Zweimal in der Woche Fasten

7 Antworten

Eins sollte dir klar sein, man sollte nie gegen seinen Körper kämpfen. Am Ende ist man immer der Verlierer. Man sollte alles tun, damit sich Körper, Geist und Seele wohlfühlen. Das heißt, man muss dem Körper das geben, was er braucht, nicht zuviel und nicht zu wenig. Ab und zu kann man den Körper auch mal auf Sparflamme fahren, das bekommt ihm auch mal gut. Aber dann muss man auch wieder die notwendigen Stoffe zuführen. Immer nur auf Sparflamme ist für den Körper eine Tortur und er speichert alles um Notzeiten vorzubeugen. Versuche deine Ernährung so einzustellen, dass du dich an gesunden Lebensmitteln satt isst und viel Bewegung in deinen Alltag einbaust.

Hallo Jara1991,

du schreibst: "Ich selber habe immer wieder mit meinem Körper zu kämpfen...". Warum hörst du nicht auf deinen Körper und schlägst einen vernünftigen Weg ein? Du bist auf dem besten Weg in Richtung Essstörungen. Egal was du tust, dein Körper hat ein Langzeitgedächtnis und wird sich mit Sicherheit zur Wehr setzen. Wenn du gesund bleiben möchtest höre auf deinen Körper und versuche ihn nicht zu bekämpfen - er gewinnt sowieso! Ein gesunder Körper sagt dir durch den Appetit welche Stoffe er braucht und das sollst du auch essen. Damit ist nicht gemeint, dass du ab jetzt "Fressorgien" abhalten mußt. Mit der Menge die du zu dir nimmst, kannst du dein Gewicht regulieren. Mit freundlichen Grüßen! Fischkopp

Ein oder zwei Tage in der Woche fasten ist nicht hilfreich fuer den Koerper, sondern entlastet Mal den Verdauungstrakt. Aber bei einer Krankheit drei Tage fasten, und dafuer nur reines, mineralarmes Wasser trinken, das ist gut und beschleunigt den Heilungsprozess. Schon Hippokrates sagte: "Je mehr Nahrung du einem Kranken gibst, desto mehr schadest du ihm. Aber um den Koerper Mal zu reinigen oder etwas zu entschlacken, da muss schon laenger gefastet werden. Wie lange? Dies haengt von der Gesundheit des einzelnen ab. Glaube nicht der Behauptung - Je laenger Du fastest, desto besser die Heilung. Man soll mit wenigen Tagen (2-3) beginnen, und langsam sich auf eine Woche steigern. Ist einem eine Woche fasten gut bekommen, dann kann man langsam und allmaehlich sich zwei Wochen vornehmen. Kuerzere Fastenkuren kann man regelmaessig mit Tagen wechseln, an denen man reinigende, schleimarme und schleimfreie Nahrung (Obst und Gemuese) zu sich nimmt. Wichtig ist, dass an Fastentagen viel getrunken wird. Vormittags am besten Kraeutertee, welcher die Schlacken loest, und nachmittags bis in den Abend das Doppelte an Wasser, welches die geloesten Schlacken ausspuelt. Damit diese Schlacken, bzw. Gifte und Saeuren neutralisiert und ausgeschieden werden koennen, muss noch ein Basensalz oder Mineralalstoffe eingenommen werden. Anstatt zu fasten, kann man auch seinen Koerper mit Obst, Fruechten und Gemuese (roh), reinigen, denn dies ist alkalisch und besitzt eine reinigende Wirkung auf unseren Organismus. Der Mensch ist das krankeste Wesen auf Erden, kein anderes Tier hat die Gesetze der Ernaehrung so sehr verletzt, wie der Mensch; kein anderes Tier isst so falsch wie der Mensch. Es ist schwer zu glauben, dass der chronisch kranke Mensch, besonders der gut genaehrte, in Wirklichkeit eine >lebende Jauchegrube< ist.

Was mach ich gegen Halsschmerzen

Seit einer Woche habe ich höllische Halsschmerzen, die bis zum Ohr hochziehen. Am Mittwoch war ich beim Arzt, der sagte, dass der Hals leicht gerötet sei, die Ohren aber völlig in Ordnung sind. Er sagte dann noch etwas vom "Vorboten einer Erkältung", wobei ich ihn noch einmal auf die Heftigkeit der Halsschmerzen hinwies. Er blieb dabei, dass er nichts tun kann, weil es ein Virus sei und nichts bakterielles. Nun gut. Ich habe immer noch schreckliche Halsschmerzen obwohl die Erkältung schon längst da ist. Ist das normal? Kann ich etwas selber tun? Können die Schmerzen von angeschwollenen Lymphknoten kommen (der Arzt hat meinen Hals nicht abgetastet)?

Gerne hätte ich auch gewusst, welches Homöopathische Mittel eventuell helfen könnte...

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Fitnessstudio mit 16 Jahren ein Gesundheitsrisiko?

Also habe mal ne Frage und zwar bin ich vor einem Monat 16 geworden und würde gerne uns Fitnessstudio gehen, meine Muttet Hat da allerdings was gegen. Sie sagt es sei ungesund in meinem Alter und mit meinen Körper. Ich bin ungefähr 1.70 groß, wiege um die 51 Kg und habe einen schon recht sportlichen Körper mit ungefähren 90-60-90 Maßen. Meine Ausdauer allerdings ist weniger gut. Wisst ihr ob es für mich wirklich ungesund wäre ein bisschen Laufband zu laufen, und Arme Beine und Bauch zu trainieren? Danke schon mal für Antworten :))

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partner hat dauernt angst Krebs zu haben, wie nehme ich ihm die angst?

Mein freund denkt sehr oft er hat krebs und macht mich damit selber ganz verrückt. Sein arzt macht das alles auch nicht besser. Alles fing an das er stark erkältet war, und ein bisschen blut im husten einmal war. Der doc meinte er hatte wsl. Krebs und ihn zu so ner krebs untersuchung geschick, weiß jetzt nichtmehr was für ein arzt es war aber er hatte kein krebs. Dan hatte er unter der axel nen dicken knoten und dachte sofort es wäre krebs und hat es 3 monate geheim gehalten , als ich es erfahren hatte hab ich versucht ihn zu beruhigen und hab es geschafft ihn zum arzt zu bringen. War dan ne zyste.etwas später blutete er aus dem bauchnabel verheimlichte das auch was aber nicht lang gut ging. Hab selber etwas blut gesehen. Er dachte wieder es sei krebs ich überredete ihn wieder zum arzt. War dan wieder was anderes. Jetzt hat er ein schwarzes muttermal oder wie man das nennt am zeh. Klein und ganz schwarz. Ist nach ihn größer geworden aber arzt geht er nicht. Aber er denkt es ist krebs und er macht mir selber damit ständig angst. Was kann das sein soll ich ihn zum arzt schleifen? Und wie kan ich ihm diese ständige krebs angst nehmen?

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Welche Puls- und Blutdruckwerte gelten als normal?

Hallo! Man sagt ja immer, ein Blutdruck von 120/80 ist optimal. Wie genau kann man diese Werte nehmen? Ab wann spricht man dann von einem niedrigen Blutdruck? Ab 110 oder noch darunter?

Ich habe in der letzten Zeit nämlich häufig mit Kreislaufproblemen und niedrigem Blutdruck zu tun, aber irgendwie heißt es bei dem einen Arzt der Blutdruck ist sehr niedrig und bei einem anderen Arzt sind die Werte aber noch o.k.

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Und wie sieht es aus mit dem Puls? Was ist der normale Ruhepuls? 80? Oder mehr oder weniger?

Denn auch hier habe ich die verschiedenen Reaktionen erlebt. Mein Hausarzt meinte, mit 90 oder darüber sei der Puls sehr schnell, als ein Arzt in einem Krankenhaus den mal gemessen hat, sagte, der Puls sei bei 90 und somit gut.

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Diese Unterschiedlichen Bewertungen irritieren mich irgendwie.

Aufgrund meiner Probleme messe ich zur Zeit selber regelmäßig Blutdruck und Puls und würde gerne wissen, was da so die "Grenz"werte sind, damit ich das selber auch ein bißchen einschätzen kann.

Ich weiß zwar, dass mein Blutdruck z.B. heute mit 99/55 oder auch 87/53 viel zu niedrig ist, aber was ist mit Werten z.B. von 102/57 oder 105/64?

Danke für eure Antworten!

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Viele Symptome aber keine Diagnose, Arzt meint ich sei Gesund

ihr sind meine letzte Hoffnung ich bin männl. 23

Symptome: Minimaler druck auf dem rechten ohren, ab und zu Bluthochdruck in ruhezustand (bluttest, 24h RR, EKG waren in ordnung), leichter schwindel ab und zu, leichte kopfschmerzen ab und zu, Druck oder fremdkörper gefühl an rechten Halsseite nähe halsschlagader kann das selber nicht beurteilen besonders bei stress aber bei Sport nicht, dazu kommt das ich jetzt auch noch Mouches Volantes das ich im auge bekommen habe (schwarze punkte sehen an weißen hintergründen), Starkes Pulsieren im ganzen Körper ich kann sozusagen an meinen fingern den Puls messen und allgemein pulsiert mein ganzer körper ständig, ich schlafe nur noch 7-8 stunden dabei war ich immer langschläfer also 9-10 stunden...

Arzt meint das kommt vom wetter und das ich mich selbst unter druck zu sehr stelle, aber ich glaube da ist weit aus mehr... Ich war immer Gesund, ab und zu trinke ich oder rauche ich aber in Maßen ich weiß das ich was habe und werde langsam verrückt... danke im vorraus

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Psychotherapie ohne HA-Überweisung?

Mir geht es seid einiger Zeit (wieder) ziemlich schlecht. Da ich ja "so selbstreflektiert" bin und mich auch nicht erst seid gestern mit meinen Problemen auseinandersetze hab ich wohl (auch vom Hausarzt diagnostiziert) eine Depression. Der meinte jetzt aber zu mir dass Medis nur die Ursache unterdrücken, Psychiater ihre Therapie am besten selber brauchen und die mir auch net helfen können. Ich solle stattdessen ein Buch lesen und das was mir passiert ist usw sei schon alles gut so wies ist, das hat mich zu dem gemacht was ich heute bin (ach ne) Habe ihm bereits erklärt dass ich mich seid ca. 12 Jahren mit meinem Problem befasse... Ich hätte gerne langsam mal fachliche Hilfe weil ich selber mit mir nicht mehr weiterkomm und ich merk dass mein "Zustand" einfach immer schlimmer wird... Wie komm ich an ensprechende fachliche Psychotherapeutische -schnelle- Hilfe ohne das Zutun meines Hausarztes??? Ich hab keine Lust Wochen und Monate nur Krankmeldungen zu kriegen und Medis fressen zu müssen....

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