Zwerchfellbruch, Atemnot, Psychopharmaka - ist nach einer Zwerchfell-OP alles wieder im Lot?

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2 Antworten

Zur OP kann ich nichts sagen, aber meine Gastritis wurde besser, wenn ich andauernd kleine Häppchen aß, am besten trockenes Knäckebrot, wenn ich in einer Veranstaltung war, die länger als 1 Std. dauerte (dann lutschen, sonst kracht es so ;-)

Ansonsten viel dünnen Fenchel-Kamillen-Tee, alles supergut kauen, nichts scharf gewürztes, nichts mit Zucker oder sonstwie penetrant süßes, ab und zu ein kleines bißchen Back-Natron auf EL mit warmem Wasser, aber nicht zuviel, sonst lockt es wieder Säure.

Inzwischen habe ich gelesen, daß frisch gepreßter Kartoffelsaft von mehligkochenden Kartoffeln helfen soll, das kannst Du ja mal probieren.

Ich bin meine Magenprobleme losgeworden seit der Umstellung auf Dr. Brukers "vitalstoffreiche Vollwertkost". Er hat auch ein Buch geschrieben über Leber, Magen, Galle, Darm oder so. War sehr hilfreich für mich.


Der Arzt meinte, ich habe garantiert einen Zwerchfellbruch, der die Atembeschwerden verursacht,

Das ist eine reichlich zweifelhafte Garantie. Einen Zwerchfellbruch kann man nur mit einer gründlichen Untersuchung feststellen. Nur auf Verdacht solltest du dich da nicht operieren lassen.

Pantoprazol verhindert zwar gut Sodbrennen, hemmt aber die Verdauungsbewegungen von Magen und Darm. Dann geht da nichts vorwärts, was zu heftiger Verstopfung führen kann. Das kann auch schon zu Atemproblemen führen, weil die Lunge nicht mehr genug Platz hat.

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