abgenommen, aber Bauch wird nicht flacher - woran liegt das?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das kann nur daran liegen, dass sich ich deiner Ernährung noch zu viel Zucker und zu viele Kohlenhydrate befinden. Kann das sein?

Mit welcher Methode hast du denn abgenommen? Was isst du so täglich?

So ein Schwachsinn. Was soll das damit zu tun haben? Zumal das quasi das gleiche ist, da Zucker zu der Stoffgruppe der Kohlenhydrate gehört.

Man nimmt nur dann nicht ab, wenn man zu viel Energie zu sich nimmt und das ist unabhängig von der Zusammensetzung der Nahrung. So lang man die Grenze nicht überschreitet wird man auch von einem Eis nicht dick.

Zumal sie offensichtlich erfolgreich abgenommen hat, d.h. es liegt nicht an der Gewichtsreduktion. Wo man abnimmt ist genetisch bedingt und offensichtlicht hat sie einfach so eine Problemzone am Bauch.

@anonlikestrains

Weißt du, man sollte etwas nicht einfach als "Schwachsinn" bezeichnen, nur weil man anderer Ansicht ist ;)

Zucker zählt zwar zur Gruppe der Kohlenhydrate, aber es gibt auch genügend Kohlenhydrate ohne Zucker. Des Weiteren muss man hier auch schon allein wegen den jeweiligen Mengen unterscheiden. 100gr. Kohlenhydrate über den Tag verteilt sind ok, aber 100gr. Zucker nicht! Eine Scheibe Vollkornbrot hat z.B. ungefähr 6gr. Kohlenhydrate und 2gr. Zucker, das ist nicht "quasi das Gleiche"!

Du bist also der Meinung, dass es nur auf die Kalorien ankommt, und nicht auf die Zusammensetzung der Nahrung? Ich dürfte demnach also den ganzen Tag lang Junkfood essen, solange ich eine gewisse Anzahl von Kalorien nicht überschreite? Das hört sich wirklich sehr gesund an! Aber Hauptsache ich bleibe unter meiner Kaloriengrenze? Ich könnte also mit Jungfood abnehmen? Das tut mir Leid, aber die Theorie von den Kalorien ist in der Zwischenzeit widerlegt.

Die Theorie weniger Energie zu sich zu nehmen als der Körper (ver)braucht, läuft irgendwann ins Leere. Der Körper gewöhnt sich ziemlich schnell an eine geringere Kalorienanzahl. Dann muss man seine Kalorienzufuhr immer weiter reduzieren um weiter weniger Energie zu sich zu nehmen und Gewicht zu verlieren. Sobald man wieder mehr Kalorien zu sich nimmt tritt der Jojo-Effekt ein. Nach der Kalorientheorie müsste man also irgendwann zwangsläufig "hungern" und in jeder freien Minute Sport treiben um ein Energiedefizit zu erzeugen und weiter abzunehmen. Das funktioniert so nicht!

Übrigens ganz gut nachzulesen u.a. in "Good Calorie Bad Calorie" von Gary Taubes, "Wheat Belly" von Dr. M Davis, "The Belly Fat Cure" von Jorge Cruise, und auf jeder Seite wenn man nach "calorie theory" sucht... Die Ernährungswissenschaft entwickelt sich ständig weiter, man sollte nicht nur das glauben, was man bisher zu wissen glaubt.

Es kommt ganz eindeutig auf die Zusammensetzung der Nahrung an, und genau deswegen habe ich danach gefragt, mit welcher Methode sie abgenommen hat, denn es wird einen Grund geben, warum sie am Bauch nicht abgenommen hat.

Es kommt darauf an, den Insulinspiegel konstant niedrig zu halten. Wird dieser nicht niedrig gehalten, wie z.B. beim Verzehr von Zucker und Kohlenhydraten, so wird vermehrt Insulin produziert. Insulin verhindert bekanntlich den Fettstoffwechsel, die Fettverbrennung und kann in übermäßiger Menge sogar dafür sorgen, dass neue Fettzellen angelegt werden.

Deine Aussage "ein Eis macht nicht dick" stimmt nicht so ganz. Eis hat natürlich eindeutig zu viel Zucker. Der Blutzuckerspiegel schnellt dadurch in die Höhe, und um diese riesige Menge an Zucker zu verarbeiten muss viel Insulin ausgeschüttet werden. Die Fettverbrennung wird nun durch Insulin blockiert. Das Eis wird nicht "verbrannt", es wird als Fett angesetzt. Natürlich sieht man das von außen nicht, deswegen könnte man theoretisch sagen, ein Eis macht nicht dick, aber im Inneren haben sich dadurch neue Fettzellen gebildet, die darauf warten, beim nächsten Eis gefüllt zu werden. Oder beim nächsten Kohlenhydrat- oder Zuckerüberschuss.

Die meisten Fettzellen setzen sich übrigens zuerst im Bauch zwischen den Organen an (Viszeralfett) und erst dann wölbt sich der Bauch durch überschüssiges Fett nach außen. Einen Bauch zu haben ist demnach ziemlich ungesund, und sollte nicht einfach als "genetisch bedingt" abgeschrieben werden.

Es ist nicht genetisch bedingt wo man abnimmt, sondern es ist genetisch bedingt wo sich vermehrt Fett ansetzt. Trotzdem kann man auch dieses Fett mit der richtigen Zusammensetzung der Nahrung loswerden.

Ich hoffe ich konnte meinen "Schwachsinn" verständlich erklären.

@Foto42879

Danke Foto42879 . Das klingt irgendwie sehr logisch. Also ich habe abgenommen, indem ich Sport getrieben und einfach weniger gegessen habe. Ich gehe jeden Tag, so zwischen 20 und 40 min joggen, dazu kommt noch der ganze "zusätzliche Stress des Alltags". Ich esse jetzt auch wirklich weniger: morgens ein Müsli (Haferflocken und so, also keine Kellogs oder so ) zu Mittag esse ich meist Kartoffeln oder Reis mit viel Gemüse und manchmal auch ein bisschen Obst. Und am Abend -so gegen 5- esse ich nur mehr ganz wenig ( ein Ei, oder 2 Karotten, aber nicht mehr ). Ich habe auch ziemliche Angst vor dem Jojo-Effekt, deshalb getraue ich mich auch nicht, mehr zu essen. Ich hoffe, das hilft ein bisschen und vielleicht weißt du ja auch, was beim abnehmen "schief gelaufen" ist und warum ich am Bauch nicht abnehme.

@MsFruchtzwerg

Hi MsFruchtzwerg,

sorry für meine späte Antwort, das war wirklich nicht mit Absicht! Also erst mal freue ich mich, dass sich mein letzter Kommentar für dich logisch anhört!!! Ich finde das zeigt, dass du offen für Neues bist, und das finde ich schon mal super ;)

Ich glaube deine Angaben was du so über den Tag verteilt isst sind schon sehr hilfreich. Unabhängig von allem was wir glauben was gesund ist, sieht dein Tag für mich so aus:

  • Haferflocken = Kohlenhydrate

  • Kartoffeln oder Reis = Kohlenhydrate

  • Obst = Zucker und Kohlenhydrate

  • Karotten = ja, auch hier - Zucker und Kohlenhydrate!

Hier ist das Problem: dein ganzer Tag besteht überwiegend aus Kohlenhydraten! Die machen zwar schnell satt, aber sie erhöhen auch deinen Insulinspiegel. Das heißt, dass den ganzen Tag deine Fettverbrennung verhindert wird - und das willst du in Zukunft unbedingt vermeiden!

Das wichtigste ist erst mal, dass du anfängst mehr zu essen, aber eben die richtigen Lebensmittel (ich sag gleich was dazu).

Ganz kurz nur, wenn du über lange Zeit hinweg so wenig gegessen hast, funktioniert dein Stoffwechsel noch richtig? Also jeden Tag? Das ist nämlich super wichtig, um das ganze Fett auf natürlichem Weg "loszuwerden" - tolles Thema, ich weiß - aber das muss unbedingt funktionieren! Falls nicht, dann solltest du so schnell wie möglich anfangen Probiotika zu nehmen um deine Darmflora zu verbessern, die gibt es in der Apotheke (z.B. Omniflora N).

Ok, jetzt zu den Lebensmitteln. Kohlenhydrate und Zucker zu reduzieren ist eigentlich gar nicht so schwer, du brauchst nur Alternativen! Es wäre super, wenn du erst mal alle Produkte mit einem hohen Anteil an Weizenmehl weglassen würdest. Also nein zu:

  • Brot, Nudeln, Kekse, jegliche Vollkornprodukte, Frühstücksmüslis

Auch nein zu anderen Kohlenhydraten wie:

  • Reis, Kartoffeln, Mais, Erbsen, Bohnen, Karotten, Dinkel, Roggen, Hafer, Bananen, Trauben, exotische Früchte wie Ananas, Papaya und Mango

  • Achtung versteckter Zucker: in Milch, Joghurt, Brot

  • keine fettreduzierten Produkte: die enthalten automatisch mehr Zucker um den Geschmack zu verbessern

  • keine Marmelade, kein Honig

  • keine fertig-gekauften Salatdressings

  • keine Kuhmilch, keine Sojamilch, keine Reismilch und keine Hafermilch

  • keine Margarine, lieber Butter (nur nicht zu viel auf einmal)

  • keine Fruchtsäfte (zu viel Zucker), keine Softdrinks (selbst wenn 0 Kalorien draufsteht, die enthalten Aspartame, und das ist mehr als ungesund)

  • kein Agavendicksaft oder sonstige Diät-Süßungsmittel als Ersatz für Zucker

Keine Panik, es bleibt noch viel übrig:

  • Gemüse: Broccoli, Blumenkohl, Spinat, Kohlrabi, Tomaten, Paprika, Champignons, Zucchini, Sellerie, Kohl aller Art, und vieles mehr was mir jetzt nicht alles einfällt

  • Früchte: Beeren aller Art, Avocado (am besten jeden Tag eine halbe, denn die enthält gutes Fett), Äpfel in Maßen, Orangen auch in Maßen

  • Eiweißbrot mit sehr wenigen Kohlenhydraten, gibt es z.B. bei Aldi, Penny, Rewe, oder auch Knäckebrot, und als Belag kann alles genommen werden: Frischkäse (nicht fettreduziert), Käse, Wurst, Gemüseaufstrich

  • Eier: am besten jeden Morgen 1-2, als Rührei oder gekocht - Eier erhöhen nicht den Cholesterinspiegel, und 2 Stück pro Tag sind absolut unbedenklich, und dabei liefern Eier so viel Proteine, die auch lange satt halten, am liebsten mit Frühstücksspeck ;)

  • mehr Fette: Fette halten lange satt, und Nahrungsfett kann sich nicht als Körperfett ansetzen, also keine Panik vor Fett! z.B. Avocado, Olivenöl, tierische Fette in Maßen, Käse, Nüsse aller Art

  • Snacks: rohes Gemüse, Nüsse aller Art, Chia-Pudding (Chia-Samen sind sehr gesund und z.B. in Kokosmilch sehr lecker), dunkle Schokolade (86%) die gibt es z.B. bei Aldi, Kokosnuss(fleisch), Käse ist auch ein toller Snack

  • wenn Milch, dann Kokosmilch oder sehr lecker ist auch selbst gemachte Mandelmilch, dazu brauchst du nur eine Tüte Mandeln, Wasser und einen Mixer - die Anleitung findest du im Internet

  • viel Tee trinken: es gibt so viele verschiedene Sorten, und abends in der Zeit nach dem Essen aber bevor man ins Bett geht, wenn man eigentlich naschen möchte, dann ist eine Kanne Tee das Beste!

  • Fleisch und Fisch! Wobei ich hiervon eher weniger aber dafür in guter Qualität empfehlen würde, Bio-Qualität gibt es auch in Supermärkten, das muss nicht unbedingt so teuer sein

  • als Zuckerersatz: Stevia und Erythritol (beides beeinflusst nicht den Insulinspiegel), Xylitol nenne ich hier auch noch, wobei von Xylitol bei vielen der Magen grummelt, also bei Xylitol kommt es einfach darauf an, ob man es verträgt.

  • in Maßen: Quinoa (gut als Reisersatz, z.B. in einer Gemüsepfanne), Buchweizen, Emmer

  • Obst hat Vor-und Nachteile. Zum einen liefert es viele Vitamine, zum anderen enthält es aber viel zu viel Zucker, vor allem exotische Früchte. Ich würde dir raten, während des Abnehmens deine Vitamine weniger durch Obst, aber durch viel Gemüse aufzunehmen.

Jetzt ist mein Platz zu Ende ;)

@Foto42879

Hier gehts weiter ;)

Zum Einstieg würde ich dir raten, dich an einer kleinen Formel zu orientieren, nur um mal ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viele Kohlenhydrate und Zucker wir unbedenklich verarbeiten können, und wie viel wir aber wirklich täglich zu uns nehmen.

Die Formel ist nicht von mir, sondern von Jorge Cruise aus seinem Buch "The Belly Fat Cure", und lautet: "15 zu 6".

Das bedeutet pro Tag nicht mehr als 15 gr. Zucker und 6 Portionen Kohlenhydrate.

1 Portion Kohlenhydrate sind 20 gr. Es dürfen pro Tag 6 Portionen gegessen werden, also insgesamt 120 gr. Kohlenhydrate. Es dürfen aber nie mehr als 2 Portionen auf einmal gegessen werden, also niemals mehr als 40 gr. Kohlenhydrate in einer Mahlzeit.

Auch der Zucker sollte aufgeteilt werden, nicht mehr als 5 gr. auf einmal essen!

Falls du einen Joghurt im Kühlschrank hast, dann schau mal wie viel gr. Zucker der hat! Mehr als 5 gr.? Dann verschenkst du ihn am besten ;) Das gleiche mit Brot, wie viel gr. Zucker und wie viel gr. Kohlenhydrate hat eine Scheibe von dem Brot welches du gerade zu Hause hast? Und wie sieht es mit den Haferflocken aus?

Das ganze erfordert am Anfang natürlich, Nährwerttabellen zu lesen, und ich weiß, dass das blöd ist, aber dieses Zählen und Nachlesen von Kohlenhydraten und Zucker macht wirklich Sinn im Gegensatz zum Kalorienzählen! Nach einer Woche weiß man automatisch, was man essen kann, und wieviel davon, und was man lieber meiden sollte. Es ist wirklich einfacher als es sich jetzt anhört.

Ich habe mich eine Zeit lange wirklich sehr streng an diese Formel gehalten, und ich kann sagen, dass es sehr gut funktioniert. In der Zwischenzeit esse ich "nach Gefühl", aber wenn man sich einmal intensiv damit beschäftigt, welche Lebensmittel wie viel von irgendwas enthalten, dann wird man das nicht mehr vergessen. Und das ist das was zählt! Ich esse z.B. nach wie vor keinen Joghurt ;)

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen. Du kannst mir auch gerne schreiben.

@Foto42879

Danke erst mal für diesen hilfreichen Beitrag :) Da steht jetzt natürlich sehr viel, was ich nicht essen sollte und ich denke, dass ich meine Ernährung teilweise auch ohne diese Nahrungsmittel gestalten könnte, nur etwas ist aus meinem Alltag auf keinen Fall mehr wegzudenken: Mein Müsli am Morgen. Ich würde wirklich sterben für dieses Müsli. Ist das sehr schlimm, wenn ich morgens mein Müsli esse? Was könnte ich sonst Abends so essen, wenn ich keine Karotten oder so essen sollte? Ich werde das mal ausprobieren und hoffe es funktioniert ;)

@MsFruchtzwerg

Ja, ich weiß, es scheint sehr viel zu sein, worauf man lieber verzichten sollte ;)

Aber du solltest immer daran denken, dass es für alles eine gesunde Alternative, also einen Ersatz gibt!!! Also z.B. musst du nicht ganz auf Schokolade verzichten, aber erst mal lieber Schokolade mit mehr Kakaoanteil essen. Und du ersetzt einfach gewisses Gemüse durch anderes Gemüse! Und genauso mit allen anderen Lebensmitteln. Man darf sich nicht sagen, dass man auf so viel verzichten muss, sondern einfach, dass man es durch gesunde Alternativen ersetzt. Weißt du wie ich das meine? Man gewöhnt sich wirklich sehr schnell dran - versprochen!!! ;)

Ich verstehe das mit dem Müsli morgens. Schau einfach mal auf die Nährwerte von deinem Müsli, und entscheide dann (anhand der Formel oben) ob es wirklich gesund ist. Bei mehr als 40 gr Kohlenhydrate und 5 gr Zucker pro Portion würde ich einfach die Portion Müsli verkleinern, und vielleicht noch etwas anderes dazu essen (Scheibe Eiweißbrot mit irgendwas drauf, Tomate, Gurkenscheiben, Avocado, Ei).

Zum Abendessen: jedes Gemüse, das dir schmeckt!!! Auf jede Art und Weise, entweder als Gemüsepfanne, Gemüsesuppe, Auflauf, mit Käse überbacken, mit Fleisch, ohne Fleisch, gemischter Salatteller, Fisch mit gekochtem Gemüse... davon kannst du dann (im Gegensatz zu Nudeln, Pizza, Fastfood) so viel essen wie du willst, ohne dir Gedanken ums Zunehmen machen zu müssen!!!

@Foto42879

Das habe ich eh schon versucht. Schokolade , oder generell Süßes esse ich gar nicht mehr, ich finde es mittlerweile auch gar nicht mehr sooo schlimm. :) Also wegen dem Müsli noch mal, das ist eh schon eine Alternative, denn vorher habe ich jeden Morgen 2 Nutellabrote mit extra viel Nutella gegessen, und da das Müsli hauptsächlich aus Haferflocken, ein bisschen Cornflakes, Rosinen, getrocknetes Gemüse uns so besteht, dachte ich, dass es bestimmt nicht schlecht beim Abnehmen ist. Aber mittlerweile brauche ich mein Müsli einfach, es geht nicht ohne! Und ich glaube es ist schon gesünder als das Nutellabrot, und überhaupt: vor einem Jahr habe ich gar nichts gefrühstückt und das war bestimmt auch nicht übertrieben gesund, oder? Aber ich werde mir mal die Nährwerttabellen genauer anschauen ;) Das mit dem Abendessen ist eine gute Idee :)

Etwas plagt mich jetzt aber doch noch: Ich habe ja vom Gewicht her sehr abgenommen, durch Sport und seeeehr sehr wenig essen. Jetzt habe ich richtig große Angst vor einem Jojo-Effekt. Ich möchte gerne wieder mehr essen, aber getraue mich nicht, weil ich nicht wieder so aussehen möchte, wie vor der Abnahme. Was sollte ich tun?

Hallo! Du kannst natürlich zur Straffung Bauchmuskelübungen machen. Aber Sit-ups und andere Bauchmuskelübungen bauen zwar die entsprechenden Muskeln auf, aber kein Fett ab. Das Problem wird genetisch bedingt sein. Versuche es vielleicht mal mit Zumba. Ein ideales Ganzkörpertraining mit einem extremen Kalorienverbrauch. Bei YouTube findest Du unter Zumba Fitness genügend passende Videos. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Muskeln verbrennen Fett.

@LordvanZed1990

Hat da einer nicht genau hingesehen? Sicher verbrennen Muskeln Fett. Aber ich sprach vom Training, und das verbraucht in Relation zu anderen Aktivitäten nur minimal Fett. Und das, was die meisten dann als Sixpack haben, verbrennt in Relation zu anderen Muskeln kaum Fett. Da verbrennt sogar der Hintern mehr. Dort sitzt nämlich der Musculus gluta(a)eus maximus. Er ist der dem Volumen nach größte Muskel des Menschen und zieht sich über das Gesäß bis in den Rücken.

@kami1a, UserMod Light

Es zählt zu den neueren Erkenntnissen, dass man mit Muskelaufbau mehr Fett verbrennt als mit Ausdauersport. Dieser wiederum ist natürlich dann für andere Dinge gut (Herz, Kreislauf, Ausdauer etc.).

Du nimmst nicht dadurch ab, dass du an den darunterliegenden Stellen Muskeln aufbaust, auch wenn einem dazu immer wieder geraten wird. Das verbrennt an sich keinen Fett. Abnehmen kannst du nur dann, wenn du weniger Energie zu dir nimmst, als du verbrauchst. Dann ist der Körper dazu gezwungen die Differenz aus den Fettdepots zu beziehen. So hast du auch die Kilos verloren.

Wo du dabei abnimmst ist genetisch vorbestimmt und in deinem Fall nimmst du eben nicht so wie du willst am Bauch ab. Da kannst du nichts gegen tun, außer wie du selbst sagst ins Untergewicht zu gehen wovon absolut abzuraten ist. Wobei auch das nicht immer den gewünschten Effekt hätte. Akzeptiere dich also so wie du bist.

Achja was ich noch anfügen möchte:

Nach der Gewichtsreduktion dauert es noch einige Monate, bis sich das Fett so umverteilt hat, dass man das Endergebnis sieht. Das gleiche ist auch bei einer Zunahme der Fall.

D.h., dass du eventuell einfach abwarten musst was dein Körper noch so vor hat.

Jeden Tag 30 Sit-ups.... Strafft und erzeugt bauchmuskeln und verbrennt das bauchfett...

Fett wird nicht dadurch verbrannt, dass naheliegende Muskelgruppen benutzt werden.

Das is normal.. also son wenig

Was möchtest Du wissen?