zum Kellnern zur Gesundheitsuntersuchung?

3 Antworten

Das geht es um das sog. (!) Gesundheitszeugnis. Wird vorgeschrieben, dass man das als Arbeitgeber vorzeigen können muss, wenn die Mitarbeiter mit Lebensmitteln und Gästen Umgang haben, also primär in der Gastronomie. Er sichert sich damit ab.

Bei mir war das so: Da wirst Du dann vom Arzt gefragt, ob Du ansteckende Krankheiten zur Zeit hast oder Duchfall etc. Wenn nicht, stellt Dir der Hausarzt eine Bescheinigung aus, dass Du gesund, also nicht ansteckend bist. Das wars! Ich weiss, hört sich lächerlich an, ist es auch! Aber so läuft das in unserer Bürokratie... Letztendlichmusst Du nur diesen Wisch vorlegen können.

Da sist wahrscheinlich keine Untersuchung sondern wirklich nur eine Aufklärung. Da wird dir erklärt auf was du achten musst, was es für Hygienevorschriften gibt. Für den ein oder anderen mag das alles klar sein, aber du wärst erstaunt wenn du wüsstest wie viele keine Ahnung von Hygiene haben. Außerdem gibt es ein paar Richtlinien die man im Gastronomiegewebe kennen muss.

Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Wenn du Jugendlicher bist und unter einer bestimmten Altersgrenze, dann muss der Hausarzt bescheinigen, dass du gesundheitlich in der Lage bist, diesen Beruf auszuüben. Das ist als Jugendarbeitsschutz gedacht. Damit nicht so ein Stift mit Skoliose die Bierkästen stemmen muss und sich den Rücken ganz ruiniert. Der Arbeitgeber hat da eine Fürsorgepflicht.

Wer Lebensmittel herstellt, damit handelt oder sie an andere ausgibt, muss eine Unbedenklichkeit des Gesundheitsamtes vorweisen können. Das soll Restaurantgäste und Käufer von Lebensmitteln vor möglichen Infektionen schützen. Es geht dabei um mögliche Krankheitsübertragung durch Mitarbeiter etc.

Das Gesundheitsamt macht üblicherweise die Untersuchung. Da muss man in zeitlichen Abständen zwei Stuhlproben abgeben und die werden untersucht, ob man ansteckende Krankheiten hat. Ist man Überträger bestimmter Krankheiten, bekommt man kein Gesundheitszeugnis ausgestellt und darf nicht in der Lebensmittelzubereitung und Ausgabe arbeiten.

Warum du nicht zum Gesundheitsamt geschickt wurdest, verstehe ich nicht. Ist die Gegend so ländlich, dass das nächste Gesundheitsamt so weit weg ist, dass die Hausärzte das dort übernehmen? Frag das mal nach.

brennen in der harnröhre

Guten Tag. Ich hatte vor sechs Wochen Sex mit einer Frau. Zirka zwei Tage danach fühlte ich mich schon etwas unwohl und meine Harnröhre fing an zu brennen und stechen beim Wasser lassen. Ich bemerkte allerdings bis heute noch kein schleimigen Ausfluss morgens. Eine Woche später begab ich mich dann zu meinem Hausarzt. Im Urin wurde nichts gefunden und er verschrieb mir Norfloxacin AL 400 mg. Ich nahm diese vorschriftsmässig ein aber ein abklingen bemerkte ich nicht. 2 Wochen später war ich wieder bei meinem Arzt und er machte einen Abstrich aus der Harnröhre der allerdings negativ war und verschrieb mir noch einmal Cefixim 400-1A Pharma. Auch diese nahm ich vorschriftsmässig. Die Beschwerden beim Wasser lassen als auch das brennen Tagsüber sind aber geblieben sowie mein kränkliches Unwohlsein. Zudem bin ich seit diesen Beschwerden schnell kaputt wenn ich Arbeiten verrichte und danach gehts mir noch schlechter. Vielleicht können sie mir dort weiter helfen?! Ich bedanke mich schon mal im vorraus. MfG N.G.

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Werde seit einem Jahr von Arzt zu Arzt geschickt. Kann mir jemand helfen?

Hallo!

Ich bin weiblich und 22 Jahre alt und arbeite als Steuerfachangestellte. Seit ca. einem Jahr absolviere ich einen Ärztemarathon.. Es fing damit an, dass mein rechtes Auge oft rot war und irgendwann begann zu tränen und zu brennen. Mein Augenarzt hat mir Tropfen gegen Viren und welche gegen Bakterien gegeben. Seit dieser Zeit hat sich mein Gesundheitszustand allerdings drastisch verändert. Ich habe angefangen oft Erkältungen zu bekommen und Kopfschmerzen zu haben. Nach und nach fing dann mein rechtes Augenlid an leicht runter zu hängen. Im Laufe des Jahres war mein Auge dann oft entzündet und ich fing noch an oft unter Schwindel und Übelkeit zu leiden. Probleme mit dem Rücken und dem Nacken habe ich schon mein Leben lang, aber seit ca. 2 Monaten habe ich täglich Schmerzen und kann oft nur mit Wärmekissen im Nacken einschlafen. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich wurde zum Orthopäden geschickt, zum Neurologen, zum Frauenarzt und natürlich war ich bei meinem Hausarzt, aber keiner weiß was mir fehlt.. Mit meinem schlechten Immunsystem finde ich mich langsam ab, aber der tägliche Schwindel, die Übelkeit, die Kopfschmerzen und mein Auge möchte ich nicht so akzeptieren. Falls mir irgendjemand helfen oder Tipps geben kann, wäre ich wirklich dankba!

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Adipositas und Beruf

Ich habe starkes Übergewicht, 125Kg auf 1,76m. Meine Frage richtet sich nun nach der Berufswahl bzw. nach der Eignung. Ich möchte versuchen über das Arbeitsamt primär eine Reha zu bekommen in Sachen berufsausbildung, gleichzeitig möchte ich meinen Hausarzt um Hilfe bitten wegen dem Gewicht - das ist primär.

Vorübergehend suche ich aber eine Arbeit um die Sache zu überbrücken und mir schwebt Call Center vor. Meine Frage ist, ob es möglich ist mit diesem Gewicht viele Stunden zu sitzen oder ob es besser ist, vielleicht eine Tätigkeit zu suchen wo man abwechselnde Dinge tut wie an einer Tankstelle als Aushilfe zu arbeiten.

Eigentlich möchte ich über das Arbeitsamt eine Berufsausbildung zum Bürokaufmann machen, ich habe noch keine Ausbildung und bin 24 Jahre alt. In einigen Foren habe ich gelesen, dass Menschen die einen BMI von 42 haben nicht durch die ärztliche Untersuchung kommen und keinen Ausbildungsvertrag bekommen wegen gesundheitlicher Risiken. Das ist die Realwirtschaft, deshalb muss ich alles über den Träger versuchen.

Vielen Dank erstmal fürs Lesen, ich bin wirklich verzweifelt.

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Angst vor weiteren Krankenschein

Hallo, Ich weiß einfach nicht mehr wie das weiter gehen soll, bis vor ca. 2 Jahren war ich höchstens einmal im Jahr vielleicht für 2 Tage krank. Aber jetzt bin ich ständig krank, mich erwischen Krankheiten von Norovirus bis Bronchitis und dann Grippe sowie einen Bänderriss hatte ich allein dieses Jahr schon durch... Damit auch geschätze 30-35 Krankheitstage nun plagte mich drei Wochen ein extrem starker Husten (ohne Fieber mir gings eigentlich ganz gut, war arbeiten) Dann aufeinmal bekam ich einen Hustenanfall und zog mir so eineschmerzhafte Muskelzerrung im Brustbereich zu und durfte eine Woche nicht zur Arbeit durch diesen Reiz hat sich bei meinen Glück eine noch schmerzhaftere Rippenfellentzündung entwickelt und ich halte es ohne Schmerzmittel nicht mehr aus. Montag wäre mein erster Arbeitstag und es wäre im Kindergarten kurz vor Weihnachten extrem viel zu tun aber mir gehts heute immer noch so schlecht wie vor einer Woche und habe Angst das sich das bis Montag nicht legt.

Mein Chef hat mich bei der letzten Erkrankung schon auf die Fehltage (freundlich aber bestimmend) hingewiesen. Ich habe ein schlechtes Gewissen komme aber nicht mal richtig unser Treppenhaus runter ohne Tränen in den Augen um zum Arzt gebracht zu werden.

Ich habe einfach Angst wieder 2 Wochen zu fehlen und alle im Stich zu lassen.

Welche Erfahrungen habt Ihr als ErzieherInnen mit häufigen Krankheitsausfällen etc. gemacht und wie soll ich das alles meinen Arbeitsgeber erklären? Ich bin noch nicht fest angestellt...

Sorry für den langen Text und evtl. Fehlern bin einfach K.O!! Liebe Grüße

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Kopfdruck, Kopfschmerz, Schwankschwindel

Hallo ! Ich habe seit August 2011 verschiedene körperliche Beschwerden. Angefangen hat es im Urlaub im August 2011. Ich bin wie jedes Jahr in unser Haus in Italien gefahren. Hatte dort dann - wie jedes Jahr - Probleme mit Wasser in den Ohren. Soweit nicht sonderlich schlimm. Dann hat der Schwindel angefangen und der Kopfschmerz. Vorerst nur ab und an. Jetzt habe ich ihn mittlerweile täglich und konstant. Anfang November habe ich den Schmerz nicht mehr ausgehalten und bin zum Hausarzt. Diese hat mir Blut entnommen und mich zu einem Neurologen weiter geschickt. Die Blutwerte waren allgemein okay. Eine Schilddrüsenunterfunktion hat sich dabei herausgestellt. Blutdruck (eher niedrig) und EKG auch völlig in Ordnung. Der Hausarzt untersuchte mich noch auf "ausgerenkte Wirbel" - kein Befund. Er verschrieb mir Thyronajod 125 - die ich ab November bis Ende Dezember eingenommen habe. Eine Besserung war keinesfalls in Sicht. Der Druck wurde immer größer. Insbesondere vor dem Schlafen gehen, wenn ich den Kopf auf das Kissen gelegt habe. Hier habe ich bis heute noch das Gefühl, dass der "Schädel" mir platzt. Der Neurologe hat mich untersucht und konnte körperlich nichts feststellen. Auch der Schwindel tritt in regelmäßigen Abständen auf. Eine Art Schwankschwindel, aber keine Kreislaufprobleme ! (Mir wird nicht Schwarz vor Augen) Der Augenarzt hat ebenso keine Erklärung gefunden.

Nun habe ich, aus Verzweiflung, die Tabletten Ende des Jahres (11) abgesetzt. Eine kurzfristige Verbesserung war in Sicht. 2 Tage lang ging es mir wesentlich besser. Der Druck war kaum noch spürbar, der Kopfschmerz ist seitdem nicht mehr konstant da. Einen Termin bei einer Endokrinologin habe ich bereits vereinbart - evtl. habe ich falsche Tabletten oder eine falsche Stärke erhalten. Nun fängt es erneut an, dass ich starken Druck und Kopfschmerz verspüre. Der Neurologe redet mir ein, ich hätte zuviel Stress sowie Angstzustände und verordnete mir die Jacobson Entspannungstherapie sowie einen täglichen 30-minütigen Spaziergang. Kann prinzipiell nicht schaden, hatte aber keinerlei Effekt.

Eine Überweisung für ein MRT habe ich erhalten und werde ich in Kürze durchführen lassen.

Ein paar Infos zu meiner Person: weiblich, 25 Jahre alt Übergewicht, Schilddrüsenunterfunktion, Raucherin Studentin und im Nebenerwerb Selbständig

Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome oder Probleme ?! Der Druck und der Schwindel machen mich wahnsinnig :(

Viele Grüße Sarah

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Was für eine Erkrankung könnte es sein? Raucherlunge oder doch Allergie?

Hallo zusammen,

vor knapp 6 Monaten ging es los. Ich hatte einen ständigen Hustenreiz und langsam auch schleimigen gelben Auswurf. Ich bin dann direkt Ende April zum Doc - dieser hat mich dann mit einer "Bronchitis" (war an einem Freitag) ins Wochenende geschickt und mir für 3 Tage Antibiotika gegeben.

Ich muss dazu sagen- ich bin Raucher seit ich 17 bin, also seit nunmehr 14 Jahren.

Irgendwie hab ich mich auch besser gefühlt, aber Ende Mai war das gleiche gerade wieder. Bin dann zu meinem Hausarzt (der letzte Arzt war ein Doc in der Stadt wo ich arbeite). Der hat eine ähnliche Diagnoste gestellt und mir "Schleimlöser" verschrieben. Mit dem Rauchen hatte ich mir vorgenommen aufzuhören- dazu aber mehr. Irgendwie wurde es nicht besser, so dass ich Ende Juni wieder hin bin. Ich wurde dann zum Röntgen geschickt mit dem Befund "alles in Ordnung" und Rauchen einstellen. (hab ich auch getan). Im August hatte ich dann Urlaub und die Beschwerden kamen erneut (leider hab ich inzwischen wieder ca. 10 Zigaretten im Urlaub geraucht). Ich bin daraufhin zu einem Lungenfacharzt- der mich wieder röntge und meinte es sei eine chronische Bronchitis und hat mir ein Kortisonspray verschrieben. Nach vier Wochen regelmäßiger Einnahme war es leer - keine Besserung in Sicht und so bin ich mit dem Arztbrief des Lungenarztes zurück zum Hausarzt. Als der ein Bild des Auswurfs sah (der tief gelb eitrig ist) hat er mir nochmal Antibiotika für 20 tage verschrieben. Nun sind bereits 11 Tage rum und nach dem Inhalieren mit einem Pariboy (selber gekauft) habe ich immer noch gelben eitrigen Auswurf (keinen weißlichen!).

Ich fühle mich langsam ratlos! War jetzt 5 Mal bei nem Doc (null Tage krankgeschrieben was ok ist!) aber die Beschwerden werden nicht besser.

Hat jemand eine Ahnung was es noch sein könnte? Ich hatte übrigens davor Schimmel in der Wohnung (hinter einem Poster in meinem Schlafzimmer) was aber 1/2 Jahr vor Beginn der Syntome war.

Eine Ergänzung habe ich noch....Fühle mich ständig müde! Am Wochenende keine Seltenheit, dass ich um 22 Uhr ins Bett gehe und am nächsten Tag um 13 Uhr (also 15h) aufstehe. Unter der Woche versuche ich es auf 8h (23-7) zu begrenzen.

Aber diese ständige Abgeschlagenheit ist echt auch seltsam!

Bitte um Hilfe! DANKE!

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