Zuckerkrank, muss man in jedem Fall Diät halten?

3 Antworten

Hi 22antonia22,

also wenn es mal die Ausnahme bleibt, sollte bei Typ2 Diabetes tatsächlich alles in Ordnung sein. Diät scheint aber in jedem Fall sehr hilfreich zu sein.

Etwa jeder zweite Diabetiker des Typ 2 erreicht durch Gewichtsabnahme von 10 kg einen normalen Blutzuckerspiegel. Eine gute Gesundheitsvorsorge gegen Diabetes ist sehr schwer, da zu Beginn der Erkrankung dieses Gesundheitsrisiko nur Theorie ist. Oftmals hilft nur eine Lebensstiländerung. Dies ist jedoch für viel Patienten schwer. Einfacher wäre die Einnahme von Medikamenten. Studien belegen, dass 3 mal in der Woche wenigstens 30 Minuten Bewegung notwendig sind, um einer Stoffwechselstörung vorzubeugen. (Quelle: http://diabetes-symptome.de/ )

Aber dagegen ab und zu mal zu sündigen, kann ja nur wenig einzuwenden sein.

Alles Gute!

Ohne weiteres kann bei leichtem Alterszucker auch mal gesuendigt werden. Aber trotzdem vorsicht vor einer allzureichhaltigen Ernaehrundg aus staerkereiche Produkte, wie Brot (Weizen), Getreide, Kuchen, Reis, Mehl- und Teigwaren, da sie sehr kohlenhydrathaltig sind. Ich wuerde Dir zur Einnahme von taeglich 200 Mikrogramm Chrom, aus der Apotheke, raten (Spurenelement), denn es steigert die Wirkung von Insulin und sorgt fuer den Glukose-(Blutzucker) - Einstrom in die Zellen. Google Mal danach.

Mittlerweile ist beim Diabetes alles erlaubt in Maßen allerdings. Für Diabetiker werden aber ja auch entweder Gruppen oder einzelschulungen abgeboten wo die Ernährung ganz genau besprochen wird, für jeden Diabetiker sehr empfehlenswert da mal teilzunehmen.

Verbeamtung und Depression - Amtsarzt?

Hallo Leute,

das Problem ist folgendes: Bald steht die amtsärztliche Prüfung an für die Übernahme ins Beamtenverhältnis als Lehrer. Ich bin kerngesund, wenn da nicht eine einzige Ausnahme wäre ...

Vor 7 Jahren musste ich wegen einer mittelgradigen Depression für 2 Wochen ins Krankenhaus. In dieser Zeit besserte sich mein Zustand extrem. Die darauf folgende Psychotherapie war sehr gut. Auch mein Psychiater meinte das. Aus Gründen der Rückfallprophylaxe nehme ich nun schon seit gut 7 Jahren Venlafaxin ein, ein Antidepressivum. Mein Neurologe bestätigt mir meine psychische Stabilität und eine sehr sehr geringe Rückfallwahrscheinlichkeit. Rückfälle hatte ich die letzten 7 Jahre keine mehr und auch keine sonstigen Probleme, welche durch eine Depression hätten kommen können.

Die Frage ist nun: Kann die Psychotherapie und die Diagnose und die regelmäßige Medikamenteneinnahme den Amtsarzt eventuell dazu bewegen, dass er dem Land aussagt, dass ich nicht dienstfähig bin?

Habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht? Falls ein Amtsarzt diese Frage liest, wäre es echt cool, wenn er mal schreiben könnte, wie er in dem Fall entscheiden würde.

Schonmal danke und viele Grüße

...zur Frage

Wie kann ich langfristig mein gewonnenes Gewicht halten?

Die Pfunde die ich abgenommen habe, möchte ich nicht wieder drauf bekommen. Was kann ich tun um nicht wieder zuzunehmen, aber trotzdem einigermaßen normal leben zu können? Auf Diät bin ich ja nicht mehr.

...zur Frage

chron. Gastritis

Danke an alle die mir gesagt haben ich hätte psychische Probleme aufgrund meiner Bauchschmerzen, Übelkeit, Schwindel, ängste.

Dabei habe ich eine chronische Gastritis schon seit 2 Jahren und war nur bei dummen àrzten die nicht spezialisten waren und nur geld abzogen.

Mängel, Infektion habe ich wie gesagt keine.

Jetzt ist das Problem, dass sogar schon meine Leber entzündet ist und ich eine Diät halten muss, woraus Kreislaufprobleme erstehen, da ich zu wenig esse.

Und dieser Hunger bringt mich um. Jede 2h muss ich was essen sonst fall ich in Ohnmacht(Zittern, Schwindel, Bauchweh), aber nach dem essen tut mein Bauch ziemlich weh, manchmal muss ich schreien, so stark tut er weh :-(

Er tat auch schon vor 2 Jahren weh, aber nicht so stark. Und in den Sommerferien, genau im Urlaub hat es sich entzündet und mir war ständig übel, konnte nix essen.

Jetzt muss ich eine Magengeschwür-Diät einhalten(mein Leben lang, keine Schokolade mehr)

Jetzt die Frage, wie soll ich bitte schön zur Schule gehen??? Er tut ja zuhause jede 2h weh. Der Hausazt sagt er kann mich leider nicht krankschreiben. Und eben dieser Hunger, er selber sagt, dass ich jede 2h essen muss, was ich im Unterricht nicht darf und wenn der hunger kommt, dann muss ich essen oder ich falle um.

Was soll ich machen? Meine Lehrer sind verständnislos. (wie ich gesehen habe, bei meiner grippe letztes Mal)

ausserdem, wenn es nicht die Infektions-Gastritis ist, was kann dann der grund sein?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?