Zunge stark belegt - Unangenehmes Gefühl im Hals.

2 Antworten

Hallo, bei Infektionserkrankungen ist es ganz normal, dass die Zunge belegt ist. Wenn Du jetzt schon seit Wochen ständig Hals- und Ohrenschmerzen hast, würde ich doch mal zu einem HNO-Arzt gehen. Es ist nicht immer so, dass Entzündungen unbedingt mit Fieber einhergehen müssen. Gute Besserung. lg Gerda

Bei Erkältungen sind belegte Zungen typisch, liegt keine Erkältung vor und trotzdem ein Zungenbelag, könnte es sich um eine Pilzinfektion handeln. http://wck.me/5jq

Auch bei einer Gastritits hat man eine belegte Zunge - ich denke doch, dass es hier von einer Infektion kommt, die der HNO mal begutachten müsste.

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Halsschmerzen - belegte Zunge - Fremdkörpergefühl

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe seit zirka 3 Wochen immer wieder einen fauligen ekeligen Geschmack im Mund. Meine Zunge ist vor allem Morgens weiß - gelblich belegt und meine Knospen im hinteren Teil der Zunge fast die ganze Zeit angeschwollen und rot. Vor einer Woche löste sich aus meinem Hals ein kleiner Klumpen, welcher ganz ekelig schmeckte. Danach hatte ich etwas Ruhe. Nun habe ich aber wieder Halsschmerzen und irgendwie fühlen sich die Lymphknoten geschwollen an. Nachts wache ich mal manchmal auf, mit dem Gefühl einen Klumpen im hals zu haben, den ich aber nicht aushusten kann. Zusätzlich habe ich im unteren Bauch immer mal leichte schmerzen, wobei ich aber nicht weiß, ob es damit im Zusammenhang steht. Insgesamt fühle ich mich etwas matt und oft müde. Morgens war mir auch öfter übel.

Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.

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Probleme mit den Mandeln...

Ich hatte als Kind sehr häufig Mandelentzündungen und auch in den letzten Jahren nicht selten Angina. Jetzt habe ich wieder eine Entzündung auf einer Mandel und war heute bei einem HNO (bei dem ich bisher noch nie war). Der sagte gleich beim ersten Blick in meinen Hals, dass meine Mandeln furchtbar zerklüftet und vernarbt sind und sich dort soetwas wie kleine Taschen gebildet haben, in denen sich auch Essensreste sammeln können, was wiederum Entzündungen hervorruft. Er meinte auch, dass meine Mandeln, so wie sie aussehen, wohl keine große Funktion mehr erfüllen können und ich sie früher oder später entfernen lassen muss. Hat hier jemand evtl ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich überlege nun, ob eine Entfernung der Mandeln nicht bald schon sinnvoll sein könnte, oder ob ich noch länger warte... Habe auch Angst vor der OP und würde sie nicht machen lassen, wenn es nicht wirklich ratsam wäre. Würde mir auch noch eine zweite Meinung von einem anderen HNO Arzt einholen wollen, bevor ich das entscheide. Was würdet ihr mir raten? Warten, und schauen wie sich das entwickelt? Oder selbst aktiv werden und das bald in Angriff nehmen?

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Symtome bei MANDELSTEINEN...was hilft????

Hallo,

Ich hoffe Ihr könnt' mir helfen. Leider spielt mein Körper schon seit längerem verrückt, ohne wirklichen Befund. Nun zu meinen Beschwerden: Mein Hals steckt oft mit festem Schleim zu, habe oft Anzeichen einer Erkältung, mein RECHTER Nasenrachen sitzt oft zu, habe einen angeschwollenden Lymphknoten auf der RECHTEN Seite am Kieferknochen/Ohr, meine Ohren sitzen oft zu und meine Zunge ist immer extrem belegt, zudem habe ich IMMER das Gefühl, hinter meinen RECHTEN Mandeln setzt sich immer schleim und ein Fremdkörper!!!! Etwas besser wird es, wenn ich regelmäßig eine Nasendusche benutze. Nachdem ich schon öfter solche kleine stinkende Bröckchen ausgehustet hab, habe ich mir auch aus meiner RECHTEN Mandel etwas ausdrücken können... Es wird aber nicht besser und hab das Gefühl, da steckt ein richtig dicker Brocken drin, der nicht raus will und es stinkt extrem!!!

Können all' diese Symtome wirklich nur von Mandelsteine kommen???? Und was kann man dagegen tun...außer regelmäßig Zähne putzen und Listerine benutzen???

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Chronische Mandelentzündung aus dem Nichts?

Hallo an alle!

Ich habe mein Leben lang (bin 27) nie Probleme mit den Mandeln gehabt. Im Juli hatte ich dann plötzlich einen ekligen Infekt – 39°C Fieber, Schluckbeschwerden und extreme Ohrenschmerzen, dass die Ohren durch die Schluckbeschwerden sogar blutig geworden waren. Ich habe Penicillin bekommen; erst fünf Tage und dann, nachdem zwar die Ohrenschmerzen und die Halsschmerzen nach einem Tag verschwanden, aber ich dafür trockenen Husten mit etwas (grünem) Schleim bekam, noch einmal fünf Tage.

Der Husten verschwand aber erst vor etwa zwei Wochen komplett. Seit einer Woche hatte ich ein leichtes Kratzen im Hals und plötzlich, vor vier Tagen, einen weißen Fleck beim Gaumen. Ich dachte, das sei vielleicht ein Pilz (ich wusste bis gestern nicht mal, wo genau die Mandeln sitzen), der sich nach der langen Penicillin-Einnahme gebildet hat, und bin zum Hausarzt. Der sagte, ich hätte eine Seitenstrangangina und verschrieb mir das nächste Antibiotika, Clarilind. Da nach drei Tagen sich nichts verändert hatte, bin ich gestern zum HNO.

Der meinte zu mir, ich hätte eine heftige chronische Mandelentzündung, drückte auf dem weißen Fleck herum und plötzlich kam, so sagte er, Zeug von über einem Zentimeter Länge da heraus. Außerdem sagte er, bei mir wären die Mandeln stark verkleinert und würden so tief in einer Tasche liegen, dass da halt alles verstopft und dann sowas passiert und ich sollte sehr drüber nachdenken, mir die Mandeln rausnehmen zu lassen.

Soll man das wirklich machen lassen? Da ich nie Probleme hatte außer ab und zu mal ein bisschen mehr Kratzen im Hals? Außerdem sind Mandeln doch nützlich und wer mag schon OPs? Ich nehme mein Antibiotikum jetzt zu Ende und gurgel fleißig mit Salbeitee, aber mal ehrlich, was bringt das schon, wenn es chronisch ist? Ich weiß ja, dass sowas ein chronischer Herd dann ist und auch für andere Organe schädlich ist, aber wenn man keine Beschwerden hat, dann ist das doch schon seltsam, oder?

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