Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

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5 Antworten
Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

naturheilkunde Energie heilpraktiker Naturheilverfahren Psyche Psychologie Psychotherapie psychosomatisch Psychologe
7 Antworten
Probleme beim Einschlafen und Sekundenschlaf tagsüber

Moin miteinander :)

Hätt da n kleines anliegen an euch.. Es is folgendes... seit mehr oder weniger einem Jahr brauche ich extrem lange zum einschlafen.. Es wird selten vor 00.00 dass ich schlafe. Ich kam damit eigentlich immer gut klar... Doch seit etwa 1 oder 2 Monaten hat sich das ganze etwas verändert. Ich schlafe immer noch recht selten vor 00.00 ein, doch es sind einige Faktoren dazu gekommen. Seit geraumer Zeit falle ich am Tag plötzlich in einen Sekundenschlaf (meist wenn ich nicht viel zu tun habe oder länger zuhören muss).. dabei merke ich das kaum. Ich träume während dieses Schlafes von der Momentanen Situation weiter. Beispiel: Ich bin in der Berufsschule im Unterricht.. Mache mit Notizen und höre zu. Auf einmal labert der Lehrer kompletten Müll oder etwas komisches geschieht. Für mich erscheint das alles als "Normal". Bis ich das Gefühl habe zu fallen. Dann kippe ich leicht nach vorn und wache erschrocken auf. Geträumt habe ich ein paar Minuten, "Geschlafen" aber nur eine halbe Sekunde, höchstens eine Ganze.

Ich brauche am Morgen auch überdurchschnittlich lange bis ich aus dem Bett bin.

Wenn es mir doch gelingt früher einzuschlafen habe ich morgens das Gefühl etwas hätte mich überfahren. Ich bin dann den ganzen Tag so kaputt. Schlafe ich spät ein bin ich relativ fit.

Es kam auch erst vor Kurzem vor, dass ich knapp 45 Stunden am Stück wach war.. Ausser am Morgen war ich während dieser Zeit immer hellwach! (Info: während dieser 45h hatte ich knapp 18 Stunden gearbeitet!) Ich hatte sogar Probleme dabei dann am Ende einzuschlafen!

Kann mir jemand weiterhelfen? Auf einen Arzt habe ich 0 Bock, da ich überhaupt nichts von Medikamenten bei Schlafproblemen halte...

Kann es sein dass dies mit der Pubertät zusammenhängt? (Ich bin 17) Oder woran könnte dies liegen?

Ich habe bereits einiger ausprobiert... Etwa keine Musik am Abend, weniger essen, leichter essen, mehr essen am Abend... Den ganzen Tag kein Koffein... weniger rauchen, nicht rauchen...

Was könnt ich noch versuchen?

Vielen Dank für eure Tipps!

Schlaf Energie Schlafprobleme Ermüdung Schlafmangel Sekundenschlaf
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