2 Kinder und meinem Hund führen. Er stellt das wirklich so dar, als ob mein Hund 100 Jahre leben würde und eine qual für sein Leben wäre. Ich bin erst 15, heiraten und Kinder bekommen möchte ich sowieso erst mit ca 23-24 Jahren. Wisst ihr, das hat mich wirklich sehr traurig gemacht, da ich für ihn sogar wenn er spontan gesagt hat, dass er in 20 Min bei mir ist, ein richtiges Menü mache. Klar habe ich zu Hause auch Probleme, die mich an der Menschlichkeit zweifeln lässt, aber mich dann gleich so unverantwortlich darzustellen und zu meinen ich würde ein Leben mit Mann, Kind und Hund nicht auf die Reihe bekommen, macht mich schon traurig. Er meinte, bevor ich mein Hund bekommen habe war mein Traum immer Kinder zu bekommen und heute rede ich anscheinend gar nicht mehr davon. (Sind bald 2 jahre zusammen und mein Hund habe ich vor 1 Jahr bekommen) Was haltet ihr davon? Wie würdet ihr in diesen Momenten handeln? Gibt es irg was, wobei ich fehler mache? Lg lisa

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Warum beißt ein Hund ohne Vorwarnung zu?

Ich habe viel von und mit meiner Schäferhündin gelernt, auch von anderen Hunden. Gebissen wurde ich noch nie, geschweige denn, ohne Vorwarnung.

Deshalb bin ich massiv überrumpelt, jetzt von einem Hund gelocht zu sein. Er saß neben mir, wie den ganzen Abend über auch, ließ sich den ganzen Abend streicheln, in dieser Situation auch. Es geschah, als ich ihn schon eine Weile an Stellen streichelte, die vorher niemals eine Abwehrreaktion hervorgerufen haben.

Ich habe nichts anders gemacht, als sonst, plötzlich wurde er extrem aggro, hat mich nicht nur geschnappt, sondern fest gebissen. Ich frage mich wirklich, warum ein Hund ohne jegliche Vorwarnung zubeißt. Solch ein Verhalten kenne ich überhaupt nicht.

Ich würde meiner Nachbarin ja gerne empfehlen, mal den TA zur Abklärung aufzusuchen, aber das verläuft sicherlich im Sande, weil die Kinder mit dem Hund machen können, was sie wollen, da kommt absolut keine Reaktion.

Ein zartes Streichen über die Körperseite, wie ich es immer mache und bislang nur Wohlwollen kassiert habe, kann die Ursache nicht sein.

Nun ist die Situation des Hundes nicht wirklich als komfortabel zu beschreiben, weshalb ich schon an verhaltensbedingte Störungen denke.

Er mußte mal für ein dreiviertel Jahr weg, weil das Baby der Familie ein neues Herz bekam und ein Hund daher nicht im Haus sein sollte. Frauchen ist mit dem Baby und der Ältesten zu einer Freundin gefahren. Aus der Pflegefamilie sind solche Beißaktionen auch bekannt. Der Hund ist total fixiert auf meine Nachbarin. Hängt es vielleicht damit zuammen?

Ich will es verstehen, weil ich ja dem kleinen Kerl kein Unrecht tun möchte. Es geht mir aber nicht in den Kopf, warum sich ein Hund nicht einfach wegdreht und geht, wenn er nicht mehr angefasst werden will, sondern stattdessen einfach mal herzhaft zubeißt.

Erzogen wurde er nie. Er darf alles. Autos jagen, vom Grundstück aus Menschen "überfallen" und anbellen, etc.

Der Kleine ist ein Shi-Tzu. Gott sei Dank, sonst wären die Löcher in der Hand sicherlich tiefer.

Ich wäre euch sehr dankbar für eine Einschätzung. Ich persönlich habe jetzt erst mal gründlich die Lust verloren, als Notfallgassigeher einzuspringen. Ich mag meine Nachbarn wirklich sehr, aber ich habe ein echtes Problem damit, diesen Biss kassiert zu haben :-(

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Trachealkollaps - verschleimt und geschwollene Lymphknoten

Hallo,

ich habe Ende Januar einen Chihuahua-Rüden aus schlechter Haltung übernommen. Er wurde Mitte Mai 3 Jahre alt.

Bereits kurz nach der Übernahme habe ich erfahren, dass er einen Trachealkollaps hat. Ich hatte bisher immer nur große Hunde und kannte diese Krankheit gar nicht. Ich war beim Tierarzt, da ich über diese Anfälle so erschrocken bin. Dort wurde mir dann gesagt, dass man da nichts machen kann und er damit leben muss.

Nun hat er aber oftmals mit Schleim und Erkältungssymptomen zu tun. Bereits im Mai war ich mit ihm bei einem Tierarzt, weil er Nachts überhaupt nicht mehr aufgehört hat mit diesem Geröchel, ich hatte zeitweise das Gefühl, er erstickt mir. Er hat dann Antibiotika bekommen. Seine Mandeln waren dick und gerötet, die Lymphnoten angeschwollen und er war stark verschleimt. Dies hat kurzzeitig mal Besserung gebracht, aber nach 4 Wochen ging das Spiel schon wieder von vorne los. Nachdem der Tierarzt ihn wieder mit Antibiotika vollstopfen wollte, habe ich den Tierarzt gewechselt.

Dort wurde mir dann ein Hustensaft (riecht ähnlich wie Echinacin für Kinder) und ein Schleimlöser gegeben. Die Lymphknoten waren immer noch geschwollen. Ergebnis: wieder war für ca. 4 Wochen Besserung da, dann ging es wieder los.

Ich bin dann im Urlaub wieder zu einem Tierarzt, weil es so schlimm wurde. Dort wurde mir dann gesagt, dass das am Trachealkollaps liegt und dass man da nichts machen könne. Man könne eine OP versuchen, die aber nicht erfolgsversprechend ist. Mir wurde geraten darüber nachzudenken, ob ich ihn nicht lieber einschläfern lassen möchte.

Zuhause war ich dann noch in zwei Kliniken, auch dort wurde nur mit Antibiotika gearbeitet - Wirkung: wieder war für kurze Zeit Ruhe. Aber ich kann ja nun nicht alle 3 Wochen Antibiotika in ihn reinpumpen.

Nun würde mich interessieren, was andere "Trachealkollaps-Erprobte" für Erfahrungen gemacht haben. Sind diese Erkältungssymptome bei Trachealkollaps-Hunden normal? Was kann man versuchen? Was hat bei Euch geholfen?

Bitte keine Ratschläge, ich soll zu einem Tierarzt gehen, ich war nun insgesamt schon bei 7 verschiedenen. Keiner hat uns geholfen, sondern lediglich an dem armen Hund herumexperimentiert. Ich möchte Erfahrungen hören von Menschen, die wirklich selbst Erfahrung mit Hunden mit Trachealkollaps haben.

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