Kniescheibenluxation - Bein nicht mehr anheben können?

Ich hatte gestern einen Unfall und bin mit meinem linken Bein in einem Blumenladen ausgerutscht. Daraufhin bin ich auf meine linke Hüfte gefallen und habe dabei beim Aufprall mein Bein verdreht. Dabei ist mir meine Kniescheibe nach innen rausgerutscht und ich habe sie aus Reflex zurückgeschoben. Daraufhin konnte ich nicht mehr aufstehen und wurde vom Notarzt abgeholt. Beim Röntgen war alles ok und am Dienstag bekomme ich noch ein MRT. Die Schwellung ist sehr stark um das gesamte Knie verteilt und es ist ein Bluterguss rechts unterhalb der linken Kniescheibe zu erkennen (dort wo die Kniescheibe hingeurtscht war). Man geht von einer Kniegelenkdistorsion aus. Die Schmerzen lassen heute einen Tag nach dem Unfall schon nach. Ich laufe nur das Nötigste auf Krücken und habe von der Notaufnahme eine Schiene erhalten. Strecken kann ich mein Bein fast ohne Schmerzen, nur ran ziehen kann ich es nicht. Wenn ich mich auf die rechte Seite drehe, dann ist das nur mit großen Schmerzen möglich. Aber nach links geht es. Aufstehen ist sehr unangenehm und es wummert und schmerzt. Auftreten kann ich mit dem Bein gar nicht. Aber am meisten stört es mich, dass ich mein Bein im gestreckten Zustand nicht mehr anheben kann. Ich kann es nur noch mit Hilfe meiner Hände anheben. Ich hoffe, dass sich das mit Rückgang der Schwellung legt?

Vielleicht kann mir ja jemand schreiben, der Ahnung auf diesem Gebiet hat und kann mir sagen, womit das sonst noch zusammenhängen könnte? Oder ist vielleicht bereits Jemanden Ähnliches zugestoßen und ihr könnt mir davon berichten!?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen :)

Vielen Dank.

Orthopädie, Beinschmerzen, Kniescheibe
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Daumenseite sehr trocken?

Hey Leute, die Daumenseite meines rechten Daumens ist irgendwie etwas trockener, rauer und ungeschmeidiger als die Daumenseite meines linkens.

Falls ihr euch wundert, wie mir das aufgefallen ist: Ist mir beim Spielen des Handyspiels Brawlstars aufgefallen, wo man beide Daumen zum Bedienen des Spiels braucht.

Aufgrund dieser Gegebenheit gleitet auch mein rechter Daumen etwas ruckliger und abrupter, also mit Widerstand während mein linker Daumen super leicht über das Display gleitet.

Wisst ihr woher das kommen kann, hab beide Daumen nochmal extra mit Seife gespült, ist aber trotzdem gleich.

Ich hab mich aber dann mal an einen Vorfall erinnert an Silvester erinnert, wo ich mir meinen Daumen eben an der Daumenseite sehr stark verbrannt hatte. Da war nämlich so ne Zündschnur, die sehr viel Feuer spuckte, nachdem man es hingekriegt hatte, sie anzuzünden. An dem Tag war es auch sehr windig, weshalb mein Feuerzeug nicht lange anblieb. Was tat ich also?

Ich hielt den Knaller mit dem Anzündstengel nach unten, das Feuerzeug darunter. Die Anzündstange hat richtig Feuer gespuckt im Anschluss. Das ganze Feuer kam auf meine Daumenseite, woraufhin diese stark brannte und mein Daumen schwarz wurde. Das Schwarze war aber auf jeden Fall auch Ruß von der Bombe. (die Bombe sah aus wie so ein kleiner Heukasten, die Lunte war keine richtige Schnur, sondern sehr dick, wie ne Stange war sie in der Mitte der Bombe befestigt). Eigentlich hatte ich diesen Vorfall schon lange vergessen, aber jetzt ist es mir wieder eingefallen.

Kann das von diesem Vorfall kommen? Sonst sieht mein Daumen eig komplett normal aus, also so eine schlimme Verbrennung wars glaub ich eher nicht..

Arzt, Daumen, Dermatologie, Verbrennung, Gesundheit und Medizin
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Wie lange dauert die vollständige Abheilung der roten, runden Stellen nach einer Laserbehandlung eines Feuermals?

Hallo Leute, ich habe folgene Frage. Ich habe ein Feuermal im Gesicht, Dekolte und meinem ganzen linken Arm. Im Alter von 10 Jahren (bin jetzt 25) habe ich bereits eine Farbstofflaserbehandlung gemacht. Nach der Behandlung war die betroffene Haut durch den Laser voll mit lilanen Punkten bedeckt, was nach einer Lasertherapie normal ist. Damals sind diese Punkte nach maximal zwei Wochen verschwunden und die Therapie wurde bis zum gewünschten Ergebnis fortgesetzt.
Nun bin ich 25 und mein Feuermal ist wieder dunkler geworden. Ich habe mich erneut für die Laserbehandlung entschieden. Vor ca 5 Wochen war ich beim Arzt und es wurde ein "Probelasern" gemacht. Als Probe kann man es allerdings nicht bezeichnen, da mein ganzer Arm behandelt wurde. Wieder war die Haut etwas angeschwollen und mit roten Punkten bedeckt. Die Anschwellung war schnell weg, jedoch sind die roten Punkte immer noch nicht ganz weg, sodass es mich sehr stört. Mein Arm ist im Endeffekt jetzt dunkler, als er vor der Behandlung war. Überall lese ich, dass die Punkte nach 2 Wochen verschwinden sollen. Bei mir sind es schon über 5 Wochen und die Punkte sind noch da. Natürlich nicht so doll, wie am Anfang, aber so dass sie mich stören. Die Punkte sind auch nicht mehr so rot, sondern eher bräunlich und sind viel deutlicher zu sehen nach dem ich geduscht habe und meine Haut aufgewärmt ist. Nun frage ich mich, ob der Heilungsprozess bei mir nur länger dauert, weil z.B. die Haut nicht an so einen Stress gewöhnt ist und bei einer älteren Person anders reagiert oder ob es nun Pigmentflecken sind, die ich nicht mehr loswerde.
Bei meinem nächsten Termin in zwei Wochen soll auch das Gesicht behandelt werden. Nun weiß ich nicht ob ich es tun sollte.
PS: was die Bräunung der Haut betrifft... ich war Mitte August im Urlaub und die Stellen wurden Mitte Dezember behandelt. Zwischendurch war ich nicht in der Sonne. Mein Dekolte wurde ebenfalls behandelt und dort sich alle Stellen verschwunden.
Danke für eure Antworten.

laserbehandlung, Pigmentflecken
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Angst oder doch Ernst?

Guten Tag, ich bin ein junge 17 Jahre alt und habe in den letzten Jahren schon unter einigen Ängsten gelitten. Die letzten 3 Jahre waren eigentlich recht super bis vor Weihnachten. Am 15.12.2018 habe ich mit Snus aufgehört(wie Zigaretten). Danach war mir einmal im Training schwindelig bis dahin war aber noch alles gut.. Bis zum ca. 29.12.2018 als ich während dem Autofahren irgendwie ein komisches Gefühl bekam, ich war benommen und mir war leicht schwindelig.. Soweit so gut.. als ich eine Woche später wieder ins Training war ich während dem Training (Volleyball) auch ein wenig verwirrt und hatte eine Art Röhrenblick? Danach fing ich mir an Stress zu machen und googelte wie ein Verrückter und las dann irgendwo Hirntumor.. Dann wurde es ganz schlimm und ich habe mich enorm reingesteigert. Dies war ca. am 15.1. Dann hatte ich eine Art Panikattacke und Angstzustände und konnte ein paar Tage aus Furcht nur sehr wenig zu mir nehmen. Hatte zwischendurch Phasen wo ich zB. einmal etwas mit Freunden unternahm und es mir sehr gut ging. Nun kann ich sagen dass es mir die letzen 2 Tage im Sport besser gegangen ist da ich mich nicht so reingesteigert habe aber eine gewisse Benommenheit war trotzdem vorhanden. Auch wenn ich meine Angst wieder halbwegs abgelegt habe wieder durchschlafe und auch wieder Appettit habe.. Habe ich irgendwie durchgehend eine Art Benommenheit und so etwas wie einen Benommenheitsschwindel.. also ich fühle mich einfach nicht so richtig bei mir ..

Ich glaube durchaus dass dieses Gefühl eine physische Ursache haben könnte und ich mich einfach zu sehr in dieses Reingesteigert habe und dann die Angst kam. Jedoch Frage ich mich trozdem nach der Ursache oder wie man mir helfen konnte. Die ständige Benommenheit habe ich nun seit rund 1 1/2 Wochen als ich mich began rein zu steigern. Sonst nur Zeitweise 3 mal beim Autofahren und beim Sport.

Schonmal danke fürs bis hirher lesen. :)

Angst, Depression, Hilfe, Krebs, Psychologie
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Erhöhter Gbt wert und abgeheilte Hepatitis b?

Hallo zusammen, 

Ich bin ein bisschen durch den Wind. War vor 4 Wochen beim Hausarzt da wurde festgestellt das ich zuviele rote Blutkörperchen habe und mein Blut zu dick ist darauf hin wurde mir geraten Blut zu spenden bin dann 1 woche später zu Blutspende. 

Gestern kam ein Brief vom Blutspende Dienst das ich als Spender gesperrt bin da ich möglicherweise eine ausgeheilte Hepatitis B habe/hatte. Erster Schock sitzt, überlegt wo könnte ich das her haben. Mit meiner ex und mit meiner jetzigen Frau ungeschützt sex gehabt und seit der 8 klasse geimpft und nochmal geimpft 2012. Ärztin mein kann vorher sein naja kann nur in Frage kommen bin in Pakistan beschnitten worden und habe auch bei einem späteren 2 Spritzen bekommen naja die Hygiene Standards sind ja nicht so hoch dort, naja es heisst sie ist ausgeheilt. Soweit so gut, dann sagt der Hausarzt ja der GPT Wert ist leicht erhöht macht eine. Ultraschall und sie meint naja ich seh nix da der Darm davor ist sie haben gerade Gase ich schicke Sie zur Sicherheit zur Kernspint. Dann kam noch die Eisenspeicher krankheit uns Spiel da vir einem Jahr beim Hautarzt schon hoher Eisenspeicher festgestellt wurde und auch bei der Blutspende wurde das festgestellt und jetzt war auch der feritin wert beim Hausarzt hoch. Dann sieht Sie noch einen Gallenstein und sagt der ist nicht so schlimm. Was macht man dann natürlich googlen. Jetzt meine Panik naja überall steht tumore tumore  bei erhöhten Gpt Wert ich schiebe endlos panik da ja ich diese Hepatitis hatte die zwar ausgeheilt ist aber naja trotzdem hatte diese ja die leber angegriffen. Ich bin 35 noch nie alkohol getrunken habe über jahre viele verschiedene nahrungsergänzungsmittel genommen und auch viel auf Homöopathie gebaut gewicht so 94 kg au 1,76 ich muss sagen habe mich schon  mal mehr bewegt. GBT wert 136 GOT 37 GGT 64. Klar muss abgeklärt weerden usw hab auch eine. Termin bei der radiologie aber diese Gedanken bis dahin schlimm Hypochonder Style halt. Der Hausarzt ist bekannt übervorsichtig zu sein da sie jahrelang Kinderpsychologin war und lang weg war von der Allgemeinmedizin, Sie und hat auch nicht gesagt wegen krebs oder so aber trotzdem. Danke für alle  

Leber
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Handverletzung Heilungschance?

Hey Leute, vor ca. 1 Monat haben Übungen, bei denen das Handgelenk viel Druck aushalten müssen (Bizepscurls mit SZ-Stange) einen extrem ziehenden/stechenden Schmerz in meiner rechten Hand/ Handgelenk ausgelöst. Ich glaub, es kommt daher, dass ich mal aus einer zu hohen Position auf der Bank aus dem Sitzen die Hantel, die senkrecht auf dem Boden stand, greifen wollte. Ich bekam sie nur mit den drei kleinen Fingern zu packen und dann ist sie mir über die Finger abgerutscht und hat mir irgendwas bestimmt überdehnt oder verstaucht, kurz danach haben auch die Schmerzen in der rechten angefangen.

Ich hab immer mal wieder Pausen von ca 1 Woche gemacht, bin wieder ins Training gestartet, aber die Curls haben teilweise noch mehr wehgetan.

Inzwischen sind die Schmerzen weg bei den Übungen bzw. sehr leicht ( ich war auf Kurzhantelcurls umgestiegen), aber meine rechte Hand ist noch teilweise unbeweglicher als meine Linke gewesen, was ich beim Führen einer Maus oder beim Schreiben gemerkt hab. Meine Schrift wurde sehr krakelig. In dem Moment hats bei mir Klick gemacht und ich pausiere jetzt wieder mit dem Sport schon seit gut einer Woche, aus Angst davor, das meine Hand für immer so bleiben könnte, das waren mir meine Musklen auch nicht mehr wert.

Die Flexibnilität meiner rechten Hand kehrt Gott sei Dank mit jedem Tag ein wenig zurück. Meine einzige Frage ist: Was ist das in meiner rechten Hand (Verstauchung ,Sehnscheidenentzündung, eingeklemmter Nerv, Überdehnung eines Bandes ...?) und wird meine Hand seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten? Beim OLrthopäden bekam ich auch nur ganz grob gesagt die Diagnose (Überlastung) und wurd ziemlich unfreundlich abgespeist.

Sehnen, Bänder und Nerven sollen ja eig ziemlich gut abheilen. Wrd dann aber zum Wiederaufbau dieser Strukturen eher so minderwertigeres Gewebe benutzt ( Narbengewebe) oder gleichwertiges Gewebe, was die Funktiomn vollständig wiederhergestellt.. wiel hab mal sowas gelesen, dass Narbengewebe benutzt wird, aber obs stimmt.

sehnenscheidenentzündung, Anatomie, biologie, Knochen, Orthopädie, Verstauchung, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Anschwellen der Schleimhäute der Speiseröhre als Schutzfunktion vor dem Verzehr von Lebensmitteln aufgrund von Ereignis?

Hatte vor einigen Monaten ein Problem mit der Speiseröhre. Kochte mir Milchreis, dieser war jedoch nicht ausreichend durchgekocht. Ich aß zwei Teller davon. Plötzlich rutschte es nicht mehr runter, vermutlich quoll es im Hals noch auf. Auch Wasser kam anfangs nicht mehr durch. Durch die Schleimbildung bekam ich auch schlecht Luft und Panik.

Aufgrund dieses Ereignisses habe ich nun Probleme mit verschiedenen - vor allem körnigen Lebensmitteln. Linsen, Reis, Bulgur, Quinoa, Hirse. Auch bei Schokolade aber auch bei Nudeln habe ich mittlerweile leichtere Beschwerden.

Ich habe das Gefühl, dass die Speiseröhren-Schleimhäute bei diesen Lebensmitteln dann anschwellen, als eine Art Schutzfunktion des Körpers, nach dem Motto ich solle diese Lebensmittel meiden.

Ist das dann eine Art Allergie? Eine Art Schutzfunktion des Körpers um mich vor dem Verzehr dieser - vor allem körnigen Lebensmitteln - zu bewahren?

Hatte eigentlich keine Angst zuvor, diese Lebensmittel zu essen, da ich keine Probleme befürchtete, da gut durchgekocht und wenig gegessen. Trotzdem rutschte das Essen bei diesen Lebensmitteln nicht mehr bzw. die Schleimhäute schwollen an. Trank auch einen Schluck kaltes Wasser und merkte regelrecht, wie es auf Höhe des Kehlkopfes stecken blieb. Normalerweise merkt man ja, wie es in den Magen fließt bei kalten Getränken. Nach viel Trinken ging es dann wieder.

Nahrungsmittel, Allergie, Atmung, Speiseröhre, Schleimhaut, Schluckbeschwerden
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Brustschmerz bei Berührung, wie ein blauer Fleck unter der Brust?

Hey Leute,

vorweg, ich werde damit aufjedenfall zum Arzt gehen, doch bis zum Termin sind es noch einige Tage.

In der Mitte von meiner Brust, links und rechts neben wo die Speiseröhre verläuft, verspüre ich seit ca. 1 Monat einen Schmerz, sobald ich auf die Stelle drücke. Also drücke ich mit dem Finger einfach drauf und dann tut es weh, sonst spüre ich es gar nicht, höchstens mal beim Husten leicht. Beim Drücken den Schmerz zu beschreiben ist wie, als wenn man ein Blauen Fleck am Arm hat und drauf drückt, unangenehm aber nicht so wirklich schmerzlich.

Auf der Rechtenseite baut sich ab und zu ein Punktueller druck auf, also genau wo der Schmerz ist für 2-3 Sekunden und ist dann wieder weg. Mal bis zu 10x am Tag manchmal mehrere Tage gar nicht, ob sitzen, stehen, liegen oder sonstwas, Bewegungsabhängig ist er nicht.Also der Druck tut nicht weh, man spürt es nur, wie eine Art pochen nur das es nicht Pocht sondern sich ein gefühlsähnlicher Druck aufbaut. Die größe des Schmerzpunktes ist entspricht einer 2 Euro Münze, drumerum tut nichts weh. Ich habe weder Beschwerden mit dem Schlucken und Atemprobleme habe ich auch nicht. Nur seit ca. der gleichen Zeit habe ich unten im Hals Schleim stecken, ich Schluck es runter und 10 Sekunden später ist es wieder da, kein "Kloß" oder sonstwas einfach nur Schleim, der aber so nicht stört aber evtl. ist da ein Zusammenhang.

Morgens früh, wenn ich aufstehe, die erste Bewegung aus dem Bett da spüre ich auch ein leichtes Ziehen auf der Rechten Seite wo der Schmerz ist, aber nur beim ersten Aufstehen Morgens, danach keine Probleme.

Was kann das sein? Also sonst habe ich nichts und kann mir auch nicht erklären wieso es genau da, beidseitig wehtut.

Anbei lade ich mal ein Foto hoch und Makiere die Stellen wo es weh tut zur verdeutlichungen.

Achja, und obwohl links und rechts der Schmerz beim Drücken ist, baut sich der genannte Druck nur auf der Rechten Seite ab und zu auf

Foto ist aus dem Internet, nich meine Brust.

https://www.bilder-upload.eu/bild-b482c9-1542575103.jpg.html

Schmerzen
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