Zusammensetzung von WHO Elektrolyte Empfehlung?

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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

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Amoxicilin Wechselwirkung?

Hallo alle zusammen,

Ich, w20, nehme nun eigentlich schon seit Jahren die Pille (Solera) ein und muss seit heute (02.02.18) ein Antibiotikum aufgrund einer Seitenstrangangina einnehmen. Bei dem Antibiotikum handelt es sich um Amoxi 750 - 1A Pharma und in meinem Beipackzettel steht einfach nichts über die Wechselwirkungen zur Pille. Zudem weiß ich, dass es bei meiner Pillenzusammensetzung wohl so ist, dass ich sie nach WHO (nicht nach Packungsbeilagen/Apothekenempfehlung) sogar bis zu 48 Stunden vergessen könnte (Also 2 Einnahmen) und der Schutz noch gewährleistet wäre. Ich habe jetzt verschiedene Stellungnahmen recherchiert.

  1. Wenn die Wechselwirkung in der Packungsbeilage nicht aufgeführt ist, ist sie in der Regel unbedenklich
  2. Es handelt sich um ein Antibiotikum das die Aufnahme der Pille hemmt
  3. Ist die Pille aufgeführt KANN die Aufnahme gehemmt werden MUSS aber nicht und man sollte zusätzlich verhüten bzw. ist man erst 7 Tage nach der Einnahme des Antibiotikums wieder vollkommen geschützt.

Ich befinde mich heute am 5ten Tag nach der letzten Regel, habe also letzte Woche meine Periode gehabt. Soweit ich weiß sind die ersten 7 Tage ausschlaggebend für den Schutzaufbau. Laut Eisprungrechner sind meine Fruchtbaren Tage von morgen bis nächste Woche Donnerstag. Wenn ich jetzt 7 Tage lang das Antibiotikum nehme und währendessen weiterhin die Pille, was würdet ihr zu der Wahrscheinlichkeit sagen schwanger zu werden, wenn ich Freitags zu meinem Freund fahre?

Wir können durchaus auf Sex verzichten bzw. auch Kondome verwenden, aber wenn man ehrlich ist, will man das natürlich nicht.

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Wer kennt sich mit Amlodipin Blutdrucksenker aus?

Hallo, es geht um meine Blutdrucktabletten. Die Dinger nennen sich Amlodipin und ich nehm davon 5mg am Tag. Vor 2 Jahren bekam ich sie verschrieben und seit dem nehm ich sie täglich wie schon geschrieben.

Mein Problem ist, das ich Angst habe den Blutdruck zu messen, weil ich Angst habe das mir schwindelig wird und ich deswegen um kippe, was wirklich passieren kann, da das Teil so zu schnürt. Vom Arzt kann ich ihn auch nicht messen lassen deswegen, daher kenn ich seit 2 Jahren meinen Blutdruck nicht.

Es ist aber so, das ich der Meinung bin, das irgendwas nicht stimmt, das er entweder zu hoch ist oder zu niedrig. Daher wollte ich einfach mal fragen ob hier jemand sich mit Pharmazeutika auskennt, spez. mit diesen Blutdruckmittel. Ich denke das 5 mg dieses Präperats keine all zu große Auswirkung auf den BD hat, was dann ja bedeuten würde das der BD zur Zeit wieder zu hoch ist. Aber ich weiß halt nicht, wie stark dieser Wirkstoff ist, evtl. ist mein BD auch zu niedrig, who knows?

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Plötzlich extrem blass- was kann das sein?

Hallo zusammen,

schon seit einiger Zeit werde ich innerhalb kürzester Zeit extrem blass. Meine Umwelt sagt ich bin bleich wie die Wand. Ich werde dann immer gefragt ob es mir nicht gut geht und es geht mir dann auch nicht gut. Mir ist übel, ohne das Gefühl dass ich mich übergeben muss. Mein Kopf fühlt sich an als wäre er wie in Watte gepackt. Diese Situation ist manchmal nach 15 Min. vorbei, manchmal dauert es aber auch Stunden. Wenn ich dann schlafe ist es auch wieder vorbei (Mittagsschlaf)

Vor 4 Jahren wurde ein Meningeom (gutartiger Hirntumor WHO II) bei mir bestrahlt, vor drei Jahren dann operiert. Zurück geblieben davon ist mir eine Epilepsie mit Auren. Diese "Zustände" die ich jetzt habe unterscheiden sich aber von den Auren u.a. auch von der Dauer.

Vor einem halben Jahr war ich zur MRT Kontrolle und in einem halben Jahr muss ich wieder hin. Ich gehe davon aus dass also da alles o.K. ist.

Trotzdem beunruhigt mich diese Geschichte so langsam v.a. da es immer häufiger wird. Anfangs habe ich es auf die lange Dauer des Antibiotikums geschoben das ich genommen habe, aber das nehme ich ja nun schon seit einer Woche nicht mehr. Kann es trotzdem noch sein dass eine lange Antibiotikaeinnahme (30 Tage in 6 Wochen) so langfristige Auswirkungen hat?

Hat jemand damit schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht?

Schonmal im voraus danke für eure Antworten

Anna

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