Was ist nur mit meinem Kopf los?

Liebe user,

Ich war schon zweimal im Krankenhaus und bei mehreren anderen Neurologen. Es wurden schon cMRT, Blutabnahme, und EEG durchgeführt, aber alles war unauffällig.Nun zu meinen Symptomen. Vor etwa 5 Wochen habe ich im privaten Bereich sehr sehr viel Negatives erlebt und plötzlich fühlte sich mein Gehirn ab einem Augenblick sehr ,,elektrisiert“ an, was schon sehr unangenehm war. Dies hielt für eine Woche an. Vor vier Wochen wachte ich dann plötzlich mit einem starken Brennen mittig im Kopf (wenn man den rechten Zeigefinger diagonal zwischen rechtem Auge und Ohr platziert und dann etwa 4 bis 5 Zentimeter im Kopf drin). Dieses wurde immer schlimmer und es kamen ein subjektives Kältegefühl der rechten Wange sowie Muskelanspannung sowie Kribbeln in der Stirn hinzu. Jeder Gedanke und jede Form der Konzentration verschlimmerte die Symptome. Des Weiteren scheinen von da an die Sexualfunktionen meines Körpers (Erektionsfähigkeit) unterdrückt bzw. deaktiviert zu sein. Ich mache mir deswegen echt unglaublich Sorgen. Sobald ich Verlangen empfinde, fühlt es sich an, als ob das Signal von einem bestimmten Teil meines Gehirns ausgeht, dann aber nur ein kleines Stück weitergeleitet wird und dann die oben genannten Symptome ,,anflammt“, ohne danach weiter geleitet zu werden. In der ersten Woche nahm ich gegen die Schmerzen Ibuprofen, was auch half. Allerdings behob das Medikament scheinbar die Ursache nicht. Dann dachte ich, dass es vielleicht eine Entzündung im Bereich des limbischen Systems sein könnte, weil es sich genau dort nach einer Entzündung angefühlt hat und habe deshalb nach Rücksprache mit dem Arzt Prednisolon genommen. Anfangs schien es auch zu helfen und ich brauche auch keine Schmerztabletten mehr, aber die Symptome verschlimmerten sich plötzlich doch wieder. Es fühlt sich permanent so an, als ob ich in der Mitte des Gehirns eine offene Wunde hätte, die ich anfassen würde. Hinzu kommt ein sehr starker Kopfdruck im betreffenden Bereich zu, der auch durch jegliche geistige Aktivität gesteigert wird.  Zuerst dachte ich, es läge an einem hohen Blutdruck, aber der ist mit 120 zu 80 ganz normal. Mittlerweile verkrampft sich mein Gehirn (obwohl dort keine Muskeln sind) und mein Gesicht verzieht sich bei jedem starken Gedanken, sei es nun Konzentration, Angst, oder ein sexueller Gedanke. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll, ich lag die ganze Zeit im Bett und habe mich geschont und die Medikamente genommen, aber es geht einfach nicht weg. Ich kann nicht mal mehr aus dem Haus gehen. Ich habe total Angst, dass mein Gehirn und insbesondere der für Sexualität zuständige Bereich nicht nur temporär unterdrückt, sondern auch geschädigt wird. Ich wäre für jede Form der Hilfe über alles dankbar. Folgende Diagnosen wurden übrigens schon ausgeschlossen: Neuritis, Mittelohrentzündung, Entzündung des Sehnervs, Migräne (hatte ich früher schon mal fühlt sich aber zu 100 Prozent anders an), irgendwas an den Zähnen, irgendwas an den Wirbeln. 

Vielen Dank

Kopfschmerzen sexuelle Dysfunktion
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Milz zu groß , was kann es sein?

folgender Fall:

im April 2017 wurde zufällig eine leichte Vergrößerung der Milz.

wurde auch Blut genommen und sie wurde zu einem Spezialisten ins Krankenhaus überwiesen.

Dieser hat natürlich nochmals untersucht und ebenfalls das Blut eingeschickt. Ergebnis war (Sommer 2017), dass die Blutwerte nicht perfekt waren aber in einem Grenzbereich in dem man nichts machen müsse. Sie musste daher zur Beobachtung regelmäßig zur Kontrolle ins kkh. Mal war das Blut besser, mal schlechter, aber immer im Grenzbereich, dass man keine weiteren Schritte durchführen musste.

Vor 5 Wochen wurde festgestellt, dass die Milz sich vergrößert hat. Der Arzt im kkh hat daraufhin entschieden, dass man etwas machen müsse, da die Milz sonst auf andere Organe drückt.

Es wurde vergangene Woche Blut genommen.

es wurde mitgeteilt, dass das Blut nicht perfekt ist und man nun eine Infusionstherapie mache. mtl. 30 Minuten. Nach einem halben Jahr sollte die Milz dann kleiner sein.

Die Ärzte gehen wohl davon aus, dass die Milz der Auslöser ist.

Meine Frau konnte sich auch nicht alle Fachbegriffe merken, sie meinte aber, dass was mit den Lymphozyten nicht in Ordnung war .

jetzt wird eine Knochenmarksprobe genommen.

Wenn man im Internet liest, stößt man ja gleich auf das Thema Leukämie (allerdings hat sich davon keine der Anzeichen wie Fieber etc.)

- Auch die Knochenmarksprobe beschäftigt mich, macht man dies nicht nur beim Verdacht auf was schlimmeres ?

- Auch mit den Lymphozyten hört sich doch irgendwie so an… aber warum wurde dann noch nie früher reagiert…. Wie gesagt, lt. Arzt waren die Werte nie so, dass man was machen hätte müssen.

- Aber dann frage ich mich, hätte man dies(Leukämie) nicht schon vor einem Jahr bemerkt bei den vielen Blutuntersuchungen? Sie wurde ja extra ins KKH geschickt und dort wurden genauere Blutbilder durchgeführt und eingeschickt.

- Wäre der Fortschritt der Krankheit (Leukämie) dann nicht schon viel weiter wenn man über 1 Jahr nichts gemacht hätte, denn sie hat ja die vergrößerte Milz schon wie gesagt seit mindestens Frühjahr 2017.

auf Mobus Gaucher bin ich mal gestoßen… aber weiss natürlich auch nicht ob das passt.

Ich weiß, ihr werden jetzt sagen das wir den Termin abwarten solle. Aber ich würde mich über eine Info freuen, da die Wartezeit von 2 Wochen echt lang werden kann…

Innere Medizin Milz
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Blockierung Schlüsselbein / Verspannungen?

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß Rat.

Ich habe seit ca 2 Jahren mit starken Verspannungen im Rücken/Nacken/Schulterbereich zu kämpfen.

Diverse Arztbesuche (Internist, Neurologe, HNO, Orthopäde) blieben ohne Befund. MRT von Kopf, HWS, BWS und Schulter waren unauffällig. 4 Wochen stationäre Reha, Physiotherapie (Sport + Manualtherapie), Akupunktur, Osteopathie, Kortisonspritzen, diverse Schmerzmittel, Kurse zur Stressbewältigung und Entspannung blieben ohne Erfolg.

Allerdings fiel dem Orthopäden in der Reha zum ersten Mal auf, dass mein rechtes Schlüsselbein rausstand (mit Schwellung am Brustbein und Rausstehen im oberen Bereich). Ein einfaches Röntgen vor Ort ergab aber keine große Auffälligkeit. Diagnose: Tossy 1

Daraufhin habe ich festgestellt, das durch bestimmte Bewegungen (z.B. Tragen von Einkäufen, manchmal einfach durch ein Abstützen beim Aufstehen, die rechte Schulter nach vorne rutscht und blockiert, entweder ohne, aber teilweise auch mit einem sehr lautem Knacken im Schlüsselbeinbereich. Durch die Blockierung bekomme ich durch die nach vorn Rotation der Schulter eine weitere Blockierung im Übergang HWS/BWS. Die Muskeln verkrampfen (inkl. gesamte Schultermuskulatur + Bizepsschwellung), und führen zu noch mehr Blockaden und Druck auf alle möglichen Nerven. Im blockierten Zustand steht dann mein Schlüsselbein auch erkennbar raus, sonst nicht.

Bislang habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, wie ich diese Blockierung selber wieder lösen kann. Meist führt eine Kombination aller möglicher muskelentspannender Maßnahmen (Tabletten, Wärme, Strom, leichte Bewegung) durch Zufall wieder zu einer Deblockierung.

Nun zu meiner Frage:

Handelt es sich hier evtl. wirklich nur um muskuläre Dysbalancen, die diese ständige Blockierung verursachen, und mit gezieltem Training wieder hin zu bekommen sind? Momentan sehe ich die Sportlösung eher nicht so produktiv, da 3x pro Woche 1,5h gezieltes Training vs. 5 Tage pro Woche 24h Blockierung in der Fehlhaltung mir wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint.

Kann das Schlüsselbein hier doch in irgendeiner Form „locker“ sein, die durch die bisherigen Untersuchungen (Röntgen/MRT) nicht erkannt werden konnte?

Falls irgendwer noch weitere Ideen hat, was das bei mir sein könnte, ich bin für alle Hilfe dankbar.

HWS Syndrom Schulterschmerzen Blockierung Verspannung Blockade Schlüsselbein
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Blutdruck ok aber Puls zu hoch mit Schwindel und benommenheit?

hallo ihr lieben wende mich an euch, da ich ziemlich verzweifelt bin.

zu mir: Ich bin 22 Jahre alt und treibe viel Sport ( Handball) , haben aber zurzeit noch trainingspause.

Am Sonntag bekam ich morgens, ung. eine halbe Stunde nach aufstehen ein stechen in Herzgegend und verspürte Atemnot. Ich habe dann meinen Blutdruck gemessen - dieser war dann ziemlich hoch ( 140 zu114) und der Puls war auch hoch, so um die 100.

Habe mich dann für eine halbe Stunde hingelegt. Dann hat sich das ganze wieder beruhigt. Ging dann am nächsten Tag mal zum Arzt und bekam dann ein EKG. Ergebnis war gut, nur der Puls war ständig auf 100. Musste dann noch den ganzen Tag ein Langzeitblutdruckgerät tragen. So bin dann damit ab auf die Couch. Heute war die Auswertung. Ergebnis: alles ok. Mir ist aber die ganze Woche über aufgefallen, dass mein Puls im Ruhezustand optimal war (62) jedoch wenn ich aufstehe und auch nur 5 Meter gehe, steigt dieser auf 100. Blutdruck ist durchgehend optimal.Desweiteren fühle ich mich seit Sonntag sehr schwach und auch benommen, fühle einen druck im Kopf, bin nicht richtig anwesend und manchmal ist mir schwindelig. Mein Arzt kann jedoch wegen den Werten nichts feststellen, da ich mich auch während den Messunge kaum bewegt habe. Habe ihm alles erzählt und bekomme nun am 30.7 ein belastungs EKG und am 31.7 ein Langzeit EKG.

Habe auch schon was von POTS Syndrom gelesen, welches durch Pfeifrisches Drüsenfieber ausgelöst werden kann. Hatte ein Pfeifrisches Drüsenfieber mal im Sommer 2016.

Diese Benommenheit und Müdigkeit machen mich sehr fertig und ich mache mir sehr viele Gedanken und sorgen, könnt ihr mir vielleicht helfen ?

Puls Blutdruck Müdigkeit Benommenheitsgefühl
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Woher kommen diese Muskelzuckungen und Schlafprobleme?

Liebe Forenmitglieder!

Mich begleiten nun schon seit mehr als 3 Monaten "Hinweise" meines Körpers, dass etwas nicht ganz in Ordnung ist.  Begonnen hat alles mit großer Appetitlosigkeit und Rückenschmerzen, die unerklärlicherweise auftraten. Mein Arzt konnte diese Symptome nach einem Bluttest auf einen Vitamin D-Mangel zurückführen (17 ng/ml). Ich begann, wie von meinem Arzt angeordnet, mit einer 2-monatigen täglichen Vitamin D-Einnahme bzw. Vitamin K-Einnahme mit einer täglichen Dosis von 25.000 IE (Vit. D) bzw. 200 mikrogramm (Vit. K). Die Symptome verschwanden, der Vit. D-Wert im Blut stieg an auf 77 ng/ml, ich war erleichtert. Jedoch nicht lange, denn nach etwas mehr als einer Woche traten neue Symptome auf: Schlaflosigkeit sowie nachts permanentes intensives Muskelzucken vor allem in den Beinen und ein so intensiver Herzschlag, dass er ein wenig schmerzhaft war (ich vermute man bezeichnet dies als Herzklopfen). Ich tippte gleich einmal auf einen Magnesiummangel und das Internet bestätigte mich in meinem Verdacht: Ich las nämlich auf sämtlichen Webseiten, dass man Vit. D stets mit Vit. K UND Magnesium einnehmen sollte. Ich lies erneut einen Bluttest machen, doch alle Elektrolyte waren ok. Trotzdem versuchte ich es ein paar Tage mit einem Glas Magnesium-Brausepulver pro Tag und die Zuckungen sowie das Herzpochen wurden tatsäch schnell merklich besser (obwohl Mg-Wert im Blutbild gut war). Ich nahm nun so lange Mg, bis die Einnahme abführend wirkte und ich Bauchschmerzen davon bekam, also etwa 3 Wochen. Seit ich nun aus diesen Gründen kein Mg mehr nehme (etwa 2 Wochen) ist das Herzklopfen weg, jedoch begleiten mich vor allem nachts noch häufig die Muskelzuckungen und ich kann immer noch nicht wieder durchschlafen (obwohl ich wieder viel besser schlafe als vor der Mg-Einnahme).

Nun stellt sich mir die Frage: Liegt es am Magnesium, da sich die Symptome mit dem Beginn der Mg-Supplementierung sofort besserten? Oder kann es gar nicht am Magnesium liegen aufgrund des positiven Blutbildes und der trotz 3-wöchiger Mg-Einnahme immer noch vorhandenen Zuckungen sowie Durchschlafprobleme?

Ich bin über jede hilfreiche Antwort/Erfahrung mit Vit. D- und Mg-Mangel sehr, sehr dankbar!

Schlafstörung Mangelerscheinung Symptome Vitamin D Magnesium Mangel Muskelzuckungen
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Kann mir jemand Rat geben? Hatte das vielleicht schon mal jemand?

Ich habe jetzt seit genau 6 Wochen Fuß Schmerzen... Mein rechter Fuß ( der kleine Zeh und ein Stück darüber ist dick )

Aber nicht blau oder ähnliches. Am kleinen Zeh ist eine Art kleine Beule und ein Stück weiter oben( Mittelfußknochen? genauso. Beule ist aber nicht großartig sichtbar. Wenn ich drauf drücke , tut es ziemlich weh. Seitlich am Fuß, also seitlich vom Mittelfußknochen, tut es auch weh. Und unter dem Fuß genauso, da fühlt es sich an als ob da ein Knoten sitzt... Sorry fürs erklären 🤣 bekomme es anders nicht hin...

Auf jeden Fall war ich vor 6 Wochen im Krankenhaus. Röntgenbild hat man nichts gesehen. Arzt sagte, Fuß hochlegen und kühlen. Gesagt getan. Dann war ich letzte Woche bei meiner Hausärztin. Blutbild gemacht, ob eine Entzündung oder Gicht vorliegt. Werte sind Top. Jetzt war ich heute nochmal im KH , weil es einfach nicht weg geht. Nochmal ein Röntgenbild, nichts zu sehen. Dann hat sich der Arzt mal richtig angeschaut und fragen gestellt, ob ich neue Schuhe trage oder Sport treibe. Aber nichts von denen trifft zu. Jetzt muss ein MRT gemacht werden mit Kontrastmittel. Er meinte es könnte Gicht sein , aber 1. Blutbild war beim Hausarzt Top 2. Woanders am Körper habe ich keine Beschwerden. Ich habe mal drei Bilder hinzugefügt. Bisschen schwer zu erkennen, auf dem einen Bild kann man sehen, dass ich Rechts meine zehen nicht mehr richtig ranziehen kann ... Hatte das schon mal jemand und kann berichten. Danke euch schon mal (:

Gesundheit Fußschmerzen
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Nach Druckausgleichung Schmerzen und Hörverlust was tun?

Hallo ich bin 12 Jahre alt und es ist mir was schreckliches passiert.Vorgestern war ich mit meiner Freundin schwimmen. Ich war oft Tauchen bis ans Boden. Das Wasser war so 5 Meter tief. Ich habe aber nicht den druckausgleich gemacht. Ich kannte den davor nicht mal. Als ich Zuhause kam war alles schön und gut. Nur als ich schlafen ging bemerkte ich wann immer ich mein Kopf drehe habe ich so ein Geräusch im Ohr. Ich habe recherchiert und es hat sich ausgegeben das Wasser drinne ist. Man sollte den druckausgleich dann machen. Habe ich auch getan.1 tag war alles danach gut.ich habe mich gefreut denn das war echt ein unangenehmes Gefühl. Als ich heute schlafen ging war es plötzlich wieder da. Es hat mich so aufgeregt das ich den druckausgleich wieder gemacht habe weil man es ja auch "musste". Auf einmal hat es im rechten ohr geknackt aber im linken hat es so ein komisches Geräusch Gemacht und ich hatte dann druck im ohr. Wie als ob der druckausgleich nicht vollendet war.Ich habe dann mit meinem Finger meinen ohr zugedrückt und der Druck ging weg seitdem habe ich aber schmerzen und so ein Ohrgeräusch. Immer wenn ich atme oder irgendwie meine backen aufblase hab ich kurz ein Druck im linken ohr als ob dort etwas platzen möchte. Ich habe angst das ich bald nicht mehr aus den ohr hören kann. Sehschwäche reicht mir schon , Danke. Morgen erzähle ich es meiner Mutter und gehe vielleicht zum HNO falls es nicht besser wird. Ich kann nicht schlafen es belastet mich sehr. Ich habe angst das ich mein Trommelfell verletzt habe. Ah und was ich nicht gesagt habe , jede Minute ploppt es im linken ohr.

hab noch eine frage... Was wird der Arzt denn machen ???

Danke für eure Antworten ...^^

Ohrenschmerzen Hörverlust Trommelfell Druckausgleich
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Handgelenkschmerzen drehen beidseitig?

Hallo. Letzte Woche habe ich etwas Schweres zu ruckartig aufgehoben, und hatte gleich danach einen leichten stechenden Schmerz im linken Handgelenk auf der Kleinfingerseite beim drehen. Am nächsten Tag wurde der Schmerz schlimmer. Nach ca. 2 Tagen war ich beim Hausarzt, da ich ein Attest abholen musste. Der Schmerz war schon deutlich besser, hab den Arzt bei Gelegenheit aber doch gleich gefragt. Dieser hat mein Handgelenk abgetastet, konnte jedoch nichts finden. Ich hab die Stelle einfach (auch davor schon) mit Arnika behandelt, und nach ein paar Tagen war es vorbei.

Bis hierhin ist alles schön und gut. Das Problem ist jetzt nur, dass ich seit Mitte letzter Woche genau die gleichen Schmerzen im RECHTEN Handgelenk habe. Ich weiß, dass die Schmerzen natürlich genauso schnell wieder verschwinden werden wie links, dennoch würde mich interessieren, wie so etwas sein kann, da ich definitiv nichts schweres mehr gehoben habe, was die Schmerzen rechts auslösen hätte können.

Habt ihr eine Ahnung? Ich würde es gerne vermeiden, nochmal sinnlos zum Arzt zu laufen... Kann es, da es beidseitig auftritt etwas chronisches sein?

Vielen Dank.

PS: Hier nochmal die genauen Symptome:

Schmerzen beim drehen des Handgelenks nach innen und außen an der Kleinfingerseite und Mitte

Nach oben und unten abbiegen ist kein Problem

mögliche leichte Erhitzung (Vielleicht auch Einbildung)

Keine Schwellung/Rötung.

Gelenke Arnika Chronisch Drehen Handgelenk handgelenkschmerzen stechen beidseitig
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Hörprobleme für Arbeitgeber belegen lassen?

Hallo,

ich habe seit ca. 2 Jahren Hörprobleme. Ich kann Stimmen (vor allem tiefere Töne) akustisch kaum verstehen, während ich Nebengeräusche (z.B. Straßenlärm) zu laut höre. Diese übertönen die Stimmen und verursachen ab und zu sogar leichte Schmerzen oder sorgen für ein Tinnitus-Geräusch. Aber auch wenn es sehr leise ist (z.B. in stillen Räumen) muss ich mich sehr stark auf das gesprochene Wort konzentrieren, um mir die Sätze zusammenreimen zu können. Mein größtes Problem ist, dass sich mein Hörvermögen und die Geräuscheempfindlichkeit täglich schwankt. Ich höre nie gut, sondern täglich anders... anders schlecht. Dadurch bringt mir auch ein Hörgerät nicht viel. Wurde bereits getestet. Nachdem es an mein Hörvermögen angepasst wurde, hilft mir das Gerät maximal 2 Tage weiter. Danach hör ich wieder anders.

Ich arbeite seit 9 Jahren bei meinem derzeitigen Arbeitgeber. Dadurch das man mich kennt, hat man mir seit den Hörproblemen andere Aufgaben zugeteilt. Also Bürotätigkeiten bei denen ich nicht telefonieren muss (verstehe akustisch fast nichts am Telefon) bzw. keinen direkten Kundenkontakt habe.

In dieser Zeit war ich bei mehreren Ärzten, u.a. zwei HNO-Ärzten (den ersten hatte ich selbst ausgesucht, zum zweiten wurde ich von meinem Hausarzt geschickt). Es wurden jeweils Hörtests mit dem gleichen Ergebnis durchgeführt: Stark vermindertes Hören auf dem rechten Ohr (vor allem tiefe Töne). Nachdem die Sache mit dem Akustiker nichts gebracht hat, wurde mir vom ersten HNO gesagt, dass es höchstwahrscheinlich eine "Kopfsache" ist. Der zweite hat einen MRT angeordnet, konnte im Anschluss aber nichts auffälliges feststellen.
Seitdem versuche ich der Ursache auf den Grund zu gehen, leider mit wenig Erfolg.

In meinem Unternehmen wird momentan alles umstrukturiert und es sieht so aus, als ob unsere Aufgaben an einen anderen Standort übergeben werden und nur noch Tätigkeiten übrig bleiben für die ein direkter Kundenkontakt (Telefonate, persönliche Gespräche) erforderlich sind. Da ich mich nicht einmal mit meinen Kollegen normal unterhalten kann, weiss ich nicht, was ich tun soll.

Ich habe große Angst, dass ich als Last angesehen werde und Konsequenzen befürchten muss. Habt ihr eine Idee, wie ich mich in diesem Fall verhalten kann? Muss ich zur Sicherheit irgendeinen Nachweis vom HNO oder einer anderen Stelle einfordern? Bin echt verzweifelt und weiss gerade nicht mehr weiter. Die Sache mit den Ohren belastet mich natürlich auch unabhängig von der Arbeit.

Danke fürs Lesen!

Schwerhörigkeit Arbeitsunfähigkeit
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Herzaussetzer?

Hallo nochmal,

vor einigen Jahren hatte ich ab und an das Gefühl, mein Herz würde kurz mal aufhören zu schlagen. Damals habe ich das abklären lassen, wobei organisch alles ok war. Zwar hat man leichte Herzrythmusstörung festgestellt, die waren jedoch zu einer anderen Zeit als von mir wahr genommen. Man hat die Psyche als Verantwortlich definiert. Damals hab ich mich damit abgefunden, wobei im Anschluss auch- im Vertrauen darauf dass keine "gefährliche Krankheit" vorliegt- sich das Thema langsam verabschiedet hat. Nun sind die Symthome wiedergekehrt. Meine Stressbelastung ist wechselhaft, wobei ich der Auffassung bin recht gut damit umzugehen. Neulich beim Autofahren allerdings hatte ich erneut ein solches Erlebnis mit dem Gefühl mein Herz höre auf zu schlagen. Das Gefühl, welches für mich ja nicht unbekannt ist, war jedoch sehr ausgeprägt, sodass ich zwanghaft versucht habe dem Bedürfnis tiefes Einatmens nachzugeben um das zu normalisieren. Auch meine Gedankenwelt war im Alarmplan da ich mit meinem Sohn unterwegs war. Anhalten oder versuchen schnell ins Hospital zu fahren, Notruf, ...?

Puls gefühlt, der erst mal nicht auffällig wenngleich nicht sehr stark aber "normal" war. Allerdings habe ich schon eine gewisse Zeit gebraucht um mich von dem Schock zu erholen. Würde sagen ca. 1-2 Stunden, wobei ich in der Zeit subjektiv "geschwächt" war. Ein paar Mal hab ich dann im Anschluss etwas abgeschwächte Ereignisse gehabt. Beim Googeln der Symthome kann man verrückt werden. Ich stehe nun vor der Frage ob ich mich nochmal auf den Kopf stellen lasse.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Herz Panikattacken
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