Flashback / Nachwirkungen von Cannabis?

Hey Leute, ich habe zu dem Thema schonmal was gefunden hier im Forum aber irgendwie finde ich die Seite nicht mehr. Daher mache ich nochmal ein neuen Beitrag.

Ich hatte vor etwas über einem Monat das erste (und letzte) mal mit Cannabis zu tun. Habe mich dummerweise als blutiger Anfänger für selbstgemachte Cookies entschieden. Naja davon hatte ich dann 3 Stück was etwa 0,5 g entsprechend müsste. Das haute mich dann auch direkt um und ich hatte 3 Stunden einen übelsten Badtrip mit Realitätsverlust, Schwindel, Zittern und Kreislaufproblemen und vibrierendem Gehirn. Bis ich dann nach 3 Stunden gekotzt habe und alles raus war.

Am nächsten Tag war ich noch sehr benommen aber danach ging alles wieder eigentlich. Der gesunde Zustand hielt dann 3 Wochen an.

Und plötzlich hatte ich wieder so eine art flashback. Starken Schwindel und Hyperventilation. Im Krankenhaus haben sie alles gemessen Blutdruck usw. war ok.

Seit dem (seit 2 Wochen) hab ich immer wieder solche Schwindelanfälle mal mehr mal weniger. Das Hyperventilieren habe ich mittlerweile unter Kontrolle aber ich verstehe nicht wieso das alles jetzt so spät auftritt. Zudem habe ich irgendwie seit dem letzten starken Schwindelanfall so eine Art Tinitus. Also wie ein das Fiepen eines alten Röhrenfernsehers. Ist halt nicht sehr laut aber dennoch in leisen Räumen wahrnehmbar und super störend. Zudem verstärkt er sich wenn ich diese Schwindelanfälle habe. Hat jemand damit Erfahrung auch?

Ich bin schon dabei einen Termin beim Psychiater zu kriegen aber wollte gerne wissen ob es mehr Leute gibt mit den Symptomen. Und vor allem ob und wie lange es angehalten hat. Ich habe bisher gelesen dass es bei vielen nach einigen Wochen wieder verschwand.

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Schnelltest Vergleich labor?

Hallo, ich wurde am 14.02.19 verurteilt. In Bayern.. Und hab 3jahre screening bekommen und 10 Monate auf Bewährung. Eig endlich will ich wirklich nix riskieren, aber habe ich 4-5jahre jeden Tag gekifft ca. 1g - 2.5g täglich. Die ersten 4 Monate von Februar bis Juni komplett aufgehört. Der erste Test war Negativ. Dann 1 Tag gekifft dann 4wochen gelassen, dann wieder 3Tage und wieder aufgehört ca 4-5wichen, dann wieder 10 Tage gekifft. Dann wieder aufgehört 6wochen dann wieder 12 Tage gekifft. Und jetzt hab ich am kommenden Donnerstag 5wochen wieder aufgehört. Test kommt ca in 1-2wochen spätestens. Habe heute einen Thc schnelltest von der Apotheke geholt, von gabcontrol. Dieser war eindeutig negativ 2 intensive rote Streifen. Das sind die 50ng/ml. Und meine Frage ist, ob man sich bei so unregelmäßigen Konsum und längere Zeit immer Pause auf diesen Test vertrauen kann? 100% Natürlich nicht, das weiß ich aber was denkt ihr, ist die Wahrscheinlichkeit groß das die labor test Positiv sind? Mache übrigens 5mal die woche Krafttraining. Aber bin relativ muskulös aber hab mir zurzeit ne kleine sehbare Fettschicht zugelegt. Trinke sehr viel 3liter save und auch energy usw wo man halt öfters pissen muss, ich weiß man kann eistee usw versuchen. Aber was denkt Ihr? Habe klar minimale Angst weil ich mit 23 keine Lust auf knast habe. Aber genau so wenig schaffe ich 3jahre am Stück nicht zu kiffen. Und will das auch nicht 3jahre, da ist kein Ziel in Sicht. Habe heute übrigens genau 8monate laut Auflage geschafft. Wäre sehr dankbar uber eure Meinung bzw Wissen :) LG

Cannabis
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Nasen OP - KK will nicht zahlen?

Hallo,

ich hoffe hier kann mir jemand weiter helfen.

Ich wurde im April 2018 an meiner Nase operiert, seitdem hab ich weiterhin Beschwerden und eine Nasenatmungsbehinderung. Dies wurde mir von drei Ärzten schriftlich bestätigt - auch das eine erneute Nasen Operation medizinisch indiziert ist. Nun habe ich mich entschieden nochmal operieren zu lassen bei einem der Ärzte.
Die Krankenkasse hatte mir ein Schreiben zukommen lassen, dass bis Ende des Jahres 2019 befristet ist auf Kostenübernahme zu Vertragssätzen hier steht jedoch kein spezieller Arzt oder Klinik drin.
Jetzt hab ich mir einen Op Termin bei dem Arzt gemacht zum 6.11.19 - diesen Termin hab ich meiner Krankenkasse Mitte September mitgeteilt. Der Arzt ist ein Plastischer Chirurg - Privatleistung - er hatte aber gesagt er macht es über die Klinik wo er operiert (Privatklinik ohne versorgungsauftrag) mit Antrag auf Kostenübernahme und Kostenauflistung nach einheitlichem DRG.

Diese Unterlagen habe ich der Krankenkasse am 24.09. zugesandt und sie sind am selben Tag bearbeitet worden. Am 15.10. ist die 3 Wochenfrist zu Ende..

Jetzt stellt sich die KK quer. Ich hab bisher nichts schriftliches erhalten, nur einen Anruf, dass die die Kosten nicht übernehmen. Dann hab ich mich mit der Sachbearbeiterin unterhalten und sie hat gesagt sie gibt es nochmal am Montag zur Prüfung und sagt mir dann heute Montag 14.9. Bescheid.

meine Frage ist jetzt wenn ich bis morgen nichts schriftliches in der Hand halte müssen sie es dann zahlen ?

Beste Grüße und vielen Dank für eure Hilfe,

e-xoxo

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Immer noch Krätze oder geht es weg?

Ich habe am Montag den 07.10.2019 Krätze festgestellt bekommen. Davor hatte ich es anscheinend schon ein paar Wochen aber habe mir dabei nichts gedacht. Nun ja seit Montag habe ich die Creme: Antiscabiosum 25% verschreiben bekommen. Der Dermatologe meinte ich solle die Creme am Montag Abend Auftragen, über Nacht einwirken lassen und sie am Dienstag abwaschen. Dann wieder Dienstag Abend Auftragen, einwirken lassen und Mittwoch das gleiche. Also Mittwoch morgens dirket geduscht und abends die Creme ordentlich aufgetragen. Und dann halt heute (Donnerstag 10.10.2019) mich nur morgens geduscht. 3 Tage hintereinander halt anwenden. Habe ich bisher auch gemacht. Ich habe ungelogen alles gewaschen, was ich in die Finger bekommen habe.

Alles auf 60 Grad und das 3 std in der Waschmaschine. Meine großen Kissen vom Sofa abgezogen, die Bezüge gewaschen, die Kissen in große Plastiktüten und am Montag direkt rausgestellt. Bis jetzt (Donnerstag 10.10.2019). Meine Jacken die ich nicht waschen konnte ebenso. Meine Taschen, die ich nicht waschen konnte und selbst die Gästebettwäsche. Habe jeden Tag, am Montag angefangen, alles abgesaugt was ich konnte und das gründlich. Handtücher nur einmal benutz und ebenso gewaschen, jeden Tag neue Bettwäsche drauf gemacht und neue Klamotten abgezogen und dann auch direkt wenn ich aufgestanden bin gewaschen. Ich habe selbst all meine Schuhe gewaschen, halt ALLES auf 60 Grad und das 3std. Meine Mama sagt ich übertreibe ein bisschen aber ich denke immer noch ich habe zu wenig gemacht, da ich Angst habe, dass diese Viecher zurück kommen könnten.

Nun ist halt jetzt Donnerstag und habe nun all meine Sachen wieder aufgehangen und würde so weiter machen, wie ich bisher gemacht habe. Also Klamotten NICHT direkt waschen und Bettwäsche ebenso etc. Ist das falsch? Sollte ich die Behandlung gegen Krätze länger durchführen als 3 Tage?

Habt ihr vlt noch Tipps oder Verbesserungen? Mein dummer Dermatologen hat mir halt auch nichts weiter gesagt außer dass ich meine Sachen waschen muss und die Anwendung der Creme. Sonst halt nichts weiter. Was kann ich noch tun?

Der Juckreiz ist jedoch jetzt schon ein wenig weggegangen. Habe die Creme halt überall in jeden Bereich meines Körpers gründlich aufgetragen wirklich gründlich. Selbst unter meinen Zeh- und Fingernägeln. Also wirklich überall 😂

Hab ich alles richtig gemacht? Dauert das noch bis es komplett weggeht und habe ich vlt etwas ausgelassen? Oder gar falsch gemacht?

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Ist meine Diagnose, paranoide Schizophrenie, richtig? Was bedeuten die Phänomene, die ich wahrgenommen habe, als ich meine Medikamente abgesezt habe?

Ich frage mich dies, weil ich zum Beispiel keine Stimmen höre! Als ich mal meine Medikamente abgesetzt habe, traten dafür aber folgende Phänomene auf:

  • Ich hatte das Empfinden mit "höheren, teils auch göttlichen Frequenzen" telepathisch in Verbindung zu stehen und habe so Nachrichten aus dem Jenseits empfangen und Verbindungen zu Verstorbenen "gespürt", z.B. Ratschläge und Zuspruch von meinen Großeltern, die Präsenz von John Lennon und Kurt Cobain, Gott ließ mich wissen, dass ich in meinem letzten Lebenszyklus bin und nach dem Tod Erlösung im Nirvana finden werde, während der Mann, der mir als Kind irgendwie, ich weiß bis heute nicht genau wie, aber habe es trotzdem mittlerweile verarbeiten können, ein Trauma zugefügt hat, als Ameise wiedergeboren wird, weil es Karma gibt und darüber hinaus zeigte er, Gott, mir einen Lebensweg auf, den ich bestreiten solle, der dazu führen würde, dass ich heilig gesprochen werden würde, weil ich mich den Rest meines Lebens in Selbstlosigkeit aufopfernd um alle Bedürftigen der Welt kümmern solle, was ich aber abgelehnt und nicht zu meinem Lebensziel gemacht habe, obwohl sich dieser von Gott aufgezeigte Pfad "richtig" angefühlt hat, habe ich mich lieber dafür entschieden mich in diesem Leben der Musik zu widmen, auch wenn Gott mir klar gemacht hat, dass ich dann nach dem Tod realisieren werde, dass ich damit nicht das erreicht habe, was ich eigentlich in diesem Leben wollte und es dann doch noch dazu kommen könnte, dass ich wiedergeboren werde, weil ich ein anderes Karma dadurch anhäufen werde, was die endgültige Erlösung nochmal um einen weiteren Lebenszyklus verschieben wird.
  • Mein innerer Gedankenstrom, in den die göttlichen Eingebungen permanent integriert worden, war mit einer äußerst lebendigen und einnehmenden Eigendynamik ausgestattet und stark beschleunigt und ich hatte einen sehr hohen Antrieb und den unkontrollierbaren Drang zu gehen, sodass ich trotz riesiger Blasen, die sich über meinen gesamten Fuß insbesondere der Ferse erstreckten, und den daraus resultierenden Schmerzen einfach immer weiter und weiter gegangen bin und dabei mein " magisches, zu mir gekommenes, wundersames, heilendes Therapielied", John Lennons "Mind Games", auf Repeat gehört habe.
  • Ich habe beinahe permanent die Präsenz den Mannes, der mir das Trauma zugefügt hat, wahr genommen und war auf dieses traumatische Erlebnis fixiert und richtete meinen unbändigen Willen, der wie eine Naturgewalt strahlte, und all meine unermüdliche Energie darauf dieses Trauma mit aller Gründlichkeit komplett und restlos zu verarbeiten.

Ich habe das Trauma dann später, als die neu angesetzte Medikation über den Pegel im Blut wirksam war, verarbeiten können, sagt mir meine Intuition, denn ich habe all diese tiefsitzende damit verknüpfte Energie rauslassen können, aber ich lebe in der Befürchtung, dass ich wieder von meinem Trauma eingeholt werden würde, wenn ich meine Medikamente wieder absetzen würde, so als würde dann "eine Wunde wieder aufreißen".

Medikamente, Schizophrenie, Trauma
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