6-jähriges Kind erkennt Buchstaben, kann aber keine Wörter daraus bilden, was tun?

4 Antworten

Hier fehlt es am "Zusammenlauten". Da beginnt man mit 2 Buchstaben, von denen der Konsonant zu Beginn sich lange sprechen läßt.

llllllllll-a

mmmmmmmmm-i

ssssssssss-o

Ich habe für miene Kinder ein Fahrstuhlhaus gebastelt, wo sie mit verschiedenen Konsonanten-Plättchen im Fahrstuhl hochgefahren sind bis zu einem Vokal-Stockwerk. Dabei sollten sie die ganze Zeit den Konsonanten sprechen, bis sie beim vokal angekommen sind.

Das ist eine gute Hilfe gewesen.

Das ist doch wohl in diesem Alter ganz normal!!! Selbst wenn das Kind schon die 1. Klasse besucht liegt das noch ganz im Rahmen. Bitte die Kinder nicht mit Dingen überfordern, die sie erst langsam noch lernen müssen...

Mein Sohn geht in eine Förderschule, kennt ebenfalls alle Buchstaben, setzt nach dem Buchstabieren zusammen und erhält so Wörter und Sätze. Mir ist das nicht ganz klar, warum und wie, jedoch ist es so und nach Aussage, der Lehrerin ist das ein relativ normaler Vorgang. Aber muss dazu sagen, dass er Adhs hat und somit ist eine LRS nicht zu entsagen.

eventuell liegt eine Lese-Rechtschreibschwäche oder Legasthenie vor. Info: http://www.bmbwk.gv.at/schulen/service/schulinfo/legasthenie.xml oder einfach mal die obigen Begriffe bei Google eingeben. (Lehrer-Online.de)

Suche Fachklinik/Facharzt für Operation am Kreuzband bei Kindern & Jugendlichen, kann uns da jemand weiterhelfen oder wie sind ggf. Erfahrungen?

Hallo!

Unsere Tochter (14 J.) hatte vor ein paar Tagen einen Skiunfall und sich dabei eine Ruptur (Abbriss) des vorderen Kreuzbandes und einen Anriss des Innenbandes am linken Knie zugezogen. Eine Artroskopie und MRT/CT (jedoch ohne Kontrastmittel) wurden gemacht und nun stehen wir vor 4 Meinungen der jeweiligen behandelnden/diagnostizierenden Ärzte und treten auf der Stelle. Mal abgesehen von den erstaunlicherweise 3 unterschiedlichen Untersuchungsergebnissen zum Inneband, wobei das Kreuzband eindeutig abgerissen ist hat auch jeder Arzt eine eigene Meinung zum Thema OP. Unsere örtliche Klinik möchte natürlich sofort, am besten schon gestern operieren und unser behandelnder DA/Chirurg ist gegen eine OP im Kindesalter oder anders, sie rät eher davon ab. Das Problem dabei ist, unsere Klinik hat solch einen Eingriff am Kind/Jugendlichen noch nie nach eig. Angaben gemacht und operiert bestenfalls ältere Patienten, das aber laut aussage auch nicht allzu oft. Patienten mittleren Alters (30-40) werden meist an umliegende Kliniken überwiesen. Kurz: Wir als Eltern sind gegen eine OP in unserer örtlichen Klinik auf Grund mangelnder Erfahrung und Routine. Den Rat unserer behandelnden Chirurgin möchten wir aber auch nicht wirklich befolgen, da unser Kind sportlich aktiv ist (Tanzsport) und das auch in Zukunft bleiben möchte, sich ggf. beruflich in diese Richtung bewegen möchte. Über die OP an sich wissen wir , dass vom Ablauf und der Methodik her anders als beim "erwachsenen" Knie operiert wird, da beim Kind die Wachstumsspalte im Kniegelenk berücksichtigt werden muss. Unsere eigentliche Frage ist kennt jemand geeignete Kliniken/Fachärzte oder hat jemand Erfahrungen mit der Thematik und kann uns evtl. ein paar Tipps geben oder eigene Erfahrungen mitteilen? Gehört habe wir bereits von Heidelberg und Jena. Wobei uns der Standort der Klinik in erster Linie erst einmal egal ist. Was haltet Ihr von einer OP am Kind/Jugendlichen oder gibt es unabhängig von gezielter Physiotherapie andere Alternativen? Ich hoffe wir kommen auf diesem Wege wenigsten ein paar Schritte in die richtige Richtung und danke jetzt schon einmal für die Rückeldung(en) !

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Anfälle bei 16jähriger?

Ich hoffe, jemanden zu finden, der mir von ähnlichen Erfahrungen berichten kann. Meine 16jährige Tochter kippt in unregelmäßigen Abständen immer wieder um - besser gesagt, sei sackt zusammen. Es handelt sich nicht um "den Kreislauf" wie es bei vielen Mädchen in der Pubertät vorkommt. Der Blutdruck ist während eines solchen Anfalles immer normal. Sie zittert, hat keine Körperspannung, die Pupillen weiten sich, sie hat zwar die Augen geöffnet, aber reagiert nicht auf Fragen, erkennt uns nicht... In den letzten Monaten wurde sie regelmäßig in die Notaufnahme gebracht. Jedoch zeigten dort alle Werte - Blutuntersuchung, EKG, Blutdruckmessung... keine Auffälligkeiten. Nun hat sie einen stationären Aufenthalt hinter sich - zum wiederholten Male EEG, Langzeit-EKG, Herzecho, Belastungs-EKG, Blutuntersuchungen... alles ohne Befund. Außerdem fanden Gespräche mit Psychologen statt, aber auch hier wirkt sie stabil. Der Arzt meinte, dass sie so wohl Streß verarbeitet und sie und wir lernen müssten damit zu leben. Dieser Aussage wiederspricht, dass die Anfälle nicht unbedingt in Streßsituationen auftreten, sondern auch ganz entspannt im Urlaub und beim "chillen". Bisher ist zum Glück nichts gravierendes passiert. Aber da sie keine Vorwarnungen hat, könnte der Zusammenbruch ja jederzeit auch mal auf einer Treppe, beim Schwimmen oder beim Fahrradfahren kommen. Wir und die Ärzte sind jedenfalls mit unserem Latein am Ende und würden uns sehr über Erfahrungsberichte freuen, die uns weiterhelfen könnten.

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Kur-Unterbrechung aufgrund Krankenhausaufenthalt 5-Tages-Frist Genehmigung verfallen?

Hallo zusammen. Da bin ich nach sehr langer Zeit mal wieder :) Ich habe folgende Frage, hoffe es kennt sich jemand damit aus:

Mein Vater hatte eine Kur (das Gesetz kennt glaub nur Reha) genehmigt bekommen und diese auch angetreten. Am Tag seiner Anreise wurde er durchgecheckt, wobei den Ärzten sein extrem hoher Blutdruck aufgefallen war. Sofort wurde Rettungsdienst und Notarzt gerufen und später mein Vater von der Kurklinik ins nächste Krankenhaus gebracht. (Mein Vater wollte dies gar nicht, weil er öfter so einen hohen Blutdruck hat). Nun wurde er 7 Tage im Krankenhaus beobachtet. In dieser Zeit konnten die Ärzte die Ursache nicht feststellen, weshalb sie ihn nun wieder entlassen. Jedoch sagt nun die Kurklinik, dass die genehmigte Kur als abgebrochen gilt, da er länger als 5 Tage die Kur nicht genutzt habe und er sie nun nicht fortsetzen darf. Vielmehr solle er nach Hause gehen und die Kur neu genehmigen lassen. Das ärgert uns jetzt natürlich schon, da man nun wieder die ganze Prozedur mit den Ärzten und der Krankenkasse durchstehen muss und er ja nicht aus eigenem Ermessen ins Krankenhaus gegangen ist. Im Internet habe ich von einer solchen Frist nichts gefunden, aber leider auch sonst nichts zu einer unmittelbaren Unterbrechung durch Krankenhausaufenthalt. Besteht echt kein Anspruch mehr auf die Kur und auf welcher Rechtsgrundlage basiert das? Hoffe mir kann jemand weiterhelfen, über den Rat wäre ich sehr dankbar!

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Was tun gegen innere Vernarbung in Unterlippe?

Hallo alle zusammen! Ich leide seit mehreren Jahren schon an einer Vernarbung IN der rechten Seite meiner Unterlippe. Rein äußerlich ist nichts zu sehen, was wohl auch der Grund ist warum ich nur sehr schwer bei meinem Leiden verstanden werde.

Die Geschichte: Ich habe vor ca. 8 Jahren einen Schlag auf die Unterlippe abbekommen. Anfangs habe ich noch nichts bemerkt aber als sich die Narbe wahrscheinlich gebildet hat und verheilt war, hatte ich dieses Fremdkörpergefühl in meiner Lippe. Und wenn ich mit der Zunge darüber fahre, nehme ich es umso mehr war. Was dazu geführt hat, dass ich mich auf dieses Gefühl fixiert habe. Besonders beim Sprechen nehme ich es intensiv war. Die ständige Fixierung auf dieses Empfinden hatte zur Folge, dass ich Konzentrationsprobleme bekam. Da ich mit meinen Gedanken völlig an dem Empfinden hänge, fällt es mir schwer meine Konzentration auf außenstehende Dinge zu richten. Ich litt einige Zeig unter mittelstarken Depressionen, musste auch Antidepressiva nehmen, die ich jetzt seit kurzem wieder absetzen durfte. (Kleiner Erfolg!)

Ich habe alles probiert. War bei mehreren plastischen Chirurgen, die mir nicht weiterhelfen konnten und sagten ich solle nichts machen, erst recht nicht schneiden. Bei einem habe ich mir mehrmals in großen Abständen Cortison einspritzen lassen in der Hoffnung dieser "Fremdkörper" würde weggehen. Hat allerdings nicht funktioniert. Lippe ist nur etwas dünner geworden da das gesunde Gewebe abgebaut wurde

Ich war bei 5 verschiedenen Psychologen in der Hoffnung meine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Allerdings auch OHNE Erfolg.

Letzte Instanz für mich war eine psychosomatische Klinik. Der 6 Wöchige Aufenthalt hat mir ebenfalls nichts gebracht. Meiner Meinung nach der falsche Ansatz für mein Problem.

Nun stehe ich hilflos da mit meinem Problem ohne zu wissen was ich noch machen soll. Alles was ich weiß ist dass ich was machen MUSS.

Ich habe versucht mir schon selbst zu helfen indem ich Bücher über Meditation und mental Training gelesen habe. Hat mir zumindest geholfen aus der Depression rauszukommen, aber nicht meine Konzentration zurück zu erlangen.

Kennt jemand vielleicht eine Adresse die mir weiterhelfen kann? Wäre auch dankbar um Vorschläge für neue Ansätze. Vielleicht hat jemand von neuen Methoden gehört die hilfreich sein könnten. Egal ob im Bereich der plastischen Chirurgie oder in psychologischer Richtung.

Ich bedanke mich im Voraus

Fabian

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