Zusammenhang zwischen Schilddrüse und Nasennebenhöhlen sowie Lunge/Bronchien und Reflux

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Bevor man Reflux als Symptom einer anderen Sache zuordnet, sollte man zunächst in der Ernährung alles meiden, was Sodbrennen verursacht. Wenn das Problem vor allem abends und in der Nacht auftritt, sollte man abends keine kohlenhydrathaltigen Nahrungsmittel zusammen mit proteinhaltigen zu sich nehmen. Mit Kohlenhydtraten kann der Magen besser etwas anfangen, wenn wir "in Gange" sind und für Proteine braucht der Magen Ruhe. Dieser Tipp macht das wohl deutlich:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/trennkost---ernaehrungsmaessig-sinnvoll---nur-eine-moderne-hype

blitzschlag kopf brain zaps zuckungen

Hallo:)

Ich hatte vor ein paar Wochen schonmal eine Frage hier gestellt, in der es um Beschwerden wie Kreislaufkollaps, Herzrasen, stechende Kopfschmerzen etc. ging. Nachdem ich nun beim Kardiologen, Ophtalmologen, HNO (allerdings nur kurz), Pneumologen, Neurologen, Gynäkologen, Orthopäden und was weiss ich noch überall war (Blutbild inkl. Schilddrüse wunderbar, hab nur Ferritinmangel) und niemand etwas hat feststellen können, habe ich ein HWS- sowie Schädel-MRT machen lassen, welche Gott sei Dank bis auf eine minimale Fehlhaltung durch unterschiedliche Beinlängen unauffällig waren. (Hatte wochenlang Angst und Panikattacken, da die Ärztin in der Notaufnahme damals als das anfing mir etwas von einer möglichen Raumforderunv erzählt hat..)

Diese ganze Facharztrunde ist zwar sehr anstrengend, jedoch nicht annähernd so schlimm wie die Tatsache, dass sich meine Beschwerden nun zwar abschwächen, ich jedoch stattdessen seit ca. 2 Wochen öfters am Tag solche "Stromschläge" im Kopf verspüre, die mich sehr verängstigen. Woher könnte das kommen? Vom Gefühl her ist es eindeutig im Kopf oben in der Mitte zu lokalisieren. Ich meine dies sind sogenannte Brain-Zaps, die nicht weh tun, mich aber sehr einschränken. Allerdings heisst es durchweg, diese treten im Zusammenhang mit der Einnahme von Antideprrssiva auf - ich nehme gar keine Tabletten, habe sogar vor eñinem Monat die Pille abgesetzt.

Kennt dieses Phänomen wieder oder kann mir einen Rat geben? Mache mit langsam echt Sorgen. Kann es evtl. was an der Halsschlagader oder so sein? Hab oft im/am Hals ein nicht schmerzhaftes, jedoch unangenehmes Ziehen. Zu meiner Person noch: ich bin weiblich, 20 Jahre alt, Studentin, rauche nicht, normalgewichtig, gehe einmal die Woche zum Sport.

Liebe Grüße!

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Ernährungsumstellung bei chronischer Sinusitis und Heiserkeit sinnvoll?

Hallo liebe Leser,

ich leide unter den o. a. Beschwerden. Am meisten plagen mich die Stimmprobleme, die aus Entzündungen im Halsbereich und den Bronchien hervorgehen. Ich habe öfter eine belegte, kippende Stimme. Oft muss ich mich beim Reden anstrengen, weil meine Stimme rauh oder schwach ist. Das schleppe ich jetzt schon über 6 jahre mit mir rum und es schränkt mich enorm ein, sogar so sehr, dass ich zur Zeit meinem Beruf (Kauffrau für BüroKOMMUNIKATON) nicht ausüben kann. Ich habe schon vieles versucht. Leider bin ich bisher noch nicht auf gute Ärzte gestoßen, die mir nachhaltig helfen konnten. Die Beschwerden haben auch seelische Ursachen. Nun habe ich eine Naturheilärztin, die nach traditoneller chinesischer Medizin behandelt, aufgesucht. Da ich mir teure Behandlungen, wie Akupunktur oder Heilkräuter, momentan leider nicht leisten kann, meinte sie, dass die kostengünstigste Variante eine Ernährungsumstellung wäre. Sie will mir nächste Woche einen Ernährungsplan erstellen. Wahrscheinlich muss ich demnächst auf sämtliche Milchprodukte und evlt. auch Getreide (glutenhaltige Kost) verzichten. :-( Was mir sehr schwer fallen wird, da ich alles, was Milch enthält so gerne esse. Sei es Käse, Pudding oder Schokolade. Eigentlich muss man bei so einer Umstellung ja fast auf alles verzichten, auch Nudeln usw. und kann sich am Ende nur noch von Kraut und Rüben ernähren. Momentan ist das Essen das einzige, was mir noch Freude bereitet- ist ja ein sozusagender Glücksersatz. Wenn mir das jetzt auch noch genommen wird, dann weiss ich gar nicht, wie ich damit klarkomme :-( Allerdings habe ich schon einen großen Kampfgeist und Bereitschaftswillen. Wenn ich wüsste, dass es hilft, würde ich es auch durchziehen. Nun meine Frage: hat jemand ähnliche Beschwerden bzw. wurde jemandem auch so etwas geraten und hattet ihr Erfolg damit? Wäre über ein paar Antworten sehr dankbar.

lieben Gruß, Matilda

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Probleme mit Müdigkeit Konzentration

Hallo, ich bin 25 Jahre alt (75kg, 1.86m), Student und habe seit etwa 2 oder 3 Jahren Probleme damit mich zu Konzentrieren und bin zeitgleich Müde sowie Antriebslos.

Ich bin deswegen schon mehrmals bei Ärzten gewesen, jedoch ohne dass sich dieser Zustand geändert hat. Fast alle Werte des Blutbildes sind innerhalb der Grenzen ebenso wie die Hormonwerte die nachgeprüft wurden. (langzeit) EKG, Magenspiegelung, Ultraschall von Thorax und Abdomen, Gespräch mit einem Psychologen, Untersuchungen vom Augenarzt ebenso wie eine Schlafanalyse (zuhause) mit Hilfe von einem Gerät wurden durchgeführt. Der Blutdruck ist dabei auch im Normalbereich und die Körpertemperatur ist regelrecht. Ausreichend trinken tue ich ebenfalls, sehr selten Alkohol, und ich rauche nicht. Zudem mache ich jede Woche Sport. Dass dies Stressbedingt ist schließe ich ebenfalls aus, weil es sowohl in der Zeit zwischen Abitur und Studium auftrat sowie in den Semesterferien und keine besonderen familiäre Probleme bestehen. Wie das ganze angefangen hat waren meine Mandeln immer mal wieder entzündet. Diese wurden vor anderthalb Jahren entfernt, ebenso wie die Weisheitszähne. Das einzige was sich bei den Untersuchungen (oben) gezeigt hat ist eine Trikuspidalinsuffizienz mit einem PAP-sys von 30+5mmHg, wird jedoch nicht als Ursache betrachtet.

Deswegen habe ich jetzt angefangen ein "Tagebuch" darüber zu führen, bisher jedoch ohne einen Zusammenhang feststellen zu können oder auch nur zu erahnen. In diesem steht quasi alles was ich mache, esse, und andere Daten wie Blutdruck wohlbefinden etc. Was könnte eine Ursache für die Symptome sein? Welche Untersuchungen sollte man noch durchführen? Vielen Dank schon mal im Vorfeld.

Liebe Grüße

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Niedriger Blutdruck? Und was kann ich am Besten dagegen machen? Ratlos

Hallo liebe Leserinnen und Leser :-)

Puh. Ich weis ja gar nicht wo ich anfangen soll :-) Ich wende mich jetzt hierher weil ich von Ärzten auch keine Erklärung bekomme, und vill. hat hier ja jmd ähnliches.

Also seid ungefähr nem halben Jahr habe ich das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir, also genauer gesagt fing es im September an. Ich hatte ne übliche Erkältung, dann mal Blasenentzündung, zwischen Dezember und Januar war ich wieder krank mit einem grippalem Infekt, und da ich arbeiten musste hab ichs mir ins Auge verschleppt und hatte eine hoch ansteckende Bindehautentzündung. War dann auch 2 Wochen daheim. Aber obwohl ich nun eigentlich gesund bin fühle ich mich ständig schlapp, mich friert IMMER, auch wenn Heizung auf 5 ist. Habe kalte Hände und Füße. Vorallem wenn ich ne weile gelegen bin friert mich. Und so bin ich auch immer recht kalt. Nun einen etwas niedrigeren Blutdruck hatte ich schon immer. Vor 2 Wochen als ich beim Frauenarzt war wurde ein Wert von 100 zu 70 gemessen. Aber ist ja auch nicht dramatisch. Ich weis einfach nicht was los ist. Wenn ich von der Arbeit heimkomme bin ich erstmal so fertig dass ich außer sitzen nichts mehr hinkrieg und duschen meistens dann auch erst nächsten morgen weil ich so schlapp bin und mir so kalt ist das ich keine lust hab aufzustehen. Wenn dann eher baden. In der Arbeit merk ich es auch dass ich oft einfach so energielos bin? (ich hab keine Ahnung wie ich es beschreiben soll) ..ich war auch letztes Jahr schonmal beim Arzt und habe die beschwerden angegeben dass ich mich so müde usw fühle aber es wurde nur darauf bezogen dass ich noch von dem Kranksein erschöpft sei...und der tendenzielle (ich weis nicht mehr genau wie es hieß) Eisenmangel sei auch nur wegen der Menstruation. Die Schilddrüse soll auch minimal unter dem Normalwert gewesen sein aber der Arzt sagte es sei nichts dramatisches. Mei was soll ich machen? Es stört mich langsam, mein Freund sagt auch schon ich bilde mir die Kälte ein :-(

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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

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