3. Zeckenimpfung vergessen

2 Antworten

Nach der zweiten bist Du fast vollständig geschützt. Aber Dein Hausarzt kann die Impfung auch jetzt wiederholen. Das macht man eh´ öfter.

Die aktive FSME-Impfung besteht aus drei Injektionen. Die ersten beiden werden im Abstand von ein bis drei Monaten verabreicht, die dritte Impfung folgt nach neun bis zwölf Monaten. Der Impfschutz beginnt etwa 14 Tage nach der zweiten Impfung und hält bei Personen unter 60 Jahren rund fünf Jahre an.

Bei Personen über 60 Jahren ist schon nach drei Jahren eine Auffrischung empfehlenswert. Wenn es schnell gehen muss, kann man auch zwei Impfungen im Abstand von einer Woche geben, die dritte folgt dann zwei Wochen später. Der Impfschutz besteht nach der dritten Impfung, hält allerdings nur 12 bis 18 Monate. Für einen Langzeitschutz von fünf Jahren muss man daher nach einem Jahr noch einmal impfen.

http://www.netdoktor.de/reisemedizin/impfungen/fakta/impf_fsme.htm

Antworten auf die Theodizeefrage?

In Religion beschäftigen wir uns momentan mit der Theodizeefrage, also der Rechtfertigung Gottes und der Frage, warum Gott das Leid auf der Erde zulässt.

Dazu haben wir mehrere Texte von verschiedenen Theologen, Philosophen etc. bekommen, die eine eigene Antwort auf die Theodizeefrage haben.

Ich wollte hiermit fragen, ob ich die einzelnen Rechtfertigungen so richtig verstanden habe, oder ob dem noch etwas hinzuzufügen ist.

Leibniz: Laut ihm gibt es das Leid auf der Welt, weil Gott theoretisch keine absolut vollkommene Welt schaffen kann, da er Souverän ist und somit nichts mit ihm gleichgestellt sein kann. Daher hat er eine bestmögliche Welt geschaffen. Außerdem scheint sie, da sie nun mal nicht komplett vollkommen ist, im Vergleich zu Gott unvollkommen. Des Weiteren ist das Leid ein Maßstab um das Glück auf der Welt erkennen zu können.

Kushner: Gott will kein Leid und verursacht es deswegen auch nicht, jedoch kann er es auch nicht verhindern. Er hilft den Menschen nur das Leid zu ertragen und darüber hinweg eine Lösung für die Probleme zu finden.

Kreiner: Nicht Gott ist verantwortlich für das Leid der Menschen, sondern die Menschen selbst. Er lässt es zu, da er dem Menschen seinen freien Willen, den er ihm gegeben hat, lassen will. Die Willensfreiheit kann somit für Gutes aber auch für Schlechtes benutzt werden, daher entscheiden sich die Menschen selbst für das Unglück.

Freud: Er kritisiert Gott: Gott tut nichts gegen das Leid auf der Welt, er beschwichtigt es sogar. Für die Menschen ist er eine Art Schutz, jedoch verschließen sie dadurch die Augen vor dem Schlechten und tun nichts dagegen. Also Gott animiert die Menschen nicht dazu, etwas gegen das Leid zu tun.

Feuerbach: Gott als Projektionsfläche menschlicher Bedürfnisse. Die ihm gegebenen Eigenschaften sind die, die sich der Mensch selbst wünscht. Gott hat also so viel Wert, wie ein Mensch ihm gibt. Er verkörpert die inneren Wünsche eines Menschen. Sie machen sich dadurch abhängig von Gott und geben ihm deswegen auch die Schuld für das Leid, stehen jedoch nicht selbst dafür ein. Feuerbach setzt somit auch ein Ziel an die Menschheit: Sich von der Religion loszulösen um selbstständig zu sein.

Marx: Bezieht sich auf Feuerbach: Gott ist Produkt des Menschen. Mit der Religion veranschaulichen die Menschen das Leid um es zu erkennen. Jedoch dient sie nur als Protest und löst die Probleme nur provisorisch, schafft also kein wirkliches Glück. Dadurch bauen sich die Menschen eine Illusion auf. Marx kritisiert eigentlich nicht die Religion, sondern nur wozu sie genutzt wird, beziehungsweise wozu sie nicht genutzt wird.

Außerdem hätte ich noch ein paar Fragen:

  1. Bei Kreiner kann man ja kritisieren, dass er sich nur auf das Leid bezieht, was die Menschen selbst verursachen. Umweltkatastrophen, usw. lässt er ja damit außen vor. Was kann man bei den anderen kritisieren?
  2. Kann man Ludwig Feuerbach und Sigmund Freud als Religionskritiker bezeichnen?

Es wäre so klasse, wenn jemand Antworten hat.

Liebe Grüße

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Geht mein Mann fremd? Es ist ein Kondom verschwunden...

Am 15.05.13 hatte ich frei und wollte das Ladekabel fürs Handy wieder in den Nachttisch meines Mannes legen, da ist mir wieder eingefallen, dass dort noch die kleine Metallbox mit 4 Kondomen drin ist, wovon drei schon seit Feb. 2012 abgelaufen sind (die 3 abgelaufenen wollte ich endlich wegschmeissen) dass weiß ich daher, weil meine Tochter mal vor ca. 1 Monat mit dieser Kiste in der Hand vor mir stand, ich hatte reingeschaut (es waren 3 rote, die abgelaufen waren und ein weißes, welches noch bis Sept. 2014 haltbar ist) aber anstatt die abgelaufenen gleich wegzuschmeißen habe ich meiner Tochter einfach die Kiste aus der Hand genommen und wieder gedankenverloren in den Nachttisch gestellt. Als ich dann die Metallbox rausholte bin ich fast umgefallen, mir wurde übel und ich bekam Herzrasen als ich gesehen hatte, dass da eins von den roten fehlt!!! Ich habe das definitiv nicht genommen und meine Tochter (3 Jahre) bekommt die Metallbox nicht auf, da diese etwas verkantet ist. Also bleibt bloß mein Mann! Daraufhin habe ich erst einmal meiner Mama die Ohren vollgeheult und dann später noch meinem Bruder… Beide meinten, ich soll ihn darauf ansprechen! Aber wie fängt man so ein Gespräch an? Dann wäre bei uns wieder die Hölle los gewesen, weil man mit meinem Mann nicht sprechen kann ohne dass er gleich ausflippt! Aber wer soll es genommen haben? Und vor allem war es abgelaufen, also wenn man damit noch Schutz haben wollte, wäre das mit denen nicht mehr gegeben! Jetzt ist halt die Frage, ob er mich betrügt, was ja wieder erklären würde, weshalb er nicht mit mir schläft oder ob er sich selbst befriedigt hat? Wozu nimmt man sonst ein Kondom? Und warum welche von uns? Ich meine wenn er mich schon betrügt, dann kann er sich doch welche kaufen, na gut vielleicht hat er das ja gemacht und sie sind ihm ausgegangen…

Ich weiß nicht weiter, was soll ich tun? Irgendwie habe ich totale Angst vor der Antwort bzw. der Wahrheit… Ich werde jetzt erst einmal jeden Tag in diese verdammte Kondom-Box gucken und sehen ob wieder eins fehlt. Muss erst einmal ein paar klare Gedanken fassen und dann muss ich mich wohl oder übel einem Gespräch mit Andreas stellen… Mal sehen wie lange ich das aushalte ohne durchzudrehen…

Ich meine er ist ja immer da wenn ich zuhause bin, wenn er nicht gerade arbeiten muss (Früh-, Spät- u. Nachtschichten) und nach der Arbeit kommt er auch nach Hause. Allerdings weiß ich auch nicht was er in der Zeit treibt wenn er vormittags allein ist und ich auf Arbeit bin. Da könnte er auch jemanden fürs Bett haben?! Mir erzählt er immer er hätte bis dann und dann geschlafen aber ist es auch wirklich so?!

Man warum ist das alles so kompliziert, warum kann er nicht mal einfach mit mir sprechen, wenn ihm was fehlt oder er unsere Ehe nicht mehr will?! Nein da wird sich einfach so verhalten als wenn ich entweder nicht da bin oder ich seine Schwester wäre.

Bitte sagt mir mal eure Meinung dazu...

Vielen Dank!

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