Was kann ich pflanzliches für Gelassenheit nehmen um Verspannungen vorzubeugen?

Ich leide sehr unter Schulterverspannung , daher man ja nicht ständig zur Physio kann habe ich mir Ortoton / Muskelrelax. geben lassen.Ich habe die Sympthome meistens auf Arbeit, wenn ich mit Problemen konfrontiert werde, dann wird mir des öfteren schwindelig und ich habe sofort in bestimmten Regionen Kopfschmerzen . Nun ist mir aufgefallen nichts hilft wirklich so gut wie Ortoton Jahre lange Physio nicht und auch keine Spritzen, wenn ich es nehme werde ich die ersten 2 Stunden so ruhig aber bin dann auch nicht ganz bei der Sache, kann das nicht auf Dauer nehmen und nur wenns akut ist. Ich dachte erst es könnte mit Angst etwas nicht zu schaffen zu tun haben das ich verspanne, aber hatte die letzten Wochen starken anderen Stress wo es eher um Angst ging, und da war nichts.

Und ich weiß Physio, Fazienrolle / Bewegung usw.auch kein Autogenes Training alles versucht mir half da nichts / hatte ich alles 2 Jahre versucht mit mäßigen Erfolg und ich weiß auch Ortoton ist eine Chemiekeule, aber es hilft Wunder was 1 Jahr Physio nicht schaffte ging nach 1 Tag von dem Zeug weg, und nein ich möchte nicht meinen Job wechseln. .B Vitamine halfen nix, also keine Nahrungsergänzungsmittel.

Baldrian hatte ich schonmal versucht mit sage mal 30% Erfolg

Kennt jemand ein pflanzliches Mittel welches ich frühs nehmen kann um den Tag gelassen anzugehen und nicht wieder zu Verspannen. Bitte keine Drogen vielleicht weiß jemand eine Antwort bei dem das selbe auf Arbeit auftritt

Kopfschmerzen, Verspannung
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Radiärer Außenmeniskusriss?

Ich wurde letztes Jahr Ende September am Knie operiert (Kreuzband Plastik semitendinosus und Außenmeniskus Wurzel Glättung) jetzt 1 Jahr nach der op geht es mir schon gut, aber habe noch einige Beschwerden. Vor ein paar Wochen hatte ich 2x innerhalb 3 Wochen eine leichte Schwellung außen im Knie und konnte mein Knie schwer beugen (starker Druck der Schwellung). Sah aus wie ein Tischtennis Ball. Mein Orthopäde hatte mir ein MRT verordnet, nach dem MRT, als ich bei ihm war meinte er das alles gut wäre Kreuzbänder intakt usw. In dem Bericht würde aber stehen das ein radiärer Außenmeniskusriss besteht. Er meinte zu mir das das höchstwahrscheinlich eine Art narbengewebe sein könnte und ich mir kein Kopf machen sollte. Dann meinte er wenn es weiter anschwillen sollte (mehrmals im Monat) dann würde er eine op machen und das Narbengewebe entfernen. Ich habe seit dem Termin (3 Wochen her) keine Schwellung gehabt in dem Sinne wie die 2x davor ABER wenn ich beide Knie an mich ranziehe merke ich das im operierten Knie der äußere Bereich schon etwas dicker ist Bzw mehr Flüssigkeit hat. Heute nach dem Joggen (8 km) und ab und zu nach dem Fußball spielen kann ich mein operiertes Knie nur unter leicht unangenehmen schmerzen an mich ranziehen. Ist sowas auch nach 12/13 Monaten post op normal? Ich bin mit der OP und dem Arzt an sich sehr zufrieden, nur weiß ich nicht gerade was wirklich Sache ist. Sollte ich mit der MRT CD mal einen anderen Arzt aufsuchen?Ich habe übrigens auch noch ein Narbengewebe im Bereich der Wade oben auf der inneren Seite, dass immer zum Loch wird wenn ich es anspanne. irgendwelche Tipps? Hab schon blackroll ausrollen usw alles versucht Flossing auch. Danke im Voraus!

Knie, Knie OP, Kreuzband, Meniskus, Schwellung, Knieschmerzen, Aussenmeniskus, meniskusriss, Narbengewebe
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Thrombozytenwert im Citrat in Orndnung. Dann passt doch alles?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen oder mich zumindest in meiner Vermutung bekräftigen.
Bei einer Routineuntersuchung meiner Mutter (61) wurde auf dem kleinen Blutbild eine zu niedrige Thrombozytenzahl von 94.000/ ul fest gestellt. Alle anderen Blutwerte sind wunderbar und es bestehen auch sonst keinerlei Symptome oder Anzeichen. Meine Mutter nimmt auch keinerlei Medikamente. Der Dr. hat darauf hin eine erneute Blutabnahme nach 5 Wochen fest gesetzt in dem die Messung erneut vollzogen werden soll und eventuell bei weiterer, zu niedriger Thrombozytenzahl, ein Ultraschall der Milz, Galle usw vorgenommen werden soll. Gestern wurde erneut Blut genommen (da wir uns eingelesen haben auch mit einem Citratröhrchen) Heute kamen di Blutwertergebnisse erneut und der Dr. konnte diese nicht deuten. und möchte erneut in einigen Wochen Blut nehmen.
Diese lauten wie folgt:
LDZ: 6420 Tag 10.09.2018
LDZ: UE Tag 10.09.2018
Thrombozyten im Citr 197 Ts /ul Norm 140.0000 usw
Kl. Blutbild + Thrombo
jetzt folgen die ganzen Werte wie Leukozyten usw. diese sind alle super und in Orndung
Ganz unten kommt dann erneut der Wert "Thrombozyten" allerdings ohne Zusatz . Ich denke mal das ist der normal genommene Wert mit EDTA-Zusatz). Hier ist der Wert mit 35 tsd/ ul angegeben. Wenn der Citrat-Wert der Thrombozyten in Ordnung ist, ist doch alles gut oder? Hier handelt es sich dann wohl um eine Pseudothrombozytenie oder? (hoffe ich habe es richtig geschrieben :-)

Vielen Dank für eure Antworten

Gruß

Thrombozytenmangel, Thrombozyten zu niedrig
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Weniger arbeiten aufgrund Reizdarm, wie kann ich Hilfe bekommen und wo?

Hallo, ich habe ca. 10 Jahre lang Reizdarm. Es fing mit einer Antibiotika Therapie an, der Arzt verschrieb mir präventiv AB, ich sollte das auch präventiv einnehmen damit nach der weißheitszahn op sich nichts entzündet.

Das ganze Prozedere und meinen Ärzteweg überspringe ich mal und komme zu dem Punkt der mich im Augenblick am meisten belastet.

Ich nehme jeden infekt mit, ich leide häufig unter migräne, momentan ist es wieder ganz schlimm mit meinem Reizdarm obwohl ich schon seit 2 Wochen Urlaub habe und den Urlaub genieße, mich viel entspanne, ich gehe gerne raus in die Natur doch seit ein paar Tagen komme ich einfach nicht mehr vom Klo weg. Ich falle auf der Arbeit häufig aus weil ich entweder migräne habe oder mich mein Reizdarm ans Klo fesselt. Man muss dazu sagen, wenn ich migräne hab sind das nicht einfach nur Kopfschmerzen sondern die Schmerzen sind so stark dass ich mich übergeben muss. Dagegen nehme ich triptane doch auch hier muss ich mich nach Einnahme erstmal hinlegen und bin erstmal zu nichts mehr in der Lage. Es wird wohl so oder so zu einem Gespräch mit meinem Chef kommen. Das Ding ist, Reizdarm wird als eine Krankheit dargestellt die nicht schlimm und nicht gefährlich ist und im Grunde genommen halb so wild. Praktisch aber bin ich nicht in der Lage mein Leben zu leben. Ich reagiere auf viele Nahrungsmittel mit Unverträglichkeiten, ich konnte viele Nahrungsmittel identifizieren aber auf diese zu verzichten gestaltet sich als schwer umsetzbar und erfordert immer eine gewisse Planung. Nach einem Arbeitstag bin ich so ermüdet dass ich einfach nurnoch schlafen gehe. Am besten geht es mir wenn ich garnichts esse. Ich fühle mich nicht fähig Vollzeit arbeiten zu gehen, einfach weil ich krank werde gleichzeitig will ich arbeiten weil ich meinen Job mag. Im Grunde genommen beeinflusst der Reizdarm mein ganzes Leben. Heute beispielsweise habe ich 20 toilettengänge hinter mir, ich konnte die Nacht nicht schlafen aufgrund starker bauchkrämpfe und schmerzen momentan fühlt es sich an als ob selbst Wasser meinen Darm reizt.

Gibt es irgendwas dass ich tun kann? Mich irgendwo melden? Einen behinderten Ausweis oder sowas in die Richtung. Irgendeine Art von Hilfe für chronisch kranke Menschen damit vielleicht mein Arbeitgeber steuerliche Vorteile genießen kann wenn er mich weiterhin nur bei reduzierter stundenanzahl beschäftigt?

Ich möchte meine wöchentliche Arbeitszeit reduzieren um eben auch nicht mit soviel Krankheitsfall im Betrieb zu verursachen. Gibt es da irgendeine Möglichkeit für Reizdarm Patienten?

Arbeit, Arbeitsrecht, berufsunfähigkeit, Beschäftigung, Reizdarmsyndrom, Teilzeit
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Was ist nur mit meinem Kopf los?

Liebe user,

Ich war schon zweimal im Krankenhaus und bei mehreren anderen Neurologen. Es wurden schon cMRT, Blutabnahme, und EEG durchgeführt, aber alles war unauffällig.Nun zu meinen Symptomen. Vor etwa 5 Wochen habe ich im privaten Bereich sehr sehr viel Negatives erlebt und plötzlich fühlte sich mein Gehirn ab einem Augenblick sehr ,,elektrisiert“ an, was schon sehr unangenehm war. Dies hielt für eine Woche an. Vor vier Wochen wachte ich dann plötzlich mit einem starken Brennen mittig im Kopf (wenn man den rechten Zeigefinger diagonal zwischen rechtem Auge und Ohr platziert und dann etwa 4 bis 5 Zentimeter im Kopf drin). Dieses wurde immer schlimmer und es kamen ein subjektives Kältegefühl der rechten Wange sowie Muskelanspannung sowie Kribbeln in der Stirn hinzu. Jeder Gedanke und jede Form der Konzentration verschlimmerte die Symptome. Des Weiteren scheinen von da an die Sexualfunktionen meines Körpers (Erektionsfähigkeit) unterdrückt bzw. deaktiviert zu sein. Ich mache mir deswegen echt unglaublich Sorgen. Sobald ich Verlangen empfinde, fühlt es sich an, als ob das Signal von einem bestimmten Teil meines Gehirns ausgeht, dann aber nur ein kleines Stück weitergeleitet wird und dann die oben genannten Symptome ,,anflammt“, ohne danach weiter geleitet zu werden. In der ersten Woche nahm ich gegen die Schmerzen Ibuprofen, was auch half. Allerdings behob das Medikament scheinbar die Ursache nicht. Dann dachte ich, dass es vielleicht eine Entzündung im Bereich des limbischen Systems sein könnte, weil es sich genau dort nach einer Entzündung angefühlt hat und habe deshalb nach Rücksprache mit dem Arzt Prednisolon genommen. Anfangs schien es auch zu helfen und ich brauche auch keine Schmerztabletten mehr, aber die Symptome verschlimmerten sich plötzlich doch wieder. Es fühlt sich permanent so an, als ob ich in der Mitte des Gehirns eine offene Wunde hätte, die ich anfassen würde. Hinzu kommt ein sehr starker Kopfdruck im betreffenden Bereich zu, der auch durch jegliche geistige Aktivität gesteigert wird.  Zuerst dachte ich, es läge an einem hohen Blutdruck, aber der ist mit 120 zu 80 ganz normal. Mittlerweile verkrampft sich mein Gehirn (obwohl dort keine Muskeln sind) und mein Gesicht verzieht sich bei jedem starken Gedanken, sei es nun Konzentration, Angst, oder ein sexueller Gedanke. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll, ich lag die ganze Zeit im Bett und habe mich geschont und die Medikamente genommen, aber es geht einfach nicht weg. Ich kann nicht mal mehr aus dem Haus gehen. Ich habe total Angst, dass mein Gehirn und insbesondere der für Sexualität zuständige Bereich nicht nur temporär unterdrückt, sondern auch geschädigt wird. Ich wäre für jede Form der Hilfe über alles dankbar. Folgende Diagnosen wurden übrigens schon ausgeschlossen: Neuritis, Mittelohrentzündung, Entzündung des Sehnervs, Migräne (hatte ich früher schon mal fühlt sich aber zu 100 Prozent anders an), irgendwas an den Zähnen, irgendwas an den Wirbeln. 

Vielen Dank

Kopfschmerzen, sexuelle Dysfunktion
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