Zwangserkrankung-was tun?

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1 Antwort

Vor einem knappen halben Jahr schriebst Du, dass Du in Therapie bist wegen Deiner Depressionen. Da wäre es doch das Naheliegendste, Dich Deinem Therapeuten anzuvertrauen, meinst Du nicht?

Zwangserkrankungen sind therapierbar! Aus eigener Kraft sich davon zu befreien, ist schwer bis unmöglich. Also, trau Dich! Das muss Dir nicht peinlich sein. 

abcdefragt 24.02.2016, 23:14

das stimmt, aber ich habe es noch nicht angesprochen... es ist mir wirklich sehr peinlich, aber wahrscheinlich sollte ich nicht so zögerlich sein. Danke für deine rat!

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kreuzkampus 25.02.2016, 09:48
@abcdefragt

Peinlich hin oder her. Ich bin fest davon überzeugt, dass einem Therapeuten nichts fremd ist. Und selbst wenn ihm mal etwas beschrieben wird, was er noch nie gehört hat, wird er nicht vom Hocker fallen. Dein Verstand sagt Dir, dass Dir nur ein guter Therapeut helfen kann. Hier kann es bestimmt niemand. Dann nehme ich Deinen Beitrag mal als Bitte unsererseits, Dich zu ermutigen, in Therapie zu gehen.

Fakt ist, dass Du ohne fachliche Hilfe von Deinem Zwang nicht loskommst. Du hättest hier in der Anonymität übrigens ruhig schreiben können, worum es geht. Nur dann könntest Du auf Menschen mit demselben Problem treffen. Wenn Du Dir wirklich helfen lassen willst, bleibt nur, sich einem Therapeuten anzuvertrauen.

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