... süß ...süßer ... am süßesten?

hmmm ... schleck - (Gesundheit, Ernährung, Natur)

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo zusammen. ja Honig ist schon ein wunderbarer Stoff. Ich sag immer das ist konzentrierte Sommer. Das schöne ist, daß die Bienen eigentlich keine Schadstoffe eintragen können. Die Blüten spenden nur am Morgen genügend Nektar und somit hat er keine Zeit Schadstoffe zu binden. Der ganze Hype mit genverändertem Pollen ist übertrieben. Selbst wenn Pollen in den Honig gelangt ist er zwar nachweisbar,aber viel zu gering um Schaden anzurichten. Nur über die Wachswaben in denen die Bienen den Honig lagern kommen Medikamentrückstände und andere Chemischenstoffe in den Honig. Ich muß dir recht geben,man schmeckt,riecht und sieht dem Honig nicht an was er enthält. Deshalb vertrete ich die Meinung nur im Gespräch mit Euren Imkern der Region könnt Ihr sicher sein gesunden Honig zu kaufen. Fragt ihn wie er seine Bienen versorgt, ob er einen eigenen Wachskreislauf hat, wie er gegen die Varoamilbe behandelt und wo seine Bienen sammeln. Wenn er sauber arbeitet wird er gerne Auskunft geben. Bei den ganzen Discunterhonigen mit ihren Versprechungen bin ich skeptisch, zu offt wurden Skandale aufgedeckt, trotz Lebensmittellaborprüfung von "Fresenius" und Co!

ist honig denn gesünder als frucht- und traubenzucker?

@miimiimiimiimii

Oh,ja. Er enthält viele Stoffe (Vitamine, usw) die andere Zuckerarten nicht haben! alles auf zu zählen wrde den Ramen sprengen, aber google weis fast alles.

@Imker2306

so was klingt für mich immer ein wenig nach kelloggs und nimm2 (zwar ungesund aber dafür mit "lebenswichtigen" vitaminen) oder kinderschokolade (mit der extraportion milch).

die paar zusatzstoffe werden den zucker im honig doch nicht umbedingt so viel gesünder machen.?

@miimiimiimiimii

Na, das ist Ansichtssache! Wenn du das nächste Mal erkältet bist und Halsschmerzen hast, mach mal den Test: lutsch ein nimm2 und dann mal einen Löffel Honig. Was hilft besser? Kannst dich dann mal melden, OK. LG

Warum sollte man auf Zucker verzichten? Eine gesunde Ernährung schließt Süßes nicht aus. Entscheidend ist doch vielmehr, dass man mit Nahrung (wie überhaupt im Leben) maßvoll umgeht und sich den Zucker nicht tütenweise reinschüttet. :-)

Um es etwas zu dosieren/ zu verteilen. Bei Früchtetees z.B. kann man oftmals auf das Süßen verzichten, da der Tee an sich schon "süßlich" schmeckt.

Bei der Wahl des Honigs würde ich tatsächlich auf den vom Imker zurück greifen. Sofern es in Deiner Nähe keinen gibt, wäre ein "Bioprodukt" eine gute Alternative.

Was spricht dagegen, den Kaffee mit Süßstoff zu süßen, wenn man keinen Zucker verwenden möchte?

Worauf würde ich noch achten? Schokolade mit einem höheren Kakaoanteil.

Für mich wäre der Genuss wichtiger, als der ständige Gedanke, was ich noch alles tun kann, um mich noch gesünder zu ernähren.

Stevia ist keine Chemie, sondern eine Pflanze: http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_%28S%C3%BC%C3%9Fstoff%29.

Mit dem Honigkauf ist man beim kleinen Hobbyimker auf der sicheren Seite. Der isst seinen Honig auch selbst. Imker gibt es fast überall. Man muß nur die Augen öffnen.

Blütenhonige empfehle ich aufs Brötchen, oder einfach mit dem Löffel schwupp in den Mund. Blütenhonig ist nicht sooo stark antibakteriell und kann bis zu 2-3 Esslöffel pro Tag vertilgt werden. Bei Erkältungen bringen Wald-Blatthonige mehr, weil antibakteriell, aber nur in geringen Mengen. z.B.: ein Teelöffel jeweils am Morgen und am Abend.

Zwischen Rohrohrzucker und raffinierten Zucker besteht bis auf die Farbe und Geschmack praktisch kein Unterschied,

doch, raffinierter Zucker hat weniger Mineralstoffe, naemlich fast gar keine

Stevia:

künstlich hergestellt aus einer genmanipulierten Pflanze, mit Aluminiumsalzen aufbereitet. Die echte Stevia-Pflanze ist ausgestorben. Zudem liegen keine wirklichen Untersuchungen vor. Die Indianer, welche die Pflanze zum Süßen benutzen, sind nicht älter wie 30-35 Jahre geworden. Dies sollt einem zu denken geben.

Honig:

Wenn Du sauberen Honig möchtest, besuche kleine Märkte im ländlichen Raum. Es gibt dort meist Hobby-Imker, die in Rente sind und einfach nur aus Leidenschaft ihren Honig herstellen und verkaufen. Da sie normalerweise nicht profitorientiert sind, verzichten sie auch auf Medikamente und Zusätze.

Wichtig: Finger weg von allen Arten von Zuckerersatzstoffen.

Da hat "Entdeckung" ja eine richtige Lawine losgetreten.

Für mich gilt:

  1. Bei Süßem wie bei anderen Lebensmitteln möglichst nicht einseitig, sondern abwechslungsreich ernähren.
  2. Wenn irgendmöglich, Naturbelassenes essen. Und da ist der Honig dem Zucker oder anderen chemischen Süßungsmitteln haushoch überlegen. Das gleiche gilt für Butter im Vergleich zu Margarine.

Über Honig gibt es z. B. Tests von Stiftung Warentest.

Den (Werbe-) Aussagen der Industrie stehe ich sehr skeptisch gegenüber. Deswegen bin ich auch Mitglieg bei "Foodwatch" geworden. Diese Organisation vertritt unsere Interessen, nämlich die der Verbraucher. Es wäre schön, wenn sich dort noch mehr Verbraucher organisieren würden.

Hallo Entdeckung.

Danke für das Kompliment.

Hier ist ein Link zur Homepage von Foodwatch. Dort findest Du alles Lesenswerte.

http://www.foodwatch.de/e10/e45260/e45290/#1

Gruß Bibi110640

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