Ab wann gilt man für geistig behindert?

5 Antworten

Hallo,

ein Mangel an Konzentration wird niemals als geistige Behinderung taxiert !

Wenn du dich nur schwer konzentrieren kannst, dann mußt du kleine Pausen zwischendurch einlegen.

Mangelnde Konzentration kann eine organische Ursache haben , daher würde ich zum Arzt gehen und ein großes Blutbild machen lassen.

Mangelnde Konzentration kann von: Eisenmangel, zu wenig Schlaf, Erregbarkeit, Sorgen, schlechte Verdauung, usw... kommen.

Wurdest du schon auf ADHS getestet ? Leidest du evtl. unter Apnöe (Unterbrechung der Atmung während des Schlafes auf Grund von Schnarchattacken)?

Du solltest deine Ausdauer trainieren: immer ein bißchen länger arbeiten, sich konzentrieren, usw...

Alles Gute, Emmy

Wegen den Typen in dem Club, mach dir da keine sorgen die sind überwiegend eh nur besoffen und pöbeln jeden an.. Und ich denke viele wollen keine Fehler machen(will ich zum Beispiel auch nicht).Aber es kommt halt bei jedem ma vor. Vllt liegt es einfach nur an deiner Konzentration das du nicht so gut zuhören kannst?(kommt halt auch auf Ernährung usw an)

Leg bloß kein Wert darauf, was dir besoffene Halbwüchsige in der Disco sagen. Die benutzen das Wort behindert quasi ohnehin inflationär, ohne die wirkliche Bedeutung zu meinen. Für die ist schon einer behindert, der ihnen nur unsympathisch ist.

Darum gehe ich nicht in eine Disko...man trifft das unterste Niveau der Menschheit - Dummheit.

Welche Art dieser Erkrankung macht einem Menschen das Leben "schwerer": leichter frühkindlicher Autismus (F84.0 - F84.1) oder schweres Asperger-Syndrom?

Hallo,

Ich weiß nicht, ob ich damit jetzt richtig liege oder mich doch ein wenig täusche. Wenn ja, könnt ihr mich gerne "korrigieren" :)

Aus meiner Sicht hat es jeder Autist (bis auf ein paar Ausnahmen) mehr oder weniger schwerer im Leben, als der Durchschnitt, was zumindest die Kommunikation oder Gespür für soziale Situationen angeht.
Dem einen Autisten fällt es bspw. schwer, Gesichtsausdrücke eines Menschen zu erkennen, sie anzuwenden oder auch beides. Andere können kaum bis gar nicht in die Gefühle eines Menschen hineinversetzten oder verstehen viele soziale Situationen nicht. Das sind die Beispiele, die mir gerade so spontan einfallen.

Davon abgesehen bedeutet die Erkrankung Autismus generell, "anders zu sein" als der Durchschnitt. Und dieses "Anderssein" ist meiner Meinung nach nicht immer etwas Positives, da man in manchen Fällen oder auch häufig aufgrund der angeblich "ganz besonderen und komischen Art" an allen möglichen Schulen, Oberstufenzentren sowie Arbeits- und Ausbildungsstellen gemobbt, gemieden, ignoriert, nicht ernst genommen oder gar als behindert /sonderbar/unterdurchschnittlich im sozialen Bereich usw. abgestempelt wird. Bei mir zumindest kam so etwas desöfteren im Leben vor.

Zurück zu meiner eigentlichen Frage: Da diese Erkrankung ganz unterschiedlich ausgeprägt sein kann (egal welche Form) und zudem noch, grob gesagt, in zwei Hauptformen unterteilt wurde, nämlich den frühkindlichen Autismus (F84.0 - F84.1) und das Asperger-Syndrom, würde es mich wirklich sehr interessieren, welche Form dieses Krankheitsbildes einem Menschen in der Regel das Leben "schwerer" macht, und weshalb.

Frage 2: Hängt eine Autismus-Diagnose vom IQ des Betroffenen ab oder ist dies eher umgekehrt der Fall?

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