Zustand nach Wurzelbehandlung

3 Antworten

Ein Tip noch: Ich nehme bei Zahnfleischproblemen immer Salviathymol. Das bekommst Du in der Apotheke. Hilft gut!

Das ist normal, ich hatte schon einige Wurzelbehandlungen. Da muss jetzt erstmal etwas Ruhe reinkommen, da sich ja die Entzündung der Zahnwurzel sicherlich über einen längeren Zeitraum hingezogen hat. Dass der Zahnarzt überkronen will, ist notwendig, da wurzelbehandelte Zähne sehr kariesanfällig sind. Meine wurzelbehandelten Zähne sind alle überkront und der ZA wartet sicherheitshalber (6-12 Monate), bis wirklich sichergestellt ist, dass alle entzündeten kleinen Nervenreste auch wirklich entfernt wurden. Alles Gute. lg Gerda

Da bin ich aber froh. Also laut zahnarzt liegt dort keine entzündung vor, deswegen hat er auch direkt verschlossen. Zwei Gänge hatte der Zahn, die sich wunderbar reinigen u füllen ließen. Jetzt heißt es Geduld haben. Ich sollte aufhören an dem Zahn zu spielen, vielleicht ist er auch etwas zu hoch u er muss nochmal etwas abgeschliffen werden,

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@Nella27

Oh, dann geh so schnell wie möglich zum Zahnarzt! Sonst ist zuviel Druck auf dem Zahn und Du drückst die Nerven dahin ab.

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@Nella27

Wenn Du mit der Zunge darüber fährst und da etwas nicht stimmt (zu hoch), lass es abschleifen. Ich weiß wie das ist, unsere Zunge ist überaus sensibel, und da spielt man unweigerlich ständig mit der Zunge an diesem "Fremdkörper".

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Mutig, den Zahn so schnell zu verschließen;  aber wahrscheinlich war die Wurzel schön "gerade". Unangenehm kann es noch eine Weile bleiben. Wenn's pocht, würde ich allerdings unruhig werden. Warum will er den Zahn denn überkronen? Dafür gibt es eigentlich keine Notwendigkeit. Wenn der Nerv raus ist, kann er Jahrzehnte weiterleben.

Er meinte, da keine entzündung da ist, muss er nicht offen bleiben. Er hat nur ein sehr tiefes Loch. Hatte ja vorher auch keine Schmerzen. Der Zahn wurde eigentlich nur behandelt, weil die alte Füllung abgebrochen war. Darunter kam Dann ein tiefes Loch zum Vorschein. Es steht nicht mehr viel vom Zahn, er hat ihn mit Zement u kunstoff neu modeliert u will verhindern das er kaputt geht. Was mir nur recht ist...

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@Nella27

""Es steht nicht mehr viel vom Zahn"" klingt schon anders. Hättest Du ruhig sofort schreiben können. Dann verstehe ich auch, dass er sofort verschlossen hat. Damit will er verhindern, dass noch mehr wegbricht. Also: Abwarten und hoffen.

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Wurzelbehandlung wirklich nötig?

Ich habe folgendes Problem: In einem Backenzahn habe ich eine tiefe Füllung die fast bis zum Nerv geht.. Vor ca. 2 Wochen hatte ich in diesem Zahn (zumindest hatte ich diesen Zahn im Verdacht) ständig Schmerzen, vor allem bei Kälte, Wärme und beim Zubeißen. Der Zahnarzt meinte das wäre dann wohl eine beginnende Wurzelentzündung und wir müssten eine Wurzelbehandlung machen. Allerdings erst in einigen Tagen wäre ein Termin frei. Jetzt sind die Schmerzen besser, nicht völlig weg aber immerhin deutlich besser. Zum Termin werde ich dennoch gehen, ich möchte nichts übersehen, nur frage ich mich was das zu bedeuten hat, denn der Arzt meinte sowas wird nicht von alleine besser. Auch irritiert war ich über die Aussage, dass nach so ner Wurzelbehandlung quasi nach ner Stunde dann alles gut sei, denn was man so im Internet liest und von anderen hört klingt eher nach einer langwierigen Sache. Kurz gesagt: Ich bin gerade ziemlich verunsichert was ich tun soll.

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Dringende Frage an Dr.Hendrickson von Zahnarztlügen bzgl pochendem Zahn

Hallo Dr. Hendrickson :)

Ich hoffe, das Glück zu haben, dass Sie mir auf meine Frage antworten.

Beide Bücher von Ihnen habe ich verschlungen. Vor 4 Jahren wurde bei mir festgestellt, dass der Backenzahn eingebrochen war und von innen zerfressen, laut Zahnärztin. Sie bohrte und meinte, es sei knapp vor der Wurzel. Sie könne es füllen, aber früher oder später müsste ich mit einer Wurzelbehandlung rechnen.

Seit 1 - 2 Wochen fängt der Zahn an zu rumoren, seit etwa 3 Tagen pocht er den ganzen Tag. Es sind jetzt nicht wirkliche bzw starke Schmerzen, vielmehr dieses andauernde Pochen/Pulsieren und drücken ist zermürbend. Ich nehme an, es hat sich Sekundärkaries gebildet und jetzt hat sich der Zahn/die Wurzel entzündet. Fühlt sich auch so an, als würde sich der Zahn oder die Kunststofffüllung etwas verschieben, zumindest passt seit heute Morgen der Zahn nicht mehr so ideal zum gegenüberliegenden beim Aufbeissen. Geschwollen ist bisher nichts, ich habe nur wärmere Backen. Nachts und bis ich aufstehe tut nichts weh, pulsiert auch nichts. Wenn ich mich vornüber beuge pulsiert es stärker.

Ich esse seit einer Woche nichts zuckerhatiges mehr, mit Xylitol putze ich mir schon seit einem Monat die Zähne, heute habe ich angefangen mit Chlorhexidinspülung. Habe vor jetzt erstmal nur Rohkost zu essen, evtl Fleisch. Da ich noch eine Säure-Basenkur mache, nehme ich täglich Basenpulver ein, in dem sehr viel Calcium und Magnesium enthalten ist. Solang die Wurzel noch lebt bzw der Zahn noch mit Blut versorgt wird (wovon ich ausgehe in Anbetracht des Pochens), müsste sich ja über's Blut wieder was einlagern können.

Sollte ich mir am Mittwoch vom Hausarzt Antibiotika und Fluoridlack verschreiben lassen?

Wie schätzen Sie das ganze ein? Meinen Sie, der Zahn ist zu retten? Wenn ich jetzt wirklich keinen Zucker mehr zu mir nehme und jeden Tag spüle. Mache auch zwischendurch Ölziehen. Soll ja auch entgiften.

Schmerzmittel will ich nicht nehmen, deshalb werde ich mir Globuli besorgen. Zum Zahnarzt will ich auch nie wieder. Und wenn, dann lass ich mir den Zahn endgültig ziehen. Aber kein herumgedoktore mehr.

Liebe Grüße und ich kann ihre Antwort kaum erwarten :D

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Wurzelbehandlung oder lieber den Zahn ziehen?

Hey Leute,

habe eine Frage. Vor einem Monat ist mein Zahnfleisch plötzlich total angeschwollen. Beim Zahnarzt kam raus, das der Zahn Karies hatte und ich eine Wurzelentzündung habe. Habe dann eine Woche Antibiotikum genommen, aber die Entzündung scheint immer noch nicht weg zu sein. Wenn ich kurz auf dem Zahn kaue schwillt das Zahnfleisch wieder an. Nicht extrem aber merklich.

Nun habe ich morgen einen Termin beim Zahnarzt wegen einer Wurzelbehandlung an genau diesem Zahn. Da die Entzündung aber noch da ist habe ich eben Bedenken ob die Betäubung dann wirklich wirkt... Und langsam kommt mir der Gedanke ob es denn nicht besser und einfacher wäre den Zahn einfach zu ziehen.

Wollte mal nach Meinungen fragen, was ihr tun würdet. Was ihr dazu meint, zwecks Entzündung + Betäubung ob es wirklich sein kann das die Betäubung nicht wirkt.

Vielen Dank

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Implantat oder Lücke lassen?

Bei mir wurde im Oberkiefer der letzte Backenzahn vor dem Weiheitszahn gezogen. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung Lücke lassen oder Implantat setzen. Von einer Brücke will ich absehen, da zu viel Zahnmasse abgeschliffen wird. Ich habe glesen, dass, wenn der Gegendruck fehlt, sich der untere Zahn verändern kann, bzw. bei einer Lücke der Knochen im Oberkiefer sich zurückbilden oder der Nachbarzahn wandern kann. Mein Zahnarzt sagte mir, ich könnte bei diesem letzten zahn auch eine Lücke lasen. ich bin davon nicht so ganz überzeugt. Was ist euere Meinung? Vielen Dank schon mal.

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Angst vor Wurzelbehandlung

Hallo,

Ich habe vor 7 Jahren an einem kleinen Backenzahn eine Wurzelbehandlung durch führen lassen müssen, in Kombi mit alle 4 Weisheitszähne raus. War also in narkose u ich bekam nichts mit. Hinterher hatte ich extreme Schmerzen, wohl vom aufschneiden und Zähne ziehen. Meine schmerzmittel wirkten nicht, ich musste dann zum Notzahnarzt und alles wurde gespült und ich bekam schmerzmittel die dann auch halfen. Nun ist eben diese Füllung kaputt, es ist ein kleines Stückchen abgebrochen. Naja mein ZA hat Röntgenbild gemacht u meinte er muss die komplette Wurzelfüllung raus machen, alles reinigen, spülen, volles program. Er denkt, so sieht es jedenfalls auf dem Bild aus, das er ihn direkt wieder schließen kann. Ich hab aber tierisch angst, das der Zahn zb bricht und er ihn ziehen muss. Ich habe keine Schmerzen, der Zahn ist etwas empfindlich, er sagt wegen der kaputten Füllung. Nächsten Mittwoch wird das gemacht. Ich würde gerne eure Erfahrungen hören. Einfach mit bissl die Angst nehmen.

Danke :)

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Immer beim Zahnarzt gewesen, jetzt sagt ein Arztkollege, ich hätte furchtbare Zähne!

Hallo, ich bin umgezogen und habe aus diesem Grund den Zahnarzt wechsel müssen. Das letzte Mal war ich anfang Februar bei meinem vorherigen Zahnarzt. Der meinte, einige Zähne wären etwas angeschlagen, aber das wäre mit elmex Gelee noch in den Griff zu bekommen.

Ich putze regelmäßig die Zähne (2x täglich) und 1x in der Woche mit elmex Gelee.

Ein Zahn im vorderen Bereich ist kariös, das kann ich im Spiegel sehen, aber alle anderen sehen nicht anders aus, als vor einem 3/4 Jahr. Schmerzen habe ich auch keine.

Weil ich 2x im Jahr zum Zahnarzt gehe und auch die Stelle vorne versorgt haben wollte, war ich jetzt an meinem neuen Wohnort bei einem neuen Zahnarzt. Der hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und von einer "Katastrophe" in meinem Mund gesprochen. 7 Zähne sind angeblich betroffen, bei 2 Zähnen hätte er im Röntgenbild gesehen, dass eine Wurzelbehandlung nötig sei... Ich war regelmäßig bei den Untersuchungen. Es kann doch nicht sein, dass Karies nicht auffällt bis man direkt eine Wurzelbehandlung machen muss?!

Kann ich mir durch einen weiteren Arzt ein Urteil einholen lassen? Wird das von der Krankenkasse bezahlt oder ist das mein privates "Vergnügen"? Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

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