Ab welchem Alter zählt man zu den Senioren?

4 Antworten

Ich denke es wäre aufgrund der Beschreibung "ohne Kampfsporterfahrung / mäßiger Fitness" ok. Es geht bei der Unterscheidung der einzelnen Gruppen sicherlich ausschließlich darum, dass Menschen mit ungefähr gleicher körperlicher Verfassung zusammen trainieren. 

Sollte diese 50-jährige Person seit  20 Jahren Kraftsport machen und generell sehr fit, würde diese 50-jährige Person sicherlich nicht in den Kreis der "Senioren" passen. 

Ruf doch einfach mal an und frag. Mehr als nein sagen können sie ja nicht.

Und ich würde auch eher da fragen, wenn Du noch keine Erfahrung hast. Hängt wohl auch von eigener Sportlichkeit ab. 

Aber Du willst  Dich ja nicht gleich mit den Jungspunden kloppen sondern sicherlich piano rangehen.

Von Senioren wird eine verbale Schlagfertigkeit erwartet. 

Das wäre ok.

Demenz - was tun bei Weglaufen? Heim oder Nicht-Heim?

Hi, Community,

folgendes Problem: ein Onkel ist dement und in der Phase, in der er stundenlang spazierengeht. Nun ist es passiert, dass er erst nach zwei Tagen dank eines aufmerksamen Spaziergängers im Wald, Kilometer vom Wohnort entfernt, wiedergefunden werden konnte. Ein paar Stunden später, und er wäre an Dehydrierung und Unterkühlung gestorben.

Jetzt sind in der Familie heiße Diskussionen darüber entbrannt, was zu tun ist. Keiner von uns "Kindern" kann die Tante in der Form unterstützen, wie sie es bräuchte, wir sind alle beruflich vollausgelastet. Nun machen uns große Sorgen um die Tante, die ist nervlich am Ende. Fest steht, die Tante kann ihn nicht 24 Stunden am Tag beaufsichtigen und vor sich selber schützen. Das kann aber auch keine Pflegeeinrichtung.

Wer hat dieses Problem auf welche Weise praktisch lösen können? Ich weiß, es gibt GPS Sender, aber Uhren und so Kram trägt er nicht.

Oder muss man an dieser Stelle tatsächlich zwischen Risiko Lebensgefahr und Risiko Pflegeheimdepression entscheiden? Kurzum, zwischen Regen und Traufe?

Leider ist die Tante stur und verweigert jedes Nachdenken darüber, ob es nicht doch besser sein könnte, den Onkel in ein Pflegeheim zu geben. Ich denke, es wäre für beide besser. Meine Cousine hat es bereits erfolglos versucht mit: es geht jetzt um Dich, aber da winkt die Tante ab und meint: "Sche....egal, was mit mir wird. Wichtig ist, dass er sich wohl fühlt".

Man wird sie also nur überzeugen können, wenn man ihr klar macht, dass es für den Onkel besser ist. Aber ist es das wirklich? Die Frage ist: welche Gründe könnten von der Warte des Onkels aus dafür sprechen, ihn jetzt in ein Pflegeheim zu geben. Was spricht ggf. dagegen? Brauche dringend Argumente zur Meinungsbildung, möglichst aus eigener Erfahrung gewonnen.

Danke!

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