Schulterbelastung beim Bankdrücken?

Hey Leute.

Ich hab in letzter Zeit in meiner rechten Schultern Schmerzen beim KH-Bankdrücken bekommen. Nun überleg ich die ganze Zeit, was denn da genau in meinen Schultern wehtut. Ist das eher ein Muskelakter, weil ich auch meine Ruhetage um einen Tag gekürzt hatte, sodass eventuell meine Schultern nicht komplett ausgeruht waren? Und was tut da genau weh, sind es die Gelenke oder die vorderen Schulternmuskel?

Die Hanteln leg ich immer so auf Brustwarzenhöhe, eventuell etwas darüber. Die Ellenbogen habe ich immer unter 90° gehalten. Mache seit 2 Wochen Pause und habe gestern einfach mal wieder Liegestütze gemacht und hatte am nächsten Tag in meinen vorderen Schultern Schmerzen wieder schmerzen.Jetzt frag ich mich, ob es immer noch vom damaligen (falschen?)Bankdrücken ist?

Wie gesagt, meine einzige Frage ist, was denn da wehtut. Sind es die Gelenke oder die Schultermuskeln??

Und selbst wenn man in Bankdrücken die Hantel Oberhalb der Brust absetzten würde und dabei die Arme in nem 90° Winkel halten würde (Also dieses T-Bankdrücken), hätte es negative Folgen für die Schultergelenke oder würde es lediglich den Fokus mehr auf die vorderen Schultermuskeln setzen?

Wie gesagt, hab die ganze Zeit Angst, mit falscher Technik trainiert zu haben und mir jetzt die Gelenke da geschrottet zu haben.. Wenn es einfach nur die vordere Schultermuskulatur stärker trainiert hat, ist es für mich nicht schlimm.

Vielen Dank im Voraus, ich hoffe jemand kann mir die Biomechanik erklären. Ich bin in letzter Zeit echt am Grübeln darüber, schaue mir unzähliche Fitnessvideos und Beiträge an, aber werd nicht schlau. Manche sagen, es ist halt schlecht für die Gelenke, manche sagen, es geht einfach mehr auf die vordere Schulter.

Sport, Fitness, Gelenke, gelenkschmerzen, Kraftsport, Krafttraining, Muskelkater, Orthopädie, Gelenkverschleiß
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Handverletzung Heilungschance?

Hey Leute, vor ca. 1 Monat haben Übungen, bei denen das Handgelenk viel Druck aushalten müssen (Bizepscurls mit SZ-Stange) einen extrem ziehenden/stechenden Schmerz in meiner rechten Hand/ Handgelenk ausgelöst. Ich glaub, es kommt daher, dass ich mal aus einer zu hohen Position auf der Bank aus dem Sitzen die Hantel, die senkrecht auf dem Boden stand, greifen wollte. Ich bekam sie nur mit den drei kleinen Fingern zu packen und dann ist sie mir über die Finger abgerutscht und hat mir irgendwas bestimmt überdehnt oder verstaucht, kurz danach haben auch die Schmerzen in der rechten angefangen.

Ich hab immer mal wieder Pausen von ca 1 Woche gemacht, bin wieder ins Training gestartet, aber die Curls haben teilweise noch mehr wehgetan.

Inzwischen sind die Schmerzen weg bei den Übungen bzw. sehr leicht ( ich war auf Kurzhantelcurls umgestiegen), aber meine rechte Hand ist noch teilweise unbeweglicher als meine Linke gewesen, was ich beim Führen einer Maus oder beim Schreiben gemerkt hab. Meine Schrift wurde sehr krakelig. In dem Moment hats bei mir Klick gemacht und ich pausiere jetzt wieder mit dem Sport schon seit gut einer Woche, aus Angst davor, das meine Hand für immer so bleiben könnte, das waren mir meine Musklen auch nicht mehr wert.

Die Flexibnilität meiner rechten Hand kehrt Gott sei Dank mit jedem Tag ein wenig zurück. Meine einzige Frage ist: Was ist das in meiner rechten Hand (Verstauchung ,Sehnscheidenentzündung, eingeklemmter Nerv, Überdehnung eines Bandes ...?) und wird meine Hand seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten? Beim OLrthopäden bekam ich auch nur ganz grob gesagt die Diagnose (Überlastung) und wurd ziemlich unfreundlich abgespeist.

Sehnen, Bänder und Nerven sollen ja eig ziemlich gut abheilen. Wrd dann aber zum Wiederaufbau dieser Strukturen eher so minderwertigeres Gewebe benutzt ( Narbengewebe) oder gleichwertiges Gewebe, was die Funktiomn vollständig wiederhergestellt.. wiel hab mal sowas gelesen, dass Narbengewebe benutzt wird, aber obs stimmt.

sehnenscheidenentzündung, Anatomie, biologie, Knochen, Orthopädie, selbstheilungskräfte, Verstauchung, eingeklemmter Nerv, Handgelenk, Überdehnung, Gesundheit und Medizin
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Anschwellen der Schleimhäute der Speiseröhre als Schutzfunktion vor dem Verzehr von Lebensmitteln aufgrund von Ereignis?

Hatte vor einigen Monaten ein Problem mit der Speiseröhre. Kochte mir Milchreis, dieser war jedoch nicht ausreichend durchgekocht. Ich aß zwei Teller davon. Plötzlich rutschte es nicht mehr runter, vermutlich quoll es im Hals noch auf. Auch Wasser kam anfangs nicht mehr durch. Durch die Schleimbildung bekam ich auch schlecht Luft und Panik.

Aufgrund dieses Ereignisses habe ich nun Probleme mit verschiedenen - vor allem körnigen Lebensmitteln. Linsen, Reis, Bulgur, Quinoa, Hirse. Auch bei Schokolade aber auch bei Nudeln habe ich mittlerweile leichtere Beschwerden.

Ich habe das Gefühl, dass die Speiseröhren-Schleimhäute bei diesen Lebensmitteln dann anschwellen, als eine Art Schutzfunktion des Körpers, nach dem Motto ich solle diese Lebensmittel meiden.

Ist das dann eine Art Allergie? Eine Art Schutzfunktion des Körpers um mich vor dem Verzehr dieser - vor allem körnigen Lebensmitteln - zu bewahren?

Hatte eigentlich keine Angst zuvor, diese Lebensmittel zu essen, da ich keine Probleme befürchtete, da gut durchgekocht und wenig gegessen. Trotzdem rutschte das Essen bei diesen Lebensmitteln nicht mehr bzw. die Schleimhäute schwollen an. Trank auch einen Schluck kaltes Wasser und merkte regelrecht, wie es auf Höhe des Kehlkopfes stecken blieb. Normalerweise merkt man ja, wie es in den Magen fließt bei kalten Getränken. Nach viel Trinken ging es dann wieder.

Nahrungsmittel, Allergie, Atmung, Speiseröhre, Schleimhaut, Schluckbeschwerden, anschwellung
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Brustschmerz bei Berührung, wie ein blauer Fleck unter der Brust?

Hey Leute,

vorweg, ich werde damit aufjedenfall zum Arzt gehen, doch bis zum Termin sind es noch einige Tage.

In der Mitte von meiner Brust, links und rechts neben wo die Speiseröhre verläuft, verspüre ich seit ca. 1 Monat einen Schmerz, sobald ich auf die Stelle drücke. Also drücke ich mit dem Finger einfach drauf und dann tut es weh, sonst spüre ich es gar nicht, höchstens mal beim Husten leicht. Beim Drücken den Schmerz zu beschreiben ist wie, als wenn man ein Blauen Fleck am Arm hat und drauf drückt, unangenehm aber nicht so wirklich schmerzlich.

Auf der Rechtenseite baut sich ab und zu ein Punktueller druck auf, also genau wo der Schmerz ist für 2-3 Sekunden und ist dann wieder weg. Mal bis zu 10x am Tag manchmal mehrere Tage gar nicht, ob sitzen, stehen, liegen oder sonstwas, Bewegungsabhängig ist er nicht.Also der Druck tut nicht weh, man spürt es nur, wie eine Art pochen nur das es nicht Pocht sondern sich ein gefühlsähnlicher Druck aufbaut. Die größe des Schmerzpunktes ist entspricht einer 2 Euro Münze, drumerum tut nichts weh. Ich habe weder Beschwerden mit dem Schlucken und Atemprobleme habe ich auch nicht. Nur seit ca. der gleichen Zeit habe ich unten im Hals Schleim stecken, ich Schluck es runter und 10 Sekunden später ist es wieder da, kein "Kloß" oder sonstwas einfach nur Schleim, der aber so nicht stört aber evtl. ist da ein Zusammenhang.

Morgens früh, wenn ich aufstehe, die erste Bewegung aus dem Bett da spüre ich auch ein leichtes Ziehen auf der Rechten Seite wo der Schmerz ist, aber nur beim ersten Aufstehen Morgens, danach keine Probleme.

Was kann das sein? Also sonst habe ich nichts und kann mir auch nicht erklären wieso es genau da, beidseitig wehtut.

Anbei lade ich mal ein Foto hoch und Makiere die Stellen wo es weh tut zur verdeutlichungen.

Achja, und obwohl links und rechts der Schmerz beim Drücken ist, baut sich der genannte Druck nur auf der Rechten Seite ab und zu auf

Foto ist aus dem Internet, nich meine Brust.

https://www.bilder-upload.eu/bild-b482c9-1542575103.jpg.html

Schmerzen, Brustschmerzen Mann
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Radiärer Außenmeniskusriss?

Ich wurde letztes Jahr Ende September am Knie operiert (Kreuzband Plastik semitendinosus und Außenmeniskus Wurzel Glättung) jetzt 1 Jahr nach der op geht es mir schon gut, aber habe noch einige Beschwerden. Vor ein paar Wochen hatte ich 2x innerhalb 3 Wochen eine leichte Schwellung außen im Knie und konnte mein Knie schwer beugen (starker Druck der Schwellung). Sah aus wie ein Tischtennis Ball. Mein Orthopäde hatte mir ein MRT verordnet, nach dem MRT, als ich bei ihm war meinte er das alles gut wäre Kreuzbänder intakt usw. In dem Bericht würde aber stehen das ein radiärer Außenmeniskusriss besteht. Er meinte zu mir das das höchstwahrscheinlich eine Art narbengewebe sein könnte und ich mir kein Kopf machen sollte. Dann meinte er wenn es weiter anschwillen sollte (mehrmals im Monat) dann würde er eine op machen und das Narbengewebe entfernen. Ich habe seit dem Termin (3 Wochen her) keine Schwellung gehabt in dem Sinne wie die 2x davor ABER wenn ich beide Knie an mich ranziehe merke ich das im operierten Knie der äußere Bereich schon etwas dicker ist Bzw mehr Flüssigkeit hat. Heute nach dem Joggen (8 km) und ab und zu nach dem Fußball spielen kann ich mein operiertes Knie nur unter leicht unangenehmen schmerzen an mich ranziehen. Ist sowas auch nach 12/13 Monaten post op normal? Ich bin mit der OP und dem Arzt an sich sehr zufrieden, nur weiß ich nicht gerade was wirklich Sache ist. Sollte ich mit der MRT CD mal einen anderen Arzt aufsuchen?Ich habe übrigens auch noch ein Narbengewebe im Bereich der Wade oben auf der inneren Seite, dass immer zum Loch wird wenn ich es anspanne. irgendwelche Tipps? Hab schon blackroll ausrollen usw alles versucht Flossing auch. Danke im Voraus!

Knie, Knie OP, Kreuzband, Meniskus, Schwellung, Knieschmerzen, Aussenmeniskus, meniskusriss, Narbengewebe
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Thrombozytenwert im Citrat in Orndnung. Dann passt doch alles?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen oder mich zumindest in meiner Vermutung bekräftigen.
Bei einer Routineuntersuchung meiner Mutter (61) wurde auf dem kleinen Blutbild eine zu niedrige Thrombozytenzahl von 94.000/ ul fest gestellt. Alle anderen Blutwerte sind wunderbar und es bestehen auch sonst keinerlei Symptome oder Anzeichen. Meine Mutter nimmt auch keinerlei Medikamente. Der Dr. hat darauf hin eine erneute Blutabnahme nach 5 Wochen fest gesetzt in dem die Messung erneut vollzogen werden soll und eventuell bei weiterer, zu niedriger Thrombozytenzahl, ein Ultraschall der Milz, Galle usw vorgenommen werden soll. Gestern wurde erneut Blut genommen (da wir uns eingelesen haben auch mit einem Citratröhrchen) Heute kamen di Blutwertergebnisse erneut und der Dr. konnte diese nicht deuten. und möchte erneut in einigen Wochen Blut nehmen.
Diese lauten wie folgt:
LDZ: 6420 Tag 10.09.2018
LDZ: UE Tag 10.09.2018
Thrombozyten im Citr 197 Ts /ul Norm 140.0000 usw
Kl. Blutbild + Thrombo
jetzt folgen die ganzen Werte wie Leukozyten usw. diese sind alle super und in Orndung
Ganz unten kommt dann erneut der Wert "Thrombozyten" allerdings ohne Zusatz . Ich denke mal das ist der normal genommene Wert mit EDTA-Zusatz). Hier ist der Wert mit 35 tsd/ ul angegeben. Wenn der Citrat-Wert der Thrombozyten in Ordnung ist, ist doch alles gut oder? Hier handelt es sich dann wohl um eine Pseudothrombozytenie oder? (hoffe ich habe es richtig geschrieben :-)

Vielen Dank für eure Antworten

Gruß

Thrombozytenmangel, Thrombozyten zu niedrig
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